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ein Waldbesitzer (angeblich) zu Thema Rewild...

@ Watzmann #


servus

Watzmann schrieb:

Verletzter Stolz!



...nebst übelst gekränkter Eitelkeit, wie man durchaus annehmen kann.
1
 
@ Kleiner_Bauer #
Kleiner_Bauer schrieb:

Manche Menschen sind mir einfach zu hoch angesiedelt. Wenn den Frage warum zäunen dann hört es auf mit den Verstand der hat nicht den ernst der Lage begriffen. Wer ohne Zaun pflanzt nimnt doch billig in Kauf das was passiert in mein Auge selber schuld

Du denkst wohl, weil du jetzt den JS machst, hast du die Weisheit mit Löffeln gefressen???


Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in
die Geschichtsbücher und Lehrpläne gefunden hat und
von den nachfolgenden Generationen geglaubt wird,
kann die Umerziehung als gelungen angesehen werden.

Walter Lippmann

Meinungsfreiheit beginnt dort, wo politische Korrektheit endet!
5
 
@ Kleiner_Bauer #
servus

Kleiner_Bauer schrieb:

Manche Menschen sind mir einfach zu hoch angesiedelt. Wenn den Frage warum zäunen dann hört es auf mit den Verstand der hat nicht den ernst der Lage begriffen. Wer ohne Zaun pflanzt nimnt doch billig in Kauf das was passiert in mein Auge selber schuld


nun kann man nicht per sé verlagen, dass jeder seine Flächen einzäunt.
Wo kämen wir bei all den Zäunen auch hin, hinsichtlich Lebensraum Wald für Wild?

Ich kann sein Ansinnen auch nachvollziehen.. allerdings betreiben z.B. die Kleinflächen-Waldbesitzer bei uns wirklich Einzelbaumschutz.
Sei es durch Anstreichmittel, durch Schafwolle auf den Trieben oder etwas Verbisschutzklemmen oder Baumhülsen.

Und die Jägerschaft ist mit eingebunden. Zusammen, nicht gegeneinander!

Es geht in seinem Fall um vergleichsweise Kleinflächen (ja, da stehen auch eine Menge Bäumchen drauf, dessen bin ich mir bewusst)...
Hinter all dem verbirgt sich aber, wenn man es unterstellen will, vermutlich deutlich mehr ...zwischenmenschlicher Art.

Befremdlich für mich sind eben nur die Einstellungen bezüglich dem "Ungeziefer Wild"
2
 
@ gipflzipfla #
gipflzipfla schrieb:

servus

nun kann man nicht per sé verlagen, dass jeder seine Flächen einzäunt.
Wo kämen wir bei all den Zäunen auch hin, hinsichtlich Lebensraum Wald für Wild?

Ich kann sein Ansinnen auch nachvollziehen.. allerdings betreiben z.B. die Kleinflächen-Waldbesitzer bei uns wirklich Einzelbaumschutz.
Sei es durch Anstreichmittel, durch Schafwolle auf den Trieben oder etwas Verbisschutzklemmen oder Baumhülsen.

Und die Jägerschaft ist mit eingebunden. Zusammen, nicht gegeneinander!

Es geht in seinem Fall um vergleichsweise Kleinflächen (ja, da stehen auch eine Menge Bäumchen drauf, dessen bin ich mir bewusst)...
Hinter all dem verbirgt sich aber, wenn man es unterstellen will, vermutlich deutlich mehr ...zwischenmenschlicher Art.

Befremdlich für mich sind eben nur die Einstellungen bezüglich dem "Ungeziefer Wild"


Mir stieß zum einen das "Ungeziefer", aber auch der Satz, im übertragenen Sinne: Warum soll ich zäunen, wenn ich die belangen kann?
Da liest man doch schon die $-Zeichen in den Augen nebst völliger Geringschätzung "der Jäger".

Zusammengefasst, weder Achtung vor der Kreatur, noch Anstand und Respekt, aber Habgier. Eine prächtige Mischung......
Mit solchen Menschen zusammenzuarbeiten, würde mich tatsächlich Überwindung kosten.

Mancher tut sich als Jäger kund,
als Weidmann unverdrossen,
doch gleicht der Gute ohne Hund
der Leiter ohne Sprossen!

--------------------------------------------------------------------------------------------


Ein Maulwurf sitzt in seinem Loch
und hört ein Lerchenlied erklingen
Er spricht: "Wie sinnlos ist es doch,
zu fliegen und zu singen!"

4
 
@ Wachtelhund #
Wachtelhund schrieb:

Mir stieß zum einen das "Ungeziefer", aber auch der Satz, im übertragenen Sinne: Warum soll ich zäunen, wenn ich die belangen kann?
Da liest man doch schon die $-Zeichen in den Augen nebst völliger Geringschätzung "der Jäger".

Zusammengefasst, weder Achtung vor der Kreatur, noch Anstand und Respekt, aber Habgier. Eine prächtige Mischung......
Mit solchen Menschen zusammenzuarbeiten, würde mich tatsächlich Überwindung kosten.





Ganz genau!
Und mir erginge es da nicht anders! Dort Pächter zu sein, kein Honigschlecken, meine ich.
1
 
@ IGOR82 #
IGOR82 schrieb:

Du denkst wohl, weil du jetzt den JS machst, hast du die Weisheit mit Löffeln gefressen???

Komm Teddy wir spielen wo anders. Wollte es aus ne andere Sicht darlegen und nicht die als angehender jungjäger
4
 
@ Kleiner_Bauer #
Kleiner_Bauer schrieb:

......Wollte es aus ne andere Sicht darlegen und nicht die als angehender jungjäger


Denke darüber nach
Zäune sind keine Lösung
1
 
@ gipflzipfla #
gipflzipfla schrieb:

Denke darüber nach
Zäune sind keine Lösung

Was soll ich drüber nachdenken. Als ich die Lehre gemacht hatte würde mit Zaun gepflanzt da sie auch wussten wir haben überhöhte Wildbestände im Land und in Jahr wollten sie ohne Zaun Pflanzen wegen den hohen kostenfaktor €.Also Abbau von Zaun aber wie soll es gehen ohne Zaun erfolgreich zu wenn noch die winddichte zu hoch ist. Totalabschuss falscher Ansatz.Wir können nur das schießen was auch nach kommt/Nachhaltigkeit und jetz ist der graue auch da was da erfordert ne andere jagdstatgie zu führen aber das ist hier nicht dass Thema. Und in jagdschule wurde uns erklärt es ist nicht das böse Reh was den Wald schadet es Seih der Elch der in einer guten Woche 1ha Wald frisst
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 12.02.19 um 14:33 Uhr.
@ Kleiner_Bauer #
Alldieweil es bei uns im Landkreis CUX keine Elche gibt, dürfte es nach der Theorie deiner Jagdschule hier also gar keine Wildschäden im Wald geben.
Tatsache ist jedoch, daß es hier teilweise ganz massive Wildschäden im Wald gab und auch noch gibt. Dort kannst regelmäßig große Rudel von Wildtieren beobachten, die so wie der Elch ein Schaufelgeweih auf ihren Häuptern spazieren tragen.
Wie erklärt deine Jagdschule das

noch was, zu deiner Aussage weiter oben:
es geht dabei nicht um einen Totalabschuß - sondern um einen zahlenmäßig an die äußeren Gegebenheiten angepassten Wildbestand. Was durchaus heißen kann, zeitlich und örtlich begrenzt sehr scharf zu jagen. Vor allem wenn ich auf Naturverjüngung setze, geht es gar nicht anders.
Vergiß nicht: jeder Zaun engt das Wild weiter ein, nimmt dem Wild weiteren Lebensraum.
9
 
#
Das vom Threadstarter angeführte Zitat könnte von einem mir bekannten Waldbauern hier aus Bayern stammen... Der ist total gefrustet, das neue Verbissgutachten gibt sein übriges dazu, deswegen übt er massiv Druck aus...

Und macht mit der falschen Strategie (ständiges Ansitzen bzw. Ansitzen lassen an allen möglichen Revierecken) meines Erachtens alles nur noch schlimmer, da das Wild nur noch beunruhigt wird.

Manchmal ist halt eine vernünftige und sachlich geführte Diskussion nicht möglich - wer weiß, was hier alles in der Vergangenheit zu dieser Einstellung geführt hat!
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