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Waldkindergarten soll entstehen

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Waldkindergarten soll entstehen
Bei uns im Revier hat ein Jagdgenosse einer Nachbargemeinde ein Waldgrundstück für einen Waldkindergarten angeboten. Was Ich anfangs bisschen belächelt habe,nimmt jetzt immer mehr konkrettere Formen an.Es steht demnächst ein Gespräch mit der Bürgermeisterin der Nachbargemeinde an. Hier meine Fragen. Hat ein Jäger oder eine Jagdgenossenschaft schon damit Erfahrung und welche?
Kann der Jagdpächter oder die Jagdgenossenschaft einen Waldkindergarten verhindern? Kann der Jagdpächter eine Jagdpacht Minderung verlangen? Kann die Jagdgenossenschaft für eine eventuelle Jagdpachtminderung von der Gemeinde die Minderung verlangen?

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Was hast Du damit zu tun?
Bist Du Pächter/Jagdgenosse oder Kindergärtnerin.
Ob so ein Waldgrundstück einfach so bebaut werden kann, ist auch nicht einfach so zu sagen.
Von hier erstrecht nicht.
" Ich fürchte , die Menschheit gehört ausgestorben . Doch ich hoffe immernoch, dass ich mich irre!"
"Wir sind Teil der Nahrungskette ...
wir fressen und werden letzendlich gefressen!"
"Der Mensch hat den Verstand bekommen. Nur scheint er mit der Benutzung desselben komplett überfordert zu sein!"
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@ esau #
esau schrieb:

Was hast Du damit zu tun?
Bist Du Pächter/Jagdgenosse oder Kindergärtnerin.
Ob so ein Waldgrundstück einfach so bebaut werden kann, ist auch nicht einfach so zu sagen.
Von hier erstrecht nicht.


Ich bin der Vorstand de Jagdgenossenschaft
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 21.03.19 um 19:18 Uhr.
@ Natur43 #
Natur43 schrieb:

Ich bin der Vorstand de Jagdgenossenschaft

Dann kennst Du ja sicher das Landesjagdgesetz.
Da sollte drinstehen, was der Jagdpächter hinzunehmen hat, bis er eine Pachtpreisminderung einfordern kann.
Einen Pachtvertrag solltet ihr auch haben, in dem solche Modalitäten verankert sind.
Und für die Bebauung gibt's die örtlichen Bauvorschriften.
Bauen im Aussenbereich ist meist nicht zulässig.
Dabei gibt es aber machmal Ausnahmen.(Bauamt fragen)
Alles Dinge, zu denen hier wohl kaum ein Aussenstehender Stellung nehmen kann.

" Ich fürchte , die Menschheit gehört ausgestorben . Doch ich hoffe immernoch, dass ich mich irre!"
"Wir sind Teil der Nahrungskette ...
wir fressen und werden letzendlich gefressen!"
"Der Mensch hat den Verstand bekommen. Nur scheint er mit der Benutzung desselben komplett überfordert zu sein!"
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Erst mal nachforschen was da überhaupt gebaut werden soll.
Manchmal wird für so ein Waldkindergarten auch nur ein Bauwagen,
eine Jurte oder ein Indianer-Tipi in die Gegend gestellt.
Da ist dann nichts mit großartig "bauen".
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@ esau #
esau schrieb:

Dann kennst Du ja sicher das Landesjagdgesetz.
Da sollte drinstehen, was der Jagdpächter hinzunehmen hat, bis er eine Pachtpreisminderung einfordern kann.
Einen Pachtvertrag solltet ihr auch haben, in dem solche Modalitäten verankert sind.
Und für die Bebauung gibt's die örtlichen Bauvorschriften.
Bauen im Aussenbereich ist meist nicht zulässig.
Dabei gibt es aber machmal Ausnahmen.(Bauamt fragen)
Alles Dinge, zu denen hier wohl kaum ein Aussenstehender Stellung nehmen kann.


Also so einen Pachtvertrag mußt du mir mal zeigen wo das Entstehen eines Waldkindergartens und wie man damit umgeht drin steht.
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@ Watzmann #
Watzmann schrieb:

Erst mal nachforschen was da überhaupt gebaut werden soll.
Manchmal wird für so ein Waldkindergarten auch nur ein Bauwagen,
eine Jurte oder ein Indianer-Tipi in die Gegend gestellt.
Da ist dann nichts mit großartig "bauen".


Von Bauwagen, Indianertipi und Dixiklo habe Ich auch schon gehört. Aber auch das sie halt auch stundenlange Sparziergänge im Wald und Flur machen und da denke Ich schon das das Einfluß auf unser Wild hat.

Werde aber in diesem Fall mit unserem Jagdpächter an einen Stramm ziehen.Istder Kindergarten für Ihn ok, ist er auch für die Jagdgenossenschaft ok. Sieht er sich aber in seiner Jagdausübung beeinträchtig, dann unterstützt die Jagdgenossenschaft Ihn auch da.
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@ Natur43 #
Natur43 schrieb:

Also so einen Pachtvertrag mußt du mir mal zeigen wo das Entstehen eines Waldkindergartens und wie man damit umgeht drin steht.

Das steht u.U.drin ab welchem Flächerverlust im Verlauf der Pachtperiode der Pächter Pachtminderung verlangen kann.
Stell dich nicht blöd.
" Ich fürchte , die Menschheit gehört ausgestorben . Doch ich hoffe immernoch, dass ich mich irre!"
"Wir sind Teil der Nahrungskette ...
wir fressen und werden letzendlich gefressen!"
"Der Mensch hat den Verstand bekommen. Nur scheint er mit der Benutzung desselben komplett überfordert zu sein!"
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 21.03.19 um 19:39 Uhr.
@ Watzmann #
Watzmann schrieb:

Erst mal nachforschen was da überhaupt gebaut werden soll.
Manchmal wird für so ein Waldkindergarten auch nur ein Bauwagen,
eine Jurte oder ein Indianer-Tipi in die Gegend gestellt.
Da ist dann nichts mit großartig "bauen".

Da ist was dran!
" Ich fürchte , die Menschheit gehört ausgestorben . Doch ich hoffe immernoch, dass ich mich irre!"
"Wir sind Teil der Nahrungskette ...
wir fressen und werden letzendlich gefressen!"
"Der Mensch hat den Verstand bekommen. Nur scheint er mit der Benutzung desselben komplett überfordert zu sein!"
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@ Natur43 #
Natur43 schrieb:

Bei uns im Revier hat ein Jagdgenosse einer Nachbargemeinde ein Waldgrundstück für einen Waldkindergarten angeboten. Was Ich anfangs bisschen belächelt habe,nimmt jetzt immer mehr konkrettere Formen an.Es steht demnächst ein Gespräch mit der Bürgermeisterin der Nachbargemeinde an. Hier meine Fragen. Hat ein Jäger oder eine Jagdgenossenschaft schon damit Erfahrung und welche?
Kann der Jagdpächter oder die Jagdgenossenschaft einen Waldkindergarten verhindern? Kann der Jagdpächter eine Jagdpacht Minderung verlangen? Kann die Jagdgenossenschaft für eine eventuelle Jagdpachtminderung von der Gemeinde die Minderung verlangen?


Wir haben einen Waldkindergarten in der Gemeinde. Er liegt in meiner Nachbarjagd. Man kann eigentlich nicht von einer Beeinträchtigung der Jagd sprechen. Pachtminderung wäre ungerechtfertigt. Wie viel Platz nimmt der schon in Anspruch. Nutzt ihn lieber, um die Kinder im Richtigen Umgang mit Natur, Wildtieren und der Jagd zu unterrichten. Damit wäre allen geholfen. Bei uns gibts keinen Ärger.
Wollt ihr wissen, wen ich ehrlich einen echten Waidmann heiß?
Den nur, der nebst Büchs und Flinte auch den Hund zu führen weiß.


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