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Video

3140 mal angesehen
13.10.2010, 00.44 Uhr

Abziehen eines Gockels

Hier zeige ich sicherlich nichts Neues, ein jeder wird diese Methode kennen.
Dennoch finde ich sie vorteilhaft, wenn man gerade knapp in der Zeit ist oder einfach mal die Lust am Rupfen fehlt.

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Kommentare

13.10.2010 07:14 RhoenerKauz
Na endlich mal ne frängische Anleitung! TOP!
Aber brauchts zum rupfen wirklich länger als 5 min? Wahrscheinlich, aber ne Ente mach ich in 5min nackig ;)
Ich bräucht ach mal wieder n Fasan, aber wir ham keine mehr :(

WMH auch zum Rebhuhn ;)
13.10.2010 07:32 Wachtelkumpel
Danke, wir haben bei uns leider keine Fasane und jagen auch keine Hasen oder Rebhühner. Ich fand es interessant.

Gruß und WMH Wachtelkumpel
13.10.2010 10:07 Malepartus
für mich war das Neu. Fasane und Rebhühner hab ich schon lange keine mehr gesehen
Danke fürs Reinstellen, war sehr informativ
13.10.2010 12:27 nrwjaeger1964
ich hätt die Camera mal gedreht,aber interessante Technik.Werd ich mir merken
13.10.2010 15:19 hejo
Genauso mach ich es auch.
13.10.2010 18:39 Isegrim
Echt TOP

Bei einzelnen Fasanen mache ich es auch so - ansonsten haben wir eine Rupfmaschine

Gruß v. ISE
13.10.2010 22:21 Winston629
Prima Anleitung - hat nur den kleinen Nachteil, dass die Haut mit runter geht und dadurch so einiges an Essgenuss verloren geht - der Gockel wird dann leider wirklich furztrocken im Bräter.

Meine Alternative - zumindest bei der Ente: Schwingen und Ständer runter (die Gartenschere kommt mir bekannt vor ...) und dann die Brust bis zu den Schwingenansätzen freirupfen. Dann rechst und links hinterm Kropf einen kurzen Schnitt, zwei Finger rechts und lenks vom Brustbein und runter damit. Dann noch unten kurz ablösen - und fertig ist die doppelte Entenbrust MIT Haut - also auch noch schön saftig in der Pfanne
14.10.2010 13:38 Ari
leider kann ich nur einen teil von dem video sehen, danach ists zuende. zum trockenen fasan ohne haut: man rolle ihn vor dem braten in frühstücksspeck ein. so wird er sicher nicht trocken und falls es nicht schmeckt hat man immernoch knusprigen bacon. Der schmeckt immer.
14.10.2010 17:51 Hechtangler83
Winston629 schrieb:
Prima Anleitung - hat nur den kleinen Nachteil, dass die Haut mit runter geht und dadurch so einiges an Essgenuss verloren geht - der Gockel wird dann leider wirklich furztrocken im Bräter.

Meine Alternative - zumindest bei der Ente: Schwingen und Ständer runter (die Gartenschere kommt mir bekannt vor ...) und dann die Brust bis zu den Schwingenansätzen freirupfen. Dann rechst und links hinterm Kropf einen kurzen Schnitt, zwei Finger rechts und lenks vom Brustbein und runter damit. Dann noch unten kurz ablösen - und fertig ist die doppelte Entenbrust MIT Haut - also auch noch schön saftig in der Pfanne


Grüß dich Winston!
Bei der Ente gebe ich Dir vollkommen recht, da muss die Haut mit hin!
Aber ich hatte schon so manchen Gockel, der eher tranig nach Rupfen mit Haut geschmeckt hat, seither ziehe ich diese ab und überziehe sie mit fettem Speck, der verhindert wirklich ein trockenwerden ( oder eben Bacon, siehe Ari), und auch die "Alten Schreier" sind noch vollkommen bekömmlich:)

Schöne Grüsse, Achim
14.10.2010 19:43 Parsonpower
Danke für Deinen interessanten Beitrag.
Jetzt muss nur noch der Gockel her.
lg
Karin
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