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Nachtzieltechnik soll legalisiert werden

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Nachtzieltechnik soll legalisiert werden
[wildundhund.de]

Super. Hab gehört, das man dann auch die Sauen gleich mitbestellen kann. .....
An ihren Taten werdet ihr sie erkennen.

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Für irgendetwas muss meine Arbeit ja auch gut sein.
"Was man in Foren liest, stammt leider zu oft von Leuten, die besser Fragen stellen sollten, als Antworten zu geben" (Stoeberjaeger)
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@ cavecanem #


servus

cavecanem schrieb:

[wildundhund.de]

Super. Hab gehört, das man dann auch die Sauen gleich mitbestellen kann. .....


...wenns denn wirklich eine bundesweit einheitliche Regelung geben würde, sicher ein Schritt in die richtige Richtung.
Holt es doch viele bisherige Nutzer aus ihrer Illegalität. Man muss sich ja nichts vormachen, die bisher schon sehr hohen Abschusszahlen wären ohne Technik keinesfalls möglich gewesen.

Zitat aus obigem Link:

W&H hat recherchiert:

Vor dem Hintergrund der drohenden ASP will das Bundesinnenministerium (BMI) durch eine Gesetzesänderung Nachtzielvorsatzgeräte legalisieren, um den Schwarzwildabschuss zu erleichtern. Das bestätigte Sören Schmidt, Pressesprecher des BMI, auf WuH-Anfrage.

Derzeit sei vorgesehen, im aktuellen Referentenentwurf zum „Dritten Waffenrechtsänderungsgesetz“ für Inhaber eines gültigen Jagdscheins eine Ausnahme vom generellen waffenrechtlichen Verbot der Nutzung von Nachtsichtvorsatzgeräten zu schaffen. Dadurch sollen die waffenrechtlichen Hürden einer Zulassung dieser Technik abgebaut werden, so Schmidt. Außerdem sei derzeit keine Begrenzung der Zahl der durch einen Jäger zu erwerbenden Nachtsichtvorsatzgeräte vorgesehen. Die geplante Regelung zur Legalisierung werde zudem nicht befristet. aml


Allerdings, so befürchte ich, dürfte die Nachfrage nach der Technik damit sprunghaft ansteigen, die Verfügbarkeit weiter verschlechtern und zeitgleich die Preise hochtreiben.

Bin gespannt, wie sich das auf Landesjagrechtnovellen auswirken wird.... Thema sachliche Verbote und jagdrechtliche Hürden.

Und wenn man schon dabei ist, muss man den Schalldämpfer auch gleich bundesweit mitbehandeln. (Österreich zeigt den machbaren Weg dafür auf...)






Waidmonns Gruaß

Es müsst mich schon jucken, damit ich mich kratze!

Meine niglnoglneien Schua sein von Fuxleda gmocht, sie schlofn bei Tog und gehn aus bei da Nocht....

Alles im Leben hat seinen tieferen Sinn!





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Typisch DEUTSCH.Droht wirtschaftliches "Ungemach" geht plötzlich das,was sonst jahrelang nicht geht. Haben sich die Bedingungen des Verbotes so geändert,daß einer Legalisierung nichts mehr im Wege steht ?
Und wenn dann was im Gesetz verändert wird,werden wieder nur halbe Sachen gemach; Vorsatzgeräte sollen erlaubt werden,Nachtzielgeräte bleiben verboten !Der Amtsschimmel wiehert weiter .In der Praxis siehts aber anders aus.Naja,zumindest besser als nix.
Frauen lügen nie.Sie erfinden höchstens die Wahrheit,die sie gerade brauchen (Yves Montant)
Das Geld ist am schnellsten beim Teufel,wenn man einen Engel kennenlernt !(Robert Lemke)
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Das leben könnte doch so einfach sein.
grün/rot Lampe mit Montage und Kabelschalter genehmigen und alles ist gut.

Nahsicht ist doch Technik von Gesten der Jäger heute nutzt WBK Technik die gibt es auch als Vorsatz oder Ziehleinrichtung.

Wenn das Waffengesetz dahingehend geändert wird heißt das ja noch lange nicht das die Jagd damit erlaubt wird. Bis wir Deutschen in unserem Bürokratie Dschungel das auf dem weg bekommen gibt es einen Impfstoff gegen ASP und dann werden alle Hilfsmittel wieder verboten.
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"Nachtsicht" ist ein Oberbegriff, der sowohl WBT als auch das umfasst, was gemeinhin als "Nachtsicht" bezeichnet wird, Restlichtverstärker nämlich.

Selbst die Behörden haben inzwischen verstanden, dass WBT bei Sauen natürlich um ein Vielfaches besser ist, so etwa die laufenden Tests beim Landesforst in Brandenburg, der mit jeweils hälftig beiden Techniken ausgestatten wurde. Da können auch Lampen egal welcher Art nicht mithalten, sind aber dafür natürlich deutlich billiger.

Die Stoßrichting der Legalisierung gibt es schon länger und wurde auf politischer Ebende in den letzten Monaten immer intensiver - hier könnten uns die linksideologisch beherrschten Ministerien, die vermutlich allesamt ÖJV-Berater haben, endlich mal von Nutzen sein. Befürworter sind die Landwirtschaftsministerien, Gegner bisher die innenministerien - deshalb gut, dass diese Verlautbarung vom BMI-Sprecher kommt.
Bisheriger Klotz am Bein waren vor allem die "anzuhörenden Interessenvertreter" und damit die eigenen Verbände, durch die Verjüngung der Präsidien weicht sich aber auch das spürbar auf.

Juristisch ist die Änderung des WaffG die größte, weil bundesgesetzliche Hürde. Den Weg, den Bay und BaWü derzeit durch die Sonderbeauftragungen des §40 II ermöglichen, will zB Brandenburg aktuell durch eine entsprechende Änderung des LJG ebenen. Ist ein Land damit durch und ändert der Bund das WaffG, ist der Weg komplett frei.

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@ ConnyK #
ConnyK schrieb:

Das leben könnte doch so einfach sein.
grün/rot Lampe mit Montage und Kabelschalter genehmigen und alles ist gut.

Nahsicht ist doch Technik von Gesten der Jäger heute nutzt WBK Technik die gibt es auch als Vorsatz oder Ziehleinrichtung.

Wenn das Waffengesetz dahingehend geändert wird heißt das ja noch lange nicht das die Jagd damit erlaubt wird. Bis wir Deutschen in unserem Bürokratie Dschungel das auf dem weg bekommen gibt es einen Impfstoff gegen ASP und dann werden alle Hilfsmittel wieder verboten.


Rot/Grüne Lampe ist Steinzeit, bringt mehr Nach- als Vorteile!
Halte die Sauen nicht für dümmer als wir Menschen!
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@ Maxgoetzfried #
Maxgoetzfried schrieb:

"Nachtsicht" ist ein Oberbegriff, der sowohl WBT als auch das umfasst, was gemeinhin als "Nachtsicht" bezeichnet wird, Restlichtverstärker nämlich.

Selbst die Behörden haben inzwischen verstanden, dass WBT bei Sauen natürlich um ein Vielfaches besser ist, so etwa die laufenden Tests beim Landesforst in Brandenburg, der mit jeweils hälftig beiden Techniken ausgestatten wurde. Da können auch Lampen egal welcher Art nicht mithalten, sind aber dafür natürlich deutlich billiger.

Die Stoßrichting der Legalisierung gibt es schon länger und wurde auf politischer Ebende in den letzten Monaten immer intensiver - hier könnten uns die linksideologisch beherrschten Ministerien, die vermutlich allesamt ÖJV-Berater haben, endlich mal von Nutzen sein. Befürworter sind die Landwirtschaftsministerien, Gegner bisher die innenministerien - deshalb gut, dass diese Verlautbarung vom BMI-Sprecher kommt.
Bisheriger Klotz am Bein waren vor allem die "anzuhörenden Interessenvertreter" und damit die eigenen Verbände, durch die Verjüngung der Präsidien weicht sich aber auch das spürbar auf.

Juristisch ist die Änderung des WaffG die größte, weil bundesgesetzliche Hürde. Den Weg, den Bay und BaWü derzeit durch die Sonderbeauftragungen des §40 II ermöglichen, will zB Brandenburg aktuell durch eine entsprechende Änderung des LJG ebenen. Ist ein Land damit durch und ändert der Bund das WaffG, ist der Weg komplett frei.


Ist halt nur kontraproduktiv wenn sich LJV`s gegen die Technik wie in BWB aussprechen!
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Ja, ich sagte ja, das war bisher der entscheidende Klotz am Bein.
Und es würde mich mal interessieren, was bei einer Mitgliederabstimmung dazu rauskäme - bei ca 50000 VORsatznutzern OHNE Taschenlampen, Parallelschaltungen oder NZGs...
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@ Dackelfan #
Dackelfan schrieb:

Rot/Grüne Lampe ist Steinzeit, bringt mehr Nach- als Vorteile!
Halte die Sauen nicht für dümmer als wir Menschen!

du sprichst da sicher aus Erfahrung
dann berichte mal bin schon gespannt welche Nachteile du erfahren hast.
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