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Hunde mit und ohne Papiere

@ db #
db schrieb:

Es geht nicht um die Schwarzzüchter, sondern um den Hund. Ob dieser Papiere hat, oder nicht sagt nichts, aber auch gar nichts über seine jagdlichen Fähigkeiten aus.


So ist es....Von mehr war nirgends die Rede!
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@ Cherokee #
So ist es!!! Ich kann dieses Geschwätz eh nicht mehr hören, gerade in Bezug auf Schweisshunde. Ich komme viel rum und sehe entsprechend einiges. 90% der BGS mit Papieren sind nicht scharf, Tendenz steigend. Über den HS kann ich nichts sagen. Einige müssen mal Runterkommen von ihren Vorstellungen was sie für tolle Schweisshunde von irgendeinem Club haben. Du kannst mit jedem anderen Hund die gleichen und bessere Leistung erbringen, wenn dieser dafür geeignet und entsprechend eingearbeitet ist.
8
 
@ db #
Ah ja! Und wo kommen die schwarz gezüchteten Hunde her?
Die Welpen fallen mit allerbesten Anlagen vom Himmel?
Der Mensch hätte den hier in Rede stehenden Hund nie bekommen wenn es sich nicht um eine Schwarzzucht handeln würde.
Das die Promenadenmischungen die besseren Hunde wären ist ein absoluter Schmarren.
Frage: wieviele Hunde hast du schon auf Schweiß geführt?
Wieviele Nachsuchen hast du im Jahr.?
Wenn durch menschliches Verschulden ein Geschöpf geriet in Not. Ein qualvoll Leiden einem wunden Wilde droht! Wenn des Geistes hohe Stufe und des Menschen Kunst nicht reicht, folgte der Hund dem bangen Rufe, seine Nase schaffte es leicht.

Wo ein Jäger lebt, können zehn Hirten leben, hundert Ackerbauern und tausend Gärtner.
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@ Valsorey #
Erzähl nir nix, ich sehe genug.......Wieso redest du von anderen Hunden als Promenadenmischung??? Das ist eure Überheblichkeit. Wie gesagt, die Top Bgs vom Club habe ich gesehen...Alles grosse Namen, keiner dieser Hinde war wildscharf. Gute Nacht. Das Problem ist bekannt.
8
 
@ db #
db schrieb:

Erzähl nir nix, ich sehe genug.......Wieso redest du von anderen Hunden als Promenadenmischung??? Das ist eure Überheblichkeit. Wie gesagt, die Top Bgs vom Club habe ich gesehen...Alles grosse Namen, keiner dieser Hinde war wildscharf. Gute Nacht. Das Problem ist bekannt.

Bitte nicht ausweichen
Beantworte einfach meine Fragen.
Ansonsten bist du für mich kein ernsthafter Diskutant.
Wenn durch menschliches Verschulden ein Geschöpf geriet in Not. Ein qualvoll Leiden einem wunden Wilde droht! Wenn des Geistes hohe Stufe und des Menschen Kunst nicht reicht, folgte der Hund dem bangen Rufe, seine Nase schaffte es leicht.

Wo ein Jäger lebt, können zehn Hirten leben, hundert Ackerbauern und tausend Gärtner.
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@ Valsorey #
Ich weiche nicht aus, wieso auch? Ich führe keine keine Hunde nur auf Schweiss. Navhsuchen habe ich 20-30 im Jahr. Glaubst du jetzt ich weiss nicht von was ich rede?
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@ db #
db schrieb:

Ich weiche nicht aus, wieso auch? Ich führe keine keine Hunde nur auf Schweiss. Navhsuchen habe ich 20-30 im Jahr. Glaubst du jetzt ich weiss nicht von was ich rede?

Das Du weißt von was Du redest ist mir klar.
Nur Du hast bislang nicht erfasst wovon ich rede.
Deshalb wollen wir das an dieser Stelle beenden.
Wenn durch menschliches Verschulden ein Geschöpf geriet in Not. Ein qualvoll Leiden einem wunden Wilde droht! Wenn des Geistes hohe Stufe und des Menschen Kunst nicht reicht, folgte der Hund dem bangen Rufe, seine Nase schaffte es leicht.

Wo ein Jäger lebt, können zehn Hirten leben, hundert Ackerbauern und tausend Gärtner.
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@ Valsorey #
Hätte nicht gedacht das die Argumente jetzt schon ausgehen....
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#
Das ist jetzt furchtbar bösartig, aber ich schreibs trotzdem:

Zitat(e) sinngemäß
Es geht nicht um die Förderung der Schwarzzüchter, es geht um den einzelnen Hund.......
Zitat(e) Ende

Es geht nicht um die Schlepper, es geht um den einzelnen Flüchtling....

Und nun zum Hund.
Was weiß man?
Der Hund sieht aus wie ein HS, ob es wirklich einer ist, weiß niemand.
Nun ist bekanntlich die HS-Zucht sehr eng und sehr restriktiv, dass die Rasse gesundheitliche Probleme hat, ist bekannt.

Der Hund ist 3,5 Jahre alt, hat fast sein halbes Leben im Tierheim verbracht.
Er hat hingelangt, die Vermutung, es könne an Unterforderung liegen, möchte ich bei einem Schweißhund eher nicht unterstützen.

Jeder, der sich für den Hund interessiert, muss sich über ein paar Dinge im Klaren sein:
1. Die Wahrscheinlichkeit, sich einen überdurchschnittlich arbeitsintensiven Hund anzuschaffen, ist hoch
2. Die Wahrscheinlichkeit, in der Familie Ärger zu bekommen, ist hoch.
3. Die Wahrscheinlichkeit, für die nächsten 10 Jahre einen Hund zu füttern, der gar nicht oder nicht vollwertig arbeitet, ist hoch.
4. Die Wahrscheinlichkeit, daß erhöhte Tierarztkosten zu erwarten sind, sollte man einplanen.
5. Die Wahrscheinlichkeit, für den Hund keine oder zu wenig Arbeit und somit Erfahrungen zu bekommen, ist hoch.

Mein Fazit:
Wenn man ein Faible dafür hat, sind HS, BGS oder auch ADBr eine echte Herausforderung, aber auch Bereicherung. Wenn sie aus irgend einem Grund zur Last werden, sind es ärmere Schweine als andere, weil ihr Arbeitsfeld eingeschränkt ist.

Ich habe Hunden aus dem Tierschutz immer offen, aber auch kritisch gegenüber gestanden. Einen Hund wie den hier angebotenen würde ich mir nur ins Haus holen, wenn er nicht durch seinen Einzug den Platz der zukünftigen Nummer 1 belegen würde, sprich, ich müsste mich damit abfinden können, eine hs-ähnliche Niete als Zweithund durchzufüttern und zeitgleich meinen zukünftigen Gebrauchshund, welcher Rasse auch immer, auszubilden und zu führen.

Aus meiner Erfahrung mit Hunden aus dem Tierschutz sage ich mal: Der Hund ist ein Wanderpokal, der wird noch ein paar mal vermittelt und zurück genommen.
Gruß vom Pudlich
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@ db #
db schrieb:

Hätte nicht gedacht das die Argumente jetzt schon ausgehen....

Nö das nicht. Nur was soll ich dir für Argumente liefern?
Mit ca 2 Nachsuchen im Monat...... Da muss ich passen.


Wenn durch menschliches Verschulden ein Geschöpf geriet in Not. Ein qualvoll Leiden einem wunden Wilde droht! Wenn des Geistes hohe Stufe und des Menschen Kunst nicht reicht, folgte der Hund dem bangen Rufe, seine Nase schaffte es leicht.

Wo ein Jäger lebt, können zehn Hirten leben, hundert Ackerbauern und tausend Gärtner.
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