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Mit Pfeil und Bogen auf Schwarzkittel!

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Mit Pfeil und Bogen auf Schwarzkittel!
[amp.berliner-kurier.de]

Das ein Wildtierbeauftragter durch solch Unwissen Auftritt, ist schon verwunderlich!

Kann Pfeil und Bogen die Lösung sein?

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Wenn um lautloses Schießen geht, wäre die Armbrust dem Bogenschuss vorzuziehen.
Genau so lautlos, aber durch Visierung (auch Zielfernrohr) wesentlich genauer.
Man hat weniger Profi zu sein und kommt (ähnlich einem Bogen-Amateur) damit besser zurecht.
Eine Hitech-Armbrust ist eine ernsthafte Waffe, wenngleich sie doch nicht einen Gewehrschuss ersetzen kann.
Derzeit unterliegt der Schuss auf Wild den Bestimmungen des §19 Bundesjagdgesetz und ist verboten.
Es wird zuviel erzählt von zu wenig Erlebtem
Neid zerfrisst die Seele wie Rost das Eisen.
Mit durchreißen des Abzugs wird die Kugel nicht schneller
Jede Schussweite beginnt an der Laufmündung.
Forumsformel Nr.1: 1 Bild = 1000 Worte
S³ mein Anspruch: sicher-schnell-sauber.
A³ die Formel für den präzisen Büchsenschuss: Auflage-Anschlag-Abziehen.

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Seit wann ist ein (Compound-)Bogen oder eine Armbrust lautlos? Auch für Bögen gibt es Visierungen, sogar mit Vergrößerung.
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@ maguhl #
maguhl schrieb:

[amp.berliner-kurier.de]

Das ein Wildtierbeauftragter durch solch Unwissen Auftritt, ist schon verwunderlich!

..konnte man ja schon im Video vor einigen Tagen mitverfolgen..

Darin sprach er aber davon, dass die Sauen durch Jagd und Hunde aufgescheucht worden wären...


maguhl schrieb:
Kann Pfeil und Bogen die Lösung sein?


nette Freizeitbeschäftigung... mehr aber auch nicht. Jedenfalls nicht mehr, als die Ansitzjagd. Nur mt kalter Waffe eben.

Der Vorteil? nahezu keine Hinterlandgefährdung
Der Nachteil? nicht jeder Schuss wird sitzen.... fröhliches Nachsuchen, falls man je davon erfährt. Wird schwierig, hinsichtlich eindeutiger Pürschzeichen

Eine angeflickte Sau mit Pfeil im Hintern dürfte recht lange recht mobil und sehr sehr böse darüber sein
Der Fangschuss hat dann wieder mit der Waffe zu erfolgen.... im u.U. befriedeten Bezirk einer Wohnanlage.

Entspricht nicht dem Tierschutzgedanken der Jagd. (ja, ich weiss.... Die Bogenjagd wird in anderen Ländern praktiziert. Na und? Andere Länder, andere Sitten halt)

Probieren geht über studieren!
Waidmonns Gruaß

Meine niglnoglneien Schua sein von Fuxleda gmocht, sie schlofn bei Tog und gehn aus bei da Nocht....

Alles im Leben hat seinen tieferen Sinn!





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Schade, dass auch dieses Schmierblatt nicht mal einen neutralen Artikel ohne Antijägerhetze veröffentlichen kann.
Zitat:"„Wildschweine gehen nie ohne triftigen Grund unter Menschen, besonders nicht am helllichten Tag“, sagte Ehlert. Sie seien vermutlich aufgescheucht worden – von einem Jäger oder einem Hund."
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@ gipflzipfla #
Auch ein Bogen kann eine erhebliche Hinterlandgefährdung darstellen. Ein Broadhead mit 80 Pfund Zuggewicht verschossen, geht durch einen Frischling wie ein heißes Messer durch Butter.

Von einem Profi auf Bogenjagdentfernung, d.h. max. 25m, ausgeführt, sehe ich keine erhöhte Gefahr von Nachsuchen. Im Gegenteil, dass ist annähernd so sicher wie das Abfangen mit der blanken Waffe.
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Zum Verständnis von Wildschwein-Auftritten, wie sie im Video von Kleinmachnow zu sehen sind, muss man allerdings die ganze Wahrheit kennen. Der Wildtierbeauftragte des Berliner Senats, Derk Ehlert, vermutete im KURIER-Gespräch, dass Menschen die eigentlichen Verursacher der Schweinsgalopp-Aktion gewesen sein dürften. „Wildschweine gehen nie ohne triftigen Grund unter Menschen, besonders nicht am helllichten Tag“, sagte Ehlert. Sie seien vermutlich aufgescheucht worden – von einem Jäger oder einem Hund. (Zitat Berliner Kurier)

Es würde dort schon helfen einen Wildtierbeauftragten einzusetzen, der auch Ahnung hat von Wildtieren!
Ich habe ebenso das genannte Video gesehen, wo die Sauen vor dem Auto aus dem gefilmt wurde geflüchtet sind!
Wenn die Sauen drauf konditioniert wurden, daß sie in den Ortschaften am hellichten Tage Fraß und Futter finden, bzw. bekommen, ohne bejagt zu werden, dann braucht es dafür weder Hund noch Jäger um die Sauen in die Ortschaften zulocken!
Die Qualität einer Idee hängt von ihrem Einfallswinkel ab.

Erst wenn der letzte Hase geschlagen, das letzte Rebhuhn gefressen, das letzte Reh gerissen ist, werdet ihr erkennen, dass man Prädatoren keinesfalls schützen kann.“

Eins bist Du dem Leben schuldig:
Kämpfe oder duld in Ruh,
bist Du Amboss - sei geduldig,
bist Du Hammer - schlage zu!

μολών λαβέ
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 04.02.19 um 09:35 Uhr.
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Hier ist ein etwas besserer Artikel über die Sauenpopulation in Stahnsdorf.

[www.pnn.de]

Wird da nicht etwas viel Gewese darum gemacht?

Wenn der dortige Stadtjäger über eine sehr gute Ortskenntnis verfügt, genügend Erfahrung mit der Jagd in befriedeten Bezirken mitbringt, er richtig an den Sauen dranbleibt, ergeben sich Möglichkeiten die Lage mit der normalen Büchse zu entspannen.

Ich habe kein Iniderwissen über das Stahndorfer Schwarzwild-Problem. Es hat hier allerdings den Anschein, dass da lange nichts oder kaum etwas unternommen wurde. Ob mit oder ohne Unterstützung von Robin Hood, die Lage wird sich noch mehr zuspitzen, wenn der Zuwachs in Kürze dazu kommt.
"man jagt nicht, um zu töten, sondern umgekehrt, man tötet, um gejagt zu haben" ORTEGA Y GASSET
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@ Cherokee #
Cherokee schrieb:

Seit wann ist ein (Compound-)Bogen oder eine Armbrust lautlos?

Aber wirklich laut sind sie jetzt ja auch nicht.
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Regelmässige Tonaufnahmen von Schuss-Geräusch mit anschliessendem Klagen einer Sau, wenn die Rotte irgendwo auftaucht und die Ortschaft ist das Problem los.

Bogen oder Armbrust mit Jagdspitzen halte ich für genauso effizient, wie mit der Waffe. Aber du musst halt erst mal rankommen.
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