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Hunde mit und ohne Papiere

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Beitrag vom Autor bearbeitet am 12.03.19 um 11:59 Uhr.
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Ich weis nicht warum in Deutschland immer nur was ist, was die richtigen Papiere hat. Es gibt definitiv sehr gute Jagdhunde ohne die richtigen Papiere wie es auch Jagdhunde mit Papieren gibt die leider weder die gesündesten noch die mit den wirklich guten Eigenschaften sind. Wie die Wahrscheinlichkeiten dazu mit und ohne Papiere aussehen mag verschieden sein, ist aber auch nicht leicht zu beurteilen. Der JGHV meint dennoch immer die Weissheit mit Löffeln gefressen zu haben. Siehe z.B. was es auch ein Akt ist Hierzulande z.B. ein Plott geprüft zu bekommen etc.
Was einem allerdings immer klar sein sollte, wenn man ein gut ausgebildeten Jagdhund haben möchte, dann sollte der Hund da schon ab dem Welpenalter gezielt rangeführt werden. Einen bereits älteren Hund der schon im Tierheim versauert ist und wo auch die Sinne etc. nicht gezielt gefördert wurden etc. noch gut auszubilden ist deutlich schwieriger und dauert ...
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 12.03.19 um 12:04 Uhr.
@ Harras #
Harras schrieb:

Machen wir uns mal nivhts vor: die meisten dieser schwarz gezüchteten SH sollen gut aussehen sonnst nix. Meist sind die Führer schon nivht in der Lage einen Nachsuche zu begleiten, bzw durchzuführen.
Das Problem das dann entsteht ist das genau diese Leute plötzlich zu nachsuchen gerufen werden und da sie einen "Schweißhund" ,bzw sowas in der Art haben, nehmen sie die dann an.
Nach 150m wird dann das Stück ans gesund bzw nicht zu bekommen erklärt und im.besten Fall verludert es 100m Weiter!
Es gibt sicher auvh JF die einen Hund o.P. sauber einarbeiten aber das strebt gegen 0


Naja, die Fraktion die sich eine R8 mit Swaro zulegt in der Hoffnung, dass man endlich trifft wird sich im Zweifel auch für teuer Geld einen HS beschaffen in der Hoffnung, dass man endlich mal findet. Nun schreibst Du was zum potentiellen Käufer, aber nicht zu meinem Lösungsansatz für die betroffenen Vereine. Durch lamentieren wird sich die Realität nicht dem eigenen Wunschdenken anpassen.
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@ Harras #
Harras schrieb:

Machen wir uns mal nivhts vor: die meisten dieser schwarz gezüchteten SH sollen gut aussehen sonnst nix. Meist sind die Führer schon nivht in der Lage einen Nachsuche zu begleiten, bzw durchzuführen.
Das Problem das dann entsteht ist das genau diese Leute plötzlich zu nachsuchen gerufen werden und da sie einen "Schweißhund" ,bzw sowas in der Art haben, nehmen sie die dann an.
Nach 150m wird dann das Stück ans gesund bzw nicht zu bekommen erklärt und im.besten Fall verludert es 100m Weiter!
Es gibt sicher auvh JF die einen Hund o.P. sauber einarbeiten aber das strebt gegen 0


Du hast prinzipiell nicht unrecht was die Schwarzzuchten angeht. Speziell beim Hs gibt es aber mittlerweile Problem mit zu engen Blutlinien. Es würde der Zucht gut tun wenn der Verband sich etwas öffnet. Die verknöcherung bei den Hirschmann Leuten ist schon sehr ausgeprägt.

Generell fällt mir hier auf, dass es gut wäre sein eigenes Weltbild mal in Frage zu stellen und sich für Argumente öffnet. Leben ist Veränderungen...

Deine Pauschalaussage das es nur selten HF gibt die Hunde ohne Papiere zur Brauchbarkeitsprüfung führen mag in deine Welt passen aber ist sicher nicht zu unterstützen.
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[drahthaar.bg] S. 247

Der eine oder andere weiß, was mit diesem "Züchter" und seinem "Zwinger" inzwischen passiert ist.
Hochdekorierter Mann, alle Auszeichnungen, die man sich denken kann, Verbandsrichter und Sonderrichter Schweiß, natürlich erzielten auch die Hunde allerbeste Ergebnisse.

Das ist nur ein einziges Beispiel, willkürlich ausgewählt.

Wer viel Zeit hat, sieht sich mal hier um; zwar kein Jagdgebrauchshundeverein, aber dennoch VDH-Mitglied, wo man gewisse Standards erwarten können sollte: [www.bloggen.be]

2
 
@ Varminter #
Varminter schrieb:

Kein seriöser Leistungszüchter hat Angst vor Schwarzzucht.

Die amüsieren sich höchstens über die Idioten, die auf solche Pantschhundal reinfallen.



Überleg bitte logisch: ein RHT aus LEISTUNGSZUCHT kostet ca. 500 - 600, eine Deutsch-Drahthaar 700 - 800 Euro.

Von gesundheitskontrollierten Eltern, die Leistungsprüfungen bestehen mussten.

Ein Schwarzzuchtpinscher kostet vielleicht 300 Euro, aber dafür hast du keine Garantie, dass die Eltern gesund sind, keine Unterstützung vom Zuchtverband.



Gerade gesundheitskontrollierte - HD-freie - Vorfahren sind ein wichtiger "Baustein"
Sicherheit beim Schießen [jagderleben.landlive.de] - darf 1:1 kopiert und frei verteilt werden -

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@ KlausEJHamburg #
KlausEJHamburg schrieb:

Gerade gesundheitskontrollierte - HD-freie - Vorfahren sind ein wichtiger "Baustein"


ach ja; deswegen gestattet der VDH zum Beispiel problemlos die Verpaarung von B-Hüfte mit C-Hüfte
(kann man in der 2018 aktualisierten VDH-ZO nachlesen); sogar C-Hüfte x C-Hüfte ist mit Ausnahmegenehmigung noch möglich, lediglich der Zuchteinsatz mit D-/E-Hüfte ist ausdrücklich untersagt

klar können die Zuchtvereine das jederzeit auch strenger regeln, machen aber nicht alle
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@ mcmilan #
mcmilan schrieb:

Die klar formulierten Vergaberichtlinen der beiden Schweißhundevereine befördern leider die Verbandsfreie Zucht oder von mir aus auch Vermehrung. Wenn für etwas genügend Nachfrage besteht wird sich auch jemand finden, der Willens ist diese zu bedienen und das ist leider auch bei Hunden zutreffend. Wenn man dem etwas entgegenhalten möchte könnte man theoretisch die Verbandszucht in eine Leistungszucht und eine wie auch immer genannte abgespeckte Zucht, mit der man den Markt befriedigt, aufteilen. Wenn ich mir anschaue, dass bei einigen JGHV Rassen explizit darauf hingewiesen wird, dass es sich um eine "jagdliche Zucht" handelt, gibt es ja schon Rassen bei denen sich die Zuchtabsichten schon etwas spreizen.


so sehe ich das im Prinzip auch, gerade die beiden Schweißhundevereinen haben so elitäre Vergabevoraussetzungen, die tatsächlich nur ein Profi eigentlich erfüllen kann. Tut er dies nicht, bleibt ihm die Anschaffung eines Schweißhundes versagt, egal, ob er ggf. zu einem guten Schweißhundeführer werden könnte oder nicht. Kein Wunder also, dass sich andere Vereine auftun, die diese Bedarfe dann bedienen.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 12.03.19 um 12:51 Uhr.
@ Heide_Unterfranken #
Heide_Unterfranken schrieb:

[drahthaar.bg] S. 247

Der eine oder andere weiß, was mit diesem "Züchter" und seinem "Zwinger" inzwischen passiert ist.
Hochdekorierter Mann, alle Auszeichnungen, die man sich denken kann, Verbandsrichter und Sonderrichter Schweiß, natürlich erzielten auch die Hunde allerbeste Ergebnisse.

Das ist nur ein einziges Beispiel, willkürlich ausgewählt.

Wer viel Zeit hat, sieht sich mal hier um; zwar kein Jagdgebrauchshundeverein, aber dennoch VDH-Mitglied, wo man gewisse Standards erwarten können sollte: [www.bloggen.be]


Es menschelt halt überall!
In Bayern gibt es Gott sei Dank keine ungerechtfertigte Bevorzugung des JGHV und ich kann meine Patterdales, die schon über 200 Jahre ohne FCI und JGHV überwiegend auf Leistung gezüchtet werden, also länger als es manche erfolgreiche Rasse des JGHV überhaut gibt, bedenkenlos führen und problemlos eine BP machen.
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@ Teckelschreck #
Sorry Brauchbarkeit erfüllt Nur den Zweck das überhaupt mal irgendwas getan würde.
In den meisten Fällen sind das 400m über Nacht mit 250ml Schweiß. Das kann man, mit ein wenig Geschick, fast ohne Hund selbst ausgehen!

Ein sinnvoller Ansatz den schwarzzuchten zu begegnen wäre es das sich die potenziellen KÄUFER einmal fragen ob sie wirklich 20 und mehr Einsätze im Jahr für einen Solchen Hund haben die länger als 200m gehen!
Wenn dann 95% der Leute diese Frage mit Nein beantwortet haben wäre der nächste SINNVOLLE Schritt zu überlegen welcher Hund in dem.revier wirklich Sinn macht und nicht welcher am Streckenplatz ( neben dem R8bubd dem Swaro)und in der Eisdiele ( neben der Frau) am besten aussieht.
Dann würde sich herausstellen das in den meisten revieren auch ein Hund der mal eine Ente aus dem Wasser holt, oder eben auch mal Amt im stöbern oder buschieren laufen kann die bessere Wahl ist.
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@ Harras #
Harras schrieb:

Sorry Brauchbarkeit erfüllt Nur den Zweck das überhaupt mal irgendwas getan würde.
In den meisten Fällen sind das 400m über Nacht mit 250ml Schweiß. Das kann man, mit ein wenig Geschick, fast ohne Hund selbst ausgehen!


Ich kann Dir am Wochenende gerne ne Fährte treten und dann können wir ja Dein Geschick mal auf die Probe stellen

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