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der künstliche Kuhstall für mehr Insekten

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Schwingfliege Schmetterlingsmücke Schmetterlingsmücke Ameisenbeute
Bild 1: Schwingfliege auf Ersatzmist

Bild 2: Schmetterlingsmücke

Bild 3: Schmetterlingsmücke als Ameisenbeute
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Tolle Idee
Danke für die ausführliche Beschreibung!
Burn-Out ist was für Anfänger, ich hab schon Fuck Off
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Mistbienenmade Mistbiene Mistbiene 2
Bild 1 : In der Jauchezone entwickeln sich Mistbienenmaden. Diese werden auch Rattenschwanzlarven genannt. Durch das lange Hinterteil können die Larven an der Oberfläche der Pfütze Atemluft aufnehmen. Mistbienen sind eine Schwebfliegenart. Sie können nicht stechen. Verschiedene Schwebflliegenarten sind eine willkommene Beute für manche Vogelart, wie bspw. für Schwalben und Mauersegler.



Durch verschiedene Blühpflanzen werden die oben genannten Insekten in die offene Feldflur gelockt.

Bild 2 : Mistbiene auf einer Senfblüte



Bild 3: Mistbiene auf wildem Majoran (origanum vulgare)







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Stallfliege Senfblüte Stalfliege Majoran Doldenblüte
Bild 1: Stallfliegenart auf Senfblüte

Bild 2: Stallfliegenart auf wildem Majoran

Besonders aber ziehen die Blüten von Doldenblütlern Fliegen an, wie bspw. vom Fenchel, der wilden Möhre, Kerbel , Kümmel oder dem Wiesenbärenklau.

Billd 3 : Auf dem Bild ist eine gelbe Dungfliege auf Wiesenbärenklau zu sehen.


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Fliegen Wiesenbärenklau 1 Fliegen Wiesenbärenklau 2 Schwingfliege Wiesenbärenklau
Bild 1:

Schwingfliege, Blattwespe und verschiedene Stallfliegenarten auf Wiesenbärenklau

Bild 2:

Schwebfliege und verschiedene Stallfliegenarten auf Wiesenbärenklau


Bild 3 :

Schwingfliege auf Wiesenbärenklau


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Beitrag vom Autor bearbeitet am 01.05.19 um 12:39 Uhr.
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Fliege wilde Möhre Fliege Schafgarbe Schafgarbe
Bild 1 :


Stallfliegen auf wilder Möhre


Bild 2 und Bild 3 :


Auch die flachen Blüten der Schafgarbe (Korbblütler) werden von Fliegen angeflogen.



Der Ersatzmist riecht ürbigens nur dann kurzfristig streng, wenn man ihn umrührt oder umschichtet. Lässt man ihn ruhen, belästigt er die Umgebung nicht mit unangenehmem Geruch.
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Dungfliegenmaden 1 Dungfliegenmaden 2 gelbe Dungfliege 3
Bild 1 und 2 :


Im Sommer 2017 habe ich mal mit einem Plastiklöffelchen knappe 5 Minuten an der Oberfläche gekratzt. Ich konnte auf die Schnelle 12 Maden der gelben Dungfliege, 2 kleine Fliegenmaden und zwei Fliegenpuppen , eine kleine und eine große, für die Fotos aufstöbern.


Bid 3 :

Wenn man den Kunstmist mit etwas Jauche aus dem Jauchebereich bespritzt oder die Oberfläche aufkratzt , werden vom frischen Mistgeruch sofort wieder gelbe Dungfliegen angezogen.
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Mistbienenmade 4 Mistbiene Nektar Dungfliege mit Beute
Bild 1 :

Die Mistbienenlarven auf dem Foto habe ich noch im September 2017 beim Wühlen im Mist gefunden ( im Jauchebereich ) - auch Rattenschwanzlarven genannt.



Bild 2 :


Unter den Insekten von Misthaufen spielen sich wahre Dramen ab.

Die gelbe Dungfliege genießt zwar auch gerne Nektar.....



Bild 3 :

Doch auch sie liebt frisches tierisches Eiweiß.

Auf dem Bild hat eine gelbe Dungfliege eine andere Fliegen gefangen , um sie dann auszusaugen.


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Dungfliege mit Beute 2 Dungfliege mit Beute 3
Bild 1 und 2 :

gelbe Dungfliege mit Beute
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 01.05.19 um 13:00 Uhr.
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Mörtelkübel 1 Mörtelkübel 2 Gründach


Bild 1 und 2 :

Den Mist kann man auch recht gut in Mörtelkübeln schichten.

Auch darin sollte wieder ein Feuchtbereich und ein Festmistbereich vorhanden sein. Den Festmist türme ich Richtung Rand des Kübels so hoch, dass reingefallene Kleintiere daran wieder rauskrabbeln können, und nicht ertrinken.
Auf den Bildern sieht man auch wieder gelbe Dungfliegen auf dem Ersatzmist .


Bild 3:


Als Dach über dem Mörtelkübel hatte ich im letzten Jahr dann sogar mal ein begrüntes Dach gewählt.
Das Dach schützt vor dem Ausspülen der Jauche durch Regen. Auf dem Gründach kann sich bestenfalls auch Fauna und Flora entwickeln- Hier ist der Experimentierfreude keine Grenze gesetzt.






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