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landlive.de

Forum: Naturschutz

Artensterben
Watzmann10.05.19 @ ConnyK #
ConnyK schrieb ... aber ich hab so schlechte Erfahrungen mit Mietern gemacht ...

Nach diversen Erfahrungen im Bekanntenkreis, war dies der Hauptgrund für die Entscheidung,
nicht zu vermieten.
Und solange ich so gut über die Runden komme, ändert sich daran auch nichts.
Aber evtl. sollten wir doch wieder zum ursprünglichen Thema zurück ...
Carcano10.05.19 @ Watzmann #
(Beitrag vom Autor bearbeitet am 10.05.19 um 11:43 Uhr.)
Watzmann schrieb:

3 Stockwerke, 240 mtr² Wohnfläche, ohne Mieter.
Zwar Altbau aber alles gehört mir alleine.
Da bin ich doch gerne ein Egoist.

Da muss man schon unterscheiden. Es ist ein Unterschied, ob man 240 qm (oder meinetwegen auch 500 qm) selbst bewohnt, oder man ganze Etagen einfach sinnfrei leerstehen und vor sich hingammeln lässt (was es leider z.B. auch in einer so begehrten Stadt wie Freiburg gibt).
Ersteres ist stilvoll und okay und sollte nicht als "Egoismus" von Sozialneidern jungsozialistisch angepieselt werden; letzteres ist eher asozial.
Und Asoziale brauchen eine harte Hand, da hat der Boris Palmer schon mal recht.

Carcano
Niederwildrevier10.05.19 #

Jeder sollte mit seinem Eigentum tun und lassen, was er will.

Würde in D das Prinzip "Wer zahlt, schafft an" gelten, könnte man die Bemerkung Palmers gelten lassen. Solange aber die linken Parteien glauben, alles gehöre "dem Staat" und Eigentum sei nur eine lästiger Störfaktor bei der Erschaffung einer besseren Welt zu Lasten anderer muss man dagegen halten, so hart es geht.

Seit der Aufklärung sind ein paar Jahrhunderte verstrichen. Aber ich habe den Eindruck, die Mittelalterliche Vorstellung, alles gehöre dem Kaiser und er gäbe Land und alles was darauf ist seinen Untertanen zum Lehen ist auch heute noch tief in der Psyche verankert.
Watzmann10.05.19 @ Carcano #
Carcano schrieb:

Da muss man schon unterscheiden. Es ist ein Unterschied, ob man 240 qm (oder meinetwegen auch 500 qm) selbst bewohnt, oder man ganze Etagen einfach sinnfrei leerstehen und vor sich hingammeln lässt (was es leider z.B. auch in einer so begehrten Stadt wie Freiburg gibt).
Ersteres ist stilvoll und okay und sollte nicht als "Egoismus" von Sozialneidern jungsozialistisch angepieselt werden; letzteres ist eher asozial.
Und Asoziale brauchen eine harte Hand, da hat der Boris Palmer schon mal recht.

Carcano

Die Situation in Freiburg kenn ich gut durch einen Bekannten, der in einer Altbauwohnung wohnt.
Er muss für eine relativ kleine Dachgeschosswohnung über 700 Euro berappen.
Die Situation dort ist allerdings, wie in jeder Uni-Stadt auf die enorme Nachfrage an Wohnraum zurückzuführen.
Große Nachfrage, erhöht die Miete.
(Zum Teil in utopische Höhen!)
Leider zum Nachteil der alteingesessenen Bevölkerung.
wolfdog10.05.19 @ holzbockjager #
Nun übertreibe mal nicht!
Und was so manche Jäger unter Natur- und Umweltschutz verstehen, möchte ich hier lieber nicht dokumentieren.
Ich bin jeden Tag im Forst- und Feldrevier unserer Gemeinde unterwegs. Von daher kann ich über so manchen Post schmunzeln, wenn sich hier einige als die großen Naturschützer darstellen.
Richtig ist, dass Jeder in seinem Umfeld viel tun kann und könnte.
ConnyK10.05.19 @ wolfdog #
wolfdog schrieb:

Nun übertreibe mal nicht!
Und was so manche Jäger unter Natur- und Umweltschutz verstehen, möchte ich hier lieber nicht dokumentieren.
Ich bin jeden Tag im Forst- und Feldrevier unserer Gemeinde unterwegs. Von daher kann ich über so manchen Post schmunzeln, wenn sich hier einige als die großen Naturschützer darstellen.
Richtig ist, dass Jeder in seinem Umfeld viel tun kann und könnte.

wozu?
wolfdog10.05.19 @ ConnyK #
Siehe Eingangspost, das war das Thema.😉
ConnyK10.05.19 @ wolfdog #
wolfdog schrieb:

Siehe Eingangspost, das war das Thema.😉

Ja da hast du Recht
Niederwildrevier schrieb:

Jeder sollte mit seinem Eigentum tun und lassen, was er will.


Allerdings verpflichtet Eigentum auch und soll zum Wohl der Allgemeinheit eingesetzt werden. Artikel 14 Grundgesetz.
Niederwildrevier schrieb:

Jeder sollte mit seinem Eigentum tun und lassen, was er will.

Würde in D das Prinzip "Wer zahlt, schafft an" gelten, könnte man die Bemerkung Palmers gelten lassen. Solange aber die linken Parteien glauben, alles gehöre "dem Staat" und Eigentum sei nur eine lästiger Störfaktor bei der Erschaffung einer besseren Welt zu Lasten anderer muss man dagegen halten, so hart es geht.

Seit der Aufklärung sind ein paar Jahrhunderte verstrichen. Aber ich habe den Eindruck, die Mittelalterliche Vorstellung, alles gehöre dem Kaiser und er gäbe Land und alles was darauf ist seinen Untertanen zum Lehen ist auch heute noch tief in der Psyche verankert.



jein, ich bin ja sehr für den schutz des eigentums, aber alles geht dann doch nicht

und zu deinen anschaffen, es mag schon sein , das die grüne, linke rumkrakeeln, regiert werden wir nach wie vor vom geld