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Krach mit Eigenbewirtschaftern: Hochbeschlagenes Reh gewildert?

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Krach mit Eigenbewirtschaftern: Hochbeschlagenes Reh gewildert?
Eigenbewirtschaftung ist eine ganz normale, gesetzlich vorgesehene Möglichkeit zur Jagdnutzung.

Allerdings hat diese Form, den Jagdbetrieb zu organisieren, in Jägerkreisenn oft einen schlechten Ruf.

Teils weil der ÖJV sie propagiert, teils, weil diese Jagdform "Schießer" anziehe, so gängige Meinungen dazu.

Ein Vorfall in Niederbayern bewegt jetzt erneut die Gmüter:

Hochbeschlagene Rehgeiß in der Schonzeit im Nachbarrevier gewildert?

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ÖJV'ler sind oft bessere Jäger, aber nicht "zwangsläufig" bessere Menschen.

Ansonsten ist der Bericht ein bewusst geschmissenes Stöckchen, über das man zum Amusement der nüchterneren Mitleser laut bellend hüpfen kann - oder auch nicht.
"Was man in Foren liest, stammt leider zu oft von Leuten, die besser Fragen stellen sollten, als Antworten zu geben" (Stoeberjaeger)
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@ Carcano #
Carcano schrieb:

ÖJV'ler sind oft bessere Jäger, aber nicht "zwangsläufig" bessere Menschen.

Ansonsten ist der Bericht ein bewusst geschmissenes Stöckchen, über das man zum Amusement der nüchterneren Mitleser laut bellend hüpfen kann - oder auch nicht.


Das Stöckchen ist viel mehr deine Antwort.

Was ich aus Bayern gehört habe ist, dass der ÖJV dort nicht die besseren Jäger (im Gegenteil wie man oben lesen kann) ins Land schickt, sondern sehr fleissige, ideologisierte Missionare. Ziel der Missionierungsarbeit sind Klein- und Normalwaldbesitzer, sogenannte Waldbauern denen sehr clever der Kopf gewaschen wird, wie schlecht doch das Geld vom Pächter ist und wie gut es wäre wenn der ÖJV für sie die Reviere kostenlos bejagt. Um dann auch Strecke zu liefern, bieten sich ganz natürlich Schiesser für sowas an.
"OFT" wird dabei übers Ziel hinausgeschossen, im wahrsten Sinne des Wortes wie amn ebenfalls oben lesen kann.
Jedenfalls ist der Eingangbeitrag das Ergebnis völlig ideologisch überzogegener Missionarsarbeit gegen das aktuelle Jagdsystem.
Wer hierin "bessere" Jagd sieht, ist selbst schon soweit vernebelt, dass er glaubt dass Zitronenfalter Zitronen falten.

Nüchtern betrachtet war es besoffen besser !

Jagdblog : [www.jagdrechtsblog.com]



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Wild im fremden Revier erlegt und angeeignet, ricke in der Schonzeit erlegt bei einem ÖJVler kann sicher Vorsatz unterstellt werden. Karte lochen und aussondern , den Typen mit Bild in der Zeitung veröffentlichen
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Beitrag vom Moderationsteam gesperrt am 17.05.19 um 16:21: Netiquette
@ Traditionsjaeger #
Traditionsjaeger schrieb:
Was ich aus Bayern gehört habe ist, dass der ÖJV dort nicht die besseren Jäger

Nun, wie der Kölner sagt, jeder Jeck ist verschieden, und in der Tat hat jeder Landes-ÖJV seinen eigenen Stil. Der weidheilige Sankt Wolfgang hat sicher einen anderen als andere Landes-ÖJVs. Aber die Bayern dürfen das, erstens weil sie Bayern sind und zweitens weil sie die ersten waren. Der Bundes-ÖJV wurde erst später gegründet.
Jedenfalls ist der Eingangsbeitrag das Ergebnis völlig ideologisch überzogener Missionarsarbeit

Du gehst etwas streng mit der Journalistin ins Gericht, aber so ganz unrecht hast du nicht. Die Intention hast du jedenfalls richtig erfasst.
"Was man in Foren liest, stammt leider zu oft von Leuten, die besser Fragen stellen sollten, als Antworten zu geben" (Stoeberjaeger)
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@ Traditionsjaeger #

Was ich vergessen hab :
Fast ausschliesslich ist der Unterton dieser ÖJV Missionarsarbeit das Märtyrertum für den deutschen Wald. Ohne den ÖJV würde den Waldbesitzern in kürzester Zeit der Wald unter dem Hintern weggefressen werden. Aber der öffentlich gescholtene und im verborgenen zu agieren gezwungene ÖJV opfert sich selbstlos mit einer Schar revierloser Jäger generiert aus einem Pool Einzelgängern und Randfiguren, die schon mit einer Wut auf das Pächterestablishment anreisen, weil sie dort jagdlich nicht unterkamen. Dazu mischt sich gern auch etwas Sozialneid, obere Gehaltsgruppen findet man unter den ÖJV Jägern nicht.
Diese politsich instrumentalisierte Emotionalisierung wird auch bei Ministerien und anderen Entscheiderbereichen angewandt. Irgendwo findet man immer einen Benachteiligten, der irgendein Ungerechtigkeitsgefühl hat und sich gern bei den Unterdrückten mit einreiht. Mit Waldbau hat das schon lange nichts mehr zu tun, dafür braucht man nämlich keinen Verein. Und schon längst werden auch alle anderen Themen belegt, mit denen man sozialistisch agieren kann.
Nüchtern betrachtet war es besoffen besser !

Jagdblog : [www.jagdrechtsblog.com]



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Beitrag vom Autor bearbeitet am 17.05.19 um 09:56 Uhr.
@ Carcano #
Carcano schrieb:

ÖJV'ler sind oft bessere Jäger, aber nicht "zwangsläufig" bessere Menschen.

Ansonsten ist der Bericht ein bewusst geschmissenes Stöckchen, über das man zum Amusement der nüchterneren Mitleser laut bellend hüpfen kann - oder auch nicht.

mal durch Schiesser ersetzen dann passt das.
Mit Jagd und Jäger hat das nix zu tun was der ÖJv da macht
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@ jagderleben_de #
jagderleben_de schrieb:

Ein Vorfall in Niederbayern bewegt jetzt erneut die Gmüter:

Hochbeschlagene Rehgeiß in der Schonzeit im Nachbarrevier gewildert?


Erschreckend, wie Schieß-verzweifelt muss man für solch eine grauenvolle Tat sein ?
Das sind diesselben Typen, die auch locker mal die befahrene Autobahn als Kugelfang nehmen , wenn sich dort ein Reh aufhält. Furchtbar.

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@ Carcano #
Carcano schrieb:

ÖJV'ler sind oft bessere Jäger, aber nicht "zwangsläufig" bessere Menschen.

ÖJV`ler sind oft schnellere Schießer - sonst nix
www.RS-Waffen.de
ÖJV - nein Danke

Manche Menschen sind der lebende Beweis dafür, dass Gehirnversagen nicht zwangsläufig zum Tod führt
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