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Wolf
286 Themen, Moderator: Sunyi, Susanne1, Redaktion_landlive, Moderator
Forum: Wolf
Die Fülle der Threads zum Thema erforderten ein eigenes Forum neben dem Forum "Raubwild und Beutegreifer"

Mehrheit für stärkere Prädatorenbejagung

@ 2309udo #
2309udo schrieb:

Gibt halt doch noch Realisten


Die gibts bei uns in Deutschland auch, nur reicht das nicht. Hier sind die Wolfsfanatiker top organisert mit gutem Netzwerk und Schlagkarft durch Zusammenhalt. Wenn wir diesselben finanziellen Mittel und den Zusammenhalt hätten wie die, wären viele Sachen schon längst in geordneten Bahnen. Aber wir sind unterwandert von Fanatikern die jedes Zusammenrücken immer wieder aufbrechen.

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@ Carcano #
Carcano schrieb:

Nein.
Der Hauptinitiant ist im Hauptberuf Bauer (Klosterhof Seedorf) und nebenberuflich Abgeordneter im Urner Landrat (dortige SVP-Fraktion).


Bist Du jetzt FÜR den Wolf in ganz Deutschland oder DAGEGEN ? Du musst doch eine Meinung haben oder verschwurbelst du in deinem Privatleben auch alles ? Das muss doch furchtbar mit dir sein.
Tacheles : Pro oder Contra ? Damit ich es verstehe.




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@ Traditionsjaeger #
Traditionsjaeger schrieb:

Interessanterweise findest Du in dieser Gruppe von Aktivisten 80% Berufe mit einem Jahreseinkommen unter 35.000€ Brutto, also auch einige deutsche Schauspieler. Jetzt kann sich Jeder selbst aussuchen : sind die Aktivisten aus Frust oder aus Langeweile ?

Die Einen haben keine Zeit, weil sie soviel arbeiten, dass ihre Steuern das Sozialsystem am Laufen halten und die anderen nehmen aus dem Sozialsystem und haben vor lauter Zeit nichts besseres zu tun als Sozial- und Tierschutz Robin Hoods spielen zu müssen.
Oder : Die Einen bauen auf, die Anderen reißen es wieder ein.


Mag sein, wenn meine Infos. stimmen gibt es z.B. für einenTatort in den tragenden Rollen 30 - 40 000 €.
Schlecht halt nur, wenn man zur Gruppe der weniger stark beschäftigten / gefragten Schauspielern gehört.
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Ein sachlicher und informativer Artikel der NZZ und m.E. eine sehr gute Analyse was die Erfolgschancen auf Bundesebene anbelangt. In den betroffenen Gemeinden im ländlichen Bevölkerungsschwachen Kanton Uri lag die Zustimmung rund 14% höher als im Kantonshauptort.
„Je näher die Grossraubtiere an das Siedlungsgebiet kommen, um so grösser ist die Ablehnung“
Leider ist die absolute Mehrheit der Wahlberechtigten in den Kantonen Zürrich , Bern Argau, St. Gallen und Aargau relativ weit weg vom Geschehen. Alleine der relativ jagdkritische Kanton Genf mit knapp 500.000 Einwohner könnte das Votum des Kanton Uri mit knapp 37.000 Einwohner bei einer nationalen Abstimmung „pulverisieren“ !

Gruss mcmilan
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@ Sonntagsjaeger #
Ein Anwalt muss unparteiisch sein!









Sonst könnte es sein, daß er bei einem lukrativen Mandat der gegnerischen Seite nicht zum Zuge kommt!
Die Qualität einer Idee hängt von ihrem Einfallswinkel ab.

Erst wenn der letzte Hase geschlagen, das letzte Rebhuhn gefressen, das letzte Reh gerissen ist, werdet ihr erkennen, dass man Prädatoren keinesfalls schützen kann.“

Eins bist Du dem Leben schuldig:
Kämpfe oder duld in Ruh,
bist Du Amboss - sei geduldig,
bist Du Hammer - schlage zu!

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@ Sonntagsjaeger #
Sonntagsjaeger schrieb:

Die gibts bei uns in Deutschland auch, nur reicht das nicht. Hier sind die Wolfsfanatiker top organisert mit gutem Netzwerk und Schlagkarft durch Zusammenhalt. Wenn wir diesselben finanziellen Mittel und den Zusammenhalt hätten wie die, wären viele Sachen schon längst in geordneten Bahnen. Aber wir sind unterwandert von Fanatikern die jedes Zusammenrücken immer wieder aufbrechen.


Habe das schon mal hier geschrieben. Wenn alle die mit Jagd, Waffen, Sportschießen und artverwandte Berufen und Neigungen zu tun haben, sind das rund 500 000 Personen.
Wenn diese erhebliche Anzahl ihr Stimmrecht in den entsprechenden Parteien nutzen würden, sehe die politische Bühne ganz anders aus. Wahlen sind - siehe 2018 Hessen - schon mit wesentlich geringen Stimmen entschieden worden.

Also das Heft in die Hand nehmen und nicht nur neidisch auf die Eidgenossen schauen.
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@ Dackelfan #
Dackelfan schrieb:

Mag sein, wenn meine Infos. stimmen gibt es z.B. für einenTatort in den tragenden Rollen 30 - 40 000 €.
Schlecht halt nur, wenn man zur Gruppe der weniger stark beschäftigten / gefragten Schauspielern gehört.

... und warum sind die dann alle hier????
Die Qualität einer Idee hängt von ihrem Einfallswinkel ab.

Erst wenn der letzte Hase geschlagen, das letzte Rebhuhn gefressen, das letzte Reh gerissen ist, werdet ihr erkennen, dass man Prädatoren keinesfalls schützen kann.“

Eins bist Du dem Leben schuldig:
Kämpfe oder duld in Ruh,
bist Du Amboss - sei geduldig,
bist Du Hammer - schlage zu!

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@ vierfuessler #
Gut, wenn die Leute nicht offziell Stellung beziehen, mache ich eine anonyme Umfrage.
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Viel wichtiger als der (im Endeffekt belanglose) Inhalt der Initiative ist die politische Botschaft bzgl. Volkswillen und dessen Äußerungsrecht. Natürlich konnte die ursprüngliche Initiativtext nicht durchkommen, weil er gegen höherrangiges eidgenössisches Recht verstieß. Also kam eine großzügig ab- und ausgeschärfte Version heraus:

"Wenn der kantonalen Volksinitiative «Zur Regulierung von Grossraubtieren im Kanton Uri» an der Urne zuge-stimmt wird, sind in der Praxis keine grossen Änderungen zu erwarten. Einerseits sind die Forderungen der Initiative bereits durch die geltende Gesetzgebung grösstenteils erfüllt. Andererseits lässt die Bundesge-setzgebung den Kantonen keinen Spielraum, um eine eigene Grossraubtierpolitik zu betreiben. Die Möglichkeit für eine kantonale Regelung ist äusserst klein."

Mit der politischen Botschaft ist folgendes gemeint. Auch in der Schweiz sind die Regierungen und die Verwaltungen so, wie Verwaltungsbeamte nun einmal sind. Sie würden gerne selbst das Heft in der Hand haben. Deshalb hätten sie lieber statt der (politisch netten, sachlich wirkungslosen) Volksinitiative selbst eine entsprechende Standesinitiative des Regierungsrats in den laufenden Prozess der Änderung des Eidgenössischen Jagdrechts eingebracht. Nix da - das Urner Kantonalparlament (Landrat) lehnte diese Ansinnen mit 56:1 Stimmen überdeutlich ab. Die Botschaft ist klar: "wir reden für uns selbst und brauchen keinen Ammann als Fürsprech."

Quelle: [www.ur.ch]

Carcano
"Was man in Foren liest, stammt leider zu oft von Leuten, die besser Fragen stellen sollten, als Antworten zu geben" (Stoeberjaeger)
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@ Carcano #
Carcano schrieb:

Nein.
Der Hauptinitiant ist im Hauptberuf Bauer (Klosterhof Seedorf) und nebenberuflich Abgeordneter im Urner Landrat (dortige SVP-Fraktion).


Und dann auch noch "linker Aktivist"???
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