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Nachtzieltechnik soll legalisiert werden

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@ MeisterLangohr #
MeisterLangohr schrieb:

Tja, Anthas, was Du schreibst ist leider nur die halbe Wahrheit

Eher die ganze Unwahrheit. Durch Falschdarstellung.
"Was man in Foren liest, stammt leider zu oft von Leuten, die besser Fragen stellen sollten, als Antworten zu geben" (Stoeberjaeger)
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Dieser Beitrag wurde am 12.06.19 um 09:13 vom Autor gelöscht.
Beitrag vom Autor bearbeitet am 12.06.19 um 09:12 Uhr.
@ HvG3006 #
HvG3006 schrieb:
Da hast auch wieder recht, weil beim ÖJV keiner Füchse schießt. ist bei denen eine Todsünde.

Nein, in den ÖJVs wird in der Regel die fünfstufige islamische Skala angewandt, nicht der christliche Sündenbegriff. Das Schießen von Füchsen liegt da - je nach Landes-ÖJV - zwischen neutral und missbilligt.

Carcano
"Was man in Foren liest, stammt leider zu oft von Leuten, die besser Fragen stellen sollten, als Antworten zu geben" (Stoeberjaeger)
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 12.06.19 um 09:18 Uhr.
@ MeisterLangohr #
MeisterLangohr schrieb:

Wenn ich auf Ansitz mehr Füchse als Rehe sehe, Frosty, ist das nicht traurig, sondern das Ergbenis einer scharfen bejagung von Rehen (weil aus meiner Sicht notwendig) und einer fast nicht-Bejagung von Füchsen (weil aus meiner Sicht nicht nötig).
Und Dein Kommentar "Traurig" resultiert daraus, dass Dir das Reh und Niederwild wichtiger sind als die Waldverjüngung.

Wenn ich auf Ansitz mehr Füchse als Rehe sehe, dann wäre in meinem Revier das Armutszeugnis einer völlig desolaten Jagdstrategie und würde bei meinen Jagdgenossen für ziemlichen Unmut sorgen!

Siehst Du Füchse im Revier, dann hast Du zuviele!
Siehst Du keine Füchse im Revier, dann hast Du immer noch genug!

Dieses Mantra, daß Füchse nicht erlegt werden brauchen, ist gequirlte Ochsenfroschscheisse!

Durch dieses Nicht-Erlegen schade ich der gesamten Fauna und oberndrein sorge ich nur für eine höhere Taktfrequenz bei den Seuchenzügen! Die ganz nebenbei für den Menschen alles Andere als harmlos sind!
Wenn zu viele Rotröcke im Revier sind, dann verrecken auch die Langohren jämmerlich! Immer drandenken!
Die Qualität einer Idee hängt von ihrem Einfallswinkel ab.

Erst wenn der letzte Hase geschlagen, das letzte Rebhuhn gefressen, das letzte Reh gerissen ist, werdet ihr erkennen, dass man Prädatoren keinesfalls schützen kann.“

Eins bist Du dem Leben schuldig:
Kämpfe oder duld in Ruh,
bist Du Amboss - sei geduldig,
bist Du Hammer - schlage zu!

μολών λαβέ
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 12.06.19 um 09:28 Uhr.
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@ Mods:
Könnt Ihr die Fuchsdiskussion irgendwie abtrennen, das macht das Verfolgen des eigentlichen Themas mühsam?
Ihr könnt meine Meinung dazu ruhig noch mitnehmen: Es ist immer wieder erstaunlich, welche Auffassung von "Artenschutz und -vielfalt" einige haben. Diejenigen, die andere Arten schlicht und einfach auffressen, werden plötzlich gehypt und geschützt auf Teufel komm raus, obwohl fast jeder Beutegreifer Kulturfolger mit allerbesten Bestandszahlen oder sogar invasiv ist, also weder Schutz braucht noch haben sollte. Da kann man ruhig mal den Kiebitz oder die Trappe für opfern, Hauptsache, die bösen Pflanzenfresser werden ausgerottet, am besten unter Zuhilfenahme von "Artenschutzgesetzen", die exakt das Gegenteil ihres hochtrabenden Namens erreichen sollen. Is schon ne seltsame Ideologie.


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@ MeisterLangohr #
MeisterLangohr schrieb:

Gelegentlich schieße ich mal einen. weil ich auf die Ferne glaube er hätte um dann festzustellen: Doch nicht. schon wieder einer umsonst gestorben.


Ganz schlimm, Hegeabschuß auf Verdacht, haste keine vernünftiges Beobachtungsglas, wie schaffst Du es denn, die Rehe auf diese Art scharf zu bejagen? Kopfschüttel hoch 3!
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@ Maxgoetzfried #
Maxgoetzfried schrieb:

@ Mods:
Könnt Ihr die Fuchsdiskussion irgendwie abtrennen, das macht das Verfolgen des eigentlichen Themas mühsam?
Ihr könnt meine Meinung dazu ruhig noch mitnehmen: Es ist immer wieder erstaunlich, welche Auffassung von "Artenschutz und -vielfalt" einige haben. Diejenigen, die andere Arten schlicht und einfach auffressen, werden plötzlich gehypt und geschützt auf Teufel komm raus, obwohl fast jeder Beutegreifer Kulturfolger mit allerbesten Bestandszahlen oder sogar invasiv ist, also weder Schutz braucht noch haben sollte. Da kann man ruhig mal den Kiebitz oder die Trappe für opfern, Hauptsache, die bösen Pflanzenfresser werden ausgerottet, am besten unter Zuhilfenahme von "Artenschutzgesetzen", die exakt das Gegenteil ihres hochtrabenden Namens erreichen sollen. Is schon ne seltsame Ideologie.


Wenigsten noch einer, der mich nicht allein auf weiter Flur stehen läßt!
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@ MeisterLangohr #
MeisterLangohr schrieb:

Tja, Anthas, was Du schreibst ist leider nur die halbe Wahrheit:
Was machst Du, wenn Du bei der Pächterauswahl nur die Wahl zwischen Teufel und Beelzebub hast?
Was machst Du, wenn der Jagdpächter VOR der Wahl alles mögliche verspricht und danach nichts hält?
Was machst Du, wenn Du wenn der Jagdpächter mit Geld und geschickten Worten die geistig weniger bemittelten Mitjagdgenossen umd en Finger wickelt und ihnen das Fell gerbt ohne dass sie es merken?



In der Genossenschaftsversammlung wird nach Flächen und Köpfen entschieden. Ist das Demokratie oder nicht? Unzufriedene Bauern können selber jagen. Die Untere Jagdbehörde akzeptiert viele Klauseln in der Vertragsgestaltung, die für beide Seiten fair gemacht werden können. Du bist auf die Welt gekommen und hast schon Lebensrisiken, die weit über Deine Bäume hinaus gehen. Habt Ihr einen Gstopften als Pächter, zahlt der sowieso alles weil es dem gleich ist und wo das so ist, fahren die Genossen finanziell auf die Weise am Besten. Wenn Du ins Salzburger Land, nach Tirol usw. fährst und dort bei einem Bauern was von der deutschen Erscheinung der Eigenbewirtschaftung erzählst, zeigt der Dir einen Vogel. Weil beim Nachbarn entweder blos Gstopfte aus dem In- und Ausland pachten oder Pächtergemeinschaften, die nicht selten Abschußpakete verkaufen müssen, um das ganze überhaupt finanzierbar zu machen. Wenn Deine Heimat jagdlich nicht besonders atraktiv ist, musst Du einfach kreativ werden, aber ganz bestimmt nicht so über Jäger denken und sprechen, wie Du das tust. Entweder es gibt bei Dir Leute mit Pulver, die es auf diese Weise recht machen oder Ihr müsst Euch vor Ort mit den Jägern gut stellen oder die Prüfung selber ablegen. Das ist eine einfache Logik, die selbst der dümmste Bauer mit den größten Kartoffeln kapieren kann. Es liegt an Deinen zwischenmenschlichen Fähigeiten, Mehrheiten von einer guten Lösung zu überzeugen. Da musst Du bestimmt kein großes Licht in der JG sein. Ich weis nicht, wie groß Deine Kartoffeln sind, aber so wie Du Dich gibst und denkst, sind gewisse Skills bei Dir noch stark optimierungsbedürftig.



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@ Carcano #
Carcano schrieb:

Eher die ganze Unwahrheit. Durch Falschdarstellung.



Bist Du so ein Verbandsheini? Scheißt ständig kleine Stinkhaufen und erläuterst nichts!
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@ MeisterLangohr #
MeisterLangohr schrieb:

Wenn ich auf Ansitz mehr Füchse als Rehe sehe, Frosty, ist das nicht traurig, sondern das Ergbenis einer scharfen bejagung von Rehen (weil aus meiner Sicht notwendig) und einer fast nicht-Bejagung von Füchsen (weil aus meiner Sicht nicht nötig).
Und Dein Kommentar "Traurig" resultiert daraus, dass Dir das Reh und Niederwild wichtiger sind als die Waldverjüngung.


Du weist so gut wie ich, dass wir Revierweise Aussagen zum Thema Waldverjüngung haben. Danach richtet sich die Bejagung. Eine Jagdgenossenschaft die selber genug Mitglieder mit Jagdschein hat, kann jagen wie ungarischer Paprika. Bauern, die auf fremde Jäger angewiesen sind die in ihrer Freizeit jagen, sollten darauf achten, dass die Jagd attraktiv bleibt. Das Wildbret eines Stücks Rehwild passt bei mir in eine Schublade des Gefrierschranks. Wenn ich dreimal die Woche zu Dir zum jagen komme und im Jagdjahr drei Gefrierschränke verfahre, aber noch nicht mal eine True fülle, leckst Du mich bitte gründlich am A**** und ich wünsche Dir genügend Genossen mit Jagdschein, solang Euch der Nachbar nichts Böses antut. Was das Thema Füchse angeht, haben Dir andere Beteiligte im Faden schön dargestellt was der Unterschied zw. vernünftiger wildbiologischer wie seuchenpräventiver Sichtweise und der Ideologie von Blödeln ist. Über invasive Arten, die heimischen Arten zusätzen, müssen wir nicht reden weil Du auch einen Jagdkurs besucht hast.
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