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Termin

Kurs: Begleithundekurs BHP-1, BHP-2, BHP-3 und BHP-G, Start 14.3.2010, 10 Uhr


bis
in Neuss
Teckel Ausbildung:
Übungsinhalte mit Prüfung im Juni 2010 mit einen DTK- Richter.
JEDEN Sonntag um 10 Uhr in Neuss.
Treffpunkt wird bei Anmeldung bekannt gegeben.

Haftungsausschluss: Die Teilnahme am Lehrgang ist auf eigene Gefahr. Die Beaufsichtigung des Hundes obliegt allein dem Hundeführer. Für Personenschäden, Sachschäden und dergleichen, die vor, während oder nach den Übungen und der Beurteilung entstehen, wird seitens der Gruppe Neuss, sowie des Ausbildungsteams keine Haftung übernommen. Jeder Teilnehmer haftet für seinen Hund und etwa durch diesen verursachte Schäden. Der Abschluss einer Haftpflichtversicherung ist nachzuweisen. Bitte bringen Sie uns eine neue Kopie mit. Sowie den Impfausweiss ihres Hundes zur Einsicht.

Heiße Hündinnen sind von der Teilnahme an de Übungen ausgeschlossen!


1. Gehorsam (BHP 1)

1.1 Führigkeit

Der Hund folgt seinem Hundeführer an der vorher bezeichneten Seite, angeleint, ohne an der Leine zu ziehen.
Dabei müssen Hindernisse gewandt überwunden werden.
Die Führigkeit lässt sich prüfen, indem der Hundeführer mit dem nicht zu kurz angeleinten Hund Bäume oder Pfosten umgeht.
Anschließend gehr er ca. 30 m frei bei Fuß. Dann geht er angeleint kreuz und quer durch eine Menschenansammlung
(mindestens sechs Personen, einige davon mit Hund). Danach bleibt der Hund am Fuß des Hundesführers stehen oder sitzen.

1.2 Folgsamkeit

Der Hundeführer schnallt den Hund auf Anweisung und lässt ihn einige Zeit frei laufen (Entfernung ca. 30 - 50 m).
Trennt sich der Hund nicht vom Führer, geht dieser auf Anweisung des Richters mit dem freilaufenden Hund
zu einem markierten Punkt in ca. 50 m Entfernund. Der Hund bleibt sitzen und der Hundeführer kommt zum Ausgangspunkt zurück.
Das Hereinkommen des Hundes kann mit und ohne Halt gezeigt werden. Ohne Halt: Auf Hör- oder Sichtzeichen
hat der Hund zügig zu seinem Führer zu kommen und sich von diesem Nicht mehr zu entfernen.
Mit Halt: Der hereinkommende Hund soll ca. 20 m vor seinem Hundeführer auf Hör- oder Sichtzeichen Halt machen und wird dor abgeholt.

1.3 Ablegen

Die Hunde sind an einer freien Stelle mit genügend Überblick in Gruppen bis zu vier Hunden zu prüfen.Die Hunde
werden im Abstand von ca. 10 m, nebeneinander frei oder angeleint abgelegt. Sie können auf einer persönlichen Unterlage Platz nehmen.
Die Hundeführer entfernen sich gemeinsam ca. 50 m. Eine Sichtverbindung darf bestehen.
Die Hunde dürfen den Kopf hochheben oder sich setzen, jedoch den Platz nicht weiter als
maximal einen Meter verlassen. Geben sie anhaltend Laut, winseln sie ständig, verlassen
sie den Platz oder ziehen sie an der Leine, so sind sie von der weiteren Prüfung auszuschließen.
Während der Ablegezeit geht der Prüfungsleiter oder ein Helfer mit einem angeleinten, nicht an
der Prüfung teilnehmenden Hund in einer Entfernung von ca. fünf Metern an den abgelegten Hunden vorbei.
Die Ablegedauer beträgt fünf Minuten, um dem Richter genügend Zeit zu geben, jeden einzelnen Hund genau zu beobachten.
1.4 Verhalten bei Geräuschen

Zur Prüfung des Verhaltens bei Geräuschen bewegt sich der Hund frei von der Leine, mindestens 10 m
vom Hundeführer entfernt, im Gelände. Der Prüfungsleiter oder ein Helfer schlägt kräftig mit einem Metallhammer
(Abstand zum Teckel ca. 10 m) gegen ein hängendes 90 mm x 4 mm x 300 mm).Hunde, die Angstreaktionen
zeigen, sind nachÆStahlrohr ( 30 Minuten nochmals zu prüfen. Reißen sie auf den Lärm hin aus oder suchen sie sich
zu verkriechen, haben sie die BHP 1 nicht bestanden.

1.5 Verhalten gegenüber Menschen

Zur Prüfung des Verhaltens gegenüber Menschen legt der Hundeführer seinen Hund frei bei Fuß ab und verharrt
mit ihm zusammen an einem Punkt. Mindestens 6 Menschen bewegen sich sternförmig bis unmittelbar auf Hundeführer
und Hund zu. Sie gehen langsam und ohne Drohgebärden. Sie entfernen sich wieder und gehen zum zweiten Mal schnell,
energisch und unter Händeklatschen auf den Hundeführer und seinen Hund zu. Der Hund soll sich Menschen gegenüber
ruhig und gelassen zeigen. Der Hund darf den Kreis verlassen ohne Fluchtreaktionen zu zeigen.

1.6 Verhalten im Straßenverkehr

Zur Prüfung des Verhaltens im Straßenverkehr geht der Hundeführer mit seinem Hund an lose hängender
Leine auf dem Gehweg einer normal befahrenen Straße. Ein Radfahrer überholt in geringem Abstand mit
Klingelzeichen den Hundeführer und seinen Hund. Ein Fußgänger kommt dem Hundeführer entgegen und
spannt in Höhe des Hundes einen Regenschirm auf. Er fragt den Hundeführer etwas anhand einer mitgeführten
Zeitung.Auf Anweisung des Prüfungsleiters überquert der Hundeführer mit seinem angeleinten Hund die Straße.
Vor dem Überqueren muss der Hund deutlich anhalten oder sich setzen. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite
geht der Hundeführer mit dem Hund wieder zurück und überquert die Straße zum zweiten Mal.Der öffentliche Verkehr
darf nicht behindert werden.Den Fußgängern und dem Fahrverkehr gegenüber soll sich der Hund gelassen und ruhig
verhalten, er soll seinem Hundeführer aufmerksam und willig folgen.

Führersuche und Warten (BHP 2)

2.1 Führersuche

Unsere Hunde haben von Natur aus einen ausgeprägten Spur- und Finderwillen. Es gehört daher zu ihren bevorzugten
und besonders beliebten Arbeitsaufgaben Spuren und Fährten auszuarbeiten. Besonders bereitwillig und freudig suchen
sie ihren Führer oder ihre Führerin.
Zur Prüfung der Führersuche geht der Hundeführer zusammen mit einem Helfer im offenen Gelände oder in einem
Altholzbestand ca. 300 m mit zwei rechtwinkligen Haken. Beide haben sich ruhig zu verhalten. Der zu prüfende
Hund wird von einem Helfer gehalten und darf die sich entfernenden Personen nicht beobachten.
Unmittelbar danach wird der zu prüfende Hund vom Richter am Spurbeginn angesetzt. Der Hund hat die Fährte frei
und zügig auszuarbeiten und muss seinen Führer finden.
Der Richter darf den Hund höchstens dreimal am Spurbeginn neu ansetzen.
Jeder zu prüfende Hund hat eine frische Spur zu arbeiten.
Der Abstand zwischen den einzelnen Spuren sollte mindestens 100 m betragen.

2.2 Warten

Der Hund muss auch einmal vor einem Gebäude, in das er nicht hinein darf, warten.
Dazu ist er vor dem Gebäude in der Nähe des Eingangs anzuleinen. Der Hundeführer begibt
sich in das Gebäude ausser Sicht des Hundes. Der Hund hat fünf Minuten unter Ablenkung durch
Helfer ruhig auf seinem Platz zu warten.
Folgende Ablenkungen sind zu prüfen:
1. Jogger
2. Radfahrer
3. Mensch mit Hund
Zeigt er aggressives Verhalten, gibt er Laut, winselt ständig oder zerrt an der Leine, so hat er die BHP 2 nicht bestanden.

3.Wasserfreude (BHP3)

Der überwiegende Teil unserer Hunde zeigt eine ausgeprägte Freude am und im Wasser.
Dies ist ein zusätz-licher Hinweis auf die Wesensfestigkeit des Hundes.
Zur Prüfung der Wasserfreude wird ein beliebiger, schwimmfähiger Gegenstand vom Hundeführer mindestens 6 – 8 m weit
in tiefes, stehendes Wasser geworfen.
Der Hund soll freiwillig den Gegenstand bis zum Ufer holen. Die einmalige Wiederholung und Zuspruch
durch den Führer sind gestattet. Verläuft auch der zweite Versuch negativ, ist die Wasserfreude nicht bestanden


Veranstaltungsadresse:
Teckelklub Neuss e.V.
wird bekannt gegeben bei Anmeldung
41460 Neuss
NRW
Ansprechpartner:
Kontakt-E-Mail-Adresse: dtk-neuss@web.de
Kontakt-Telefonnummer: -
Homepage: http://www.dtk-neuss.de

Schlagwörter dieses Termins

bhp 1 , bhp2 , bhp3 , bhpg , dackel , dtk , teckel
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