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1905 mal angesehen
09.02.2017, 12.33 Uhr

Es ist Gesetz...

´... das wann immer wenn man ohne Gwehrl unterwegs ist sich irgendwer präsentiert 8-)

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Kommentare

09.02.2017 13:10 schaaal
... ohne gwehr geht ma a ned fuat!!!
09.02.2017 14:11 Gesch
was macht der da??
Läßt der sich gerade seine Mahlzeit überfahren?
09.02.2017 15:19 vierfuessler
Gesch schrieb:
was macht der da??
Läßt der sich gerade seine Mahlzeit überfahren?

Der hat Essen auf Rädern bestellt und wartet auf den Lieferdienst!
09.02.2017 17:39 Wachtler
11.02.2017 16:22 joerni
Es ist Gesetz, wer sich an der Fauna erfreuen kann, der erfreut sich an solch einem Anblick. Wer das nicht kann, der ärgert sich, wenn er keine Wumme hat.
Jörg
13.02.2017 09:11 pitter
joerni schrieb:
Es ist Gesetz, wer sich an der Fauna erfreuen kann, der erfreut sich an solch einem Anblick. Wer das nicht kann, der ärgert sich, wenn er keine Wumme hat.
Jörg


Es ist Gesetz, dass nur die Dümmsten und die fanatischsten Jagdgegner nicht verstehen, dass der Fuchs so intensiv wie möglich zu bejagen ist. Echte Artenschützer wissen das und berücksichtigen es bei Ihren Projekten, zum Beispiel dem Wiesenvogelschutz.

Dank solche Ideologen wie Euch gibt es bei uns fast keine Kiebitze und Feldhühner mehr und die Fuchstrecke ist höher als die der Hasen. Früher wurden ca. 10 mal mehr Hasen als Füchse geschossen und es gab noch reichlich Hühner und alle anderen in der Feldflur lebenden Bodenbrüter reichlich. Das waren Anblicke, an denen man sich erfreuen konnte und nicht die heutige artenarme Feldflur, in der nur noch Eure Wappentiere Fuchs, Greife und Rabevögel zu sichten sind!!!!
13.02.2017 14:04 joerni
pitter schrieb:
Es ist Gesetz, dass nur die Dümmsten und die fanatischsten Jagdgegner nicht verstehen, dass der Fuchs so intensiv wie möglich zu bejagen ist. Echte Artenschützer wissen das und berücksichtigen es bei Ihren Projekten, zum Beispiel dem Wiesenvogelschutz.

Dank solche Ideologen wie Euch gibt es bei uns fast keine Kiebitze und Feldhühner mehr und die Fuchstrecke ist höher als die der Hasen. Früher wurden ca. 10 mal mehr Hasen als Füchse geschossen und es gab noch reichlich Hühner und alle anderen in der Feldflur lebenden Bodenbrüter reichlich. Das waren Anblicke, an denen man sich erfreuen konnte und nicht die heutige artenarme Feldflur, in der nur noch Eure Wappentiere Fuchs, Greife und Rabevögel zu sichten sind!!!!

Ja, ich weiss, der Fuchs ist schuldig wer etwas Ahnung hat, der kennt die Zusammenhänge und da ist der Mensch das Problem, genauer gesagt, die Landwirtschaft.
Wiesenvogelschutz gibt es nur mit der Falle, aber die Landwirtschaft wird nicht eingeschränkt, so wird es nie funktionieren, aber der Fuchs ist schuld, ganz klar.
13.02.2017 14:25 pitter
joerni schrieb:
Ja, ich weiss, der Fuchs ist schuldig wer etwas Ahnung hat, der kennt die Zusammenhänge und da ist der Mensch das Problem, genauer gesagt, die Landwirtschaft.
Wiesenvogelschutz gibt es nur mit der Falle, aber die Landwirtschaft wird nicht eingeschränkt, so wird es nie funktionieren, aber der Fuchs ist schuld, ganz klar.


Von schuldig redet keiner. Dass sind menschliche Kategorien, die hier nicht passen und deshalb vollkommen irrelevant sind. Der Fuchs ist lediglich kausal für den Rückgang der Bodenbrüter. Das reicht, da braucht es keine "Schuld"!

Natürlich sollte man am besten an mehreren Rädchen drehen. Aber ohne strenge Fuchsbejagung geht es definitiv nicht, egal wie sehr man auch an der Schraube "Landwirtschaft" dreht. Da gibt es bei seriösen Experten eigentlich auch keine Zweifel. Nur halt bei Ideologen und bei Dummen. Und bei denen, die beides sind! (was gar nicht so selten ist.)
13.02.2017 15:12 joerni
selbst den Landwirten ist klar, was sie seit etwa 20 Jahren intensiv anrichten und immer noch anrichten, wie sie Lebensräume vernichten, da unterliegen sie Zwängen und das ist unstrittig. Kiebitze gibt es hier nicht mehr, weil die Lebensräume zerstört sind und da ist nicht nur Grünland gemeint. Der Fuchs wurde schon immer bejagt und es geht auch nicht um die Einstellung der Jagd auf den Fuchs. Sich aber ein zu reden, eine intensive Bejagung der Füchse würde Bodenbrüter retten ist illusorisch und jeder seriöse Experte bestätigt das auch. Wer sich nur auf die Fuchsbekämpfung versteift, der ist an den Niederwildjagden interessiert, aber nicht am Schutz der Arten, die durch die Landwirtschaft vernichtet werden. Wer Dumm und ideologisch ist, hast Du selbst gut bewiesen, ansonsten würdest Du dich für Lebensraumverbesserungen einsetzen, und zwar großflächig und keine kleinen Inseln.
Mir machst Du nichts vor und mir ist bewusst, daß Du kein Ansprechpartner bist, wenn man etwas für die Arten erreichen will.
13.02.2017 15:20 Dirk71
joerni schrieb:
selbst den Landwirten ist klar, was sie seit etwa 20 Jahren intensiv anrichten und immer noch anrichten, wie sie Lebensräume vernichten, da unterliegen sie Zwängen und das ist unstrittig. Kiebitze gibt es hier nicht mehr, weil die Lebensräume zerstört sind und da ist nicht nur Grünland gemeint. Der Fuchs wurde schon immer bejagt und es geht auch nicht um die Einstellung der Jagd auf den Fuchs. Sich aber ein zu reden, eine intensive Bejagung der Füchse würde Bodenbrüter retten ist illusorisch und jeder seriöse Experte bestätigt das auch. Wer sich nur auf die Fuchsbekämpfung versteift, der ist an den Niederwildjagden interessiert, aber nicht am Schutz der Arten, die durch die Landwirtschaft vernichtet werden. Wer Dumm und ideologisch ist, hast Du selbst gut bewiesen, ansonsten würdest Du dich für Lebensraumverbesserungen einsetzen, und zwar großflächig und keine kleinen Inseln.
Mir machst Du nichts vor und mir ist bewusst, daß Du kein Ansprechpartner bist, wenn man etwas für die Arten erreichen will.



Bla bla blub...

Der übliche Blödsinn von dir.

Klar reicht Fuchsbejagung alleine nicht.
Aber ohne gehts auch nicht.
Dass weißt du... auch wenn du es nicht zugeben willst.
13.02.2017 16:02 pitter
joerni schrieb:
selbst den Landwirten ist klar, was sie seit etwa 20 Jahren intensiv anrichten und immer noch anrichten, wie sie Lebensräume vernichten, da unterliegen sie Zwängen und das ist unstrittig. Kiebitze gibt es hier nicht mehr, weil die Lebensräume zerstört sind und da ist nicht nur Grünland gemeint. Der Fuchs wurde schon immer bejagt und es geht auch nicht um die Einstellung der Jagd auf den Fuchs. Sich aber ein zu reden, eine intensive Bejagung der Füchse würde Bodenbrüter retten ist illusorisch und jeder seriöse Experte bestätigt das auch. Wer sich nur auf die Fuchsbekämpfung versteift, der ist an den Niederwildjagden interessiert, aber nicht am Schutz der Arten, die durch die Landwirtschaft vernichtet werden. Wer Dumm und ideologisch ist, hast Du selbst gut bewiesen, ansonsten würdest Du dich für Lebensraumverbesserungen einsetzen, und zwar großflächig und keine kleinen Inseln.
Mir machst Du nichts vor und mir ist bewusst, daß Du kein Ansprechpartner bist, wenn man etwas für die Arten erreichen will.


Da urteilst Du - wie schon häufiger - sehr vorschnell und ohne ausreichende Grundlage. Du hast sicherlich keine Ahnung, was ich bisher für die Lebensraumverbesserung getan habe.

Ausgangspunkt unseres kleinen Meinungsaustauschs war aber Dein Hinweis, dass man sich besser am Anblick des Fuchses erfreuen sollte als an das Erlegen zu denken.

Von Lebensraumverbesserung war hier überhaupt nicht die Rede.

Wer sich worauf versteift hat, ist also leicht nachzuvollziehen.

Deine Ideologie hilft leider keiner Art - im Gegenteil!
13.02.2017 16:52 joerni
natürlich soll man sich an dem Anblick eines Fuchses erfreuen können, ohne an die Wumme zu denken, das ist eigentlich normal.
Ich bin kein Ideologe, sondern Realist und Beobachter der Vorgänge in der Natur, besonders der Landwirtschaft seit Jahrzehnten. Wer das ignoriert, wie die Lebensräume verloren gehen, soll sich in ein paar Jahren nicht beschweren, wenn es noch schlimmer kommt und es kommt noch schlimmer und nicht sagen, "ich habe doch nichts gewusst und jeden Fuchs erlegt, den ich bekommen konnte, warum hat es nicht gereicht, mir hat man doch immer erzählt, drehe an der Fuchsschraube und die Bodenbrüter sprießen wie die Blumen neu aus dem Boden"
14.02.2017 08:33 pitter
joerni schrieb:
natürlich soll man sich an dem Anblick eines Fuchses erfreuen können, ohne an die Wumme zu denken, das ist eigentlich normal.
Ich bin kein Ideologe, sondern Realist und Beobachter der Vorgänge in der Natur, besonders der Landwirtschaft seit Jahrzehnten. Wer das ignoriert, wie die Lebensräume verloren gehen, soll sich in ein paar Jahren nicht beschweren, wenn es noch schlimmer kommt und es kommt noch schlimmer und nicht sagen, "ich habe doch nichts gewusst und jeden Fuchs erlegt, den ich bekommen konnte, warum hat es nicht gereicht, mir hat man doch immer erzählt, drehe an der Fuchsschraube und die Bodenbrüter sprießen wie die Blumen neu aus dem Boden"


Natürlich kann ich mich auch an dem Anblick eines Fuchses erfreuen. Aber eben auch an Kiebitz und Feldhuhn.

Mir immer zu unterstellen, ich würde nicht an die Lebensraumverbesserung denken, ist unehrlich. Wenn Du mich kennen würdest, wüsstest Du, was ich schon alls unternommen und investiert habe, um die Lebensräume unserer in der Feldflur lebenden Arten zu verbessern.

Du hingegen sprichst Dich gegen die Fuchsbejagung aus. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich Deine Einstellung in ein paar Jahren als die falsche, nämlich als das Ende der Bodenbrüter heraus stellen würde.

Warum nutzt Du eigentlich nicht mehr die "antworten"-Funktion. Meinst Du, so würde ich nicht bemerken, dass Du etwas geschrieben hast, und hoffst, dass so der ideologische Unsinn, den Du schreibst, unwidersprochen "als letztes Wort" hier stehen bleibt?
14.02.2017 13:55 joerni
pitter schrieb:
Mir immer zu unterstellen, ich würde nicht an die Lebensraumverbesserung denken, ist unehrlich.
Du hingegen sprichst Dich gegen die Fuchsbejagung aus.
Warum nutzt Du eigentlich nicht mehr die "antworten"-Funktion. Meinst Du, so würde ich nicht bemerken, dass Du etwas geschrieben hast, und hoffst, dass so der ideologische Unsinn, den Du schreibst, unwidersprochen "als letztes Wort" hier stehen bleibt?

um dem Unsinn hier jetzt ein Ende zu bereiten.
1. habe ich nirgendwo geschrieben, daß Du nichts für die Lebensraumverbesserungen tust
2. habe ich nicht geschrieben, daß ich komplett gegen die Fuchsbejagung bin, aber nicht um Bodenbrüter zu retten, wenn die Biotope im Arsch sind und Wiesenbodenbrüterschutz nur aus Fallen und Schrote für Beutegreifer bestehen und 3. habe ich die Antwort-Funktion nicht benutzt, weil ich daran nicht gedacht habe und nicht, um als letztes hier stehen zu bleiben. Mein Gott, so wichtig ist mir das hier nicht, bei den Gesprächspartnern, kannst gerne das letzte Wort haben, schietegal is mir dat
14.02.2017 20:07 pitter
[quote]joerni schrieb:
um dem Unsinn hier jetzt ein Ende zu bereiten.
1. habe ich nirgendwo geschrieben, daß Du nichts für die Lebensraumverbesserungen tust
2. habe ich nicht geschrieben, daß ich komplett gegen die Fuchsbejagung bin, aber nicht um Bodenbrüter zu retten, wenn die Biotope im Arsch sind und Wiesenbodenbrüterschutz nur aus Fallen und Schrote für Beutegreifer bestehen und 3. habe ich die Antwort-Funktion nicht benutzt, weil ich daran nicht gedacht habe und nicht, um als letztes hier stehen zu bleiben. Mein Gott, so wichtig ist mir das hier nicht, bei den Gesprächspartnern, kannst gerne das letzte Wort haben, schietegal is mir dat

Also bist Du für die Fuchsjagd?

Warum nicht auch bei ungünstigen Biotopverhältnissen. Würde doch zumindest helfen, gefährdete Arten zu unterstützen, den Genpool dieser Arten in einem günstigeren Zustand und einzelne Vorkommen so lange "am Leben zu erhalten", bis vielleicht doch noch die Bemühungen um Lebensraumverbesserung Erfolg haben. Was spricht denn gegen die Fuchsbejagung in solchen Fällen. Füchse gibt es doch mehr als genug! Schaden kann es jedenfalls nicht!
20.02.2017 10:25 fuchsjaegerin

....... deshalb grinst er auch so vergnügt

brich das Gesetz
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