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Wolf
286 Themen, Moderator: Sunyi, Susanne1, Redaktion_landlive, Moderator
Forum: Wolf
Die Fülle der Threads zum Thema erforderten ein eigenes Forum neben dem Forum "Raubwild und Beutegreifer"

Realitätsverlust, Münchhausensyndrom oder Altersdemenz?

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Realitätsverlust, Münchhausensyndrom oder Altersdemenz?
Zitat O-Ton Wotschi beim n-tv-Beiträg Äste sind gefährlicher als Wölfe:
"Wir haben seit Jahrzehnten Tausende von Wölfen in der europäischen Kulturlandschaft und nichts ist seit 40 Jahren passiert."

WIE BITTE????

Leidet der Wotschi an Realitätsverlust, Münchhausensyndrom oder ist das schon akute Altersdemenz?

Wer die Wahrheit wissen will, sollte sich das hier reintun: Wir haben auch 2019, obwohl das Jahr erst wenige Tage alt ist, bereits die ersten vier Opfer von einem Angriff eines tollwütigen Wolfes! Und die Liste für Vorfälle in der Vergangenheit ist noch viel länger. Und für alle, die in Geografie nur Singen, Klatschen und Stuhlkreistanzen hatten oder bereits gehirnverweichlicht sind: Bjelorußland gehört zu Europa - und nicht zur Antarktis! Mit anderen Worten: Wotsch lügt nachweislich!





geprüfter Muffelkuschler vom Dienst

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...sind alles Fake News, vermute ich.
Oder hast Du selbst ausreichend recherchiert?

ich meine ja nur, bevor gleich irgend ein anderer Boyo den Knüppel auspackt
Waidmonns Gruaß

Meine niglnoglneien Schua sein von Fuxleda gmocht, sie schlofn bei Tog und gehn aus bei da Nocht....

Alles im Leben hat seinen tieferen Sinn!





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@ gipflzipfla #
gipflzipfla schrieb:

...sind alles Fake News, vermute ich.
Oder hast Du selbst ausreichend recherchiert?

ich meine ja nur, bevor gleich irgend ein anderer Boyo den Knüppel auspackt

Wenn Du Russisch kannst, dann kannst Du hier die O-Ton-Schilderungen der Opfer nachlesen – auf der Internetseite der auflagenstärksten russischen Tageszeitung.
geprüfter Muffelkuschler vom Dienst
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@ Etz #
Etz schrieb:

Wenn Du Russisch kannst, dann kannst Du hier die O-Ton-Schilderungen der Opfer nachlesen – auf der Internetseite der auflagenstärksten russischen Tageszeitung.



Du weisst, wie es gemeint war....
Waidmonns Gruaß

Meine niglnoglneien Schua sein von Fuxleda gmocht, sie schlofn bei Tog und gehn aus bei da Nocht....

Alles im Leben hat seinen tieferen Sinn!





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Beitrag vom Autor bearbeitet am 09.02.19 um 15:05 Uhr.
@ gipflzipfla #
gipflzipfla schrieb:
Du weisst, wie es gemeint war....

Ja, trotzdem nicht lustig. Anders als beim von Dir Genannten war ich bisher bei Wotschikowski davon ausgegangen, dass der zwar Müll labert, aber wenigstens noch "alle Latten am Zaun" hat, wie es salopp umgangssprachlich heißt. Nach dem Zitat bei ntv bin ich mir aber sicher, dass der auch nicht mehr alle Tassen im Schrank hat. Und ich frage mich außerdem, wo die Wissenschaftler bleiben, die solche Lügen wieder gerade rücken? Wo sind sie, die nur der wissenschaftlichen Wahrheit verpflichteten Naturwissenschaftler, die ihren Stimme erheben und mit strunztrockenen Fakten dieses Lügengesülze ausbremsen und ad absurdum führen? Um herauszubekommen, dass Wotsch da gelogen hat, braucht man ja noch nicht mal studiert zu haben. Es reicht völlig aus, eine Computertastatur und Google bedienen zu können…
geprüfter Muffelkuschler vom Dienst
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@ Etz #
Etz schrieb: Wenn Du Russisch kannst, dann kannst Du hier die O-Ton-Schilderungen der Opfer nachlesen – auf der Internetseite der auflagenstärksten russischen Tageszeitung.

Ich erlaube mir mal, das per Maschine zu übersetzen. So viele beschäftigen sich in unserem Land ja leider nicht mehr mit slawischen Sprachen. Man lernt lieber schlechtes Englisch.

In Stolbzach hat der Wolf die Menschen angegriffen: «Sie waren überall gebissen - der Kopf, der Rücken, der Hand...»


Das Tier war krank von der Tollwut

Die Bewohner des Dorfes das große Dorf des Stolbzowski Bezirkes bis jetzt mit der Aufregung in der Stimme erzählen vom Treffen mit dem Raubtier. Am Abend am 26. Januar hat unweit von der Eisenbahnstation die Menschen der tollwütige Wolf angegriffen.

- Die Frau kehrte von der Arbeit in Minsk zurück, ist aus der Vorortbahn hinausgegangen, ging nach Hause, - erzählt Wassilij Wassiljewitsch. Ist es war neben der Hälfte des zehnten Abends. Ging nicht eine, mit dem Nachbarn, aber er hat sich voran erwiesen. Der Wolf ist aus dem Wald wahrscheinlich hinausgelaufen. Erstens hat den Nachbarn angegriffen, hat für die Hand gebissen. Später hat sich auf die Ehefrau meine geworfen. Sie aller war gebissen - der Kopf, der Rücken, der Hand, der Hals, allen im Blut. Ich habe der Jäger, vieles gesehen, aber bis jetzt läuft die Gänsehaut nach dem Körper. Der Mantel war vollständig zerrissen, die Sachen aller sind auseinandergeflogen. Sie verlor das Bewusstsein nicht - schrie, die Menschen rief. Natürlich, haben "die Schnelle" sofort herbeigerufen.

Die 52-jährige Frau jetzt im Krankenhaus in Stolbzach, wie auch ihr Nachbar, 34-jähriger Dmitrij. Der Mann konnte sich des Wolfes erwehren und, nach Hause laufen.

- Ja ist es aller es kam in 50 Metern von unserem Haus vor, und die Laternen bei uns brennen! - erzählt die Mutter des Mannes emotional. - ist er herbeigelaufen, die Hand aller im Blut, schreit: dort noch Ljuda geht! Mein Mann hat die Heugabel genommen und ist entgegen dem Wolf losgerannt, hat es in den Hals geschlagen. Und dort schon sind und andere Nachbarn herbeigelaufen - der Wolf ist in der Wald entlaufen. Es ist jetzt furchtbar und auf die Straße, hinauszugehen, obwohl es bei uns niemals solchen war, damit die Wölfe aus dem Wald kamen.

Später hat der Wolf noch auf zwei Menschen - schon in Stolbzach, jetzt sie auch im Krankenhaus angegriffen. Darüber haben in die Miliz mitgeteilt. Die Mitarbeiter РОВД fingen an, das aggressive Tier zu suchen. Wie es sich zeigte, beeilte sich der Wolf, sich nicht zu verbergen und wieder ist zu den Menschen hinausgegangen. Noch eine Klingel in die Miliz hat von der Straße am 17. September in Stolbzach - der Mann gehandelt, der dort lebt, hat mitgeteilt, dass sich das Tier auf sein Auto wirft.

Dorthin ist die Kleidung des Schutzdepartaments und die Mannschaft der Verkehrspolizei ausgefahren. Um das Tier zu entschärfen, verwendete der Milizionär-Kinologe der Gruppe der Festnahme die Kontrollwaffen. Den Wolf verwundeten in die Pfote - er ist zuerst in der Richtung des Feldes, und später in der Wald fortgelaufen.

- Dort war von den Polizeikleidungen das Tier gesperrt, und von den ankommenden Mitgliedern БООР - ist es entschärft, - haben in der Verwaltung für Innere Angelegenheiten erzählt.

In der Stolbzowski Kreisstadt der Hygiene und эпидемиологии uns haben erzählt, dass der Wolf tollwütig war. In Stolbzach und dem Dorf das große Dorf haben die Quarantäne eingeführt - die häuslichen Kater und die Hunde schon pfropfen von der Tollwut auf, der Tiere in andere Bezirke vorübergehend zu befördern haben verboten.

«Der Abschuß der Wölfe wird das Problem mit der Tollwut" nicht lösen

Der Experte der gesellschaftlichen Organisation "Achowa птушак Bazka¸schtschyny" Wiktor Fentschuk sagt, dass der Wolf eine angeborene Angst des Menschen hat. Deshalb, wenn er zu den Menschen selbst erscheint, es versucht die Plage aller Wahrscheinlichkeit nach er ist von der Tollwut krank.

- Der Virus beeinflusst einschließlich sein Verhalten, und die Aufgabe des Wolfes zu diesem Moment - mit der möglichst großen Anzahl der Menschen und anderer Tiere anzuknüpfen. Dabei sind die Wölfe von der Tollwut viel seltener, als des Hundes und der Füchse krank. So haben in 2017 die Behandlung gegen die Tollwut 10 Menschen, die mit dem Wolf kontaktierten, und 13 156 - nach dem Kontakt mit den tollwütigen Hunden bekommen. Wir fürchten uns, damit dieser Fall in Stolbzach die Aktivierung der Verfolgung der Wölfe nicht angetrieben hat, der Abschuß der gesunden Individuen ist auf keine Weise wird das Problem mit der Tollwut lösen, - ist der Gesprächspartner überzeugt.

So der Experte, beim Treffen mit dem wilden Tier, das sich auf die Autos wirft, greift auf anderen Tieren an oder des Menschen, man muss mit ihm den Kontakt nach Möglichkeit vermeiden.

- Wenn der Kontakt doch geschehen ist, ist zur Haut der Speichel des Tieres geraten - unbedingt wenden Sie sich zu den Ärzten, weil das Risiko der Ansteckung von der Tollwut möglich ist. Wenn es, nicht zu behandeln, sogar der tödliche Ausgang möglich ist.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 09.02.19 um 16:31 Uhr.
@ duk #
duk schrieb:

Ich erlaube mir mal, das per Maschine zu übersetzen. So viele beschäftigen sich in unserem Land ja leider nicht mehr mit slawischen Sprachen. Man lernt lieber schlechtes Englisch.
[i][b]

Okay, wenn übersetzen, dann richtig! Absolut wichtig ist vor allem, in der Übersetzung des Textes die Nachricht der Korrespondentin und darunter als Meinung kenntlich gemachte Aussage des Naturschutz-Vogels von BirdLIfe Belarus (so 'ne Art Nabu in Weißrussland) sauber voneinander zu trennen!
Hier die Übersetzung:

In Stolbtsy griff ein Wolf Menschen an: "Sie wurde ganz gebissen - Kopf, Rücken, Arme ..."
Das Tier war an Tollwut erkrankt
von Alessja Dobisch (der Name der Korrespondentin! )


Die Bewohner des Dorfes Sloboda in Kreis Stolbtsy, sprechen immer noch emotional aufgewühlt von dem Zusammentreffen mit einem Raubtier. Am Abend des 26. Januar attackierte dort ein tollwütiger Wolf die Menschen in der Nähe des Bahnhofs.

„Meine Frau kam von der Arbeit in Minsk zurück, stieg aus der Elektrischen (die Elektritschka ist die russische Version unserer Regionalzüge ) aus und ging nach Hause“, erzählt Vasily Vasilyevich. - Es war ungefähr halb zehn abends. Sie war nicht alleine, sondern mit einem Nachbarn, aber er war ein Stück voraus. Der Wolf rannte wahrscheinlich aus dem Wald. Zuerst attackierte er den Nachbarn und biss ihm in die Hand. Dann stürzte er zu meiner Gattin. Sie wurde überall gebissen - Kopf, Rücken, Arme, Nacken, alles war mit Blut bedeckt. Ich bin selbst ein Jäger, ich habe viel gesehen, aber es überläuft mich immer noch eine Gänsehaut. Der Mantel war völlig zerrissen, alles zerfetzt. Sie verlor das Bewusstsein nicht - sie weinte, sie sprach Leute an. Natürlich riefen die sofort einen Krankenwagen.
Die 52-jährige Frau ist jetzt im Krankenhaus in Stolbtsy, ebenso wie ihr Nachbar, der 34-jährige Dmitry. Dieser hatte den Wolf abwehren und sein Hause erreichen können.

„Ja, es ist alles 50 Meter von unserem Haus entfernt passiert und die Straßenlaternen waren eingeschaltet!“ - erzählt aufgeregt Dmitris Mutter. „Er kam gerannt, seine Hand war voller Blut und er rief: Ljuda ist immer noch da! Mein Mann nahm daraufhin eine Mistgabel und rannte auf den Wolf zu, schlug ihm in den Nacken. Und dann kamen andere Nachbarn angerannt – und der Wolf flüchtete in den Wald. Jetzt ist es beängstigend, auf die Straße zu gehen, obwohl Wölfe noch nie so aus dem Wald gekommen waren.“

Später griff der Wolf noch zwei weitere Menschen an - schon in Stolbtsy. Die sind jetzt auch im Krankenhaus. Dies wurde von der Polizei gemeldet. ROVD-Offiziere begannen, nach dem aggressiven Tier zu suchen. Wie sich herausstellte, beeilte sich der Wolf nicht, sich zu verstecken, und ging wieder zu den Leuten. Ein weiterer Anruf bei der Polizei kam aus Stolbtsys „Straße des 17. Septembers“ - der Mann, der dort wohnte, sagte, dass sich das Tier an sein Auto geworfen habe.

Die Einsatzgruppe der Sicherheitsabteilung und eine Besatzung der Verkehrspolizei gingen dorthin. Um das Tier zu neutralisieren, setzte der Polizist-Kynologe (entspricht wohl einem Polizei-Hundeführer) der Einsatzgruppe seine Standardwaffe ein. Der Wolf wurde an der Pfote verwundet - er rannte zuerst in Richtung Feld und dann in den Wald. "Dort wurde das Tier durch die Polizeieinsatzgruppe eingekreist und durch eintreffende Mitglieder der BOOR unschädlich gemacht", sagte die Polizeibehörde.

Im Stolbtsy District Center für Hygiene und Epidemiologie wurde uns bestätigt, dass der Wolf tollwütig sei. In Stolbtsy und im Dorf Sloboda wurde daraufhin Tollwut-Quarantäne eingeführt. Hauskatzen und -hunde sind bereits gegen Tollwut geimpft, außerdem wurde vorübergehend untersagt, Tiere aus der Quarantänezone in andere Gebiete zu transportieren.

KOMMENTAR (also ab hier persönliche Meinung, keine faktenbasierte Nachricht mehr wie oben )
"Wölfe schießen wird das Problem der Tollwut nicht lösen"

Viktor Fenchuk, ein Spezialist der öffentlichen Organisation "BirdLife Belarus" ( der weißrussische Nabu, wie soll es auch anders sein ), sagt, dass der Wolf eine angeborene Scheu vor dem Menschen hat. Wenn er also dennoch zu den Leuten geht und versucht, anzugreifen, ist er höchstwahrscheinlich an Tollwut erkrankt.
„Das Virus beeinflusst unter anderem sein Verhalten, und die Aufgabe des Wolfes besteht in diesem Moment darin, mit möglichst vielen Menschen und anderen Tieren Kontakt aufzunehmen. In diesem Fall leiden Wölfe viel seltener an Tollwut als Hunde und Füchse. Im Jahr 2017 wurden 10 Personen einer Behandlung unterzogen, die mit einem tollwütigen Wolf in Kontakt kamen, und 13 156, nachdem sie Kontakt mit tollwutverdächtigen Hunden hatten. Wir hoffen nicht, dass dieser Fall in Stolbtsy die Intensivierung der Verfolgung von Wölfen ankurbelt und dabei gesunde Exemplare erschossen werden – denn das löst das Problem mit der Tollwut nicht, sagte der BirdLife-Mann.
Dem Experten zufolge sollte der Kontakt mit einem Wildtier, das auf Autos stürmt, andere Tiere oder Menschen angreift, wenn möglich vermieden werden.
- Wenn der Kontakt dennoch stattgefunden hat und ist der Speichel des Tieres auf die Haut gekommen ist - wenden Sie sich an den Arzt, da die Gefahr besteht, dass Sie sich mit Tollwut infizieren. Ohne Behandlung ist sogar der Tod möglich.
geprüfter Muffelkuschler vom Dienst
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@ Etz #
Wie groß ist die Tageslaufleistung eines Grauen auf Wanderschaft doch gleich?
Willkommen Tollwut oder was?
" Ich fürchte , die Menschheit gehört ausgestorben . Doch ich hoffe immernoch, dass ich mich irre!"
"Wir sind Teil der Nahrungskette ...
wir fressen und werden letzendlich gefressen!"
"Der Mensch hat den Verstand bekommen. Nur scheint er mit der Benutzung desselben komplett überfordert zu sein!"
3
 
@ Etz #
Danke, dass Du dir die Zeit für eine richtige Übersetzung genommen hast. In Wolfskuschlerkreisen, die zum Teil dafür ja sogar staatlich bezahlt werden, will man solche Berichte nicht zur Kenntnis nehmen. Auch in unseren eigenen Medien übrigens nicht.
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...die Tollwutkeule kam für mich nicht überraschend sondern erwartungsgemäß!

Wölfe in Deutschland sollten sie besser nicht bekommen, einschleppen oder weitertragen.
Waidmonns Gruaß

Meine niglnoglneien Schua sein von Fuxleda gmocht, sie schlofn bei Tog und gehn aus bei da Nocht....

Alles im Leben hat seinen tieferen Sinn!





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