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Artensterben

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Artensterben
Es wundert mich ein wenig, dass hier zu fast jedem Pups ein neues Thema eröffnet wird. Allein wenn ich an die Wolfsthematik denke. . . .
Aber keinen hier scheint es im Mindesten zu interessieren, wenn ein Biodiversitätsrat, bestehend aus 132 Ländern, zu dem erschreckenden Ergebnis kommt, dass von acht Millionen Tierarten wohl eine Million vor dem Aussterben steht.
Gefühlte hundert Mal habe ich hier in diesem Forum gelesen, dass Beutegreifer aufs Härteste gefangen und erlegt werden müssen. Mit der Begründung, dass andere, vom Aussterben bedrohte Tierarten, vor diesen geschützt werden müssten. Da frage ich mich doch, wo der Aufschrei hier bleibt, nach Bekanntwerden dieser Zahlen am vergangenen Montag. Oder sind hier alle der Meinung, dass dies auch alles nur erfunden ist, wie auch der Klimawandel, was man hier auch schon lesen konnte.

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@ Boyo #
Waum echauffierst du dich über die Arbeitsteilung zwischen uns Jägern und den NGO´s? BUND, NABU etc. haben das vorrangig zu vertreten.


2
 
@ Varminter #
Varminter schrieb:

Heul doch. Wenn die Menschheit sich weiter so vermehrt, sind wir eh selber auch dran.

Ob in 50, 100, 500 Jahren, ist doch völlig egal.


Du willst das doch nicht auch noch erleben???


3
 
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1
 
@ maguhl #
Sandkasten Naturschutz ist ein Beispiel dazu, der Wolf stehtbüber allem ob dabei Auerwild groß trappe Rebhuhn drauf gehen interessiert doch bei den Wolfskuschler keinen Menschen
21
 
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Ich geb ihm ja nur ungern Recht, aber hier stimme ich ihm insofern zu, dass ich meine, wir Menschen haben beim Artensterben einen viel höheren Einfluss als beim Klimawandel. Harras hat das ja schon angeschnitten.

Warum das die Öffentlichkeit weniger interessiert? Ganz simpel: Es lässt sich aus dieser durchaus tragischen Tatsache deutlich schlechter ein wirres Konstrukt aus Bedrohungslage, Angstmacherei, Ursachenzuschiebung, Lenkung, Strafsteuern und Alternativengeschäft für die breite Masse herstellen als beim CO2-Wahn. Genau deshalb, weil die Klimaerwärmung nur einen kleinen Teil der Ursache darstellt.
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@ Hasan #
Hasan schrieb:

Ich geb ihm ja nur ungern Recht, aber hier stimme ich ihm insofern zu, dass ich meine, wir Menschen haben beim Artensterben einen viel höheren Einfluss als beim Klimawandel. Harras hat das ja schon angeschnitten.

Warum das die Öffentlichkeit weniger interessiert? Ganz simpel: Es lässt sich aus dieser durchaus tragischen Tatsache deutlich schlechter ein wirres Konstrukt aus Bedrohungslage, Angstmacherei, Ursachenzuschiebung, Lenkung, Strafsteuern und Alternativengeschäft für die breite Masse herstellen als beim CO2-Wahn. Genau deshalb, weil die Klimaerwärmung nur einen kleinen Teil der Ursache darstellt.


Klimaerwärmung? Wenn 7,5 Milliarden Körper 37 ° Cels. produzieren wie hoch ist denn dieser Temperatursatz in der Klimaerwärmung anzusetzen, bzw. der Co2 Ausstoß?
3
 
@ Dackelfan #
Dackelfan schrieb:

Klimaerwärmung? Wenn 7,5 Milliarden Körper 37 ° Cels. produzieren wie hoch ist denn dieser Temperatursatz in der Klimaerwärmung anzusetzen, bzw. der Co2 Ausstoß?

1900 waren es 1,65 Milliarden
Heute sind wir bereits nach erst 120 Jahren
7,8 Milliarden das ist das 4,5 fache und genau da liegt das Problem wenn sich eine invasive Art stark ausbreitet verdrängt sie andere Arten und stört das Gleichgewicht.

Die menschen brauchen Lebensraum Energie Infrastruktur Lebensmittel ……………….
Wer die Welt retten will muß dafür sorgen das die Reproduktionsrate sich halbiert bis wider ein Bestand erreicht ist der das Gleichgewicht nicht stört.
10
 
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Ich verbringe 20 bis 30 % meiner Tage mit dem Projekt Wiesenvogelschutz.

Jedes Kiebietsküken das groß wird dürfte 20000 € gekostet haben.

Nein großflächig Biotopverbesserung plus Bejagung der Prädatoren bringt etwas, aber kaum mehr,

als den Rückgang zu verlangsamen. Da ist die Biotopverbesserung keinesfalls erfolgreicher trotz horrender

Kosten. Nun kurz zum grundsätzlichen.

Wird Deutschland alle Klimaziele um 20 % übertreffen wird sich tatsächlich nichts am Klima ändern,

wenn nicht viele Länder mitziehen. Kein Grund in die Richtung zu gehen aber die Realität sollte man im

Auge behalten.

Dazu kommt die völlig problematische Seite der Bevökerungsvermehrung in Afrika und weiteren Ländern,

die keiner ansprechen mag und jegliche Bemühungen in Deutschland völlig unsinnig erscheinen lässt.

Wir haben mit die größte Bevökerungsdichte, jede Reduzierung wäre wichtig.

Jedes Gerede von Wachstum ist der weit größere Killer als alles andere für die Umwelt.

Keiner wagt es davon anzufangen.

15
 
@ Boyo #
Boyo schrieb:

Es wundert mich ein wenig, dass hier zu fast jedem Pups ein neues Thema eröffnet wird. Allein wenn ich an die Wolfsthematik denke. . . .
Aber keinen hier scheint es im Mindesten zu interessieren, wenn ein Biodiversitätsrat, bestehend aus 132 Ländern, zu dem erschreckenden Ergebnis kommt, dass von acht Millionen Tierarten wohl eine Million vor dem Aussterben steht.
Gefühlte hundert Mal habe ich hier in diesem Forum gelesen, dass Beutegreifer aufs Härteste gefangen und erlegt werden müssen. Mit der Begründung, dass andere, vom Aussterben bedrohte Tierarten, vor diesen geschützt werden müssten. Da frage ich mich doch, wo der Aufschrei hier bleibt, nach Bekanntwerden dieser Zahlen am vergangenen Montag. Oder sind hier alle der Meinung, dass dies auch alles nur erfunden ist, wie auch der Klimawandel, was man hier auch schon lesen konnte.

Mehr nicht ich hätte mit mehr gerechnet bei einer verfünffachung einer Invasiven Art in 120 Jahren
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