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Hunde mit und ohne Papiere

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@ katja #
katja schrieb:

so sehe ich das im Prinzip auch, gerade die beiden Schweißhundevereinen haben so elitäre Vergabevoraussetzungen, die tatsächlich nur ein Profi eigentlich erfüllen kann. Tut er dies nicht, bleibt ihm die Anschaffung eines Schweißhundes versagt, egal, ob er ggf. zu einem guten Schweißhundeführer werden könnte oder nicht. Kein Wunder also, dass sich andere Vereine auftun, die diese Bedarfe dann bedienen.

Richtig mit der Folge das wir hier über solche Angebote diskutieren und die Hunde Jahrelang in Tierheimen daher Vegetieren.
Dann sollten wir doch einfach auch vermeintliche Jagdliche Leistungszucht verzichten.
Jeder Kreuzt Hunde wie er mag solange ein Markt da ist.
Komisch das hier immer nur irgendwelche Hunde die aussehen wie Jagdhunde angeboten werden ohne Papiere.
Sollte es mal zu einem Notfall kommen und ein Hund mit Papiere und Ausbildung hier auftauchen ist er immer sofort vermittelt.
1
 
@ Harras #
Harras schrieb:

Sorry Brauchbarkeit erfüllt Nur den Zweck das überhaupt mal irgendwas getan würde.
In den meisten Fällen sind das 400m über Nacht mit 250ml Schweiß. Das kann man, mit ein wenig Geschick, fast ohne Hund selbst ausgehen!

Ein sinnvoller Ansatz den schwarzzuchten zu begegnen wäre es das sich die potenziellen KÄUFER einmal fragen ob sie wirklich 20 und mehr Einsätze im Jahr für einen Solchen Hund haben die länger als 200m gehen!
Wenn dann 95% der Leute diese Frage mit Nein beantwortet haben wäre der nächste SINNVOLLE Schritt zu überlegen welcher Hund in dem.revier wirklich Sinn macht und nicht welcher am Streckenplatz ( neben dem R8bubd dem Swaro)und in der Eisdiele ( neben der Frau) am besten aussieht.
Dann würde sich herausstellen das in den meisten revieren auch ein Hund der mal eine Ente aus dem Wasser holt, oder eben auch mal Amt im stöbern oder buschieren laufen kann die bessere Wahl ist.


Ich kenne in meinem Beritt ein paar Leute, die erschwerte Nachsuchen im hohen zwei- bis sogar in den dreistelligen Bereich hinein machen, sich aber das ganze Procedere von Hirschmann &co nicht antun wollen.
Was tun sie? Sie holen sich trotzdem einen HS oder BGS, halt vom "Dissidenzverein".
Und die suchen nicht schlechter.
Und wenn ich dann noch sehe, wie der "Dissidenzverein" kämpfte und kämpft, um in den JGHV zu kommen, und wenn ich dann sehe, wie diese Bemühungen torpediert werden, naja.......
Mancher tut sich als Jäger kund,
als Weidmann unverdrossen,
doch gleicht der Gute ohne Hund
der Leiter ohne Sprossen!

--------------------------------------------------------------------------------------------


Ein Maulwurf sitzt in seinem Loch
und hört ein Lerchenlied erklingen
Er spricht: "Wie sinnlos ist es doch,
zu fliegen und zu singen!"

9
 
@ Wachtelhund #
Wachtelhund schrieb:
Und wenn ich dann noch sehe, wie der "Dissidenzverein" kämpfte und kämpft, um in den JGHV zu kommen, und wenn ich dann sehe, wie diese Bemühungen torpediert werden, naja.......


....könnte man den Eindruck bekommen, dass es manchem gar nicht um die Rasse geht, sondern nur um das Verteidigen der eigenen Pfründe.
5
 
@ Wachtelhund #
Ja das sind die 5% derer die einen Solchen Hund tatsächlich führen
2
 
@ mcmilan #
Können wir gern machen, da ich gerade anfange meinen Jungen Rüden auf die VSwP vorzubereiten grundsätzlich gern!
Aber dann bitte auch mal 10 weitere führten treten und dann schauen wie mal wer z.B mit einem Miltrizer BGS /HS da kommt!
1
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 12.03.19 um 13:59 Uhr.
@ Varminter #
Varminter schrieb:

Kein seriöser Leistungszüchter hat Angst vor Schwarzzucht.

Die amüsieren sich höchstens über die Idioten, die auf solche Pantschhundal reinfallen.



Überleg bitte logisch: ein RHT aus LEISTUNGSZUCHT kostet ca. 500 - 600, eine Deutsch-Drahthaar 700 - 800 Euro.

Von gesundheitskontrollierten Eltern, die Leistungsprüfungen bestehen mussten.

Ein Schwarzzuchtpinscher kostet vielleicht 300 Euro, aber dafür hast du keine Garantie, dass die Eltern gesund sind, keine Unterstützung vom Zuchtverband.


Vami, ganz ehrlich, a Gesundheitsgarantie hast bei keinen Hund >>> am aller wenigsten bei den Hochgezüchteten >> ich spreche hier aus leidvoller erfahrung >>> hat uns ein Vermögen gekostet !
das heißt aber nicht, dass ich Leistungszucht und Papiere ab lehne! Hier ging es doch um einen Hund der Unter zu bringen war >>> Jagdhund <<< und da kann man nicht sagen >>> weil ER keine Papiere hat ist ER kein Jagdhund >>>> vielfach liegt es am Hundeführer was ER aus seinen Gefährten macht !

Sämtliche Fotos sind Urheberrechtlich geschützt , gegen missbräuchliche Verwendung wird Rechtlich vorgegangen
2
 
@ Harras #
Harras schrieb:

Können wir gern machen, da ich gerade anfange meinen Jungen Rüden auf die VSwP vorzubereiten grundsätzlich gern!
Aber dann bitte auch mal 10 weitere führten treten und dann schauen wie mal wer z.B mit einem Miltrizer BGS /HS da kommt!



Ich meinte keine Millitzer-Hunde. Der ist meines Wisens nicht im SHVD.
Mancher tut sich als Jäger kund,
als Weidmann unverdrossen,
doch gleicht der Gute ohne Hund
der Leiter ohne Sprossen!

--------------------------------------------------------------------------------------------


Ein Maulwurf sitzt in seinem Loch
und hört ein Lerchenlied erklingen
Er spricht: "Wie sinnlos ist es doch,
zu fliegen und zu singen!"

1
 
@ Wachtelhund #
Ich redete allgemein von Schwarzzuchten! Oder habe ich irgendwo einen Verband erwähnt?
Dann mal den Haken zum Ursprung zurück: dieser "HS" wurde an nicht Jäger abgegeben! Dann schau mal welche vermehrer das denn so tun!
2
 
@ Harras #
Harras schrieb:

Sorry Brauchbarkeit erfüllt Nur den Zweck das überhaupt mal irgendwas getan würde.
In den meisten Fällen sind das 400m über Nacht mit 250ml Schweiß. Das kann man, mit ein wenig Geschick, fast ohne Hund selbst ausgehen!

Ein sinnvoller Ansatz den schwarzzuchten zu begegnen wäre es das sich die potenziellen KÄUFER einmal fragen ob sie wirklich 20 und mehr Einsätze im Jahr für einen Solchen Hund haben die länger als 200m gehen!
Wenn dann 95% der Leute diese Frage mit Nein beantwortet haben wäre der nächste SINNVOLLE Schritt zu überlegen welcher Hund in dem.revier wirklich Sinn macht und nicht welcher am Streckenplatz ( neben dem R8bubd dem Swaro)und in der Eisdiele ( neben der Frau) am besten aussieht.
Dann würde sich herausstellen das in den meisten revieren auch ein Hund der mal eine Ente aus dem Wasser holt, oder eben auch mal Amt im stöbern oder buschieren laufen kann die bessere Wahl ist.



Eine Brauchbarkeitsprüfung im Fach Schweiß ist vorgesehen für Schweißhunde und oder Bracken. Die Fährte ist dann 1000m lang und mindestens 20 Stunden alt. Diese Fährte gehst du nicht ohne Hund aus.

Ich gebe dir recht das viele Leute nicht genug Arbeit für den Hund bekommen. Das liegt aber auch daran, dass die SHF schön aufpassen das Sie unter sich bleiben und es ziemlich schwierig ist einen Fuß in die Tür zu bekommen.
Da bieten sich junge Leute an und werden verprellt aber alteingesessene Herren weit über 70 bekommen nen Welpen. Es ist schwer genug Leute zu finden die Nachsuchearbeit in ihrem Leben integrieren können und möchten. Für uns ist es wichtig diese Leute zu unterstützen um auch in Zukuft nen Ansprechpartner zu haben der weiter kommt wenn der eigene Hund nichts mehr voran bringt.
Es ist nötig die alten Krusten aufzubrechen und sich zu öffnen. Das beginnt bei jedem von uns und muss sich bis in die Verbände fortsetzen.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 12.03.19 um 13:36 Uhr.
@ Teckelschreck #
Wo ist das bitte Voraussetzung für die BRAUCHBARKEIT! Bitte eine Quelle dazu.
In RLP sind es 400m ü.n. In Hessen auch Brandenburg 600m soweit ich weiß alles über nach d.h. mindestens 8 Stunden. Das was du da beschreibst ist eine VSwP die ist,normal, vorraussetzung um anerkanntes Nachsuchengespann zu werden mit allen Befugnissen die dazu gehören.
Bitte sei so gut und gib mir die Quelle am in welchem Bundesland 1000m und 20std vorraussetzung für die BRAUCHBARKEIT sind.

Zu den Verbänden:
Jeden HF vom KBGS oder VH den ich gefragt habe war sofort bereit mir zu helfen den Hund auf Schweiß einzuarbeiten, ich führe allerdings DL.
Das muss man aber als HF wollen!
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