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Wolf
286 Themen, Moderator: Sunyi, Susanne1, Redaktion_landlive, Moderator
Forum: Wolf
Die Fülle der Threads zum Thema erforderten ein eigenes Forum neben dem Forum "Raubwild und Beutegreifer"

Wer schützt uns eigentlich vor den Herdenschutzhunden

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@ KeilerHeinrich #
KeilerHeinrich schrieb:

Ich bin nach wie vor der Meinung, nur ein HSH welcher in der Lage ist, einen Wolf ernsthaft zu verletzen bzw. gar zu töten, nur solch ein Hund kann eine Herde wirklich schützen.
Nur solche Hunderassen können einem oder mehreren Wölfen etwas entgegensetzen.
Es nützt nichts, wenn der HSH von den Wölfen gefressen wird.



glaub mir, die srpski pastirski pas können das. die leute dort sind zu arm um "frissumsonst" durchzufüttern.
1
 
@ zerberus #
Ich weiß
Ehrlichkeit währt am längsten!
0
 
@ HH318 #
Hallo HH318,
nett das du Internet Wissen verbreitest ! Der Wolf ist doch nur in nicht angemessener Zahl ein Problem,
dass du nicht durch Ausrotten lösen solltest ! Aber es war von dir ja nichts anderes zu erwarten !
Setze dich für Jagdzeiten und Freigaben ein und der Wolf ist mit einem angemessenen Bestand kein
Problem . Die Herdenschutzhunde sind um ein vielfaches gefährlicher wenn die Halter über wenig Sachkunde
verfügen bzw. die Hunde nicht entsprechen ausgebildet sind.
MfG
Michael
3
 
@ holzbockjager #
holzbockjager schrieb:
Die Herdenschutzhunde sind um ein Vielfaches gefährlicher, wenn die Halter über wenig Sachkunde
verfügen bzw. die Hunde nicht entsprechend ausgebildet sind.

Das ist richtig.
"Was man in Foren liest, stammt leider zu oft von Leuten, die besser Fragen stellen sollten, als Antworten zu geben" (Stoeberjaeger)
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@ holzbockjager #
holzbockjager schrieb:

Hallo HH318,
nett das du Internet Wissen verbreitest ! Der Wolf ist doch nur in nicht angemessener Zahl ein Problem,
dass du nicht durch Ausrotten lösen solltest ! Aber es war von dir ja nichts anderes zu erwarten !
Setze dich für Jagdzeiten und Freigaben ein und der Wolf ist mit einem angemessenen Bestand kein
Problem . Die Herdenschutzhunde sind um ein vielfaches gefährlicher wenn die Halter über wenig Sachkunde
verfügen bzw. die Hunde nicht entsprechen ausgebildet sind.
MfG
Michael


Ich weis zwar nicht was du einen angemessenen Bestand nennst, aber ich bin mir sicher auch wenige Wölfe werden Nutztiere reißen.
Auch Herdenschutzhunde welche "ausgebildet sind, und wo die Halter über Sachkunde verfügen" bleiben gefährlich. Derartige Hunde haben einfach eine gehörige Portion Aggression, ohne die sie ja auch die Herde gar nicht selbstständig schützen könnten.

Dein Geschreibsel lässt mich vermuten, dass du zu den Wolfsbeführwortern gehörst.

Klar, bist ja nicht betroffen.
Warnung: Wie in einem Diskussionsforum üblich, gibt der Autor hier vor allem seine persönliche Meinung wieder, Ironie und Sarkasmus sind dabei gern genutzte, prägende Stilmittel!
Gerd,
27,00





aus Steinen die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas schönes bauen.
0
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 15.05.19 um 18:04 Uhr.
@ HH318 #
Hallo HH318,
wie immer bei Beamten wird vermutet und geraten , deine Sachkunde in Ehren solltest sie evtl. etwas erweitern. Sicher wird es immer mal Verluste an Nutztieren geben, aber in vertretbaren Größen über die man
wenn sie eintreten Handlungspläne erstellen kann. Du schaffst ja auch das Auto nicht ab obwohl es zu
etlichen Verletzten und Toten kommt . Wir schaffen ja auch die Staatsdiener nicht ab ,obwohl.....................
es bessere Lösungen geben soll.
Du als Betroffener kannst uns ja berichten wie du oder dein Besitz zu Schaden kam und warum du Tierarten ausrotten möchtest und welche ausser dem Wolf ! Diese Meinung ist nicht die eines Jägers der von Hege schon was gehört hat !
Mfg
Michael
0
 
#
die eingangsfrage war , wer uns von den herdenschutzhunden beschützen soll. so wie ich das "problem" beurteile ,ist es eindeutig eine aufgabe der regierung, indem sie grundlagen schafft, welche den gebrauch von herdenschutzhunden erübrigt. sobald diese grundlagen geschaffen sind kann systematisch der gebrauch von solchen hunden , in ihrem angestammten verwendungszweck ,durch gesetzgeung reguliert und eventuell eliminiert werden. bis zum zeitpunkt wo herdenschutz vor beutegreifern nicht mehr notwendig ist müsste eigentlich die regierung als haftbarer teil belangt werden, wenn herdenschutzhunde menschen und oder haustiere (hunde) angreifen und verletzen, welche sich in gesetzeskonformer art und weise in der umgebung einer, durch hsh geschützten herde, aufhalten.
im leben, geht oft ein schuss daneben
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#
Nix - einen grossen Bogen wie um jeden fremden Hund…Und um jedes Stuck Vieh das man nicht kennt. !

Hier laufen die Dorfkoeter (4-5 ) noch frei, Touristen auch, manche halt etwas schneller...

Abesehen davon - das Foto von Hofkoetern an langer Kette passte hier auch vielen nicht…

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Beitrag vom Autor bearbeitet am 15.05.19 um 22:27 Uhr.
@ murks #
Ich denke das muss nicht sein.
Man muss nicht uberall rumlaufen.

Wenn der Bulle auf "Meinem" Ufer der Fischpacht steht ist eben nix mit fischen; ob das jetzt Bulle, Mutterkuh oder Hund ist was einen aggressiv angeht ist nicht relevant.

Zudem ist das ein kuenstliches Problem komischer Menschen - ich habe in keinem alten Reisefueher was Vergleichbares gelesen.

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@ eisenkraut #
eisenkraut schrieb:

Ich denke das muss nicht sein.
Man muss nicht uberall rumlaufen.

Wenn der Bulle auf "Meinem" Ufer der Fischpacht steht ist eben nix mit fischen; ob das jetzt Bulle, Mutterkuh oder Hund ist was einen aggressiv angeht ist nicht relevant.

Zudem ist das ein kuenstliches Problem komischer Menschen - ich habe in keinem alten Reisefueher was Vergleichbares gelesen.


ich habe ja geschrieben "in gesetzes konformer art" oder so ähnlich. .gemeint war auf öffentlichem grund oder wegrecht.
. natürlich würdest du in alten reiseführern nichts vergleichbares finden .denn damals waren die reisenden nicht urbaniten der berechtigungskultur ,sondern menschen aus einer zeit und kultur wo selbst der stadtfrack, gezwungenermassen, mehr verständnis für natur und speziell für tiere an den tag legten,als heute die experten zu mustern wissen.
vor nicht allzulanger zeit war ja zum beispiel die tollwut noch recht aktuell. also machte man den bogen doch bereits aus diesem grunde gross genug.
dazu kommt noch dass damals ein richter einen lachkrampf bekommen hätte wenn man einen halter eines schutzhundes verklagt hätte ,weil der hund einen angegriffen hat weil man sich auf privatem grund befand.
die zeiten und die menschen haben sich geändert und gerade deshalb ist es heute die aufgabe der regierung ,was damals noch als eigenverantwortung angesehen wurde.
im leben, geht oft ein schuss daneben
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