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Ansitzplätze für die Greife minimieren

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Ansitzplätze für die Greife minimieren
Was sich vielleicht erstmal komisch liest, hat folgenden Hintergrund:

Ich finde auf meinen offenen Ansitzböcken immer wieder Reste, die darauf schließen lassen, dass Greife dort ansitzen und z.B. Junghasen atzen.

Da ich sowieso einmal den Rundumschlag machen wollte und Dächer auf alle Einrichtungen bauen wollte nun die Frage:

bringt es z.B. Wellblech zu nehmen, weil die Greife dann nichtmehr so gern auf dem Dach sitzen?

Ich möchte halt ungern an den Offenflächen bzw an meinen Niederwildecken zusätzliche Ansitzmöglichkeiten für Greife, krähen und Elstern haben.


Auch wurde auf einer sehr schönen Ausgleichsfläche alle 25 m eine Greifvogelkrücke hingestellt, damit die Greife den Bodenbrütern auch wirklich ins Nest gucken können.
Eine Mäuseproblematik gibt es bei uns weit und breit nicht, ich habe eher den Eindruck, dass ist wieder "Naturschutz auf dem Papier".

Und keine Angst ich gönne der Luftwaffe ihren Teil. Ein persönlicher Freund ist der Turmfalke, der meiner mobilen Leiter in der Feldflur folgt wie die Katze dem Fischwagen.
Ob man vorbeigeschossen hat, entscheidet der Hund, nicht der Schütze.

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Hatte einen in der Krone: Betrunkener Holzfäller bemerkt Umweltaktivisten nicht.

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@ 7x65R #
7x65R schrieb:

Was sich vielleicht erstmal komisch liest, hat folgenden Hintergrund:

Ich finde auf meinen offenen Ansitzböcken immer wieder Reste, die darauf schließen lassen, dass Greife dort ansitzen und z.B. Junghasen atzen.

Da ich sowieso einmal den Rundumschlag machen wollte und Dächer auf alle Einrichtungen bauen wollte nun die Frage:

bringt es z.B. Wellblech zu nehmen, weil die Greife dann nichtmehr so gern auf dem Dach sitzen?

Ich möchte halt ungern an den Offenflächen bzw an meinen Niederwildecken zusätzliche Ansitzmöglichkeiten für Greife, krähen und Elstern haben.

Traue mich ja kaum zu sagen, dass ich verschiedenes erlegtes Raubwild, die Aufbrüche von Sauen für den roten Milan auslege bzw. liegenlasse!
Auch wurde auf einer sehr schönen Ausgleichsfläche alle 25 m eine Greifvogelkrücke hingestellt, damit die Greife den Bodenbrütern auch wirklich ins Nest gucken können.
Eine Mäuseproblematik gibt es bei uns weit und breit nicht, ich habe eher den Eindruck, dass ist wieder "Naturschutz auf dem Papier".

Und keine Angst ich gönne der Luftwaffe ihren Teil. Ein persönlicher Freund ist der Turmfalke, der meiner mobilen Leiter in der Feldflur folgt wie die Katze dem Fischwagen.

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@ Dackelfan #
Brauch man sich dochh nicht für schämen. Es gab doch mal sogar eine Aufforderung Aufbrüche für die Seeadler liegen zu lassen......das ist ein Spektakel, wenn sich so 5-8 Adler um einen Rotwildaufbruch kloppen.

Im Endeffekt mach ich das jetzt auch, weil ich mir sage, was der Greif so an Nahrung bekommt, muss er sich nicht in Form von Niederwild holen.


Aber mich würde halt mal interessieren, ob die Greife Metalldächer meiden. Hat denn keiner solche auf seinen Kanzeln?
Ob man vorbeigeschossen hat, entscheidet der Hund, nicht der Schütze.

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Hatte einen in der Krone: Betrunkener Holzfäller bemerkt Umweltaktivisten nicht.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 09.03.19 um 15:31 Uhr.
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Rein technisch funktioniert Wellblech.

Aber, bei Regen macht es Krach. Das Wild stört es nicht, ggf. aber dich.



Und Edith meint noch: der Platz darunter ist beliebt bei Wespen und Hornissen
Alt ist, wer mehr Spaß an der Vergangenheit hat als an der Zukunft

... Facebook .. nein Danke
... wer einem Gutmenschen mit Zahlen, Daten, Fakten kommt, konfrontiert ihn mit dem Bösen
... eine Antwort resultiert im wesentlichen aus der ihr zu Grunde liegenden Frage
... Wer ein Problem erkennt und nichts zu seiner Lösung beträgt ist Teil des Problems
... In manchen Berufen zählt nicht was man erreicht, es reicht wenn man etwas erzählt.
... nicht jeder den ich mag macht alles richtig und nicht alle die ich nicht mag machen alles immer falsch
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@ 7x65R #
7x65R schrieb:

Brauch man sich dochh nicht für schämen. Es gab doch mal sogar eine Aufforderung Aufbrüche für die Seeadler liegen zu lassen......das ist ein Spektakel, wenn sich so 5-8 Adler um einen Rotwildaufbruch kloppen.

Im Endeffekt mach ich das jetzt auch, weil ich mir sage, was der Greif so an Nahrung bekommt, muss er sich nicht in Form von Niederwild holen.


Aber mich würde halt mal interessieren, ob die Greife Metalldächer meiden. Hat denn keiner solche auf seinen Kanzeln?


Ich denke das die Metalldächer die Greife abhalten darauf aufzublocken, die Krallen finden keinen Halt.

Zwei Ansitzwagen haben ein Alu.-dach ( Höhe ca. 3,25 m ) und darauf hat noch nie ein Raubvogel gesessen!
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@ R93Hunter #
Wobei das Geräusch zumindest bei leichtem Regen ja auch eine gewisse Behaglichkeit ausstrahlen kann.......es suggeriert Trockenheit
Ob man vorbeigeschossen hat, entscheidet der Hund, nicht der Schütze.

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Hatte einen in der Krone: Betrunkener Holzfäller bemerkt Umweltaktivisten nicht.
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@ Dackelfan #
Dackelfan schrieb:

Ich denke das die Metalldächer die Greife abhalten darauf aufzublocken, die Krallen finden keinen Halt.

Zwei Ansitzwagen haben ein Alu.-dach ( Höhe ca. 3,25 m ) und darauf hat noch nie ein Raubvogel gesessen!


Über 3 m an einer Wiese oder im Feld wären sicherlich begehrte Ansitzplätze.

Unter Aludächern kann ich mir schwer was vorstellen. Sind die glatt oder auch gewellt?
Ob man vorbeigeschossen hat, entscheidet der Hund, nicht der Schütze.

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Hatte einen in der Krone: Betrunkener Holzfäller bemerkt Umweltaktivisten nicht.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 10.03.19 um 20:20 Uhr.
@ 7x65R #
7x65R schrieb:

Was sich vielleicht erstmal komisch liest, hat folgenden Hintergrund:

Ich finde auf meinen offenen Ansitzböcken immer wieder Reste, die darauf schließen lassen, dass Greife dort ansitzen und z.B. Junghasen atzen.

Da ich sowieso einmal den Rundumschlag machen wollte und Dächer auf alle Einrichtungen bauen wollte nun die Frage:

bringt es z.B. Wellblech zu nehmen, weil die Greife dann nichtmehr so gern auf dem Dach sitzen?

Ich möchte halt ungern an den Offenflächen bzw an meinen Niederwildecken zusätzliche Ansitzmöglichkeiten für Greife, krähen und Elstern haben.


Auch wurde auf einer sehr schönen Ausgleichsfläche alle 25 m eine Greifvogelkrücke hingestellt, damit die Greife den Bodenbrütern auch wirklich ins Nest gucken können.
Eine Mäuseproblematik gibt es bei uns weit und breit nicht, ich habe eher den Eindruck, dass ist wieder "Naturschutz auf dem Papier".

Und keine Angst ich gönne der Luftwaffe ihren Teil. Ein persönlicher Freund ist der Turmfalke, der meiner mobilen Leiter in der Feldflur folgt wie die Katze dem Fischwagen.

Liest sich gar nicht komisch, Bei mir das Selbe und hab auch schon spekuliert. Nich nur bei den Hochsitzen inm freiem Feld.
Würden diese Bänder mit Stiften die im Handel gegen Tauben erhältlich sind auch helfen? Oder sind die Stifte zu kurz? Ich mag keine Blechdächer znd die Krähenvögel baumen auch am Blechdach auf, siehe Gebäude in Stadt und Gewerbegebiete.
Bei uns wurde mal eine Mittelspannungsleitung (glaub so heissen die) abgebaut, die über Offenland ging. Dannach deutl. mehr Junghasen dort im Anblick. -Zufall?
Frag mal Die, die verantwortlich sind für die Greifvogelansitzhilfen und und erzähl deinen Standpunkt und Bemühungen zur Biotopverbesserung für Bodenbrüter und Offenlandarten. Vielleicht findest Du Gehör, und kannst sie entfernen. Viel Erfolg!

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@ 7x65R #
7x65R schrieb:

Über 3 m an einer Wiese oder im Feld wären sicherlich begehrte Ansitzplätze.

Unter Aludächern kann ich mir schwer was vorstellen. Sind die glatt oder auch gewellt?


Folgenden Dachaufbau mit Neigung, 11 cm Profilbretter mit 15 cm Überstand allseits, Kunstrasen ohne Noppen und darauf glatte Alubleche mit Spaxschrauben befestigt, mit Silicon abgedichtet.
Kaum Geräusch durch Regen!
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@ tuerlich #
tuerlich schrieb:

Liest sich gar nicht komisch, Bei mir das Selbe und hab auch schon spekuliert. Nich nur bei den Hochsitzen.
Würden diese Bänder mit Stiften die im Handel gegen Tauben erhältlich sind auch helfen? Oder sind die Stifte zu kurz? Ich mag keine Blechdächer znd die Krähenvögel baumen auch am Blechdach auf, siehe Stadt und Gewerbegebiete.
Bei uns wurde mal eine Mittelspannungsleitung (glaub so heissen die) abgebaut, die über Offenland ging. Dannach deutl. mehr Junghasen im Anblick. -Zufall?
Frag mal Die, die verantwortlich sind für die Greidvogelansitzhilfen und und erzähl deinen Standpunkt und Bemühungen zur Biotopverbesserung für Bodenbrüter und Offenlandarten. Vielleicht findest Du Gehör, und kannst sie entfernen. Viel Erfolg!

Wenn trotzdem Probleme, dann die Stachelschutzstreifen ( gegen Tauben) verwenden, dann kann auch das vorhandene Dach so bleiben!
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