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Wolf
287 Themen, Moderator: Sunyi, Susanne1, Redaktion_landlive, Moderator
Forum: Wolf
Die Fülle der Threads zum Thema erforderten ein eigenes Forum neben dem Forum "Raubwild und Beutegreifer"

Wolf- grünes Licht für Jagd?

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@ Hasan #
Hasan schrieb:

Weisst Du was? Ich habe jede Menge über Federwild gelesen. Aber ich habe keine Erfahrung damit. Also halte ich dazu meinen Schnabel. Ich habe jede Menge über Gamsjagern gelesen. Dito: Auch da habe ich Null Erfahrungen. Ergo: Auch dazu halte ich lieber meine Klappe. So ließe sich das noch ein Stück weit fortsetzen. Du kannst davon ausgehen, dass ich nur etwas zu Dingen sage, womit ich EIGENE ERFAHRUNGEN gemacht habe. Irgendwo, irgendwas anzulesen (neudeutsch: "Ergoogeln") kann jeder selbst, da braucht er keine "humanoide Suchmaschine". Ist genauso "nützlich" wie Unmengen an Gebrauchsmustern über Dinge, die eigentlich kaum einer braucht.



alle Anderen sind blöder.. nur Du nicht.

Widerlege die Sache mit den Füchsen als Wolfsbeute doch einfach und gut ist es!


Was immer Du in der Schule gelernt haben wirst, es wurde Dir als gesammeltes Wissen aus Büchern vermittelt.. Du hast es geglaubt und danach gelebt. Und nicht nur Du, auch ich und wohl jeder andere.

Ob irgendwer irgend etwas aus der wwweltweitgrößten Bibliothek an Wissen erhält, oder es in Büchern liest ist doch einerlei.

Noch einmal, deutlich für Dich: ich gestehe den Schweden als Wolfsbeheimater deutlich Kompetenz zu und wenn die Erfahrungen Wolf vs Fuchs dort so sind, dann ist es so !

Und nichts Anders habe ich geschrieben !

Also, putz Dir den Schaum vom Maul und dann lasse mich einfach in Ruhe

Waidmonns Gruaß

Es müsst mich schon jucken, damit ich mich kratze!

Meine niglnoglneien Schua sein von Fuxleda gmocht, sie schlofn bei Tog und gehn aus bei da Nocht....

Alles im Leben hat seinen tieferen Sinn!





1
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 22.05.19 um 23:18 Uhr.
@ gipflzipfla #
Losung Kratzspuren Urinmarkierung
gipflzipfla schrieb:

Jeder Fuchs wäre ein völliger Idiot, wenn er beim Vorkommen von Fressfeinden nicht schleunigst möglichst heimlich werden bis sogar abwandern würde.... was wiederum seine Bejagbarkeit nicht fördern würde.

Ach sorry, ich vergaß soeben gelerntes: der Wolt tut dem Fuchs ja nichts und sorgt ganz bestimmt nicht für dessen Prädation



Dann muss es in Masuren ziemlich viele idiotische Füchse geben. Siehe [jagderleben.landlive.de] Es gab dort, als ich 2012 und 2014 dort war, jede Menge Wölfe, jedenfalls fand man die Pirschzeichen überall. 2012 waren es allerdings mehr Füchse und mehr Anzeichen für Wölfe als 2014. 2012 bekamen wir in einer Woche sieben Stück, und wir waren nicht hpts. deswegen dort Plus sechs, die wir nicht bekommen haben Es hätten also eigentlich mehr als ein Dutzend sein müssen auf der Strecke einer Woche.
0
 
@ Carcano #
Carcano schrieb:

Kannst ja auch die "Welt" dazu nehmen, da schreibt der Eckhard Fuhr sehr kompetent. Auch öfters über den Wolf.


Also du immer mit deinem eckhard. Was hat dich denn da wieder gestochen? Scheint ja ein richtiger Busenfreund von dir zu sein. als Du den vor ein paar tagen hier schon mal gelobt hattest wie den Schelln-Kini, hab ich ihn mal ausgiebig recherchiert. Ist ja allerhand drin im Netz. wollt aber nix schreiben, weil ich mir dachte, legt sich schon wieder.... aber scheins irgendwie falsch gedacht.

Ob ich deinen eckhard zum Thema Wolf befrage oder den duk, was ich demnächst wählen soll, kommt sich aufs Gleiche raus. Dein eckhard ist erstens ideologisiert, da jagdlich falsch sozialisiert im zeichen der hl. elisabeth. zweitens ist er auch kein naturwissenschaflter sondern nur viel artikulierender geisteswissenschaftler. Drittens will dein ecki den wolf überall verbreitet sehen und hat sich schon in Interviews gegen eine Bejagung ausgesprochen und viertens ist der auxh nicht sonderlich anders, wie die lodenjocklige Gamschristl nur halt vom anderen jagdlichen ufer, will heißen, er folgt ganz klaren ideologien nur verpackt er sie sprachlich in deutlich bildungsbürgerlicherer form wie die gamschristl, was ihn intelektueller erscheinen lässt und somit für die linksgrün empfänglichen stoderer ein ganz besonderes gefährdungspotential der manipulation darstellt. Also bitte etwas seriösere Referenzen Herr Anwalt!
2
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 23.05.19 um 07:05 Uhr.
@ Heide_Unterfranken #


servus

Heide_Unterfranken schrieb:

Dann muss es in Masuren ziemlich viele idiotische Füchse geben. Siehe [jagderleben.landlive.de] Es gab dort, als ich 2012 und 2014 dort war, jede Menge Wölfe, jedenfalls fand man die Pirschzeichen überall. 2012 waren es allerdings mehr Füchse und mehr Anzeichen für Wölfe als 2014. 2012 bekamen wir in einer Woche sieben Stück, und wir waren nicht hpts. deswegen dort Plus sechs, die wir nicht bekommen haben Es hätten also eigentlich mehr als ein Dutzend sein müssen auf der Strecke einer Woche.


..interessante Fakten!
Danke für diese Informationen.

Ich nehme sie zur Kenntnis, ziehe daraus allerdings keine weiteren Rückschlüsse mehr für mich.
Sie sagen mir zu wenig aus !

Heide_Unterfranken schrieb:

ja, damals war's ...
Januar 2014 in Masuren. Die sind allerdings alle von meinem Jagdbegleiter. Zwei Jahre zuvor konnte ich auch zwei erlegen, aber das Bild dazu ist nicht so dolle ... Die Bälge von meinen beiden polnischen Füchsen hängen hier jedenfalls und warten auf eine Verwendung irgendwann.

sau_hunds Bild hat mich daran erinnert. Danke


Ich nehme als leichtes Beispiel bewusst diese Seite her.... die wwweltweit größte digitale Bibliothek bietet aber noch mehr an.

Schweden / Wolfsforschung: Wolf und Fuchs, Klick -->>

Du solltest Deine bahnbrechenden Erkenntnisse weitergeben, damit man bei lausitz-wolf daraus lernen kann....

(unter Umständen sind aber auch Deine eigenen Rückschlüsse nicht ganz korrekt )


edit ließ sich zum Erweitern dieses Beitrages hinreissen






Waidmonns Gruaß

Es müsst mich schon jucken, damit ich mich kratze!

Meine niglnoglneien Schua sein von Fuxleda gmocht, sie schlofn bei Tog und gehn aus bei da Nocht....

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Beitrag vom Autor bearbeitet am 23.05.19 um 06:56 Uhr.
@ gipflzipfla #
Ich muss Dir gar nichts widerlegen. Im Gegensatz zu Dir erlebe ich das draussen in meinem Revier. Den Schaum solltest Du Dir mal abwischen. Es gibt hier kaum einen Thread, den man noch lesen kann ohne über irgendwelches Gepolter von Dir zu stolpern, zumeist gleich am Anfang.

Das passt dazu:

Ich nehme sie zur Kenntnis, ziehe daraus allerdings keine Rückschlüsse mehr......


Versuche Dich vielleicht mal selbst zu reflektieren. Eventuell wirst Du dann mal irgendwann wieder ein ernstzunehmender Gesprächspartner.
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@ Hasan #


servus

Hasan schrieb:

Ich muss Dir gar nichts widerlegen. Im Gegensatz zu Dir erlebe ich das draussen in meinem Revier. Den Schaum solltest Du Dir mal abwischen. Es gibt hier kaum einen Thread, den man noch lesen kann ohne über irgendwelches Gepolter von Dir zu stolpern, zumeist gleich am Anfang.

Das passt dazu:

Versuche Dich vielleicht mal selbst zu reflektieren. Eventuell wirst Du dann mal irgendwann wieder ein ernstzunehmender Gesprächspartner.



ich mag nicht mehr.... weils eh nichts bringt!

Zur Info: ich habe meinen Beitrag erweitert... lies einfach in dem Artikel. Dann wird vieles verständlicher.

wolf-lausitz.der schrieb beisüielsweise:

24.10.2017 - Der Wolf senkt in den ersten Jahren die Dichte der Füchse

Wenn sich der Wolf in einem neuen Gebiet etabliert, profitieren die Füchse von mehr Kadavern als Nahrung. Gleichzeitig steigt aber das Risiko, dass sie von einem Wolf getötet werden. Eine Studie im Rahmen des Forschungsprojektes SKANDULV zeigt, dass die Dichte der Füchse in den ersten zwei Jahren absinkt nach dem sich Wölfe in einem Gebiet etabliert haben. Aber danach erholt sich die Population wieder. Wahrscheinliche Ursache ist, dass der Fuchs zunächst nicht an die Anwesenheit des Wolfs im Gebiet gewöhnt ist. Die Füchse lernen jedoch wie sie ausweichen können, um nicht Beute der Wölfe zu werden.
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........ Der negative Effekt auf die Füchse war in Revieren mit größeren Rudeln stärker. Dort nutzen die Wölfe die von ihnen gerissenen Beutetiere stärker, es bleibt weniger Nahrung übrig und gleichzeitig steigt das Risiko für die Füchse getötet zu werden.

Die Fuchspopulation erholt sich dann wieder, auch wenn die Studie keine Aussagen darüber trifft ob die Dichte auf das gleiche Niveau steigt, bevor der Wolf sich in diesem Gebiet etablierte
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Mein Kumpel in BC ist demnach auch ein Narr... dem fällt es regelmäßig auf, dass wenn Wölfe ums Haus sind, keine Füchse mehr auftauchen. Auch dem gestehe ich nach 40 Jahren Leben in der Wildnis etwas mehr an Kompetezen zu....

Aber vermutlich ist es auch noch zu wenig Wildnis, wenn die nächste Ortschaft 36Km entfernt und auf weit und breit kein Nachbar in Sicht ist.
Da kann man sich schon mal irren, in seinen Beobachtungen ?



Du kannst einfach Deine Versprechen wahr machen und mich nicht mehr anschreiben. Wenn Du ein Problem mit meinen Beiträgen hast, so ist es Deines... und nicht meins. Ich werde niemanden darum fragen, ob ich mich in ein Thema einbringen darf!

Waidmonns Gruaß

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Vor paar Monaten fanden wir unmittelbar neben einer Kanzel die Überreste(blutige Fellstücke) eines Füchse. Deutlich waren die Abdrücke Isegrims zu sehen.Der trug den gerissenen Fuchs dann ein Stück in den Wald und verspeist ihn da, wie man erkennen konnte. Daß Beutetiere weniger werden, leuchtet schon ein, denn der Wolf frißt ja kein Gras! Und 20-1ist halt 19 und nicht 20.
Frauen lügen nie.Sie erfinden höchstens die Wahrheit,die sie gerade brauchen (Yves Montant)
Das Geld ist am schnellsten beim Teufel,wenn man einen Engel kennenlernt !(Robert Lemke)
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@ gipflzipfla #
Hast Du überhaupt irgendwelche EIGENEN Erfahrungen, die Du zum Thema einbringen kannst?

Im Übrigen betrachte Dich bitte nicht persönlich angesprochen, wenn jemand lücken- oder fehlerhafte Argumentationen von Dir öffentlich zu relativieren verrsucht. Ist nicht für Dich, ist für Dritte.
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@ vonfleming #
Ja klar nimmt der Wolf auch mal nen Fuchs mit. Signifikant wirkt sich das aber m.M.n. nur da aus, wo er wenig Alternativen findet. Auch scheint wirklich was an der "Gewöhnungsphase" dran zu sein. Unser Wild hier hat sich nach fast 6 Jahren Anwesenheit des Grauen mittlerweile wohl recht gut auf ihn eingestellt. Während zum Beispiel anfänglich überproportional viele Kälber gerissen wurden, hat sich das relativiert. Wir beobachten keine Rotwildkindergärten mehr...
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Und wir beobachten den Schwund des Rehwildes.
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