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ein Waldbesitzer (angeblich) zu Thema Rewild...

@ 2309udo #
2309udo schrieb:

blau kennst du ja zur Genüge

Tröste Dich, bei Dir habe ich noch nie blau gesehen.
"Was man in Foren liest, stammt leider zu oft von Leuten, die besser Fragen stellen sollten, als Antworten zu geben" (Stoeberjaeger)
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@ Carcano #
Carcano schrieb:

Tröste Dich, bei Dir habe ich noch nie blau gesehen.

aha
www.RS-Waffen.de
ÖJV - nein Danke

Manche Menschen sind der lebende Beweis dafür, dass Gehirnversagen nicht zwangsläufig zum Tod führt
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@ vierfuessler #
vierfuessler schrieb:

... und deshalb brauchen Holzbauern und Förster den Jäger!
...um von den eigenen Unzulänglichkeiten oder Befindlichkeiten abzulenken und einen Buhmann zu haben, der
dann für die eigenen Fehler verantwortlich gemacht werden kann.
Oder wolltest Du mit Deinem Post etwas anderes sagen?


Klar.

Ich wollte damit sagen, dass es trotz der auch von Waldbesitzern anerkannten Sinnhaftigkeit von flächiger, großräumiger Verjüngung diverse - oben genannte - Ausreden gibt, warum man das nicht macht.

Ich weiß, dass man dadurch den Wilddruck senken kann, die Waldbesitzer, die mir zuhören auch aber Holz machen ist eben nicht "in".
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@ pudlichII #
pudlichII schrieb:

Wenn gepflanzt werden muß und der Förster besonders gut ist, achtet er bei der Auswahl der liefernden Baumschule darauf, dass deren Standorte möglichst denen der Verjüngungsflächen entsprechen und keine "aufgedüngten" Pflanzen von fetten Böden auf die ärmeren Standorte kommen. Die wirken logischerweise wie Magneten.


Meinst du wirklich, dass es Baumschulen gibt, welche ihre Pflanzen ungedüngt im Schatten anziehen?

In der Baumschule geht´s darum, die Pflanzen möglichst wenig rumziehen zu müssen, schöne, gestufte, gut genährte Pflanzen zu erziehen, die man nach möglichst kurzer Zeit verkaufen kann. Die sollen ja auch gut anwachsen und brauchen dazu demensprechend Reservestoffe in Sproß und Wurzel. So halb verhungerte kannst auch gleich kompostieren.
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@ Meffi #
Meffi schrieb:

Na und?

... unter den geschilderten Bedingungen hätte ich da umgehend 1 bis 2 Sitze an der Fläche und würde da jagen und dabei schießen was geht 1. weil Dir doch quasi keine bessere Möglichkeit eröffnet werden kann wenn es ringsum so unatraktiv ist und 2. zeigt´s dem Besitzer, dass Du gewillt bist ihn bei der Neuanpflanzung durch das Jagen zu unterstützen, allein dass kann schon reichen, dass er auch bei auftretenden Schäden bei deren Regulierung zugänglich ist.



Ich würde auch schießen, wenn es geht und unter den geschilderten Bedingungen den Waldeigentümer aktiv beim Zaunbau bzw. Einzelschutz unterstützen, damit ich bei der Regulierung etwaiger Schäden zugänglich bleibe.
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@ Poldi72 #
Poldi72 schrieb:

Ich würde auch schießen, wenn es geht und unter den geschilderten Bedingungen den Waldeigentümer aktiv beim Zaunbau bzw. Einzelschutz unterstützen, damit ich bei der Regulierung etwaiger Schäden zugänglich bleibe.


Wenn er nen Zaun baut, brauchst dort nimmer schiessen.
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@ Hulzfux #
Hulzfux schrieb:

Klar.

Ich wollte damit sagen, dass es trotz der auch von Waldbesitzern anerkannten Sinnhaftigkeit von flächiger, großräumiger Verjüngung diverse - oben genannte - Ausreden gibt, warum man das nicht macht.

Ich weiß, dass man dadurch den Wilddruck senken kann, die Waldbesitzer, die mir zuhören auch aber Holz machen ist eben nicht "in".



.... könnten die Erbsünde in einer noch schlimmeren Form neu beleben ...
Man sollte Dich deshalb niemals mit einem Waldbesitzer alleine lassen.
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@ Hulzfux #
Hulzfux schrieb:

Wenn er nen Zaun baut, brauchst dort nimmer schiessen.



GENAU das höre ich gern von Dir. Eine zeitgemäße Form, Jagddruck und Verbiss auf moderne Weise zu reduzieren.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 17.04.19 um 16:49 Uhr.
@ Hulzfux #
Hulzfux schrieb:

Meinst du wirklich, dass es Baumschulen gibt, welche ihre Pflanzen ungedüngt im Schatten anziehen?
In der Baumschule geht´s darum, die Pflanzen möglichst wenig rumziehen zu müssen, schöne, gestufte, gut genährte Pflanzen zu erziehen, die man nach möglichst kurzer Zeit verkaufen kann. Die sollen ja auch gut anwachsen und brauchen dazu demensprechend Reservestoffe in Sproß und Wurzel. So halb verhungerte kannst auch gleich kompostieren.

Für Wildlinge kann die Erwägung PudlichIIs durchaus ein gewisses Gewicht haben. Und auch die [Epi-]Genetik der Samenbäume (von denen die Baumschulen-Kulturpflanzen gewonnen werden), kann relevant sein. Aber Wildlinge werden forstlich wohl nicht massenhaft umgesetzt, erst recht nicht betriebsübergreifend - oder?

Carcano
"Was man in Foren liest, stammt leider zu oft von Leuten, die besser Fragen stellen sollten, als Antworten zu geben" (Stoeberjaeger)
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@ Poldi72 #
Poldi72 schrieb:
Man sollte Dich deshalb niemals mit einem Waldbesitzer alleine lassen.


Ist mein täglich Brot...
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