Zur mobilen Version wechseln »
Jagd-VideosCommunityMediadatenNewsletterFormulare & Vordruckejagderlebenlandlive.deANVISIERTPRAXISSERVICEMARKTJAGD-WETTERAPPSPirschunsere JagdNiedersächsischer JägerDer Jagdgebrauchshund
Erweiterte Suche »
UploadChatForenFotosFotoalbenVideosBlogsTermineMitgliederGruppenPartnersuche
Fütterung, Pflege, Gesundheit & Alter
167 Themen, Moderator: Sunyi, Susanne1, Redaktion_landlive, Moderator
Forum: Fütterung, Pflege, Gesundheit & Alter

Ist das noch normal

@ HH318 #
HH318 schrieb:

Einem Terrier musste ich regelmäßig den Zahnstein entfernen, er war der einzige.

Mit nem Teelöffel und vor allem rechtzeitig war es nie ein Problem.

Natürlich macht man es, bevor der Stein unter das Zahnfleich wächst.

wenn du die Zähne putzt entfällt die Aktion mit dem Teelöffel.
Zahnbürste Finger
Wenn durch menschliches Verschulden ein Geschöpf geriet in Not. Ein qualvoll Leiden einem wunden Wilde droht! Wenn des Geistes hohe Stufe und des Menschen Kunst nicht reicht, folgte der Hund dem bangen Rufe, seine Nase schaffte es leicht.
Wo ein Jäger lebt, können zehn Hirten leben, hundert Ackerbauern und tausend Gärtner.
0
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 30.03.19 um 20:36 Uhr.
@ Gento #
Der Hund kriegt nur sehr gutes Futter.
Daran liegt es nicht.
Es liegt an den körperlichen Gegebenheiten und dann am Typ des Speichels
Zahnstein bildet sich, wenn sich Mineralien aus dem Speichel in den klebrigen, farblosen Zahnbelag einlagern und diesen verhärten.
Speichel enthält viele Mineralien, vor allem Calciumphosphat-Verbindungen. Bereits nach ein bis zwei Tagen beginnen diese Mineralien, Plaque zu verhärten. Nach durchschnittlich zehn bis zwanzig Tagen ist festsitzender Zahnstein entstanden. .....und dann kommt der Löffel. Da wir aber den Zahnbelag täglich entfernen kommt es nicht zu festsitzendem Zahnstein - so der TA
Wenn durch menschliches Verschulden ein Geschöpf geriet in Not. Ein qualvoll Leiden einem wunden Wilde droht! Wenn des Geistes hohe Stufe und des Menschen Kunst nicht reicht, folgte der Hund dem bangen Rufe, seine Nase schaffte es leicht.
Wo ein Jäger lebt, können zehn Hirten leben, hundert Ackerbauern und tausend Gärtner.
2
 
@ Valsorey #
Das mit dem guten Futter war mir bei dir auch klar.
Nee, bei Vattas Hund lag es eindeutig an der Ernährung. Unvergessen ist die Schüssel voller Waffeln zur Kaffeezeit. Zwei, drei Waffeln für Vatta und die Schüssel stand dann auf dem Teppich.
drei mal drei ist sechs
3
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 30.03.19 um 21:31 Uhr.
@ Gento #
Gento schrieb:

Das mit dem guten Futter war mir bei dir auch klar.
Nee, bei Vattas Hund lag es eindeutig an der Ernährung. Unvergessen ist die Schüssel voller Waffeln zur Kaffeezeit. Zwei, drei Waffeln für Vatta und die Schüssel stand dann auf dem Teppich.

was wir nicht vom Wild für die Küche verwerten machen wir zu Hundefutter indem das Fleisch gekocht wird und mit den verschiedensten Zutaten gemischt. Am liebsten mögen sie die Mischung mit Reis. Dazu Möhren o. ä.
Zur Zahnreinigung bekommen beide Hunde zusätzlich jeden Tag ein Stück rohe Möhre.
Die Prinzessin hat keine Probleme, aber auf Möhren sind beide narrisch. Wenn wir morgens vom Reviergang zurückkommen fordern es beide .
Wenn durch menschliches Verschulden ein Geschöpf geriet in Not. Ein qualvoll Leiden einem wunden Wilde droht! Wenn des Geistes hohe Stufe und des Menschen Kunst nicht reicht, folgte der Hund dem bangen Rufe, seine Nase schaffte es leicht.
Wo ein Jäger lebt, können zehn Hirten leben, hundert Ackerbauern und tausend Gärtner.
1
 
@ Valsorey #
Ist so. Wenn ein Hund schon mit Paradontose zu tun hat bzw. gefährdet ist, wird man vernünftigerweise zur Bürste greifen.

Meiner neigt ein bisschen zu Zahnstein, aber es ist eben beherrschbar. Ich habe seine Beißerchen bisher einmal reinigen lassen, als er sowieso wg. HD-Röntgen in Narkose lag.

Erfahrungsgemäß helfen auch nicht alle Knochen, jedenfalls nicht gleich gut. Und es gibt Phasen im Jahr, da sind meine Vorräte aufgebraucht. Ein kompletter Schädel vom nicht steinalten Reh ist ziemlich gut zum Zähneputzen. Sowas geht fast immer, auch ohne Gips-Kot, wenn es nicht Knochen pur sind, also ohne jegliche Fleischanteile.

Tierärzte neigen da aber durchaus ein bisschen zu Hysterie (meine Ex-TA zum Beispiel). Ich schaue mir die Zähne regelmäßig an und sehe, ob's Handlungsbedarf gibt oder nicht.

Statt Teelöffel: [www.amazon.de]
2
 
@ Heide_Unterfranken #
Ich selbst habe z.Zt. meinen 6. Hund , von DD Teckel, DJT , Promenade, und aus der Kindheit nochmal 5 beim Opa und keiner hatte was mit Zahnstein zu tun. Meine Eltern hatten 4 Dackelgenerationen und Westentaschenwölfe und alle mit heftigem Zahnstein.
Ich bin kein Experte, aber für mich lag der Grund sowohl in der Ernährung als auch in der Haltung.
Meine Fellnasen dürften Mäuse graben , Gras fressen Knochen und Hölzer kauen usw.
Meiner Mutter war eine saubere Wohnung und ein exzellenter englischer Rasen wichtiger und Rohes oder Knochen waren eklig und stanken selbst im Garten und beim Wühlen wird man ja auch schmutzig. Dafür jede Woche ein Vollbad mit Rosenduft. Dafür ab dem 5. Lebensjahr mindestens 1 x im Jahr zum TA und mit 10-11 Jahren Zähne ziehen. Leider war sie absolut beratungsresistent.
2 von meinen hatten im Alter Stärke Abnutzung, weil sie Ballfetischisten waren.
1
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 06.04.19 um 21:55 Uhr.
@ jagdterier #
jagdterier schrieb:

Ich selbst habe z.Zt. meinen 6. Hund , von DD Teckel, DJT , Promenade, und aus der Kindheit nochmal 5 beim Opa und keiner hatte was mit Zahnstein zu tun. Meine Eltern hatten 4 Dackelgenerationen und Westentaschenwölfe und alle mit heftigem Zahnstein.
Ich bin kein Experte, aber für mich lag der Grund sowohl in der Ernährung als auch in der Haltung.

was sich dann für mich nicht erschließt..... Wie kann es sein das zwei Hunde, mit gleicher Ernährung und gleicher Haltung ..... absolut unterschiedliche Entwicklungen zeigen?
Der eine hat massiv Zahnstein und der andere hat schneeweiße Zähne...
Wie kann es sein, das meine Frau und ich bei identischer Ernährung und identischer Lebensweise eine völlig unterschiedliche Entwicklung bezüglich Zahnstein haben?
Ich muss alle 6-8 Wochen zur Zahnreinigung - halte jeden Tag eine Zahnreinigungsorgie ab - und meine Frau putzt sich ganz normal 2x am Tag die Zähne - null Zahnstein...

Wenn durch menschliches Verschulden ein Geschöpf geriet in Not. Ein qualvoll Leiden einem wunden Wilde droht! Wenn des Geistes hohe Stufe und des Menschen Kunst nicht reicht, folgte der Hund dem bangen Rufe, seine Nase schaffte es leicht.
Wo ein Jäger lebt, können zehn Hirten leben, hundert Ackerbauern und tausend Gärtner.
0
 
@ jagdterier #
jagdterier schrieb:

Ich selbst habe z.Zt. meinen 6. Hund , von DD Teckel, DJT , Promenade, und aus der Kindheit nochmal 5 beim Opa und keiner hatte was mit Zahnstein zu tun. Meine Eltern hatten 4 Dackelgenerationen und Westentaschenwölfe und alle mit heftigem Zahnstein.
Ich bin kein Experte, aber für mich lag der Grund sowohl in der Ernährung als auch in der Haltung.
Meine Fellnasen dürften Mäuse graben , Gras fressen Knochen und Hölzer kauen usw.
Meiner Mutter war eine saubere Wohnung und ein exzellenter englischer Rasen wichtiger und Rohes oder Knochen waren eklig und stanken selbst im Garten und beim Wühlen wird man ja auch schmutzig. Dafür jede Woche ein Vollbad mit Rosenduft. Dafür ab dem 5. Lebensjahr mindestens 1 x im Jahr zum TA und mit 10-11 Jahren Zähne ziehen. Leider war sie absolut beratungsresistent.
2 von meinen hatten im Alter Stärke Abnutzung, weil sie Ballfetischisten waren.


Das eine ist nicht falsch und das andere auch nicht. Sicherlich hat die Haltung auch was damit zu tun. Bekommt der Hund nie was, wo er seine Zähne bestimmungsgemäß gebrauchen kann/muss, ist es naheliegend, dass der Probleme mit Zahnstein und in der Folge Zahnausfälle erleiden wird.

Trotzdem stimmt auch das, was Valsorey sagte. Die Neigung zu Zahnstein ist individuell unterschiedlich, genau wie bei uns Menschen. Die Härte des Zahnschmelzes ist auch nicht bei jedem gleich. Solche Debatten kommen auch regelmäßig, wenn's ums Krallenschneiden geht. Ich musste da bisher noch nie was machen, und bei den meisten Hunden muss man das nicht. Es gibt aber auch Ausnahmen von dieser Regel.

BTW: Ich gehe mit meinem Hund auch einmal jährlich zum TA, und zwar immer schon. Impfst Du Deinen Hund nicht?
1
 
@ Valsorey #
Ist vielleicht falsch rübergekommen!
Keine gleiche Ernährung, da getrennte Haushalte.
Hab ja gesagt ,ich bin kein Experte, aber meine Hunde dürften sich selbst die Zähne putzen auf natürliche Art.
Auch wenn es sicher Veranlagungen gibt, war es für mich ein signifikanter Unterschied, da ich auch einen von dem gleichen Genpool hatte, ebenfalls ohne Befund, denke ich dass eine diesbezüglich unnatürliche Haltung jedenfalls erhebliche Auswirkungen haben kann.
Einen wissenschaftlichen Nachweis muss ich schuldig bleiben, aber es könnte manchen zum Nachdenken anregen und manchen Hunden ggf. nutzen.

Nix für ungut. JT

1
 
@ Heide_Unterfranken #
Aber sicher sieht der, zwar mit Grausen, aber jährlich den TA. Gottseidank nicht wie sein Vorgänger im Herbst alle 14 Tage.
Leider darf er nicht mehr jagen, weil ich es nicht mehr kann ( Querschnitt)

Gruß JT

0
 
Werde Mitglied der Community Jagd, um an dieser Diskussion teilzunehmen!
Zum Seitenanfang