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Artensterben

@ ConnyK #
ConnyK schrieb ... aber ich hab so schlechte Erfahrungen mit Mietern gemacht ...

Nach diversen Erfahrungen im Bekanntenkreis, war dies der Hauptgrund für die Entscheidung,
nicht zu vermieten.
Und solange ich so gut über die Runden komme, ändert sich daran auch nichts.
Aber evtl. sollten wir doch wieder zum ursprünglichen Thema zurück ...
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 10.05.19 um 11:43 Uhr.
@ Watzmann #
Watzmann schrieb:

3 Stockwerke, 240 mtr² Wohnfläche, ohne Mieter.
Zwar Altbau aber alles gehört mir alleine.
Da bin ich doch gerne ein Egoist.

Da muss man schon unterscheiden. Es ist ein Unterschied, ob man 240 qm (oder meinetwegen auch 500 qm) selbst bewohnt, oder man ganze Etagen einfach sinnfrei leerstehen und vor sich hingammeln lässt (was es leider z.B. auch in einer so begehrten Stadt wie Freiburg gibt).
Ersteres ist stilvoll und okay und sollte nicht als "Egoismus" von Sozialneidern jungsozialistisch angepieselt werden; letzteres ist eher asozial.
Und Asoziale brauchen eine harte Hand, da hat der Boris Palmer schon mal recht.

Carcano
"Was man in Foren liest, stammt leider zu oft von Leuten, die besser Fragen stellen sollten, als Antworten zu geben" (Stoeberjaeger)
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#

Jeder sollte mit seinem Eigentum tun und lassen, was er will.

Würde in D das Prinzip "Wer zahlt, schafft an" gelten, könnte man die Bemerkung Palmers gelten lassen. Solange aber die linken Parteien glauben, alles gehöre "dem Staat" und Eigentum sei nur eine lästiger Störfaktor bei der Erschaffung einer besseren Welt zu Lasten anderer muss man dagegen halten, so hart es geht.

Seit der Aufklärung sind ein paar Jahrhunderte verstrichen. Aber ich habe den Eindruck, die Mittelalterliche Vorstellung, alles gehöre dem Kaiser und er gäbe Land und alles was darauf ist seinen Untertanen zum Lehen ist auch heute noch tief in der Psyche verankert.
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@ Carcano #
Carcano schrieb:

Da muss man schon unterscheiden. Es ist ein Unterschied, ob man 240 qm (oder meinetwegen auch 500 qm) selbst bewohnt, oder man ganze Etagen einfach sinnfrei leerstehen und vor sich hingammeln lässt (was es leider z.B. auch in einer so begehrten Stadt wie Freiburg gibt).
Ersteres ist stilvoll und okay und sollte nicht als "Egoismus" von Sozialneidern jungsozialistisch angepieselt werden; letzteres ist eher asozial.
Und Asoziale brauchen eine harte Hand, da hat der Boris Palmer schon mal recht.

Carcano

Die Situation in Freiburg kenn ich gut durch einen Bekannten, der in einer Altbauwohnung wohnt.
Er muss für eine relativ kleine Dachgeschosswohnung über 700 Euro berappen.
Die Situation dort ist allerdings, wie in jeder Uni-Stadt auf die enorme Nachfrage an Wohnraum zurückzuführen.
Große Nachfrage, erhöht die Miete.
(Zum Teil in utopische Höhen!)
Leider zum Nachteil der alteingesessenen Bevölkerung.
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@ holzbockjager #
Nun übertreibe mal nicht!
Und was so manche Jäger unter Natur- und Umweltschutz verstehen, möchte ich hier lieber nicht dokumentieren.
Ich bin jeden Tag im Forst- und Feldrevier unserer Gemeinde unterwegs. Von daher kann ich über so manchen Post schmunzeln, wenn sich hier einige als die großen Naturschützer darstellen.
Richtig ist, dass Jeder in seinem Umfeld viel tun kann und könnte.
MfG, wolfdog

Traurig schauen meine Augen - der Mensch sagt "böser Wolf" zu mir. Dabei kann er (der Mensch) zum Bösen taugen, viel mehr noch als ein wildes Tier. (Lothar Habler)

Wir dürfen niemals vergessen, dass ein Wolf dasselbe will wie wir: Nahrung, Raum, Frieden, soziale Ordnung und eine gesunde Umwelt zum Leben. (Jim Brandenburg)

Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln. (Otto Fürst von Bismarck (1815–1898), Deutscher Reichskanzler)
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@ wolfdog #
wolfdog schrieb:

Nun übertreibe mal nicht!
Und was so manche Jäger unter Natur- und Umweltschutz verstehen, möchte ich hier lieber nicht dokumentieren.
Ich bin jeden Tag im Forst- und Feldrevier unserer Gemeinde unterwegs. Von daher kann ich über so manchen Post schmunzeln, wenn sich hier einige als die großen Naturschützer darstellen.
Richtig ist, dass Jeder in seinem Umfeld viel tun kann und könnte.

wozu?
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@ ConnyK #
Siehe Eingangspost, das war das Thema.😉
MfG, wolfdog

Traurig schauen meine Augen - der Mensch sagt "böser Wolf" zu mir. Dabei kann er (der Mensch) zum Bösen taugen, viel mehr noch als ein wildes Tier. (Lothar Habler)

Wir dürfen niemals vergessen, dass ein Wolf dasselbe will wie wir: Nahrung, Raum, Frieden, soziale Ordnung und eine gesunde Umwelt zum Leben. (Jim Brandenburg)

Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln. (Otto Fürst von Bismarck (1815–1898), Deutscher Reichskanzler)
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@ wolfdog #
wolfdog schrieb:

Siehe Eingangspost, das war das Thema.😉

Ja da hast du Recht
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@ Niederwildrevier #
Niederwildrevier schrieb:

Jeder sollte mit seinem Eigentum tun und lassen, was er will.


Allerdings verpflichtet Eigentum auch und soll zum Wohl der Allgemeinheit eingesetzt werden. Artikel 14 Grundgesetz.
Was ein Jäger am Besten können muss: Schwer Tragen können.

"Lass deine Augen offen sein,
geschlossen deinen Mund,
und wandle still
so werden dir
geheime Dinge kund."
Hermann Löns
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@ Niederwildrevier #
Niederwildrevier schrieb:

Jeder sollte mit seinem Eigentum tun und lassen, was er will.

Würde in D das Prinzip "Wer zahlt, schafft an" gelten, könnte man die Bemerkung Palmers gelten lassen. Solange aber die linken Parteien glauben, alles gehöre "dem Staat" und Eigentum sei nur eine lästiger Störfaktor bei der Erschaffung einer besseren Welt zu Lasten anderer muss man dagegen halten, so hart es geht.

Seit der Aufklärung sind ein paar Jahrhunderte verstrichen. Aber ich habe den Eindruck, die Mittelalterliche Vorstellung, alles gehöre dem Kaiser und er gäbe Land und alles was darauf ist seinen Untertanen zum Lehen ist auch heute noch tief in der Psyche verankert.



jein, ich bin ja sehr für den schutz des eigentums, aber alles geht dann doch nicht

und zu deinen anschaffen, es mag schon sein , das die grüne, linke rumkrakeeln, regiert werden wir nach wie vor vom geld


Mit dummen Menschen zu streiten ist wie gegen eine Taube Schach zu spielen: Egal wie gut Du spielst, die Taube wird alle Figuren umwerfen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen.
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