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Öffentlichkeitsarbeit
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Forum: Öffentlichkeitsarbeit

Wildunfälle - zwingend Handeln geboten!

@ WildeBiene #
Hallo WildeBiene,
fahre dort oft durch wenn ich in Königslutter am Elm bin fand die Dinger immer genial.
Waidmannsheil
Michael
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@ esau #
Nun, so war meine Aussage auch gemeint
"Wer die Natur nicht liebt, den hat sie eigentlich vergeblich hervorgebracht" (unbek. Verfasser)

Meine Bilder unter: [www.flickr.com]
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@ WildeBiene #
WildeBiene schrieb:

Nun, so war meine Aussage auch gemeint


....wollte nur Eins draufsetzen.
Wir haben hier Stellen, die selten Wildunfälle hervorbrachten.
Nachdem dort wegen Ackeraufforstung gegattert wurde, schepperte es deutlich öfter.
" Ich fürchte , die Menschheit gehört ausgestorben . Doch ich hoffe immernoch, dass ich mich irre!"
"Wir sind Teil der Nahrungskette ...
wir fressen und werden letzendlich gefressen!"
"Der Mensch hat den Verstand bekommen. Nur scheint er mit der Benutzung desselben komplett überfordert zu sein!"
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@ esau #
esau schrieb: ...Wir haben hier Stellen, die selten Wildunfälle hervorbrachten.
Nachdem dort wegen Ackeraufforstung gegattert wurde, schepperte es deutlich öfter...

klar, Zäune legen in der Regel Zwangswechsel an, dort wo kein Zaun ist, bzw der Zaun kaputt ist, da "rappelt" es dann!

Im Wald fand ich die Zäune früher gelegentlich geschickt, anstatt eine ganze Fläche überblicken bzw. absitzen zu müssen, hat man einfach die Durchgänge besetzt - war immer erfolgreich...
* wer anderen eine Grube gräbt ist selber schuld
* Kaiser Barbarossa sagte vor kurzem: Die meisten Zitate im Internet sind frei erfunden
* Hinterher ist man gar nicht immer klüger - manchmal ist man hinterher einfach nur ärmer oder überfressen oder betrunken oder schwanger...
*Coruptissimae republicae, plurimae leges.
*G.B.Shaw: Die Realität ist eine Illusion, die durch den Mangel an Alkohol entsteht
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@ Gesch #
Gesch schrieb:

klar, Zäune legen in der Regel Zwangswechsel an, dort wo kein Zaun ist, bzw der Zaun kaputt ist, da "rappelt" es dann!

Im Wald fand ich die Zäune früher gelegentlich geschickt, anstatt eine ganze Fläche überblicken bzw. absitzen zu müssen, hat man einfach die Durchgänge besetzt - war immer erfolgreich...

Das ist jetzt o.t.
Aber in der alten Pacht ärgerte sich Väterlein gewaltig über die Verzaunung durch Ackeraufforstung(hier aber keine Probleme mit Unfällen)
Er sah die dadurch entstandenen Vorteile nicht.
Die Sauen machten ihre Durchgänge irgendwann selbst. Rotwild sprang drüber .
Ansonsten brachte es für die Jagdorganisation fast nur Vorteile.
Ein bis zwei mal im Jahr arbeitete ich dem Eigentümer zuliebe mit meinem Freund und den Hunden die Gatter durch.
Eine recht sichere Methode, auf Ansage Beute zu machen, mit dem Haupteffekt , dem Grundeigentümer geholfen zu haben.
" Ich fürchte , die Menschheit gehört ausgestorben . Doch ich hoffe immernoch, dass ich mich irre!"
"Wir sind Teil der Nahrungskette ...
wir fressen und werden letzendlich gefressen!"
"Der Mensch hat den Verstand bekommen. Nur scheint er mit der Benutzung desselben komplett überfordert zu sein!"
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@ esau #
...fast wie Lappjagd
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@ Tannschuetz #
Tannschuetz schrieb:

...fast wie Lappjagd

...eher eingestelltes Jagen... also nicht wirklich Jagd.
Aber die Biester müssen halt raus und haben an den grundsätzlich offen gelassenen Toren die Möglichkeit zu entkommen.
Aber es übt die Hunde(besonders gut für Junghunde) ungemein.
Im "Zaunfall" muss man jedoch schnell und beherzt eingreifen, damit die Stücke nicht gegriffen werden.
Wir haben meist nur einen... maximal zwei Hunde eingesetzt.
Je hochläufiger sie sind, umso ungünstiger ist es in Bezug auf das unerwünschte Greifen.
" Ich fürchte , die Menschheit gehört ausgestorben . Doch ich hoffe immernoch, dass ich mich irre!"
"Wir sind Teil der Nahrungskette ...
wir fressen und werden letzendlich gefressen!"
"Der Mensch hat den Verstand bekommen. Nur scheint er mit der Benutzung desselben komplett überfordert zu sein!"
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@ esau #
Um was gings nochmal???

Meiner Ansicht nach hilft nur Schwerpunktbejagung an der Straße. Schießen, bevor sie überfahren werden.
Und irgendwo muss der Abschuß ja sowieso erfüllt werden. Jagddruck hat immer auch vergrämende Wirkung, warum also nicht auch am Straßenrand?

Und die Ansicht, dann ziehen ja immer wieder "dumme" Stücke nach, die erst recht überfahren werden, ist wohl auch nicht ganz richtig. Denn dann dürften an der Straße bei unterlassener Jagd ja nur "erfahrene" Stücke stehen, welche nicht überfahren werden. Warum gibts dann die Wildunfälle???
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@ Alter_Hase #
Alter_Hase schrieb:

Um was gings nochmal???

Meiner Ansicht nach hilft nur Schwerpunktbejagung an der Straße. Schießen, bevor sie überfahren werden.
Und irgendwo muss der Abschuß ja sowieso erfüllt werden. Jagddruck hat immer auch vergrämende Wirkung, warum also nicht auch am Straßenrand?

Und die Ansicht, dann ziehen ja immer wieder "dumme" Stücke nach, die erst recht überfahren werden, ist wohl auch nicht ganz richtig. Denn dann dürften an der Straße bei unterlassener Jagd ja nur "erfahrene" Stücke stehen, welche nicht überfahren werden. Warum gibts dann die Wildunfälle???

...Nachwuchs?
Genauer lesen, Häschen!
Jungwild und Weibliches scharf (dort ausrottungähnlich) bejagen und vielleicht ein paar alte territoriale Böcke tolerieren, war der Vorschlag.
(Warum müssen sich Manche immer nur etwas rauspicken, ohne den Siinn zu kapieren, und dann irgend etwas aus ihrem Kopf reininterpretieren, was dort nicht steht?
Ich habe nichts von nichts an der Strasse erlegen geschrieben. Ganz im Gegenteil.)
Junges Rehwild wird am häufigsen überfahren, gefolgt von Böcken, die sich um Weiber kloppen.
Dann kommt der Rest.
" Ich fürchte , die Menschheit gehört ausgestorben . Doch ich hoffe immernoch, dass ich mich irre!"
"Wir sind Teil der Nahrungskette ...
wir fressen und werden letzendlich gefressen!"
"Der Mensch hat den Verstand bekommen. Nur scheint er mit der Benutzung desselben komplett überfordert zu sein!"
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@ esau #
esau schrieb:

...Nachwuchs?
Genauer lesen, Häschen!
Jungwild und Weibliches scharf (dort ausrottungähnlich) bejagen und vielleicht ein paar alte territoriale Böcke tolerieren, war der Vorschlag.
(Warum müssen sich Manche immer nur etwas rauspicken, ohne den Siinn zu kapieren, und dann irgend etwas aus ihrem Kopf reininterpretieren, was dort nicht steht?
Ich habe nichts von nichts an der Strasse erlegen geschrieben. Ganz im Gegenteil.)
Junges Rehwild wird am häufigsen überfahren, gefolgt von Böcken, die sich um Weiber kloppen.
Dann kommt der Rest.


Meine Aussage war jetzt nicht nur auf Dich bezogen, den ersten Teil deines Postes habe ich schon öfters als Vorwand zu hören bekommen, dass Jagen an der Straße nicht wirklich was bringt.

Und irgendwie widersprichst Du Dir ja auch selber: "Alte erfahrene Böcke stehen lassen", und dann werden "Böcke welche sich um Weiber kloppen" nach dem Jungwild am häufigsten überfahren. Sorry, jetzt blend ich mal "alt und erfahren" aus, denn wenn sie sich um die Weiber kloppen, da werden auch die alten schnell blind und taub. Und dann überfahren.

Meine Ansicht: allein der Jagddruck an der Straße bringt schon Besserung!
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