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Wolf
239 Themen, Moderator: Sunyi, Susanne1, Redaktion_landlive, Moderator
Forum: Wolf
Die Fülle der Threads zum Thema erforderten ein eigenes Forum neben dem Forum "Raubwild und Beutegreifer"

Der Wolf, wenn hungrig...

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@duk
Ich bezweifle Deine Quellen und die Vorfälle nicht
aber meine Frage hast Du nicht beantwortet!
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Der Wolf, wenn hungrig....

Klick -->>

Ich will ja nicht unken, aber jetzt bekommen selbst Kormorane, Fischreiher und Fischadler Beutekonkurrenten.
Wenn dann auch noch die Fischzüchter wegen dem Wolf auf die Barikaden steigen werden


(Und nein, bei Jawina konnte ich keinen Artikel dazu finden... Ich habe auch selbst nicht weiter recherchiert )

Waidmonns Gruaß

Meine niglnoglneien Schua sein von Fuxleda gmoxcht, sie schlofn bei Tog und gehn aus bei da Nocht....

Alles im Leben hat seinen tieferen Sinn!





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@ Watzmann #
Watzmann schrieb: @duk
Ich bezweifle Deine Quellen und die Vorfälle nicht
aber meine Frage hast Du nicht beantwortet!

Mein Gudster, ich habe nach extrem kurzem Recherchieren im russischen Sprachraum mehrere aktuelle Angriffe von Wölfen auf Hunde und Menschen nachgewiesen. Das reicht zur Befriedigung meiner und der Neugier der meisten Foristen. Die wolfskuschelnden Expert?#!*innen (sollte ich ein Sonderzeichen vergessen haben, möge man das bitte entschuldigen) hingegen gehen solchen Ereignissen lieber aus dem Weg.

Außerdem wirken derart subterrane Ausdrucksformen wie
Watzmann schrieb: Also wisch Dir wieder den Schaum vor dem Mund ab, nimm 2 Baldrian Tabletten
und geh wieder auf das ursprüngliche Thema ein.

auf mich und andere nicht gerade anregend. Da bricht man die Konversation dann besser ab und wendet sich gebildeteren Gesprächspartnern zu. Danke, dass du das verstehst.


Dass gewisse Dinge nicht gesagt werden sollten, gehört zu den Dingen, die nicht gesagt werden sollten.
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@ duk #
Keine Antwort auf meine Frage ist ja auch eine Antwort.
Danke für Deine Bemühungen.
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@ Watzmann #
Keine Antwort nicht auf deine Frage, sondern auf deine Manieren. Aber daran kann man arbeiten.
Dass gewisse Dinge nicht gesagt werden sollten, gehört zu den Dingen, die nicht gesagt werden sollten.
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@ duk #
duk schrieb:

Keine Antwort nicht auf deine Frage, sondern auf deine Manieren. Aber daran kann man arbeiten.

Würde dies jetzt jemand schreiben, dessen Beiträge nicht schon so oft wegen einem Verstoß der Netiquette gelöscht wurden, würde ich es tatsächlich ernst nehmen.
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@ Watzmann #
Zu den Fakten selbst hast du nichts zu sagen? Na gut, nicht wirklich überraschend.
Dass gewisse Dinge nicht gesagt werden sollten, gehört zu den Dingen, die nicht gesagt werden sollten.
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@ duk #
duk schrieb:

Zu den Fakten selbst hast du nichts zu sagen? Na gut, nicht wirklich überraschend.

[jagderleben.landlive.de]
Langsam wirken Deine Ausflüchte auf meine Frage lächerlich..
1
 
@ duk #
Ja. Ich weiß auch von Wolfsangriffen in Russland. Eine alte Babuschka aus diesem Lande erzählte mir, dass ihr Vater bei der sonntäglichen Schlittenfahrt zur Kirche immer eine geladene Flinte im Kasten mit führte.
Meiner Meinung nach kann man die russischen Revierverhältnisse, diese Weiten mit viel Schnee, grimmiger Kälte und geringem Wildbestand nicht mit den unsrigen vergleichen. Solange wir die Tollwut im Griff behalten, sehe ich
diese Gefahren erst mal nicht vergleichbar.
Das Revier, in welchem ich jage, ist überwiegend Weideland und liegt an einer kilometerlangen Waldkante.
Auf der Weide stehen mehrere Milchkuhherden, Fleischrinderherden ganzjährig draußen und die Pferde eines größeren Zuchtbetriebes. Die Pferde sind mehrfach ausgebrochen und haben den Straßenverkehr im hohen Grade gefährdet. Das Einfangen war überaus schwierig und dauerte mehrere Tage.
Die Kühe kalben auf den Weiden (5 Kälber bereits vom Wolf gerissen) und sind hochgradig nervös und unberechenbar. Ein Betreten der Koppeln ist gegenwärtig nicht anzuraten. 8 hochträchtige Milchkühe mussten aus den Herden genommen und in der Nähe des Hofes untergebracht werden. Sie gelten als "wolfsgeschädigt". Keiner kann sagen was sie nachts durchgemacht haben?
Die Landwirte haben die Auflage die Koppeln mit stromführenden Litzen in Höhe von 20cm, 40cm , 60cm und 90cm sicher zu machen. Kein Kommentar meinerseits.
Die Landwirte fordern eine wolfsfreie Zone von der Oder bis zur Elbe und dahinter. So die Situation bei uns.
3
 
@ Gangloff #
servus

Gangloff schrieb:

Ja. Ich weiß auch von Wolfsangriffen in Russland. Eine alte Babuschka aus diesem Lande erzählte mir, dass ihr Vater bei der sonntäglichen Schlittenfahrt zur Kirche immer eine geladene Flinte im Kasten mit führte.
Meiner Meinung nach kann man die russischen Revierverhältnisse, diese Weiten mit viel Schnee, grimmiger Kälte und geringem Wildbestand nicht mit den unsrigen vergleichen. Solange wir die Tollwut im Griff behalten, sehe ich
diese Gefahren erst mal nicht vergleichbar.
Das Revier, in welchem ich jage, ist überwiegend Weideland und liegt an einer kilometerlangen Waldkante.
Auf der Weide stehen mehrere Milchkuhherden, Fleischrinderherden ganzjährig draußen und die Pferde eines größeren Zuchtbetriebes. Die Pferde sind mehrfach ausgebrochen und haben den Straßenverkehr im hohen Grade gefährdet. Das Einfangen war überaus schwierig und dauerte mehrere Tage.
Die Kühe kalben auf den Weiden (5 Kälber bereits vom Wolf gerissen) und sind hochgradig nervös und unberechenbar. Ein Betreten der Koppeln ist gegenwärtig nicht anzuraten. 8 hochträchtige Milchkühe mussten aus den Herden genommen und in der Nähe des Hofes untergebracht werden. Sie gelten als "wolfsgeschädigt". Keiner kann sagen was sie nachts durchgemacht haben?
Die Landwirte haben die Auflage die Koppeln mit stromführenden Litzen in Höhe von 20cm, 40cm , 60cm und 90cm sicher zu machen. Kein Kommentar meinerseits.
Die Landwirte fordern eine wolfsfreie Zone von der Oder bis zur Elbe und dahinter. So die Situation bei uns.


das ist jetzt grad nichts was einem gefallen kann...
Aber danke, dass Du diese Zustände schilderst
Waidmonns Gruaß

Meine niglnoglneien Schua sein von Fuxleda gmoxcht, sie schlofn bei Tog und gehn aus bei da Nocht....

Alles im Leben hat seinen tieferen Sinn!





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