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Video

2646 mal angesehen
26.05.2010, 13.32 Uhr

ein Argument pro Nachtsichttechnik bei der Jagd

Dieser Keiler wurde am 09.12.2008 gegen 23.30Uhr durch einem Mitjäger in unserem Revier auf 35m Entfernung von einer stabilen Auflage mit einer 9,3 x 62 kastriert! Da hierbei offensichtlich vorn mit hinten und eine Menge mehr vom Schützen verwechselt wurde und er seinen Finger nicht im Griff hatte, mußte das Stück leiden! Durch exaktes ansprechen mittels NSG vermeidbar.
Die Kamera (D40i) hing zufällig an dem Wechsel, welchen er anschließend zur Flucht nutzte. Entfernung zum Anschuß geschätzte 500m. Beachtet bitte die Stelle, wo er kurz verhofft und schaut Euch den HS auf dem nächsten Video an!

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Kommentare

26.05.2010 14:21 wildhare
Wie kann man denn die Unfähigkeit eines Jägers, der offensichtlich hier toal mit der Stiuation überfordert war und geschossen hat, als pro-Argument für Nachsichtgeräte anführen. ??
Was stellt der (und andere) denn erst bei Benutzung eines NSG an ?
26.05.2010 14:28 DJTMichel
ganz einfach: er tut das, was ihm auch tagsüber problemlos gelingt, nämlich vorn und hinten erkennen und treffen.
26.05.2010 14:33 Waldkauzzz
na ja so ganz logisch ist die Argumentation nicht....ganz interessant was hier dokumentiert wurde....so by the way ich finde es nicht richtig, wenn sich jemand zum Richter über jemand anderes aufschwingt....es soll keiner sagen so was kann mir nie passieren....
26.05.2010 14:47 Waldkauzzz
eine Frage stellt sich mir doch noch wie kann ich den einem Keiler sozusagen die Eier abschießen so sieht es aus... ohne andere Körperteile zu verletzen geht das überhaupt von der Seite
26.05.2010 14:56 DJTMichel
Die Situation wird anders, als von ihm geschildert, stattgefunden haben. Offensichtlich stand der Keiler ihm mit dem Hintern zugewand. Mir hat er am morgen danach mit vielen ausschmückungen erzählt, er sei mit dem Absehen am Vorderlauf bis ins untere Drittel gegangen und habe fliegen lassen...
Ich wede mich immer zum Richter über solche Tierquälerei "aufschwingen", weil ich dafür absolut kein Verständnis habe! Aber es ist schon für manche eleganter, den Deckmantel des Schweigens darüber auszubreiten. Nach einem gemachten groben Fehler sollte sich jeder fragen, wie dieser zukünftig vermieden werden kann. Den Finger gerade zu lassen ist eine holde Absicht, leider scheint das in der Praxis weniger oft praktiziert zu werden, wie mir von Schweißhundeführern berichtet wurde.
26.05.2010 14:59 Waldkauzzz
DJTMichel schrieb:
Die Situation wird anders, als von ihm geschildert, stattgefunden haben. Offensichtlich stand der Keiler ihm mit dem Hintern zugewand. Mir hat er am morgen danach mit vielen ausschmückungen erzählt, er sei mit dem Absehen am Vorderlauf bis ins untere Drittel gegangen und habe fliegen lassen...

Ich wede mich immer zum Richter über solche Tierquälerei "aufschwingen", weil ich dafür absolut kein Verständnis habe! Aber es ist schon für manche eleganter, den Deckmantel des Schweigens darüber auszubreiten. Nach einem gemachten groben Fehler sollte sich jeder fragen, wie dieser zukünftig vermieden werden kann. Den Finger gerade zu lassen ist eine holde Absicht, leider scheint das in der Praxis weniger oft praktiziert zu werden, wie mir von Schweißhundeführern berichtet wurde.

alles klar....wir sind im Prinzip einer Meinung aus Fehlern muss man lernen und muss die Grenzen des persönlich machbaren kennen....und beachten...aber wie gesagt jedem kann mal trotz Sorgfalt ein grober Fehler passieren....auch dir...
26.05.2010 15:03 Waldkauzzz
na ja spitz von hinten das einzig vorstellbare... aber dann hätte die Kugel doch die Bauchdecke aufreißen müssen.....bei dem Kaliber auf jeden Fall... na ja vielleicht kurze Entfernung spitz von oben ...oder vielleicht Geschoß zuerst auf einen Stein Splitter verletzt .... na ja wir wissen es nicht
26.05.2010 15:28 DJTMichel
@Waldkauzzz: Bodenhöhe der Kanzel ist 4m und Entfernung 35m, spitz von hinten paßt schon. Inwieweit die Bauchdecke angeritzt wurde, ist mir nicht bekannt. Leider wurde ich nur telefonisch vom Reviernachbarn über die Erlegung informiert.
Übrigens wiederrum mit anschließender Nachsuche, weil "weich" getroffen. Angesprochen und dem Nachsuchenführer als Frischling aus einer Rotte von 15 Frischlingen gemeldet. Das Ganze ist im Winter 2008/2009 passiert. Vorgestern habe ich die Filme unserer Kameras gesichtet, zwei unabhängig voneinander gemachte Videos zeigten 8 gestreifte Frösche ohne Bache... Verkehrsunfälle sind mir aus dem Zeitraum nicht bekannt und üblicherweise bin ich ganz gut informiert. Ich bleibe dabei, mit NSG bzw. Nachtsichtzielfernrohr (!!) würde in der Praxis ähnlich sauber wie tagsüber gejagt werden.
26.05.2010 20:33 juergen1952
Hallo
das heißt also mit NSG 24h Jagd auf alles Wild.
Das muss doch wohl nicht sein,dann gibt es fürs Wild keine Ruhe mehr.

wmh
Jürgen
26.05.2010 20:55 DJTMichel

Hallo Jürgen,
gehst Du im Sommer täglich von 4.30 bis 22Uhr zur Jagd, nur weil es sichttechnisch machbar wäre?

Gruß
Michel
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