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Suche nach den passenden Hund

@ Pappelberg #
Pappelberg schrieb:

Danke db für Deine Einschätzung,

....Labrador, .... hatte ich bis jetzt garnicht auf dem Schirm.


Zeig mir den Labrador, der Dir zuverlässig die Sauen aus der Dickung holt...
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@ Hasan #
Ja, stimmt, gibts auch nicht. Mein Problem ist nur, dass der ein oder andere ihm hier hochpassionierte Hunde aufschwatzen will, deren Passoon und Arbeitspensum er nie gerecht werden kann. Das sind dann diese Hunde die, trotz bester Veranlagung, nichts taugen.
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@ Hasan #
Hasan schrieb:

Auch. Er oder besser sie (eine Hündin) ist tagsüber im Zwinger und der erste, der heimkommt, nimmt sie mit rein. Sie übernachtet 50:50 drin/im Zwinger. Klappt wunderbar.


Danke Hasan,

hätte ich nicht gedacht das der Hund, wenn er einmal ans Haus gewöhnt ist, auch problemlos dann wieder im Zwinger nächtigt.

Ich habe mich schon darauf vorbereitet das ich dann immer mit draussen schlafen muß
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@ Pappelberg #
Pappelberg schrieb:

Weidmannsheil!

Da ich neu hier bin, obwohl ich schon lange heimlich mitlese, möchte ich mich kurz vorstellen.

Ich, 42 Jahre, habe seit 5 Jahren meinen Jagdschein und gehe meiner Passion in einem ca. 700ha größen Gemeinschaftsjagdbezirk in Thüringen nach. Die Revierstruktur ist ca. 50-50 Feld-Wald, angrenzend an recht große Waldfächen des Forstes.
Der von mir jagdlich genutzte Teil des Reviers, in den ich auch direkt Wohne, besteht vorwiegend aus Wald. Jagdlich wurde das Gebiet lange kaum genutzt da es ein recht anspruchsvolles, steiles Gelände ist. Für mich ideal, da ich gern und viel laufe und das Revier ab der Gartentür beginnt.

Nun aber zu den wesentlichen Punkt meiner Frage an die Hundeexperten hier im Forum. ....was ist für mich der richtige Hund?

Es ist mir schon klar dass das jetzt schwierig zu beantworten ist und zu einen Mienenfeld werden kann denn jeder hält seinen Hund / Rasse natürlich für die beste. Ich möchte kein Streitgespräch anzetteln, wäre aber über nüchterne Erfahrungsberichte und Tipps (von Hundebesitzern) dankbar. Bis jetzt habe ich gefühlt 10 Jäger gefragt und 15 unterschiedliche Antworten bekommen.

- Ich suche einen Hund der gut in schwierigen Gelände zurecht kommt (Dackel /Teckel sind raus)
- den man von Sitz aus schnallen kann und der selbstständig die umgebenden Dickungen mal durchspöbert, Spurlaut
- kein Fernaufklärer, 1 km Radius reicht
- keine Wasserarbeit notwendig
- geeignet für einfache Totsuche
- robust, wird kein Haushund, eingezäuntes Grundstück von 3.600qm mit isolierter Hundehütte (kein Zwinger, keine Kette)
- muss familienfreundlich und ausgeglichen sein denn 2 Kinder 13, 9 Jahre
- sollte nicht zu überdreht sein denn z. B. Rehwild wechselt direkt am Grundstück vorbei

Bis jetzt wäre eine Brandlbracke mein Favorit, bin aber für jeden Vorschlag offen.

Ich beschäftige mich schon langer damit, lese Bücher und arbeite mich in die Materie Jagdund ein. Mit Hunden kenne ich mich recht gut aus, hatte immer welche (Dobermann, Große Schweizer Sennenhunde)

Was würdet Ihr unter diesen Rahmenbedingungen für geeignet ansehen?

Dank im voraus, ein kräftiges Weidmannsheil und Gruß aus Thüringen,


Pappelberg

Meine Herren, bitte richtig lesen.
Im Anforderungsprofil steht was von " ...robust, wird kein Haushund, eingezäuntes Grundstück von 3.600qm mit isolierter Hundehütte (kein Zwinger, ...)"
Damit sind sogut wie alle raus. Ausser Laika.
Die sind wetterfest und Kälteresistent.
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@ GBL #
Naja, das ist Quatsch. Meiner zwar nicht, aber ich kenne Wachtel die das ganze Jahr draussen sind. Überhaupt kein Problem.
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@ Pappelberg #
Brauner Hund und weiße Schaufel
Du unterschätzt den Teckel und den DJT sowieso.
So ein Teckelchen jagdlich zu führen kann unendliche Freude bereiten.
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@ Pappelberg #
Pappelberg schrieb:

Danke Hasan,

hätte ich nicht gedacht das der Hund, wenn er einmal ans Haus gewöhnt ist, auch problemlos dann wieder im Zwinger nächtigt.

Ich habe mich schon darauf vorbereitet das ich dann immer mit draussen schlafen muß


Nene, der Hund muss schon von Anfang an beides kennen. So zumindest meine Erfahrung.
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@ Hasan #
Hasan schrieb:

Mein BGS (und die sind doch ein Stückchen "sensibler") schläft lieber draussen als drin, ausser es ist so richtig knackig kalt. Man muss den Hund nur, wenn man daheim ist auch ins "Rudel" integrieren. Also heimkommen und im Zwinger versauern lassen is nich...


Ich habe ja garkeinen Zwingen, lehne das auch ab denn Platz ist ja genug da. Bei uns ist der Hund ein Familienmitglied, somit ist das Rudel meist komplett, nur pennen wäre eben draussen.
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@ Gangloff #
Gangloff schrieb:

Du unterschätzt den Teckel und den DJT sowieso.
So ein Teckelchen jagdlich zu führen kann unendliche Freude bereiten.


Hallo Gangloff,

das glaube ich Dir sofort dass ein Teckel jagdlich Freude bereitet. Ich hatte Dackel/Teckel aber ausgeschlossen weil die kurzläufigen Hunde in diesen steilen und zerklüfteten Gebiet vielleicht überfordert sind.
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@ Pappelberg #
Gegen einen ordentlichen Zwinger ist m.M.n. nichts einzuwenden. Ich kenne nur sehr wenige Jagdhunde, die, wenn sie auf dem eigenen (eingefriedeten) Grundstück frei laufen problematisches Verhalten zeigen. Und die Wenigen sind nicht die, die einen Teil des Tages und/oder die Nacht im Zwinger verbringen. Was für mich nicht geht: "Abschieben" in den Zwinger obwohl das "Rudel" da ist. So eine Ausgrenzung ist m.M.n. wenig förderlich. Muss aber jeder selbst wissen, auch wie er zum Zwinger an sich steht.
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