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Hunde mit und ohne Papiere

Beitrag vom Moderationsteam gesperrt am 09.03.19 um 19:06: Antwort auf gesperrten Beitrag
#
Es handelt sich hier um einen Hund, der im Tierheim versauert. Daumen hoch, das er hier eingestellt wurde. Er selbst kann nix dafür, konnte sich nicht aussuchen, wo oder in wessen Zwinger er gewölft wurde.
Seid doch mal ehrlich: Die meisten hier Anwesenden können ihrem Hund nicht ständig "jagdliches Vergnügen" bieten, viele Hunde werden saisonbedingt eingesetzt, andere sind treue Begleiter und Wildanzeiger im Revier.
Unsere Nachsuchengespanne klammere ich jetzt mal aus, denn mit denen kann sich nur ein kleiner Teil der Hundeführer messen. Einfach mal die Kirche im Dorf lassen.
drei mal drei ist sechs
20
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 13.03.19 um 11:01 Uhr.
@ Harras #
Harras schrieb:

Lässt die schwarzzuchten bei ihren vermehrer und gut. (…) Keine Papiere=> kein Jagdhund!


Moin,

grundsätzlich hast Du ja recht, ABER dieser Hund ist nunmal DA, kein Welpe und aus dem Grund braucht er eine artgerechte Haltung.

Ja, wenn es ein Welpe wäre, der in einer dunklen Scheune im Verschlag sitzen würde mit merkwürdigem Besitzer, dann bin ich bei Dir.

Wie ist es mit der Achtung vor der Kreatur, was sagt uns da unsere Ethik als Jäger? In meinen Augen ist es nicht vereinbar mit unserem waidmännischen Ansatz, diesen Hund versauern zu lassen.... Und nur weil er keine Papiere hat? Ich bitte Dich!

Gruß aus Nordhessen
[www.youtube.com] Lebensgefühl!
[www.youtube.com] Nordhessen! What else?

"Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert, die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht bankrott gehen soll. Die Leute sollen wieder lernen zu arbeiten, statt auf öffentliche Rechnung zu leben." CICERO 42 VOR CHRISTUS!!!!

Gutmenschentum führt ins Mittelmaß und damit ins Abseits!

Zuviel Rotlicht macht auch braun
14
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 12.03.19 um 10:26 Uhr.
@ Varminter #
Moin Varmi,

wir sind oft einer Meinung, aber das ist ja nunmal Nonsens, was Du da vom Stapel lässt. Hier geht es eben nicht darum, einen Welpen zu kaufen und seinen Schwarzzüchter auf seiner "Brut" sitzen zu lassen...

Hier geht es darum, einem mehrjährigen Hund ein würdevolles und ausgefülltes Leben zu ermöglichen. Das ist in meinen Augen deutlich etwas anderes, siehe auch mein Beitrag in diesem Faden.

Gruß aus Nordhessen
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[www.youtube.com] Nordhessen! What else?

"Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert, die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht bankrott gehen soll. Die Leute sollen wieder lernen zu arbeiten, statt auf öffentliche Rechnung zu leben." CICERO 42 VOR CHRISTUS!!!!

Gutmenschentum führt ins Mittelmaß und damit ins Abseits!

Zuviel Rotlicht macht auch braun
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Beitrag vom Moderationsteam gesperrt am 09.03.19 um 19:08: Antwort auf gesperrten Beitrag
@ Harras #
Harras schrieb:

Lässt die schwarzzuchten bei ihren vermehrer und gut. Dann löst sich das Problem. Es ist kein Jagdhund sonst hätte er JGHV Papiere oder ähnliche eines Verbandes eines anderen Landes.
Keine Papiere=> kein Jagdhund!



Hier machst du dich lächerlich.Bis auf Deutschland und ein paar anderen Ausnahmen,gibt es also keine Jagdhunde?

Dann frag mal beim Rest der Welt,was die von den deutschen Schmierpapieren halten....

Und im übrigen....Der Hund ist nunmal da..Ihm als Müll oder Dreck zu bezeichnen ......Finde ich widerlich.Egel aus welche Kauleiste.
27
 
@ maguhl #
Wird sicher genügend nichtjäger geben die denn toll bespaßen können. All die die hier so große Töne spucken: es steht euch frei den Hund zu holen! Einen Hund bei dem keinerlei Nachweis über erbkrankheiten geführt wurde keinerlei jagdliche Nachweise vorhanden sind bei dem eine Prägung sehr unwahrscheinlich ist! Jammert aber bitte nivht wenn plötzlich HD auftritt oder Epilepsie oder oder oder...
Ich weiß ja das es hier Typen gibt die im vermehren ohne Überwachung auf Krankheit und Leistung die "einzige wahren Jagdhunde" sehen.
Ist aber leider nivht so! Niemand der ernsthaft einen Hund führt nimmt sich eine solche Wundertüte!
4
 
@ Laerchenwald #
Laerchenwald schrieb:
Hier geht es darum, einem mehrjährigen Hund ein würdevolles und ausgefülltes Leben zu ermöglichen. Das ist in meinen Augen deutlich etwas anderes, siehe auch mein Beitrag in diesem Faden.
Gruß aus Nordhessen

ich bin sicher der Allerletzte der Schwarzzuchten befürwortet.
Aber eines steht auch fest - der Hund kann nichts dafür.
Der TS schreibt aber auch das der Hund ständig testet wer der Chef ist.
Der Hund hat schon mal gebissen.
Wenn ein solcher Hund keine Auslastung hat, wird es nicht leichter.
Der Hund sitzt seit 1,5 Jahren im Tierheim, was auch nicht von Vorteil ist.
An Prüfungen ist die BP das was möglich ist.
Zu was will man Hund einsetzen, damit er ausreichend Beschäftigung sprich Arbeit hat?
Wenn durch menschliches Verschulden ein Geschöpf geriet in Not. Ein qualvoll Leiden einem wunden Wilde droht! Wenn des Geistes hohe Stufe und des Menschen Kunst nicht reicht, folgte der Hund dem bangen Rufe, seine Nase schaffte es leicht.

Wo ein Jäger lebt, können zehn Hirten leben, hundert Ackerbauern und tausend Gärtner.
4
 
@ Harras #



Was Quatsch du den für'n Blech Harras hier heute?
3
 
@ Varminter #
Es geht nicht um die Schwarzzüchter, sondern um den Hund. Ob dieser Papiere hat, oder nicht sagt nichts, aber auch gar nichts über seine jagdlichen Fähigkeiten aus.
10
 
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