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Jagdkonzepte + Jagd allgemein
465 Themen, Moderator: Sunyi, Susanne1, Redaktion_landlive, Moderator, nagus2
Forum: Jagdkonzepte + Jagd allgemein

Hilfe bei Erstellung eines Pachtjagdkonzeptes gesucht!

@ Hulzfux #
Blindheit ist nicht immer ein ewiger Zustand. Verstehen können, was da steht schon.
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@ Biberist #
Wie soll ich ein komplettes Konzept erstellen, wenn ich das revier nicht schon wirklich gut kenne? Was ein Stumpfsinn. das Konzept kann doch eigentlich nur sein: Erst mal das Revier kennen lernen! Wo sind denn die wirklich interessanten Ecken? Wo sind Wechsel/Suhlen/Einstände etc. Mehr als ein paar Allgemeinheiten kann doch ehrlich gesagt gar nicht von sich geben.

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@ Harras #
Solche "Knebelverträge" (nicht verhandelbar) kenne ich vom Landesbetrieb Wald & Holz NRW.
Habe meine Bewerbung damals zurückgezogen.
Hat der Jäger nix geschossen,
hat er dennoch frische Luft genossen!
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 11.01.19 um 13:42 Uhr.
@ FarmFritz #
FarmFritz schrieb:

Solche "Knebelverträge" (nicht verhandelbar) kenne ich vom Landesbetrieb Wald & Holz NRW.
Habe meine Bewerbung damals zurückgezogen.

Du siehst ja schon hier,daß das Dieser und Jener nicht mal erkennt !
Was willst Du denn dann noch verlangen ?!
4
 
@ Jungjaeger3006 #
Jungjaeger3006 schrieb:

Hallo zusammen,

ich habe jetzt einige Jahre Erfahrung als Begehungscheininhaber sammeln können.

Gehe jetzt stark auf die 50 zu, und möchte ein Revier pachten. Interessante Reviere habe ich derzeit
beim Staatsforst gesehen. Diese wünschen jedoch zur Entscheidungsfindung die Vorlage eines aussagekräftigen
Pachtkonzeptes. Möchte nichts falsches schreiben, kann da jemand Hilfestellung geben, oder hat einer ein Muster
als Gerüst zur eigenen Interpretation für mich.

Für Hilfe wäre ich sehr dankbar.

P.S.: So z.B. sieht die Fragestellung aus.
Inhalt des Pachtjagdkonzeptes
Der Bieter soll in diesem individuellen Pachtjagdkonzept kurz (rd. eine Seite DIN A 4; siehe folgen-de Seite), schriftlich auf folgende Fragestellungen in Bezug auf seine Person, seine jagdlichen Er-fahrungen sowie seine jagdbetriebliche Strategie eingehen:
 Alter; Anzahl der Jahresjagdscheine
 Wohnort; Entfernung zum Revier
 Jagderfahrung (u. a.: bereits Jagdpächter o. ä. gewesen, Erfahrungen mit Schalenwild) so-wie entsprechende Referenzen
 Hundeführer (u. a.: Hunderasse und Arbeitsbereich; Funktionsträger)
 Organisation des Jagdbetriebes zur Erreichung der am Zustand der Waldvegetation ausge-richteten, ggf. hohen Abschusszahlen bei allen wiederkäuenden Schalenwildarten (u. a.: Anzahl Mitjäger, zeitliche Verteilung der Jagdausübung, Einzel- und/oder ggf. übergreifen-de Gemeinschaftsjagd, Anzahl und Art der Ansitzeinrichtungen, Nachsuchen, Jagdaufsicht)
 Beschränkung der tatsächlichen Jagdzeiten auf möglichst kurze Zeiträume (u. a.: Intervall-jagd, Nachtjagd)
 Fütterung (ggf. Aussagen zur Kirrung, sofern im Pachtvertrag nicht generell untersagt)
 Nutzung vorhandener Dauergrünlandflächen (Wildäsung).

Wmh
Andreas

Finger weg die suchen Dumme die Zahlen
Wie willst denn ein Konzept erarbeiten von einem Revier was du überhaupt nicht kennst?
3
 
@ FarmFritz #
FarmFritz schrieb:

Solche "Knebelverträge" (nicht verhandelbar) kenne ich vom Landesbetrieb Wald & Holz NRW.
Habe meine Bewerbung damals zurückgezogen.

die kenne ich auch wer sowas unterschreibt dem ist nicht mehr zu helfen
2
 
#
Lass die Finger vom Staatsforst.

Es gibt genügend Reviere die nur auf einen Pächter warten.
Möglicherweise nicht vor deiner Haustür

Bei mir steht die Entscheidung noch mal pachten oder doch im nächsten Jahr an. Ein mitpächter würde mir die Entscheidung erleichtern
Alt ist, wer mehr Spaß an der Vergangenheit hat als an der Zukunft

... Facebook .. nein Danke
... wer einem Gutmenschen mit Zahlen, Daten, Fakten kommt, konfrontiert ihn mit dem Bösen
... eine Antwort resultiert im wesentlichen aus der ihr zu Grunde liegenden Frage
... Wer ein Problem erkennt und nichts zu seiner Lösung beträgt ist Teil des Problems
... In manchen Berufen zählt nicht was man erreicht, es reicht wenn man etwas erzählt.
... nicht jeder den ich mag macht alles richtig und nicht alle die ich nicht mag machen alles immer falsch
3
 
@ Jungjaeger3006 #
Wie groß ist das Revier und welche Wildarten kommen vor? Mit welchen Baumarten ist es bestockt? Sind Teile eingegattert? Wie hoch ist der Wildverbiss einzuschätzen?
Gibt es Wasser im Revier?
An welche Reviere grenzt das Revier an? Ist es ein Kerngebiet oder ein Randgebiet?
Wie ist das Revier zu erreichen? Verkehrswege etc.
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@ Gangloff #
Gangloff schrieb:

Wie groß ist das Revier und welche Wildarten kommen vor? Mit welchen Baumarten ist es bestockt? Sind Teile eingegattert? Wie hoch ist der Wildverbiss einzuschätzen?
Gibt es Wasser im Revier?
An welche Reviere grenzt das Revier an? Ist es ein Kerngebiet oder ein Randgebiet?
Wie ist das Revier zu erreichen? Verkehrswege etc.

Ja und genau um diese Fragen für sich selbst zu beantworten aus Erfahrungen und nicht vom höheren sagen von Leuten die alle unterschiedliche Interessen haben und andere Sichtweisen ist es einfach erforderlich so ein Revier erstmal ein paar Jahre zu bejagen und kennen zu Lernern um Aussagen zu treffen wie hier gewünscht.
Ich bin nächste Woche noch mal in Brandenburg ich könnte für das Revier keine Einschätzung geben obwohl ich es seit Jahren auch Jagdlich kenne aber ich bin halt nur ein paar mal im Jahr vor Ort und verlasse mich auf die Leute vor Ort und zwar blind weil alles andere währe anmaßend.
Mein Revier zuhause da macht mir keiner was vor das hab ich aber auch schon in der 2. Pachtperiode da könnte ich ein Konzept erstellen. Aber das Revier in Brandenburg könnte ich selbst nach 30 Jahren nicht beurteilen.

Für einen OTTO normal Jäger braucht es Jahre um ein Revier kennen zu lernen. Für so Konzepte haben andere Studiert un und werden Berufsjäger genannt.
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@ Jungjaeger3006 #
Jungjaeger3006 schrieb:

Hallo zusammen,

ich habe jetzt einige Jahre Erfahrung als Begehungscheininhaber sammeln können.

Gehe jetzt stark auf die 50 zu, und möchte ein Revier pachten. Interessante Reviere habe ich derzeit
beim Staatsforst gesehen. Diese wünschen jedoch zur Entscheidungsfindung die Vorlage eines aussagekräftigen
Pachtkonzeptes. Möchte nichts falsches schreiben, kann da jemand Hilfestellung geben, oder hat einer ein Muster
als Gerüst zur eigenen Interpretation für mich.

Für Hilfe wäre ich sehr dankbar.

P.S.: So z.B. sieht die Fragestellung aus.
Inhalt des Pachtjagdkonzeptes
Der Bieter soll in diesem individuellen Pachtjagdkonzept kurz (rd. eine Seite DIN A 4; siehe folgen-de Seite), schriftlich auf folgende Fragestellungen in Bezug auf seine Person, seine jagdlichen Er-fahrungen sowie seine jagdbetriebliche Strategie eingehen:
 Alter; Anzahl der Jahresjagdscheine
 Wohnort; Entfernung zum Revier
 Jagderfahrung (u. a.: bereits Jagdpächter o. ä. gewesen, Erfahrungen mit Schalenwild) so-wie entsprechende Referenzen
 Hundeführer (u. a.: Hunderasse und Arbeitsbereich; Funktionsträger)
 Organisation des Jagdbetriebes zur Erreichung der am Zustand der Waldvegetation ausge-richteten, ggf. hohen Abschusszahlen bei allen wiederkäuenden Schalenwildarten (u. a.: Anzahl Mitjäger, zeitliche Verteilung der Jagdausübung, Einzel- und/oder ggf. übergreifen-de Gemeinschaftsjagd, Anzahl und Art der Ansitzeinrichtungen, Nachsuchen, Jagdaufsicht)
 Beschränkung der tatsächlichen Jagdzeiten auf möglichst kurze Zeiträume (u. a.: Intervall-jagd, Nachtjagd)
 Fütterung (ggf. Aussagen zur Kirrung, sofern im Pachtvertrag nicht generell untersagt)
 Nutzung vorhandener Dauergrünlandflächen (Wildäsung).

Wmh
Andreas

Die Forstanforderung ist einfach zu Dokumentieren! Wald vor Wild.! damit hast du alles gesagt was der Bundesforsten hören will!!!!
Nicht das, was einer Niederlegt
nur was dabei dein Herz bewegt,
nur was er fühlt bei jedem Stück,
das ist das wahre Jägerglück.
WEIDMANNSHEIL!!!!!!!
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