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Saugatter

1984 mal angesehen
16.05.2011, 11.11 Uhr

Saugatter

Filou und rumstehende Übungsgatterschweine: Geht nich, weil werden in den A... gebissen und sind dann sauer.
Merke: Übungsgatter unterfordern erfahrene Hunde und sind dann gefährlich -glaub ich.

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Kommentare

16.05.2011 11:29 Pritt1
servus !

wolltest oder brauchtest du eine bescheinigung/prüfungszeugniss ?
mit meinen erfahrenen djt würde ich nicht in`s gatter gehen - das würde ähnlich enden - oder ich müßte die ta kosten für die gattersau bezahlen
16.05.2011 11:36 Maxgoetzfried
Ich hab ihn als "Vorturner" für nen Anderen Hund Freya geliehen. Aber das war n Witz für ihn. Er hat wohl nich mal gesucht, sondern sich "akustisch gemerkt", wo das Borstentier war und fands dann wohl frech, das die einfach so rumstand. Die fand dann wiederum wohl frech, dass er sie gepackt hat.
Gut, dass ich nich auch noch seinen 13-Kilo-Sohn mitgegeben habe, sonst müsst ich jetzt vielleicht noch ne Sau vermarkten...
16.05.2011 11:44 Pritt1
Maxgoetzfried schrieb:
Ich hab ihn als "Vorturner" für nen Anderen Hund Freya geliehen. Aber das war n Witz für ihn. Er hat wohl nich mal gesucht, sondern sich "akustisch gemerkt", wo das Borstentier war und fands dann wohl frech, das die einfach so rumstand. Die fand dann wiederum wohl frech, dass er sie gepackt hat.

Gut, dass ich nich auch noch seinen 13-Kilo-Sohn mitgegeben habe, sonst müsst ich jetzt vielleicht noch ne Sau vermarkten...


du weist doch seine waffe und seinen hund verleiht man nicht
16.05.2011 11:59 colja
gute besserung für deinen frechdachs.. in welchem gatter wart ihr??
16.05.2011 12:02 Maxgoetzfried
@ Pritt: Ich schon, der Hund soll ja Sopass haben -und den hatte er, ER wollte ja nich aufhören.
@ Colja: Keine Ahnung, ich war ja nich mit. Frag mal Freya, ich glaube, es war im Harz.
16.05.2011 16:57 Gangloff
Da ist wohl auch etwas falsch gelaufen.
Der schwarzwilderfahrene Hund wird - bei uns -
das erste Mal an einen groben Keiler zur Arbeit geschickt. Mehrere Sauen, Überläufer und geringe Keiler sollte man auslassen.
Findet der Hund so einen Dicken und geht vorn heran, wird er meist überlaufen und gewinnt die Achtung vor der Wehrhaftigkeit der Sau. Ist er schon so gewitzt und geht an die Keulen, kommt "Bewegung" ins Gatter. Die alten und erfahrenen Sauen machen oft im Gatter ihr Spiel mit dem Hund und lassen sich treiben. Vom DJT-Rüden erwarten wir aber auch scharfe Attacken. Die Ausbildung im Gatter zielt ja von vornherein nicht auf die Prägung von Packern, sondern der Hund soll
die Sau im kupierten Gelände in 5 min. suchen, verbellen, auf die Läufe bringen, mit gutem Laut treiben (2,5 min.), dran bleiben und nach Möglichkeit stellen - ohne sich schlagen zu lassen.
Möglicherweise hat er dies beim zweiten Gatterbesuch schon begriffen.
Nun weiss ich ja nicht wieviele Sauen und welchem Alter zur Verfügung stehen. Da sich ein DJT-Rüde in der Regel nichts schenken läßt, würde ich auf keinem Fall ihn an ein zwei oder dreijähriges Stück heran lassen.
Ich habe mit meinem damaligen, sehr erfahrenen Rüden an der Polnischen Saufinderprüfung teil genommen und der Hund
kam an 4 starke Überläufer, die als Gattersauen
sehr häufig bejagt wurden und es meinen Rüden sehr schwer machten. Er mußte förmlich wie ein "Berserker" wüten und dies
wollen wir ja auch nicht.
Ich würde es mit dem Rüden noch einmal versuchen und nicht dabei belassen.
Leider gibt es immer wieder Hunde, die mit reichlich Schwarzwilderfahrung ins Gatter kommen, innen am Zaun hin und her laufen und die Sau völlig ignorieren. Das sind keine feigen Hunde - sondern schlaue - aber für die Saujagd eigentlich nicht geignet.
Bei uns hat jeder Hund immer 3 Versuche.
Der Gattermeister erkennt dann schon, wer wieder kommen sollte oder nicht.

Gruß
gangloff
16.05.2011 17:04 MlK
... naja ob es der Sinn von Übungsgattern ist, daß der Hund "Spaß" haben soll, mag dahingestellt sein, wiederspricht doch aber eigentlich der Intention von Übungsgattern und solche Kommentare haben m. E. gar nichts im Net zu suchen und schaden lediglich denen, die sich ernsthaft mit der Sache beschäftigen.

... und die Sache hätte für den angeleinten Hund, welcher sich dann mit der Leine "festgehangen" hat auch noch deutlich unglücklicher ausgehen können, wie wär´s dann mit dem "Spaß" gewesen?
16.05.2011 19:10 Cerberus
Maxgoetzfried schrieb:
Ich hab ihn als "Vorturner" für nen Anderen Hund Freya geliehen. Aber das war n Witz für ihn. Er hat wohl nich mal gesucht, sondern sich "akustisch gemerkt", wo das Borstentier war und fands dann wohl frech, das die einfach so rumstand. Die fand dann wiederum wohl frech, dass er sie gepackt hat.

Gut, dass ich nich auch noch seinen 13-Kilo-Sohn mitgegeben habe, sonst müsst ich jetzt vielleicht noch ne Sau vermarkten...


Halten wir doch mal fest, dass sich die ganze Geschichte ein wenig anders zugetragen hat, als sie hier dargestellt wird.
Es lag wohl weniger an der (unbestrittenen) Erfahrung und Härte, die dieser Hund mitbringt, als sehr viel mehr an der nicht vorhandenen Weitsicht und dem grob fahrlässigen Verhalten der eher sehr unerfahrenen Führerin, der du den Hund geliehen hast.
Zwei Hunde mit in ein Übungsgatter zu nehmen während ein dritter Hund arbeitet ist an Sich schon mehr als grenzwertig.
Nur dann sollte man tunlichst vermeiden das der Hund sich mit der LEINE auf die Verfolgung der Sauen macht.
Die ganze Sache hätte sehr viel schlimmer ausgehen können denn der Hund war aufgrund der Leine die sich in einem Strauch verfangen hat den Attacken der Sau absolut wehrlos ausgeliefert und konnte diesen nicht ausweichen!!!
Hier musste der Hund ganz alleine die Zeche zaheln, die durch sinnfreies Tun entstanden ist.
Nur durch das beherzte Eingreifen des Gattermeisters und eines anderen Hundeführers konnte Schlimmeres verhindert werden.
Somit war die Aktion für Filou wohl weniger lustig als sie hier dargestellt wird!

Als Resümee bleibt zu sagen, einen Hund wie Filou sollte man erstens nur ohne Leine an den Sauen arbeiten lassen und zweitens dafür sorgen das „erstens“ peinlichst genau eingehalten wird.

xxx
edit: persönliche Aussage bzgl. eines Users gelöscht
17.05.2011 09:32 hundefuehrerin
Diese letzten beiden Beiträge haben in diesem Forum m. E. nichts zu suchen! Der Ausdruck "Spass" ist hier wohl fehl am Platz! Die Kommentatoren verwechseln hier den Zweck eines Übungsgatters. Schade, eigentlich sollte ein Rechtsanwalt wissen, auf welchem schmalen Pfad, gerade in Hessen (Verbot an der Ausbildung mit der lebenden Ente), er sich bewegt. Die Bemühungen der LJV's, Schwarzwildgatter auch in den alten Bundesländern zu bauen und zu betreiben, wird mit dieser Darstellung verdorben. Die Beiträge werden nicht nur ausschliesslich von Gönnern der Jagd gelesen. Es ist gut so, dass in den meisten Gattern Fotographie und Videoverbot besteht, sonst würde der "angebliche Spass" in sämtlichen Foren auftauchen, und die Betreiber in Erklärungsnot bringen, die dafür die Verantwortung übernehmen.
Mein Vorschlag: Beitrag unverzüglich entfernen!
Meine Empfehlung: Die Kommentatoren sollten sich mit der Materie Schwarzwildgatter beschäftigen, am besten zusammen in einer einsamen Hütte, wo niemand zuhören kann und über den Sinn der Waidgerechtigkeit und Jagd an der Kreatur nachdenken!
17.05.2011 10:01 Maxgoetzfried
@ Hundeführerin:
Ich denke nicht, dass ich jemals einen Hund hatte, der keine, nun sagen wir eben "Freude" an Wild hatte. Wie funktionieren denn bitte sonst ALLE Arbeiten von Hunden, sei es Rettung, Agility oder Dummy? Ich bin alles andere als ein Hundevereinsmensch, sondern lupenreiner Praktiker. Ich hatte nie einen einzigen und kenne auch keinen Hund, der, je nach Typ, vor der Jagd/Übung nicht schwanzwedelnd oder jaulend oder zitternd vor seinem Führer auf und ab getanzt ist, wenn er wußte, dass es los geht. Klär mich auf, wenn Du das besser kennst als ich mit mit meiner offensichtlich geringeren Erfahrung: Das istalso keine Vorfreude? Und die Hunde machen das alle nur, weil sie die Beziehung zu ihrem Führer als ungeschriebenen Arbeitsvertrag sehen und später ihr Leckerli als Arbeitsentgelt haben wollen? Ich weiß, wie glücklich mein Hund nach einem Treiben zu mir kommt. Ich weiß, wie gespannt er jede Bewegung von mir beobachtet, wenn ich auch nur in die Nähe einer grünen Hose komme. Ich weiß, wie trurig er ist, wenn er mitbekommt, dass er aus irgendeinem Grund nicht mit darf. Nenn es Passion, Arbeitsfreude oder eben Spass -oder erklär mir, was das sonst sein soll? Ich bin gespannt.
17.05.2011 16:36 Helmuto
Schmerzen und Qual kann niemals Spaß sein und Freude machen Für gefühlskalte Zuschauer kann das natürlich spassig sein
Jelmut
17.05.2011 17:35 Maxgoetzfried (gesperrt)
17.05.2011 18:13 Helmuto (gesperrt)
19.05.2011 17:59 wtaler28
... Sinn und Zweck vom Saugatterarbeit wohl verfehlt.

"Übungsgatter unterfordern erfahrene Hunde..." ???? Nach Text und Bild zu Urteilen wohl besser gesagt der Hund arbeitet selbst gefährdent.

Schließe mich dem Text von @Gangloff, MIK, Cerberus und Hundeführerin an.

Gruß wtaler
23.01.2013 09:06 jeagerin
Hallo würde mit mein Hund auch gern an der Saufinderprüfung teilnehmen kann mir jemand sagen wo ich mich da melden muss und vielleicht auch berichten wie das komplett abläuft...würde mich riesig freuen...
23.01.2013 10:18 Maxgoetzfried
Hmmm... Ich bin leider alles andere als ein vereinbs- und Prüfungsfuzzi. Und meine Dackeldame ist leider nach Österreich gezogen, ich weiß ihren Nick hier nicht.

Ich glaube, Du solltest diese Frage noch mal in einem der entsprechenden Foren stellen, am besten vielleicht unter "Stöberhunde". Sicher gibt es das Thema da auch schon mal, nutz mal die Suchfunktion.
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