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Wolf
273 Themen, Moderator: Sunyi, Susanne1, Redaktion_landlive, Moderator
Forum: Wolf
Die Fülle der Threads zum Thema erforderten ein eigenes Forum neben dem Forum "Raubwild und Beutegreifer"

Schafe im Erzgebirge gerissen

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@ gipflzipfla #
gipflzipfla schrieb:

servus


wenn ich so mitlese: hast Du eigentlich zusätzlich selbst eine DNA Probe gezogen und an ein unabhängiges Institut zur Untersuchung geschickt, oder hast Du das nur einer einzigen Institution überlassen?

Wenn ich Tierhalter oder JAB im Wolfsgebiet wäre, würde ich mir detailiert zeigen lassen, wie man fachkundig DNA Proben an gefundenen Rissen zieht....

edit hat einen Artikel dazu, klick -->>


Nein, ich habe keine Probe selbsständig entnommen, weil ich den vorgeschriebenen Ablauf nicht kannte!
Die DNA Probe hat eine Biologin entnommen, dabei anwesend der Kreisveterinär und ich.

Heute weiß ich wie eine verwertbare DNA Probe genommen wird und kann das auch bei Bedarf zukünfig umsetzen.
Voraussetzung steriles Material aus der Apotheke, Tupfer, Behälter/ Röhrchen für die Tupfer, fertig.
Für den Tierkörper eine unbenutzte große Plastiktüte.
Ablauf:
Mit den Wattetupfer sorgfältig die Wundränder des Kehlbisses abstreichen und die im Speichel vorhandenen DNA Spuren mit dem Wattebauschstäbchen aufnehmen und sichern.
Tierkörper und Probenmaterial zum Kreisveterinäramt.
Am besten zur Absicherung noch eine fachkundige Person wie Tierarzt, Veterinär, Wolfsbeauftragter hinzuziehen.
Dss war es schon
3
 
@ Gelbkehlchen #
Gelbkehlchen schrieb:

Vorsicht mein lieber Dackelfan: Meine Frau ist Kindergärtnerin!


Mein liebes Gelbkehlchen! ( Einen habe ich mal mit der Falle gefangen)!

Ja, aber sie ist keine Umweltministerin ,ganz sicher hat Deine Frau auch die entsprechenden Qualifikationen und Befähigungen den verantwortungsvollen Beruf einer Kindergärtnerin zum Wohle der Kinder auszuüben!

Ob aber die Frau Prisca Hinz gleichgelagerte Qualifikationen und Befähigungen für das Amt einer Umweltministerin vorweist, möchte ich auf grund ihrer dienstlichen Entscheidungen, doch sehr bezweifeln!
4
 
@ Dackelfan #


Dackelfan schrieb:

Nein, ich habe keine Probe selbsständig entnommen, weil ich den vorgeschriebenen Ablauf nicht kannte!
Die DNA Probe hat eine Biologin entnommen, dabei anwesend der Kreisveterinär und ich.

Heute weiß ich wie eine verwertbare DNA Probe genommen wird und kann das auch bei Bedarf zukünfig umsetzen.
Voraussetzung steriles Material aus der Apotheke, Tupfer, Behälter/ Röhrchen für die Tupfer, fertig.
Für den Tierkörper eine unbenutzte große Plastiktüte.
Ablauf:
Mit den Wattetupfer sorgfältig die Wundränder des Kehlbisses abstreichen und die im Speichel vorhandenen DNA Spuren mit dem Wattebauschstäbchen aufnehmen und sichern.
Tierkörper und Probenmaterial zum Kreisveterinäramt.
Am besten zur Absicherung noch eine fachkundige Person wie Tierarzt, Veterinär, Wolfsbeauftragter hinzuziehen.
Dss war es schon


Schade... im Grunde genommen klingt das recht einfach, wenn man das Procedere einhält.

Wenns mich beträfe, ich würde eine zweite Probe wegschicken. Gerade vor dem Hintergrund, dass Kontrolle immer besser als ein Vertrauensvorschuss ist.
Sieht man ja leider in Deinem Fall
Waidmonns Gruaß

Meine niglnoglneien Schua sein von Fuxleda gmocht, sie schlofn bei Tog und gehn aus bei da Nocht....

Alles im Leben hat seinen tieferen Sinn!





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@ gipflzipfla #
gipflzipfla schrieb:

Schade... im Grunde genommen klingt das recht einfach, wenn man das Procedere einhält.

Wenns mich beträfe, ich würde eine zweite Probe wegschicken. Gerade vor dem Hintergrund, dass Kontrolle immer besser als ein Vertrauensvorschuss ist.
Sieht man ja leider in Deinem Fall

Grundsätzlich hast Du Recht, beim hoffentlich nicht eintretenden 2. Fall handel ich so!
2
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 15.04.19 um 19:09 Uhr.
@ Wachtelhund #
Wachtelhund schrieb:

Hmm, ich kannte ihn als Chef und als Jäger. So kann ich das nicht bestätigen.
Da gab es schon menschliche Defizite.
Weiter breite ich das öffentlich nicht aus............

ich kenne ihn nur aus der jagdlichen Perspektive sprich Rotwild.
Er hat eine Menge für die Hegegemeinschaft getan.
Ohne ihn hätten wir seinerzeit bei Braun weit weniger erreicht.
Auf ihn war Verlass und sein Wort galt.
Jagdlich war er hirschnarrisch
Wenn durch menschliches Verschulden ein Geschöpf geriet in Not. Ein qualvoll Leiden einem wunden Wilde droht! Wenn des Geistes hohe Stufe und des Menschen Kunst nicht reicht, folgte der Hund dem bangen Rufe, seine Nase schaffte es leicht.

Wo ein Jäger lebt, können zehn Hirten leben, hundert Ackerbauern und tausend Gärtner.
3
 
@ Valsorey #
Valsorey schrieb:

ich kenne ihn nur aus der jagdlichen Perspektive sprich Rotwild.
Er hat eine Menge für die Hegegemeinschaft getan.
Ohne ihn hätten wir seinerzeit bei Braun weit weniger erreicht.
Auf ihn war Verlass und sein Wort galt.
Jagdlich war er hirschnarrisch


Wie schon gesagt, ich sag da öffentlich nix weiter dazu.
Ich will ja seine Verdienste um die Jagd im Erzgebirge auch nicht schmälern, auch sein Können im Bezug auf die Blattjagd nicht, da war er richtig gut!
Es ist halt nur selten alles beisammen.

Mancher tut sich als Jäger kund,
als Weidmann unverdrossen,
doch gleicht der Gute ohne Hund
der Leiter ohne Sprossen!

--------------------------------------------------------------------------------------------


Ein Maulwurf sitzt in seinem Loch
und hört ein Lerchenlied erklingen
Er spricht: "Wie sinnlos ist es doch,
zu fliegen und zu singen!"

1
 
@ Wachtelhund #
Zur Untermauerung.
Um die Jahrtausendwende hatte ein allseits beliebter höherer Mitarbeiter der FDC einen Pensionshirsch der AK3 von P.K. frei bekommen. Man gab ihm mit auf den Weg, nur einen anzubringen, der schwächer als der Hirsch sei, den sich der D. kürzlich gegönnt hatte.

Wir setzten natürlich alles daran, diese "Vorgabe" bis zum letzten Zacken auszureizen und wählten in Absprache mit dem in Rotwild wenig erfahrenen angehenden Pensionär einen uns lange bekannten Kandidaten aus, wohl wissend, dass das mit der AK3 grenzwertig sein wird. Die Abwurfstangen sprachen Bände ... . Egal.

Erfolglose Ansitze im ersten Jahr und der Hirsch wurde wieder ein Jahr älter ... .

Zweites Jahr. Viele Versuchen über Monate. Wir sahen ihn, der, der ihn erlegen sollte aus verschiedenen Gründen nicht.

Im Winter dann hatten wir den Kapitalen mit Hilfe von Äpfeln am Dorfrand so zu sagen angebunden .

15 Minuten Ansitz, Hirsch kam ... und wurde vom auf eigenen Wunsch allein sitzenden bald in Pension gehenden Forstmann als zu stark empfunden. Ob er sich das trauen konnte?

Nach eingehender telefonischen Beratung und dem Ergebnis "wir finden einen Weg" ... . der ersehnte Schuss... .

Bei einsetzendem heftigen Schneefall durften wir im Fackelschein dem wohl letzten wirklich alten starken Hirsch, der bei uns jahrelang über 5 Reviere seine Fährte gezogen hatte die letzte Ehre erweisen.

Ja, wir fanden einen Weg, der B.K. lange zähneknirschend herumtigern ließ und dem würdigen Erleger sicher half seinen Abschied aus der FD zu verschmerzen.
5
 
@ Wolfsgrube #
Wolfsgrube schrieb:

Zur Untermauerung.
Um die Jahrtausendwende hatte ein allseits beliebter höherer Mitarbeiter der FDC einen Pensionshirsch der AK3 von P.K. frei bekommen. Man gab ihm mit auf den Weg, nur einen anzubringen, der schwächer als der Hirsch sei, den sich der D. kürzlich gegönnt hatte.

Wir setzten natürlich alles daran, diese "Vorgabe" bis zum letzten Zacken auszureizen und wählten in Absprache mit dem in Rotwild wenig erfahrenen angehenden Pensionär einen uns lange bekannten Kandidaten aus, wohl wissend, dass das mit der AK3 grenzwertig sein wird. Die Abwurfstangen sprachen Bände ... . Egal.

Erfolglose Ansitze im ersten Jahr und der Hirsch wurde wieder ein Jahr älter ... .

Zweites Jahr. Viele Versuchen über Monate. Wir sahen ihn, der, der ihn erlegen sollte aus verschiedenen Gründen nicht.

Im Winter dann hatten wir den Kapitalen mit Hilfe von Äpfeln am Dorfrand so zu sagen angebunden .

15 Minuten Ansitz, Hirsch kam ... und wurde vom auf eigenen Wunsch allein sitzenden bald in Pension gehenden Forstmann als zu stark empfunden. Ob er sich das trauen konnte?

Nach eingehender telefonischen Beratung und dem Ergebnis "wir finden einen Weg" ... . der ersehnte Schuss... .

Bei einsetzendem heftigen Schneefall durften wir im Fackelschein dem wohl letzten wirklich alten starken Hirsch, der bei uns jahrelang über 5 Reviere seine Fährte gezogen hatte die letzte Ehre erweisen.

Ja, wir fanden einen Weg, der B.K. lange zähneknirschend herumtigern ließ und dem würdigen Erleger sicher half seinen Abschied aus der FD zu verschmerzen.


Jep, die Geschichte kenne ich.
Mancher tut sich als Jäger kund,
als Weidmann unverdrossen,
doch gleicht der Gute ohne Hund
der Leiter ohne Sprossen!

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Ein Maulwurf sitzt in seinem Loch
und hört ein Lerchenlied erklingen
Er spricht: "Wie sinnlos ist es doch,
zu fliegen und zu singen!"

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@ Wolfsgrube #
Wolfsgrube schrieb:

Zur Untermauerung.
Um die Jahrtausendwende hatte ein allseits beliebter höherer Mitarbeiter der FDC einen Pensionshirsch der AK3 von P.K. frei bekommen. Man gab ihm mit auf den Weg, nur einen anzubringen, der schwächer als der Hirsch sei, den sich der D. kürzlich gegönnt hatte.

Wir setzten natürlich alles daran, diese "Vorgabe" bis zum letzten Zacken auszureizen und wählten in Absprache mit dem in Rotwild wenig erfahrenen angehenden Pensionär einen uns lange bekannten Kandidaten aus, wohl wissend, dass das mit der AK3 grenzwertig sein wird. Die Abwurfstangen sprachen Bände ... . Egal.

Erfolglose Ansitze im ersten Jahr und der Hirsch wurde wieder ein Jahr älter ... .

Zweites Jahr. Viele Versuchen über Monate. Wir sahen ihn, der, der ihn erlegen sollte aus verschiedenen Gründen nicht.

Im Winter dann hatten wir den Kapitalen mit Hilfe von Äpfeln am Dorfrand so zu sagen angebunden .

15 Minuten Ansitz, Hirsch kam ... und wurde vom auf eigenen Wunsch allein sitzenden bald in Pension gehenden Forstmann als zu stark empfunden. Ob er sich das trauen konnte?

Nach eingehender telefonischen Beratung und dem Ergebnis "wir finden einen Weg" ... . der ersehnte Schuss... .

Bei einsetzendem heftigen Schneefall durften wir im Fackelschein dem wohl letzten wirklich alten starken Hirsch, der bei uns jahrelang über 5 Reviere seine Fährte gezogen hatte die letzte Ehre erweisen.

Ja, wir fanden einen Weg, der B.K. lange zähneknirschend herumtigern ließ und dem würdigen Erleger sicher half seinen Abschied aus der FD zu verschmerzen.


Erinnert irgendwie an einen Spruch meines Alten Herrn: "Alt genug" ist, wenn er Freude macht......

Gruß vom Pudlich
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Der Titel dieses Fadens ist wieder sowas von genderfeindlich. Das muß korrekt heißen “Wolf reißt Schafe und Schafinnen“. Oder waren das alles Böcke?

Mich wundert, dass Margarete Skolowski das noch nicht im SPON thematisiert. Wir brauchen mehr feministische Jäger.
Dass gewisse Dinge nicht gesagt werden sollten, gehört zu den Dingen, die nicht gesagt werden sollten.
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