Zur mobilen Version wechseln »
Jagd-VideosCommunityMediadatenNewsletterFormulare & Vordruckejagderlebenlandlive.deANVISIERTPRAXISSERVICEMARKTJAGD-WETTERAPPSPirschunsere JagdNiedersächsischer JägerDer Jagdgebrauchshund
Erweiterte Suche »
UploadChatForenFotosFotoalbenVideosBlogsTermineMitgliederGruppenPartnersuche
Raubwild und Beutegreifer
543 Themen, Moderator: Sunyi, Susanne1, Redaktion_landlive, Moderator
Forum: Raubwild und Beutegreifer

Luchs im Ballungsgebiet

@ Pille #
Was ich beim Thema Luchs nicht verstehe :

Wir hatten 2010 zahlreiche Luchs Sichtungen in meiner Gegend. 2014 war die Hochphase der Räude und es gab viele Verluste, nur 1 Luchs hat mit Räude überlebt.
Aktuell sieht man dort, wo immer Sichtungen waren kein einziges Exemplar mehr. Nur ein besendeter Luchs ist noch unterwegs, wahrscheinlich "Felux".
Kürzlich hat sich die UJB an den Hegering gewendet, dass aufgrund immer noch erheblichen Räudefälle im Kreis beim Fuchs bitte auch im Waldrevier verstärkt der Fuchs zu bejagen ist. In einigen Abschussmeldungen fehle der Fuchs völlig bei den Waldrevieren. Der Hegering wandte sich dann mit der Aufforderung intensiverer Fuchsbejagung wiederum an die Pächter. Man solle auch das Projekt "Fellwechsel" dazu nutzen.
Bei der Versammlung habe ich den Vertreter der UJB gefragt, ob diese Bejagungsstrategie zum Raubwild mit dem Forst abgestimmt sei. Das wurde verneint. Der anwesende Vertreter vom Forst erklärte dass man die Entscheidung der UJB begrüsse aber selbst den Fuchs nicht bejagen wird.
Mir ist es letztendlich relativ wurscht, bei 4 Schalenwildarten im Revier baller ich nicht noch auf Füchse - aber was ist das für ein Wildtiermanagement, wenn es keine einheitliche Strategie gibt ?
Verkaufe:
Red Dot Sight Meopta : [www.ebay-kleinanzeigen.de]






3
 
Dieser Beitrag wurde am 11.04.19 um 13:12 vom Autor gelöscht.
@ Biberist #
Vielen Dank für Deine ausführliche Darstellung, Biberist
Sicherheit beim Schießen [jagderleben.landlive.de] - darf 1:1 kopiert und frei verteilt werden -

1
 
@ WastelDW #
WastelDW schrieb:

Was ich beim Thema Luchs nicht verstehe :

Wir hatten 2010 zahlreiche Luchs Sichtungen in meiner Gegend. 2014 war die Hochphase der Räude und es gab viele Verluste, nur 1 Luchs hat mit Räude überlebt.
Aktuell sieht man dort, wo immer Sichtungen waren kein einziges Exemplar mehr. Nur ein besendeter Luchs ist noch unterwegs, wahrscheinlich "Felux".
Kürzlich hat sich die UJB an den Hegering gewendet, dass aufgrund immer noch erheblichen Räudefälle im Kreis beim Fuchs bitte auch im Waldrevier verstärkt der Fuchs zu bejagen ist. In einigen Abschussmeldungen fehle der Fuchs völlig bei den Waldrevieren. Der Hegering wandte sich dann mit der Aufforderung intensiverer Fuchsbejagung wiederum an die Pächter. Man solle auch das Projekt "Fellwechsel" dazu nutzen.
Bei der Versammlung habe ich den Vertreter der UJB gefragt, ob diese Bejagungsstrategie zum Raubwild mit dem Forst abgestimmt sei. Das wurde verneint. Der anwesende Vertreter vom Forst erklärte dass man die Entscheidung der UJB begrüsse aber selbst den Fuchs nicht bejagen wird.

Mir ist es letztendlich relativ wurscht, bei 4 Schalenwildarten im Revier baller ich nicht noch auf Füchse - aber was ist das für ein Wildtiermanagement, wenn es keine einheitliche Strategie gibt ?



Der Kapitalismus basiert auf der merkwürdigen Überzeugung, dass widerwärtige Menschen aus widerwärtigen Motiven irgendwie für das allgemeine Wohl sorgen werden. [John Maynard Keynes]
1
 
Werde Mitglied der Community Jagd, um an dieser Diskussion teilzunehmen!
Zum Seitenanfang