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Jagdwaffen + Waffenhandhabung
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Forum: Jagdwaffen + Waffenhandhabung

6x52R Brettschneider oder 5,6x52R

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6x52R Brettschneider oder 5,6x52R
Da ich mir einen neuen Einstecklauf zu legen möchte,habe ich folgende Fragen: Hat jemand Erfahrungen mit der 6x52R Bretschneider und der 5,6x52 R gemacht? Was mich dabei besonders interessiert, ist die Höhe des Wildbrettverlustes, Hämatome sowie die Wirkung. Welche haltet ihr für vorteilhafter.
Anm.: Ich werde mir die Munition selber laden.

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Falls auch eine Erfahrung zur 6x70R (die ja auch in Dein Beuteschema passen könnte) gefragt ist:

Schade für die rund 1200,- DM, die ich damals dafür bezahlt habe.
Ohne Schäden geht´s auch bei dieser Patrone nicht ab. Die Wildpretentwertung ist, wie auch bei allen anderen Kalibern, extrem vom Treffersitz abhängig.
Die paar Gramm mehr oder weniger Wildpret bringen das Geld im ganzen Leben nicht wieder rein, ganz abgesehen davon, daß es halt in der Natur der Sache liegt, daß eine kräftigere Munition bei einem mal nicht so optimalen Treffersitz, halt doch die eine oder andere Nachsuche erleichtert oder gar verhindert.

Gruß
Hermann
"Und ich bedenk', was ein jeder zu sagen hat
Und schweig' fein still
Und setz' mich auf mein achtel Lorbeerblatt
Und mache, was ich will"
Reinhard May

[www.youtube.com]
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@ Birko #
Birko schrieb:

Da ich mir einen neuen Einstecklauf zu legen möchte,habe ich folgende Fragen: Hat jemand Erfahrungen mit der 6x52R Bretschneider und der 5,6x52 R gemacht? Was mich dabei besonders interessiert, ist die Höhe des Wildbrettverlustes, Hämatome sowie die Wirkung. Welche haltet ihr für vorteilhafter.
Anm.: Ich werde mir die Munition selber laden.


Frage, muß es eine der beiden sein? Wenn nicht, 5,6x50RM ist die bessere Wahl.
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@ lohrjaeger #
lohrjaeger schrieb:

Falls auch eine Erfahrung zur 6x70R (die ja auch in Dein Beuteschema passen könnte) gefragt ist:

Schade für die rund 1200,- DM, die ich damals dafür bezahlt habe.
Ohne Schäden geht´s auch bei dieser Patrone nicht ab. Die Wildpretentwertung ist, wie auch bei allen anderen Kalibern, extrem vom Treffersitz abhängig.
Die paar Gramm mehr oder weniger Wildpret bringen das Geld im ganzen Leben nicht wieder rein, ganz abgesehen davon, daß es halt in der Natur der Sache liegt, daß eine kräftigere Munition bei einem mal nicht so optimalen Treffersitz, halt doch die eine oder andere Nachsuche erleichtert oder gar verhindert.

Gruß
Hermann


Trotzdem würde ich bei der Neuanschaffung eines Einstecklaufs für eine reine Rehwildpatrone immer die 6x70R nehmen,....tötet genau so gut/schlecht wie alle anderen Rehwildpatronen, hat aber die mit weitem Abstand geringste Belastung der Kipplaufwaffenverschlüsse......und Verschluss nachdichten kann richtig teuer werden.


Gruß

Hohlweglauerer
Freiheit bedeutet nicht, tun zu können was man will, sondern das nicht zu tun, was man nicht will.
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@ Hohlweglauerer #
Hohlweglauerer schrieb:

Trotzdem würde ich bei der Neuanschaffung eines Einstecklaufs für eine reine Rehwildpatrone immer die 6x70R nehmen,....tötet genau so gut/schlecht wie alle anderen Rehwildpatronen, hat aber die mit weitem Abstand geringste Belastung der Kipplaufwaffenverschlüsse......und Verschluss nachdichten kann richtig teuer werden.


Gruß

Hohlweglauerer



Stimmt...

Die 6x70R in einer Blaser KLB oder in einer Blockbüchse ist auch eine feine Sache...

Varminter
Die Freiheit der Wölfe bedeutet den Tod der Lämmer.
ÖXIT - wir kommen!!!
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@ Birko #
Birko schrieb:

Da ich mir einen neuen Einstecklauf zu legen möchte,habe ich folgende Fragen: Hat jemand Erfahrungen mit der 6x52R Bretschneider und der 5,6x52 R gemacht? Was mich dabei besonders interessiert, ist die Höhe des Wildbrettverlustes, Hämatome sowie die Wirkung. Welche haltet ihr für vorteilhafter.
Anm.: Ich werde mir die Munition selber laden.



Wenn du selber lädst und es diese Patronen sein müssen: 6x52R Bretschneider

Die hat den Vorteil, es gibt in 6mm/.243 sehr viele gute Jagd - und Matchgeschosse.

Die 5,6x52R fällt da bodenlos ab, was die Geschossauswahl betrifft.

Übrigens: willkommen in Landlive, neue Wiederlader braucht das Land!

Varminter
Die Freiheit der Wölfe bedeutet den Tod der Lämmer.
ÖXIT - wir kommen!!!
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@ Birko #
Birko schrieb:

Da ich mir einen neuen Einstecklauf zu legen möchte,habe ich folgende Fragen: Hat jemand Erfahrungen mit der 6x52R Bretschneider und der 5,6x52 R gemacht? Was mich dabei besonders interessiert, ist die Höhe des Wildbrettverlustes, Hämatome sowie die Wirkung. Welche haltet ihr für vorteilhafter.
Anm.: Ich werde mir die Munition selber laden.


Welche große Kugel hast Du?
Nimm die große auf Sau, Reh usw. und die kleine auf Hase und Fuchs. Ein Verbundgeschoß in die große Kugel und der Wildbretverlust sollte sich in Grenzen halten. Mit der kleinen Kugel muß es nicht unbedingt besser werden.

Ein Bekannter verschießt zu seiner Zufriedenheit die Reichenberg in 5,6x52 R, ist vielleicht eine Überlegung wert.

Waihei!
Wer einen Rechtschreibfehler findet darf ihn behalten!
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@ obi #
obi schrieb:

Welche große Kugel hast Du?
Nimm die große auf Sau, Reh usw. und die kleine auf Hase und Fuchs. Ein Verbundgeschoß in die große Kugel und der Wildbretverlust sollte sich in Grenzen halten. Mit der kleinen Kugel muß es nicht unbedingt besser werden.

Ein Bekannter verschießt zu seiner Zufriedenheit die Reichenberg in 5,6x52 R, ist vielleicht eine Überlegung wert.

Waihei!





Ich habe .30-06. Geschoss Evulution von RWS. Bin bisher gut damit zurecht gekommen und hatte wenig Wildbrettverlust bei Reh und Sauen. Aber man wünscht sich doch immer so wenig wie möglich oder?
Ausserdem benutze ich Hornet. Mit diesem Kaliber bin ich aber nicht so zufrieden auf Raubzeug.
Ich suche im Moment für die Jadg auf Frischlinge( aufgrund des geänderten Gesetzes) und Rehe ein ideales Kaliber.
Über de 6x70R habe ich gehört, dass die Rehe nicht zeichnen und lange Strecken gehen und außerdem nicht schweissen.

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@ murmelbaer #
murmelbaer schrieb:

Frage, muß es eine der beiden sein? Wenn nicht, 5,6x50RM ist die bessere Wahl.


Ja, ich kenn das Kaliber vom Hören. Angeblich soll es zu rasant sein und viel beim Rehwild zerstören.
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@ Birko #
Birko schrieb:

Ja, ich kenn das Kaliber vom Hören. Angeblich soll es zu rasant sein und viel beim Rehwild zerstören.


Ja, ja, angeblich ! Angeblich war die Erde auch mal eine Scheibe.
Im Ernst, da labern viele daher, die von einem gehört haben, dessen Schwager einen kennt.....
Ich schieß das Kaliber in einer BBF. Weit mehr als die Hälfte meiner nicht geraden geringen ( hoher dreistelliger Bereich) Rehwildstrecke hab ich damit gemacht. Ja, da gibt's mal handtellergroße Blutergüsse auf den Rippen und wenn der Treffer ungünstig einen Knochen erwischt, na ja, eine .30-06 kann weitaus größere Löcher machen. Gehen tun die Reh auch nicht mehr weit, meistens bleiben sie in unmittelbaer Nähe des Anschusses.
Alle Füchse die ich damit erlegt habe, waren alle voll verwertbar bis auf einen, den hab ich mit dem 3,2g Vollmantel in zwei Hälften geteilt.
Du merkst schon, ich mag das Patrönchen und kann es nur empfehlen. Aber andere Mütter haben auch hübsche Töchter, wobei die 5,6x52R zu den häßlicheren gehört. Einfach nicht flexibel, das Ding.
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