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Fernglasberatung

Beitrag vom Autor bearbeitet am 01.02.19 um 10:56 Uhr.
#
volker 13
In der Dämmerung etc. nutze ich ein Marineglas Steiner Commander 7x56, da entfällt auch das scharf stellen

Der immer wieder hervorgehobene Vorteil des "Sport- oder Quick-Focus" ist eine unbestimmte Schärfentiefe, die am Tag größer ist, als in der Nacht. Macht die eigene Pupille auf, verringert sich der Schärfebereich, was in der Nacht bei unterschiedlichen Entfernungsdistanzen doch zum Nachjustieren zwingt.
Bei Einzelokulareinstellung auch unvorteilhaft.

Es wird zuviel erzählt von zu wenig Erlebtem
Neid zerfrisst die Seele wie Rost das Eisen.
Mit durchreißen des Abzugs wird die Kugel nicht schneller
Jede Schussweite beginnt an der Laufmündung.
Forumsformel Nr.1: 1 Bild = 1000 Worte
3S=schnell-sicher-sauber.
A³ die Formel für den präzisen Büchsenschuss: Auflage-Anschlag-Abziehen.

2
 
@ SirHenry #
Sir Henry,
da hast du recht, geht mir mittlerweile genauso, 20 Jahre kam ich gut mit einem Steiner 9x42 aus.

Bis vor ca. 5 Jahren der Fuchs schneller war als ich das Glas nach justieren konnte, Feldjagd mit weiten Entfernungen. Da habe ich ein 10x56 dazu gekauft in der Dämmerung und Nachts sieht man plötzlich wieder mehr. Ich war da Mitte 50.

Warum das so ist sollen doch die Spezialisten von der Optikfraktion erklären. Hat meines Wissens nach mit der Adaptionsfähigkeit der Augen im Dunkeln zu tun.

wmh
Ohmeyer
1
 
#
Nutzte bis vor 2 Jahren ein Hensold 9x63, welches ich gebraucht für 150 ,- € gekauft hatte.
Dieses wird sogar immer mal wieder mitgenommen.

Heute habe ich ein 8x56 (BL) von Minox für den Sauenansitz, ein BF 8x42 Minox für den Tag oder Morgenansitz.
Das MD7x42C für die DJ oder in fremdem Gelände im Urlaub etc.
Das MINOX NV 351 ist seit letztem Jahr beim Sauenansitz mit.
Ein DD-Optics 8x34 aus der Ultralight Serie ist seit der Messe (am Mittwoch) bei der Hunderunde immer dabei. Soviel zu es sammelt sich einiges an

Oft ist es eh nur das Ableuchten vom Gelände oder der Umgebung der Kirrung beim Ansitz. Genaues Ansprechen passiert dann eh meist über das ZF. Und dafür reichen mir die vorhandenen Gläser voll und ganz. Entfernungen in einem 230 ha Revier hat man schnell intus und braucht da nicht unbedingt einen Entfernungsmesser. Ein Acker ist halt 120 Meter lang. Der Weg da hinter 4 Meter breit. Und wenn das Reh in der Hälfte der angrenzenden Wiese steht, dann sind das nochmal 60 bis 70 Meter. Diese Kenntnisse hat man schnell drin und etwas Kopfrechnen schadet auch nicht. So bin ich dann halt zwischen 180 und 200 Meter. Nun ist die Frage, traue ich mir und meinem Werkzeug das noch zu oder nicht.

Lieber gebe ich etwas mehr für ein gutes ZF, was zu mir und meinen Augen passt, aus, als für ein Doppelglas, was bei mir nicht so genutzt wird wie evtl. bei einem anderen. Muss aber jeder für sich entscheiden.
Auch ein "günstiges" Spektiv reicht mir voll und ganz aus, denn was ich mit dem ZF nicht vernünftig ansprechen kann, bleibt am leben. So wie bei mir die Füchse auch immer bis auf 30 bis 40 Meter ran kommen und die Schrote bekommen. Bisher musste ich noch keinen Fuchs mit der Großen-Kugel schießen.

Mehr als 8-fache Vergrößerung finde ich teilweise sogar mit aufgelegten/abgestützten Armen zu unruhig um sauber ansprechen zu können. Da hört es für mich persönlich bei 8-fach auf. Beim ZF sieht das etwas anders aus, da darf es gut aufgelegt und Dreipunkt gestützt schon mal mehr als 10 oder 12-fach sein.

Gott zur Ehr
dem Nächsten zur Wehr

Es gibt nichts Gutes
außer man tut es

[www.youtube.com]

(Eugen Roth)
Siehe da, der Mensch scheint wie verwandelt,
wenn man menschlich ihn behandelt

1
 
@ Martin1959 #
So wie bei mir die Füchse auch immer bis auf 30 bis 40 Meter ran kommen und die Schrote bekommen. Bisher musste ich noch keinen Fuchs mit der Großen-Kugel schießen.

So unterschiedlich sind die Jagdbedingungen.
Jeden Fuchs der nicht näher als 40 m herankommt laufen lassen, ist natürlich eine Maxime.
Müssen muss man auf der Jagd gar nix, aber neben der Großen gibt es ja immer noch die kleine Kugel.
Bei diesen immer-Schrot-Nahschussweiten erübrigen sich auch FG jenseits von Opernguggis.
Wie oft ist immer und wie oft nicht immer ??

Es wird zuviel erzählt von zu wenig Erlebtem
Neid zerfrisst die Seele wie Rost das Eisen.
Mit durchreißen des Abzugs wird die Kugel nicht schneller
Jede Schussweite beginnt an der Laufmündung.
Forumsformel Nr.1: 1 Bild = 1000 Worte
3S=schnell-sicher-sauber.
A³ die Formel für den präzisen Büchsenschuss: Auflage-Anschlag-Abziehen.

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@ SirHenry #
Moin Henry,

laufen lassen vom Fuchs ist sträflich

In den vielen Jahren in einem Revier, war die einzige Hinkebein, der war aber auch mit Kleiner- oder Großer-Kugel nicht bei zu kommen. Diese Fähe zog den rechten Hinterlauf etwas nach und war dadurch immer gut zu erkennen. Vom Anblick bis zum Schuß war die immer wieder in der Deckung verschwunden.
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@ Martin1959 #
servus

Martin1959 schrieb:

Moin Henry,

laufen lassen vom Fuchs ist sträflich

In den vielen Jahren in einem Revier, war die einzige Hinkebein, der war aber auch mit Kleiner- oder Großer-Kugel nicht bei zu kommen. Diese Fähe zog den rechten Hinterlauf etwas nach und war dadurch immer gut zu erkennen. Vom Anblick bis zum Schuß war die immer wieder in der Deckung verschwunden.




Waidmanns Heil
Waidmonns Gruaß

Meine niglnoglneien Schua sein von Fuxleda gmocht, sie schlofn bei Tog und gehn aus bei da Nocht....

Alles im Leben hat seinen tieferen Sinn!





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