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Foto

Außer Zaun findet man keinen Verbiss - im Zaun findet man Verjüngung

723 mal angesehen
16.03.2019, 10.04 Uhr

Außer Zaun findet man keinen Verbiss - im Zaun findet man Verjüngung

Fichtenbestand mit einzelnen Altbuchen auf Lehm. Konkrete Verbissstellen an Fichten findet man außer Zaun so gut wie nicht (vielleicht 2 - 5 % Leittriebverbiss) Einzelne Buchen sind auch außer Zaun vorhanden und der Verbiss ist spürbar.
Im Zaun wächst die Fichte dicht an dicht, die Buche ist höher und von der Anzahl her weitaus häufiger. Belichtung, Standort, Altbestand usw. ist alles gleich.

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Kommentare

16.03.2019 10:53 2309udo
Na dann berate den Waldbesitzer halt. Da muss Licht rein dann geht auch die Buche auf.
Wenn der Waldbesitzer aber keine Bucheverjüngung
möchte??
16.03.2019 17:44 MeisterLangohr
2309udo schrieb:
Na dann berate den Waldbesitzer halt. Da muss Licht rein dann geht auch die Buche auf.
Wenn der Waldbesitzer aber keine Bucheverjüngung
möchte??

Du machst den 5. Schritt vor dem ersten. Erst einmal geht es hier darum, dass bei dem vorhandenen Licht ein sehr deutlicher Unterschied in und außer Zaun vorhanden ist; ausschließlich wildbedingt. Ich denke so weit sind wir uns hier einig.
Was passiert, wenn man hier mehr Licht gibt, sieht man an anderen Teilen des Bestandes (hier im Foto nicht erkennbar): Verstrauchung, Vergrasung, einzelne Buchen in zu weitem Abstand werden sperrige Protzen. Dass von sowas der Waldbesitzer nicht begeistert sein wird, verstehe ich. Nur er kennt es nicht anders, weil das fast überall so läuft. In Wirklichkeit liegt es weder an der Buche, noch am Boden, noch am Licht, sondern einzig daran, dass die vorhandene Wilddichte das aufkommen von genügend Buchen (und etlichen anderen Mischbaumarten) verhindert.
UND MAN SIEHT ES AM VERBISS AUSSER ZAUN NICHT !!! Erst der Vergleich belehrt uns, was wirklich Sache ist.
ERST muss der Wildbestand passen und DANACH können wir über weitere Lichtgaben und sonstige Mßnahmen in dem Bestand reden. Vorher ist das alles sinlos konjunktives Dampfgeplauder.
16.03.2019 22:07 Harras
Aha der Verbiss ist nicht aufzunehmen aber Langohr spürt den... wenn Ökos ihren Willen nicht bekommen saugen sie sich halt was aus den langen ohren
16.03.2019 23:00 eisenkraut
Kann auch so ein Foto machen, bei reichlich Wild und ohne Zaun.
Warum das so ist? Keine Ahnung.
50m Weg sehen aus wie links, dann wieder wie rechts….
17.03.2019 02:12 MeisterLangohr
Harras schrieb:
Aha der Verbiss ist nicht aufzunehmen aber Langohr spürt den... wenn Ökos ihren Willen nicht bekommen saugen sie sich halt was aus den langen ohren

Es ist eigentlich ganz einfach: 2 Flächen haben identische Voraussetzungen bis auf den Zaun. Im Zaun wächst wesentlich mehr als außerhalb. Logischerweise muss der Zaun dafür verantwortlich sein. Was hält der Zaun ab? Wild! Da es auch anderweitig bekannt ist, dass Wild junge Bäume schädigt, ist der Verdacht, dass hier das Wild die Ursache für die unterschiedliche Entwicklung ist, nur logisch. Sog. "Keinlingsverbiss" kann naturgemäß kaum gesehen, sondern nur indirekt nachgewiesen werden.
Was daran verstehst du nicht, Harras?
17.03.2019 02:16 MeisterLangohr
eisenkraut schrieb:
Kann auch so ein Foto machen, bei reichlich Wild und ohne Zaun.
Warum das so ist? Keine Ahnung.
50m Weg sehen aus wie links, dann wieder wie rechts….

Warum gehen Sauen in manch Äcker rein und in andere nicht? Warum besuchen sie in manchen Äckern nur bestimmte Teile und machen die platt? Ich weiß es auch nicht, aber es ist so!
Stell Dir vor, da ist ein Maisacker mit 5 ha. 4 ha davon machen die Sauen platt. Du stehst mit dem Bauern draußen und erklärst ihm: "1 ha steht ja noch, die Sauen können das nicht gewesen sein!"
Was meinst Du, was Dir der Bauer erzählt?
Aber im Wald sollen wir alles glauben, ja?
Jetzt weißt Du wie verarscht ich mir vorkomme!
17.03.2019 07:30 Harras
Du stellst hier 2 Bilder ein von einer von dir bewusst gewählten Stelle! Du möchtest gern ein wenig gegen die Pächter bei euch hetzen weil gib dir auf den Schlips getreten fühlst, denn du Wolltest das Revier doch auch pachten wie du hier berichtet hast! Wie das ganze 15m weiter aussieht weiß hier niemand ich tippe mal darauf das du die Stelle bewusst gesucht hast um zu stänkern.
Das du nur sehr wenig Ahnung hast hast du in genügend Threasds hier bewiesen, daher passt du so gut in den ÖJV wenig plan haben und viel mit Dreck werfen istbdas ja meist vorraussetzung für die Mitgliedschaft
17.03.2019 08:30 2309udo
Harras schrieb:
Du stellst hier 2 Bilder ein von einer von dir bewusst gewählten Stelle! Du möchtest gern ein wenig gegen die Pächter bei euch hetzen weil gib dir auf den Schlips getreten fühlst, denn du Wolltest das Revier doch auch pachten wie du hier berichtet hast! Wie das ganze 15m weiter aussieht weiß hier niemand ich tippe mal darauf das du die Stelle bewusst gesucht hast um zu stänkern.
Das du nur sehr wenig Ahnung hast hast du in genügend Threasds hier bewiesen, daher passt du so gut in den ÖJV wenig plan haben und viel mit Dreck werfen istbdas ja meist vorraussetzung für die Mitgliedschaft

Bei uns im Revier meinte auch einmal ein Gesinnungsgenosse wie LO einen Weiserzaun zu bauen - nur blöd, dass er vom Jagsvorstand erwischt wurde wie er im Zaun Hainbuche pflanzte.Dumm gelaufen
17.03.2019 11:08 Hulzfux
Harras schrieb:
Du stellst hier 2 Bilder ein von einer von dir bewusst gewählten Stelle! Du möchtest gern ein wenig gegen die Pächter bei euch hetzen weil gib dir auf den Schlips getreten fühlst, denn du Wolltest das Revier doch auch pachten wie du hier berichtet hast! Wie das ganze 15m weiter aussieht weiß hier niemand ich tippe mal darauf das du die Stelle bewusst gesucht hast um zu stänkern.
Das du nur sehr wenig Ahnung hast hast du in genügend Threasds hier bewiesen, daher passt du so gut in den ÖJV wenig plan haben und viel mit Dreck werfen istbdas ja meist vorraussetzung für die Mitgliedschaft


Ich kenn weder Revier noch die Region, aber was Meister Lampe hier zeigen will, ist doch eindeutig. Bei sehr hohen Wildbeständen lässt sich kein Verbiss finden, weil die Verjüngung komplett durch Keimlingsverbiss ausfällt.

Deswegen sind Weiserzäune ja auch eine große Hillfe. Ein paar Stück über´s Jagdrevier verteilt zeigen schon, was so los ist. Und davor kann auch kein Jäger die Augen verschliessen!
17.03.2019 11:09 Hulzfux
Schon krass. Fichte kommt bei mir hier überall so dicht wie dort im Zaun. Da ist also schon ein deutlicher Unterschied im Wildbestand. Wo bist du nochmal daheim? (gerne per PN)
17.03.2019 11:51 Harras
Lueber Hulzfux weiser Zäune werden oft genug bepflanzt wenn sie nicht das Ergebnis bringen das erwünscht ist! Zudem kann man allein diäurchvden Standort schon viel manipulieren!
Das was Udo oben geschrieben hat haben wir hier auch schon erlebt übrigens ein Förster der um ÖJV Mitglied war, passte ihm laut eigener Aussage nicht das man die Revier nicht alle in erheblich gefährdet einstufen könnte und damit den körperlichen Nachweis fordern.
Eine Frage noch: warum per PM? Traut ihr euch nicht offen? Angst davor das mal jemand ohne Öko Brille sich dahin verirrt?
17.03.2019 13:38 Laerchenwald
Moin,

tolles Bild, ganz klasse!

Denn man erkennt, daß direkt am Zaun der Wechsel langgeht. Das dort Verbiss ist, ist klar!

Wenn ich in Frankfurt durch dir Fressgass oder die Zeil laufe, kaufe ich mir auch den ein oder anderen Snack unmittelbar am Straßenrand....

Genau wie damals im Revier meines Seniors und mir. Da wurde auch die Weiserfläche direkt von einem Wechsel gekreuzt. Dort natürlich 28% Verbiss. Zählte man abseits vom Wechsel, lag der Verbiss bei 3%! Und ich spreche jetzt von einem räumlichen Abstand von 15m!!!!

So what?! Aber lassen wir die ÖJVler sich gerne an solchen Bildern aufgeilen! Das Ergebnis Ihrer Arbeit und Ideologie dürfen wir hier bewundern!

Gruß aus Nordhessen
17.03.2019 19:21 Hulzfux
Harras schrieb:
Lueber Hulzfux weiser Zäune werden oft genug bepflanzt wenn sie nicht das Ergebnis bringen das erwünscht ist!


Den möcht ich sehen, der einjährige Fichtensämlinge in dieser Dichte pflanzt.

Und was will man mit dem Standort manipulieren? Meinst, dass der Standort exakt an der Zaunlinie wechselt? Oder meintest du den Standort des Zaunes? Kein Problem, dann soll sich der Jäger nen Ort aussuchen. Sollte halt ein Altholz sein, das auch Samen wirft und zumiindest vom Licht her reicht.
17.03.2019 19:24 Hulzfux
Laerchenwald schrieb:
Moin,

tolles Bild, ganz klasse!

Denn man erkennt, daß direkt am Zaun der Wechsel langgeht. Das dort Verbiss ist, ist klar!


Du verkennst die Situation! Hier bei mir ist auch Fichtenland und da wachsen die Fichten die Wechsel zu. Kein Reh frisst so viele Fichtensämlinge, dass da nix aufgehen würde, wenn der Bestand einigermaßen angepasst ist.
18.03.2019 07:19 esau
Hulzfux schrieb:
Ich kenn weder Revier noch die Region, aber was Meister Lampe hier zeigen will, ist doch eindeutig. Bei sehr hohen Wildbeständen lässt sich kein Verbiss finden, weil die Verjüngung komplett durch Keimlingsverbiss ausfällt.

Deswegen sind Weiserzäune ja auch eine große Hillfe. Ein paar Stück über´s Jagdrevier verteilt zeigen schon, was so los ist. Und davor kann auch kein Jäger die Augen verschliessen!

Das mag(auch hier tatsächlich) so sein.
Nur belegt das ein willkürlich am Zaun geschossenens Foto ganz gewiss nicht.
An Grenzen wird immer stark vebissen/ geäst(Zwangswechsel der zig mal mehr) begangen wird). Das kenn man aus jeder Kuhkoppel.
Natürlich ist das für ihn hier schwer zu belegen, da auch zwei Fotos willkürlich geschossen sein können.
Weiter braucht kein Mensch diese Dichte, wie im und übrigens auf dem Foto z.T.(beim genaueren Hinsehen)auch ausserhalb des Zaunes. Die Zahl der Buchen im Hintergund scheint mir als Beimischung völlig ausreichend.
Wenn die groß sind, machen die dicht.
Unter den Buchen im Gatter(gepflanzt?) werden die Fichten vermutlich verrecken. Sind doch die Buchen sehr dicht und weit grösser.
Ich habe im PB eine Fläche ohne Zaun. Sie liegt fast als Enklave im Feld. Dort wachsen die Fichten ohne Zaun genauso dicht , wie auf dem Bild und ein paar Meter weiter ist die Fläche vergrast und wieder ein Stück weiter Fichte dicht.
Das Rehwild ist dort nicht wirksam endgültig zu reduzieren(scheit aber bisher auch nicht anders nötig) sondern nur duch Bejagung zu vergrämen, das ich keinen Einfluss auf die Jagd/die Zuwanderung drumherum habe.
Verjüngung in den angenzenden Parzellen kommt aber zuverlässig hoch.
Es wird nie perfekt gehen . Mehr oder weniger gut muss meist reichen .
Die Intension solcher Fotos ist mir indes sonnenklar. Man will stänkern, polemisieren oder sich profilieren.
Das Gejammer nützt garnix, wenn man seinen eigenen Arsch nicht in Bewegung setzt. Wildschaden lässt sich einfordern,andere Jagd auch.
Und wenn es nicht sein Wald ist, geht es ihn schlicht nichts an.
Wenn der Eigentümer dem Wild zuliebe auf Ertrag verzichtet , oder er zu faul / zu blöd sein möchte, ist es sein legitimes Recht.
Wald wird dennoch wachsen. Und wenn es ein durch das Wild Gestalteter mit krummen Holz und anderen Arten ist.
P.S.: Vielleicht schaffe ich es dieser Tage noch, ein Foto zu machen.
18.03.2019 07:35 esau
MeisterLangohr schrieb:
Du machst den 5. Schritt vor dem ersten. Erst einmal geht es hier darum, dass bei dem vorhandenen Licht ein sehr deutlicher Unterschied in und außer Zaun vorhanden ist.................... In Wirklichkeit liegt es weder an der Buche, noch am Boden, noch am Licht,

Im Gatter sehe ich keinen Altbestand/Schirm.
Das mit den Protzen ist nur so, wenn sie dann völlig offen und allein im Licht stehen, ansonsten bleibt es ein Märchen. Jedoch kommt mit dem Licht (Bei Femel oder Schirmschlag sicher auch sofort Fichtenanflug auf, der die Buchen schön einpackt.
Und wenn der goßflächig aufkommt , frisst da kein Reh hinterher.
Wie gesagt, solche Bilder gibt es auch ohne Zaun.
Ich will deine Behauptungen für diesen Einzelfall nicht infrage stellen. Belegt sind sie hiermit nicht.
18.03.2019 07:38 esau
Ich würde hier auch Buche nur als ökologische Beimischung haben wollen. Fichte , Tanne; KIefer, Douglasie bieten sicher ein Besseres Ertragspotenzial.
Die Buchen brauche ich nur als Laubstreuer und für Brennholz.
Buchen sind wirtschaftlich Arschlöcher(kleinder Spass), die nur Platz wegnehmen.
18.03.2019 08:12 Laerchenwald
Hulzfux schrieb:
Du verkennst die Situation! Hier bei mir ist auch Fichtenland und da wachsen die Fichten die Wechsel zu. Kein Reh frisst so viele Fichtensämlinge, dass da nix aufgehen würde, wenn der Bestand einigermaßen angepasst ist.


Moin,

bei mir auch! Nur weil es hier einen "Buchennationalpark" gibt, heißt das nicht, daß es in weiten Teilen keine großen - jetzt umfallende - Fichtenbestände gäbe.

Gruß aus Nordhessen
18.03.2019 19:40 MeisterLangohr
esau, Harras, Lärchenwald: Ich habe weder Pachtinteresse an jenem Revier, noch will ich stänkern oder polemisieren, sondern ich will darstellen, dass landauf landab die Auswirkungen des Wildverbisses auf die zukünftige Zusammensetzung der Wälder unerkannt verheerend ist. Beim aktuellen Verbissgutachten haben ich glaube 2/3 der HGs in unserm LKr die Empfehlung "beibehalten". Selbst die hiesigen Förster unterschätzen den Verbiss! Bei der sich derzeitig abzeichnenden Situation an Ausfällen in der Fichte wird das den Waldverlust in ungeahntem Umfang mit massiven Schwierigkeiten bei der Wiederaufforstung nach sich ziehen. Hochwasserabfluss, Erosion, Absinken der Grundwasserspiegel, Trinkwasserknappheit etc. werden die Folgen sein. WIR ALLE werden es ausbaden müssen, was ein paar uneinsichtige Heger in hartnäckiger Uneinsichtigkeit anrichten.
Ich weiß, ich bin vermutlich nicht sehr diplomatisch im Erzeugen der notwendigen Einsichten, aber zumindest kann später keiner sagen, Ihr wäret nicht vorher drauf hingewiesen worden.
19.03.2019 06:55 Hulzfux
MeisterLangohr schrieb:
Selbst die hiesigen Förster unterschätzen den Verbiss! Bei der sich derzeitig abzeichnenden Situation an Ausfällen in der Fichte wird das den Waldverlust in ungeahntem Umfang mit massiven Schwierigkeiten bei der Wiederaufforstung nach sich ziehen. Hochwasserabfluss, Erosion, Absinken der Grundwasserspiegel, Trinkwasserknappheit etc. werden die Folgen sein.


Die Förster unterschätzen den Verbiss nicht, aber sie können bei reiner Fichte oder Kiefer im Ausgangsbestand nicht auf fehlender Verjüngung von Baumarten rumreiten, die es im Altbestand nur minimal gibt. Hauptbaumarten sind üblicherweise welche, die mit über 5% Anteil beteiligt sind. Ein weiteres Problem ist auch die Einsicht bei den Waldbesitzern...die pennen doch. Was soll ich mich als Förster da reinstressen, wenn der Grundeigentümer das (noch) gar nicht will. Als Förster verbrennst dir da nur die Finger! Die Jagdgenossen müssen das selber wollen, dann geht was.

Und devastierte Böden wird es schon nicht gleich geben....in der Regel kommt zumindest soviel krautige Flora, dass der Boden bedeckt bleibt. Ausnahmen ggf. im skelettreichen, trockenen Steilhang.
19.03.2019 08:06 MeisterLangohr
Oh, das Aushagern geht schnell! Und Grasfilz ist die Schlimmste aller Konkurrenzvegetationen, denn da kommen Mäuse, Frost und Wurzelkonkurrenz besonders stark zur Geltung.
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