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Reviergedanken zum Naturschutz, 2 Bergen & dem Wolf

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Beitrag vom Autor bearbeitet am 10.03.19 um 19:46 Uhr.
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Reviergedanken zum Naturschutz, 2 Bergen & dem Wolf
Gestern hatte ich unverhofft einen intensiven Reviergang und habe meine Gedanken mal zusammengefasst.

Fast jeden Samstag bin ich etwa 4 Stunden zu Fuß mit Hund im Revier unterwegs. Auf dieser Runde sammele ich SD Karten der Wildkameras ein, inspiziere gründlich jede Veränderung und jedes Himmels- und Pirschzeichen. Oft komme ich dabei in eine solche Klarheit, dass ich anfange Dinge auch mal anders zu sehen und mein Handeln immer wie selbst hinterfrage.
Diesen Samstag war ich mit Bernhard, meinen Mitjäger verabredet. Bernhard ist Förster, ans Büro gefesselt und weil ihm und vor allem seinem Hund die kurze Intervalljagdsaison nicht ausreicht, hat er bei mir einen Begegnungsschein. Wir hatten gerade mit der Kniepe Pirschpfade freigeschnitten mit großer Sorgfalt dabei keinen Z-Baum zu entnehmen , als plötzlich schweres Gerät anrückte.
Ein Forstschlepper und 6 Mann rückten bis an unsere Fahrzeuge ran. Ich wurde aufgeklärt, dass ein großer (und mächtiger) Wanderverein entschieden hat, einen neuen Wanderweg durch die bisher unberührte und unerschlossene kleine Schlucht zwischen den 2 Bergen meines Reviers zu legen.
Ich konnte es nicht fassen. Durch das Revier geht bereits ein bekannter stark genutzter Wanderweg.
Dazu muss man folgendes Wissen: Ich bin am Wald aufgewachsen. Als Kind habe ich meine Zeit mit Vorliebe mit diversen Amphibien des Waldes verbracht. Meine ganz große Leidenschaft sind aber die Wald- und Zauneidechse, die ich sogar zu Hause in Terrarien vermehrte. Ich bin primär auch Jäger geworden, um auch als Erwachsener noch im Wald dieser Leidenschaft fröhnen zu können. Meine Frau und Freunde kennen diesen Tick, wenn ich in der Natur bin, kenne ich keine Zeit. Auf der ganzen Welt habe ich mir Ur-, Regen- und Nebelwälder angeschaut und durchwandert. Die Leidenschaft für die Natur hat geht bis zur Jobwahl und Hauskauf. Die Möglichkeit, Abends aus der Haustür nochmal durch den Wald zu gehen war mir immer sehr wichtig. Ich habe mich nie Naturschützer genannt, bin es aber seit frühster Kindheit und aus tiefster Seele. Die Waldeidechse auf einem sonnenbeschienen Baumstubben ist mit genauso wichtig wie der Rehrücken in der Pfanne. Nicht nur deshalb jagen Bernhard und ich mit ganzheitlichem Blick und daher auch waldbaulich wenn man so will. Den Begriff „ökologisch“ vermeide ich hier bewusst um mich davon abzugrenzen.
Warum schmerzte mir das Herz bei der Vorstellung, dass durch diese Schlucht nun ein Wanderweg gehen soll ? Nun ja, für mich war diese Schlucht bisher etwas besonderes. Auf alten Karten sah man, dass die Schlucht Arndts Wiese hieß. In der Mitte verläuft ein kleiner Bach, die rechte Hälfte der Schlucht liegt immer halb beschattet und die linke in der Sonne. Au kleiner Fläche findet man hier Feuersalamander in den Seitenpfützen des Baches und die Waldeidechse an der sonnigen Böschung nebeneinander. Vor 4 Jahren erst hatte sich die Natur dieses Kleinod zurückgeholt. Der Sturm hatte die falsch gepflanzten Fichten dort geworfen und seither kann man wieder die Wiese erahnen.
Und nun sollte ein Weg durch diese Eidechsenböschung geschoben werden.
Verzweifelt sah ich Bernhard an, weil ich es nicht glauben konnte. Der Waldbesitzer hatte den Vertrag mit Hessenforst gekündigt aber das FA hatte den Wanderweg noch genehmigt, wenn der Verein eigenes Gerät und Personal verwendet. Dieser Weg sollte jetzt noch schnell geschoben werden. Ich wollte aus der Haut fahren, aber Bernd beruhigte mich: „Keine Eskalation, die paar Leute die da Laufen werden gegen das, was kommt, wenn Du jetzt ein Fass aufmachst.“ Bernhard hat einen anderen Sichtwinkel als ich. Auf 10 Jahre bekommt der Waldeigentümer für das Revier alles in Allem einen 6-stelligen Betrag und dann wird man Samstags vor vollendete Tatsachen gestellt ohne sich mit dem Waldeigentümer abstimmen zu können, der selbst von der Aktion nichts weiß, wie ich erfahren habe. Dieser Weg ist nicht nur eine 800m lange Wanderstrecke, Nein es wird ein Rundweg durch Rückzugsorte der Natur entstehen.
Bernhards Worte beruhigen mich, ich gehe diesen Leuten nun aus dem Weg.
Doch weil mir Bernhard hier zu weich und zu wenig unbequem war, rief ich den befreundeten Revierleiter des Nachbarreviers an. Seine Sichtweise war noch schlimmer „Die sagen doch zu Allem JA, da hat keiner Rückgrat bei so etwas auch mal Nein zu sagen. Das Schlimmste kommt noch : Der Landkreis hat jetzt entschieden überall „Trails“ einzurichten, die durch besonders heimliche und verwunschene Ecken gehen sollen. Das ganze soll mehr Touristen bringen. Und bei deinen 2 Bergen musst Du aufpassen nicht noch Mountainbike Trails zu bekommen.“
Sofort erinnerte ich mich an ein Mantra aus dem Naturschutz :
Erst stirbt der Berg, dann stirbt das Wild !
Ich schaute auf meine beiden Berge.
All das ganzheitliche Jagen, all unsere Maßnahmen, Wildbirne, Wildapfel pflanzen, Schwerpunktbejagung, Verbisssenkung, Wildäcker, Jagdkonzepte für tagaktives Wild bei niedrigem Verbiss usw. der letzten Jahre interessiert hier Niemanden.
Dass die Leute beim Spaziergang tagsüber Rotwild sehen können bei geringem Schälschaden wird Null wertgeschätzt.
Es geht nur um Tourismus und Kohle für die Gemeinden. Holzzucht und Pachteinnahmen für den Waldeigentümer. Brennholz / Heizkosten für die Dörfler. usw. Auf die Waldkuppen werden noch Windkraftanlagen gepflastert.
Dazu Geocaching und Waldpicknicks. Geführte Walderlebnisswanderungen durch den Hutewald, Pilzsucher und Nachtläufe durch den Wald vom hiesigen Sportverein. Und jetzt ein neuer Weg mitten durch dieses neue Biotop, was gerade dabei ist sich zu entwickeln.

Wo ist hier der Naturschutz von dem alle reden ? Wer schützt die Waldeidechsen Schlucht ?
Selbst ich kann mit 100.000€ nichts ausrichten gegen das Spass- und Wohlstandsstreben unserer Gesellschaft.
Jede Art von menschlicher Nutzung der Landschaft reisst tiefe, schwer heilbare Wunden und Narben in die Natur, habe ich im Naturschutz gelernt.
Aber ich stehe hier hilflos mittendrin während um mich herum der Berg bis auf seine blanken Knochen geschunden wird.
Es will auch Niemand wahrnehmen. Jeder spricht nur von seinen Interessen und deshalb wird auch mir nur einseitiges Interesse unterstellt.

Ich verabschiede mich also von Bernhard und mache meine übliche Runde. Während ich so laufe schaue ich die kahlen Buchenhänge hoch. Man kann durch die unbelaubten Rauschen gut hindurchschauen. Die Wärmebildkamera zeigt auf auf 300 Meter nur 1 Fuchs der seinen nassen Balg jetzt in der Sonne trocknet, sonst ist in dem ganzen Hang keine Kreatur zu sehen.
Und mit eiskalter Klarheit sehe ich im Revier plötzlich überall die Wunden und Narben des Menschen. Borkenkäferfichten, tiefe Gleise im Boden von Rückefahrzeugen, Holzpolter an Holzpolter. Dort liegt ein leerer Benzinkanister, eben habe ich noch eine leere Thermoskanne weggeräumt. Und neben der Aussichtsbank Bananenschalen und 2 leere Bierdosen.

Während ich zum Wiesental laufe sehe ich unten die schwarze Gülle auf der Wiese bis direkt an den Bachrand. Das denke ich mir nicht aus, genauso ist es an dem Tag gewesen. Ich zeige keine Bilder, weil ich keine Lust auf Streit habe. Etwas später höre ich wieder Maschinenlärm im Wald. Es ist der Landwirt der mit einem JohnDeer Monster Richtung Waldwiese fährt. Er sagt mir er will Schwefel aussäen auf die Wiese, damit die Sauen nicht brechen. Kurz werbe ich für die Freiheit der Sauen und meine Interessen, da erfahre ich wie teuer der Diesel geworden ist, dass sich Heu machen kaum noch lohnt wenn die Wiese auch nur etwas kaputt ist wegen Kosten etc.
Also bekommt dafür Regenwurm und Co. ne Ladung Schwefel auf den Kopf geschüttet.
Schön, denke ich, auch das noch. Ich setze seit Jahren auf Waldstaudenroggen und Co. um meine Wildäcker nicht düngen zu müssen und hier wird in enger Folge, Stickstoff, Gülle und Schwefel verklappt.
Wo ist hier der Naturschutz von dem alle reden denke ich wieder ?

Ich komme zu meiner 4. Wildkamera. Wieder zeigen die Videoaufnahmen Vormittags und Nachmittags hochflüchtiges Wild an der Kamera vorbeipreschen. Wahrscheinlich wieder irgendwo hochgemacht worden von einem ruhigen Plätzchen denke ich.
Eigentlich ist es auch egal, denn außer mir interessiert es Keinen.
Man frisst ja lieber Zuchtfleisch aus Gülle, Stickstoff und Schwefel aus dem Kühlregal.
Ich schaue nochmal, das Rehwild springt wie Antilopen an der Kamera vorbei, die Seher weiß leuchtend und weit offen. Gut sieht das nicht aus.

Erst stirbt der Berg, dann das Wild, denke ich.
Wieder kommen ich an den Narben des Berges vorbei. Wieder neuer Windwurf, wieder Fichte. Riesige Wurzelteller mit viel Erdreich ragen in die Luft darunter wieder der blanke Stein / Knochen des Berges.
Hätten wir das Verhindern können durch noch mehr Rehwild auf der Strecke ? Sind das Wunden durch Wildtiere oder sind das Wunden durch Menschen ?

Mein Hund bellt. Er hat einen Fuchs schnüren sehen. Ach ja die Prädatoren.
Wie war das noch ?
So wie das Schalenwild den Wolf fürchtet, fürchtet der Berg das Schalenwild.
Eine tote Hirschkuh ist in 3 Jahren wieder ersetzt aber liegt einmal der blanke Knochen/Stein des Berges frei wird dort kein Schalenwild mehr leben können.

Und in diese Welt, die ich an diesem Samstag in meinem Revier erlebt haben, 2 Berge mit offenen Wunden und ein Tal dass jetzt auch noch seine Wunden bekommen soll, soll nun ein Wolf um diese Wunde zu heilen ?

Wie verlogen ist solch ein Naturschutz ?
Überall duckt sich der Naturschutz weg und schweigt solang der Rubel rollt und dann soll der Wolf das richten ?
Ich war im Nebelwald von Costa Rica. Da war kein Greenpeace und kein WWF geschweige denn NaBu.
Dort war Dole und Chiquita, die rasieren den Nebelwald für Bananenplantagen und devastieren die Böden innerhalb von 3 Jahren. Dort oder in Borneo und in den Regenwäldern ist die Lunge der Welt. Wo ist da der Naturschutz ?

Die Naturschützer in den großen Vereinen mit großen Namen sind alles andere als Naturschützer.
Gehälter von bis zu 300.000€ lassen die nur auf den Profit schauen.
Da wird der Wolf durch Deutschland getrieben für Spenden, Land- und Einflussnahme und „Naturschutz“ ist dabei nur Lippenbekenntnis.

Wir Menschen zerstören die Natur durch UNSERE Interessen und denken der Wolf kann das richten, er kann Wunden der Natur heilen und Balance wieder herstellen ? Da lacht der Biologe.
Bei unserem Streben nach Sicherheit, Wohlstand, Komfort und langem Leben sehen wir nicht, was wir langfristig der Natur damit antun.
Als Naturschützer aus tiefster Seele bin ich bei Thoreau’s Satz : In der Wildnis liegt das Heil der Welt. Wildnis bekommen wir nur durch Verzicht und nicht wenn wir in die letzten Ecken unserer Natur rammeln.
Das gilt auch für uns Jäger, nicht nur das Wild gedeiht bei Ruhe sondern alle Fauna.
Es ist UNSERE Aufgabe die Natur zu heilen in dem wir auch mal Nein sagen, auch wenn die Wirtschaftlichkeit Ja sagt !

Thoreau und Muir würde sich im Grabe umdrehen, wenn Sie sehen würden, wie ihr Naturschutzgedanke zum Füllen von NaBu Konten missbraucht wird.
Der organisierte Naturschutz ist heute verkommen zu Kommerz und einem politischen Instrument.
Er ist nur dort, wo es von ökonomischen Nutzen ist.

Es ist an uns Jägern, als echte Schützer der Wildtiere und der Wildnis aus erster Hand uns nicht nur für die Waldeidechse, den Hirsch und den Berg einzusetzen, sondern natürlich auch für die Prädatoren.
Wenn wir Jäger uns auch den Rest der Reviere neben den Schalenwildhabitaten genauer anschauen und uns dafür einsetzen, bekommen wir auch mehr Glaubwürdigkeit.
Zum Wolf : Die Frage wird sein : Wie halten wir die Integrität der Ökosysteme während wir Selber ein Teil davon sind ? Denn Prädatoren sind auch ein Teil davon.

Beenden möchte ich meine Gedanken mit einer Zusammenfassung einer Metaanalyse zur Prädatoren-Schalenwild Thematik, University of Georgia.
„Es ist wichtig daran zu erinnern, dass Prädatoren eine normale und wichtige Komponente eines gesunden Ökosystems sein können. Anzunehmen, dass Prädatoren keinen Einfluss auf Schalenwildbestände haben, bedeutet die Faktenlage zu ignorieren. Wenn jedoch Prädatorenpopulationen zu groß werden, und einen unerwünschten Effekt auf Schalenwildbestände und Ökosysteme haben, sind angemessene Management Maßnahmen zur Regulierung der Prädatoren gerechtfertigt. Die Alternative, die Auslöschung von Großprädatoren ist keine Lösung.“

Es ist Zeit, die Natur aus den Augen eines Berges zu sehen.







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Beitrag vom Autor bearbeitet am 10.03.19 um 18:48 Uhr.
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Das kommt mir Alles sehr traurig vertraut vor.
" Ich fürchte , die Menschheit gehört ausgestorben . Doch ich hoffe immernoch, dass ich mich irre!"
"Wir sind Teil der Nahrungskette ...
wir fressen und werden letzendlich gefressen!"
"Der Mensch hat den Verstand bekommen. Nur scheint er mit der Benutzung desselben komplett überfordert zu sein!"
6
 
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Die übliche Leier.
Warnung: Wie in einem Diskussionsforum üblich, gibt der Autor hier vor allem seine persönliche Meinung wieder, Ironie und Sarkasmus sind dabei gern genutzte, prägende Stilmittel!
Gerd,
27,00





aus Steinen die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas schönes bauen.
1
 
@ HH318 #
HH318 schrieb:

Die übliche Leier.

Ja, das stimmt. Warum lässt Du es nicht einfach?
(nein ,bitte keine Antwort)
" Ich fürchte , die Menschheit gehört ausgestorben . Doch ich hoffe immernoch, dass ich mich irre!"
"Wir sind Teil der Nahrungskette ...
wir fressen und werden letzendlich gefressen!"
"Der Mensch hat den Verstand bekommen. Nur scheint er mit der Benutzung desselben komplett überfordert zu sein!"
28
 
Beitrag vom Moderationsteam bearbeitet am 11.03.19 um 06:24 Uhr.
@ WastelDW #

Mensch Wastel DW welche Fleißarbeit, einiges könnte aus meinem Revier und meiner Feder stammen, kommt mir vieles bekannt vor, Spezialkinderweg, Spezialerwachsenenweg, Downhillstrecke, das Bestreben noch mehr Touris auf die Natur loszulassen. Ich kürze ab und schicke Dir jetzt eine PN!

Anmerkung Mod: Zitat entfernt - bitte lange Zitate vermeiden: einfach auf "Antworten" anstatt auf "Antworten und Zitieren" klicken - dann wird das Zitat nicht übernommen.
16
 
@ WastelDW #
jooo, dieser Zahn wurde uns hier schon in den 60/70igern gezogen.

Bis dahin war das eine urwüchsige Hügellandschaft, von Menschenhand in Terassen geformt, auf denen der Natur kleingliedrige Landwirtschaft abgetrotzt wurde.
Zwischen jeder Terasse ein Rain, dicht bewachsen mit Bäumen und Hecken, gepflegt um die Erosion einzuhalten.
Ein Paradies für Niederwild, hier gab es Hasen + Hühner bis zum Abwinken.


Dann kam die Flurbereinigung!
Danach waren die Hügel zum Teil gar nicht mehr da, ganze Täler zugeschüttet, Hügelspitzen abgetragen, Wasserläufe verändert, Straßen zu geraden Rennbahnen gemacht.
Feldwege wurden parallel und rechtwinklig neu angelegt, Raine gibts nicht mehr, Hecken sowieso nicht - übrig ist eine reine Agrarsteppe. Obwohl die Ackerflächen vervielfacht wurden, sind die immer noch poppelig klein gegenüber z.B. in Ostdeutschland und entsprechend kostenintensiver zu bearbeiten.

Durch die willkürlichen Änderungen im Wasserhaushalt gibts massive Erosionsschäden, wurden kostspielige Rückhaltebecken notwendig, nachdem zuvor noch viel kostenintensive Überschwemmungsschäden beseitigt werden mußten.
Auf diesen Flächen gibts teilweise nicht mal mehr Rehe... - aber Sauen und das zu allen Unzeiten!
Niederwild?? Ha ha ha!
* wer anderen eine Grube gräbt ist selber schuld
* Kaiser Barbarossa sagte vor kurzem: Die meisten Zitate im Internet sind frei erfunden
* Hinterher ist man gar nicht immer klüger - manchmal ist man hinterher einfach nur ärmer oder überfressen oder betrunken oder schwanger...
*Coruptissimae republicae, plurimae leges.
*G.B.Shaw: Die Realität ist eine Illusion, die durch den Mangel an Alkohol entsteht
15
 
@ HH318 #
HH318 schrieb:

Die übliche Leier.


kannst Du das dümmliche Geseier nicht einfach mal lassen? ....
Ich gäb sonst was drum Dich hier nicht mehr sehen zu müssen

30
 
@ Tannschuetz #
Tannschuetz schrieb: kannst Du das dümmliche Geseier nicht einfach mal lassen? ....
Ich gäb sonst was drum Dich hier nicht mehr sehen zu müssen

ich würd auch was dazulegen.
* wer anderen eine Grube gräbt ist selber schuld
* Kaiser Barbarossa sagte vor kurzem: Die meisten Zitate im Internet sind frei erfunden
* Hinterher ist man gar nicht immer klüger - manchmal ist man hinterher einfach nur ärmer oder überfressen oder betrunken oder schwanger...
*Coruptissimae republicae, plurimae leges.
*G.B.Shaw: Die Realität ist eine Illusion, die durch den Mangel an Alkohol entsteht
18
 
@ Gesch #
Gesch schrieb:

ich würd auch was dazulegen.


Ich auch.

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der Faden wird mehr durch Eure Reaktionen zerschossen als durch den auslösenden Post, vielleicht merkt Ihr das irgendwann noch
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