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Jagdkonzepte + Jagd allgemein
473 Themen, Moderator: Sunyi, Susanne1, Redaktion_landlive, Moderator
Forum: Jagdkonzepte + Jagd allgemein

Schuß aufs Haupt

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@ murmelbaer #
murmelbaer schrieb:

Bis auf den letzten und vorletzten und den davor liegenden Absatz werden deine Einlassungen nicht bestritten.
Es hat niemand versucht, den Kopfschuss hoffähig zu machen. Er ist immer nur als Möglichkeit unter bestimmten engen Gegebenheiten geschildert worden. Auch hat niemand verlangt, dass jeder unter allen Umständen ausschließlich auf den Kopf schießen soll. Das wurde nur von sogenannten "Besserjägern", bzw. "Möchtegerne Jägern" so dargestellt.
Erste Haltepunktwahl ist immer die Kammer, evtl. noch das Schulterblatt als "Platzbinder". Aber einen Plan B zu haben ist nie schlecht. Meistens braucht man ihn nicht.



Und GENAU das ist der Punkt. Wir müssen gar nicht erst über mögliche "enge Gegebenheiten" diskutieren, weil diese "engen Gegebenheiten" bei wahrscheinlich 99% aller Jägerinnen und Jäger noch nicht mal zum Plan B gereichen könnten. Plan B wäre, den Finger gerade sein zu lassen. Du lässt völlig unter den Tisch fallen, dass dieser "Plan B" doch genau der ist, wo es auf die ganzen Details ankommt und wer bitte erfüllt die, wenn er diese Methode als Plan B ansieht? Da beißt sich doch gerade die Katze in den Schwanz. Vor allem aber, wem nützt das bitte? Ausnehmlich des Fangschusses gibt es doch überhaupt keinen Grund, so etwas zu tun. Ob du an diesem einen Tag in genau der Situation dieses eine Stück erlegst oder nicht.... ja Sackl Zement wo bringt dich denn das weiter??? Das macht doch (wirtschaftlich) nur Sinn, wenn du öfters in vergleichbaren Situationen so handelst und dann sind wir wieder am Beginn der Diskussion, denn dann handelt es sich nicht um Plan B, sondern um einen Teil deiner ganz normalen jagdlichen Gepflogenheiten.
3
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 11.01.19 um 23:51 Uhr.
#
Kopfschuss
Hier mal ein Beispielbild zu einem "ach so sicheren Schuss" genau von hinten.
Distanz waren ca30m.

Da die Stücke ja liegen oder nix haben wollte man auf eine Kontrolle verzichten.
Am Anschuss sei auch nicht's zu finden.

Das Stück war doch trotz dieses "Streifschusses" (das darunter den Schädel bersten hat lasssen)
soweit gehandicapt dass es meine Hündin im Hochwald fangen und fassen konnte.
(Hatz ca. 1000m)

Komisch...
die meisten die mit solchen Schüssen aufwarten haben meist keinen (gescheiden) Hund.
Jetzt wissen wir auch warum sie entweder "sicher" tot oder "sicher" daneben geschossen haben.

Leider habe ich nur wenige Bilder dieser armen mit versuchten Kopfschüssen entstellten und gequälten Tiere die ich bei Nachsuchen dann manchmal doch noch gefunden habe und erlösen konnte.

Fast alle Totschießer haben versucht von vorne oder von hinten aufs Haupt/Träger zu schießen. Nur leider verhalten sich Lebewesen halt eben nicht Theoriegerecht und bleiben wie Salzsäulen stehen.

-------------------------------------------

Eine der grausamsten Arbeiten...
hatten wir 3 Tage nachdem ein Stück "sicher gefehlt" wurde .
Es gab (gleiche Argumentation wie oben) keine Kontrollsuche.

Ein Waldarbeiter rief uns um Hilfe. Als er an einen Holzpolter ging stand ein Stück Rehwild aus dem dahinter laufenden Bac,h wo es offensichtlich versuchte zu schöpfen, auf und ging mit herunterhängendem Äser weg. Der Arbeiter zog sich zurück und informierte uns, nach 45min waren wir (von einer anderen Suche kommend) vor Ort.

Die Hunde nahmen die Fährte sofort auf, nach 500m schnallte ich zur Hatz. Nach weiteren 500m hatte mein Hatzhund das Reh.
Die Kugel trat von hinten knapp unter dem Ohr ein sprengte das Kiefergelenk und riss den Unterkiefer und
teile der Nase /Nasenrücken weg. Die linke Gesichtshälfte hing in Fetzen herunter. Die Zunge hing mitsamt dem Fell/Knochen/Restmatsch mit Schweiß am HAls angeklebt herunter.

Ich hab selten ein Reh so verzweifelt sich dem Hund wehrend, klagen und ums Leben kämpfen erlebt.

Nach dem abfangen hab ich hinter den Baum gekotzt! Und selbst heute noch muss ich schlucken wenn ich an diese Situation zurückdenke. (Es tat und tut mir immernoch unerdenklich leid!)

Jetzt können IHR ach so taffen und angeblich so treffsichere Totschießer gerne hämisch daherblödeln.
Ihr habt schlicht keine Ahnung was ihr anrichtet! Denn andere holen für Euch die Kohlen aus dem Feuer, oder Euere ach so sicheren "Fehlschüsse" verrecken irgendwo qualvoll.

Gehabt Euch wohl....
anständige Jäger brauchen Euch nicht! Weder hier im Forum noch in der Realität!

Habe fertig!

PS:
An die unerfahrenen und auch anständigen Jäger.
Nehmt Euch kein Beispiel an solch fragwürdigen Charakteren
ihr Tun ist nicht erstrebenswert und hat nichts mit gutem schießen oder schwierigen
Jagdsituation zu tun und zudem ist es völlig unabhängig um welche Wildart/Lebewesen es sich handelt!
22
 
@ Menthos #
Menthos schrieb:

Hier mal ein Beispielbild zu einem "ach so sicheren Schuss" genau von hinten.
Distanz waren ca30m.

Da die Stücke ja liegen oder nix haben wollte man auf eine Kontrolle verzichten.
Am Anschuss sei auch nicht's zu finden.

Hatz ca. 1000m

Komisch...
die meisten die mit solchen Schüssen aufwarten haben meist keinen (gescheiden) Hund.
Jetzt wissen wir auch warum sie entweder "sicher" tot oder "sicher" daneben geschossen haben.

Leider habe ich nur wenige Bilder dieser armen mit versuchten Kopfschüssen entstellten und gequälten Tiere die ich bei Nachsuchen dann manchmal doch noch gefunden habe und erlösen konnte.

Fast alle Totschießer haben versucht von vorne oder von hinten aufs Haupt/Träger zu schießen. Nur leider verhalten sich Lebewesen halt eben nicht Theoriegerecht und bleiben wie Salzsäulen stehen.

-------------------------------------------

Eine der grausamsten Arbeiten...
hatten wir 3 TAge nachdem ein Stück "sicher gefehlt" wurde .
Es gab (gleiche Argumentation wie oben) keine Kontrollsuche.

Ein Waldarbeiter rief uns um Hilfe. Als er an einen Holzpolter ging stand ein Stück Rehwild aus dem dahinter laufenden Bac,h wo es offensichtlich versuchte zu schöpfen, auf und ging mit herunterhängendem Äser weg. Der Arbeiter zog sich zurück und informierte uns, nach 45min waren wir (von einer anderen Suche kommend) vor Ort.

Die Hunde nahmen die Fährte sofort auf, nach 500m schnallte ich zur Hatz. Nach weiteren 500m hatte mein Hatzhund das Reh.
Die Kugel trat von hinten knapp unter dem Ohr ein sprengte das Kiefergelenk und riss den Unterkiefer und
teile der Nase /Nasenrücken weg. Die linke Gesichtshälfte hing in Fetzen herunter. Die Zunge hing mitsamt dem Fell/Knochen/Restmatsch mit Schweiß am HAls angeklebt herunter.

Ich hab selten ein Reh so verzweifelt sich dem Hund wehrend, klagen und ums Leben kämpfen erlebt.

Nach dem abfangen hab ich hinter den Baum gekotzt! Und selbst heute noch muss ich schlucken wenn ich an diese Situation zurückdenke.

Jetzt können IHR ach so taffen und angeblich so treffsichere Totschießer gerne hämisch daherblödeln.
Ihr habt schlicht keine Ahnung was ihr anrichtet! Denn andere holen für Euch die Kohlen aus dem Feuer, oder Euere ach so sicheren "Fehlschüsse" verrecken irgendwo qualvoll.

Gehabt Euch wohl....
anständige Jäger brauchen Euch nicht! Weder hier im Forum noch in der Realität!

Habe fertig!

PS:
An die unerfahrenen und auch anständigen Jäger.
Nehmt Euch kein Beispiel an solch fragwürdigen Charakteren
ihr Tun ist nicht erstrebenswert und hat nichts mit gutem schießen oder schwierigen
Jagdsituation zu tun und zudem ist es völlig unabhängig um welche Wildart/Lebewesen es sich handelt!

dass ist vergebene Liebesmüh! Sie wollen und werden es nie begreifen und das macht mich maßlos wütend!
Die Welt ist voller Ignoranten und Selbstdarsteller.
Wenn durch menschliches Verschulden ein Geschöpf geriet in Not. Ein qualvoll Leiden einem wunden Wilde droht! Wenn des Geistes hohe Stufe und des Menschen Kunst nicht reicht, folgte der Hund dem bangen Rufe, seine Nase schaffte es leicht.

Wo ein Jäger lebt, können zehn Hirten leben, hundert Ackerbauern und tausend Gärtner.
9
 
@ MeisterLangohr #
MeisterLangohr schrieb:

Versteh ich nicht - erklärs mir bitte.

ML

Wild geflattert hast Du , alle Figuren umgeworfen und auf's Brett gekackt irgendwie auch, das Herumstolztieren, als hättest Du gewonnen ,war als Letztes drann.
... paasst.
" Ich fürchte , die Menschheit gehört ausgestorben . Doch ich hoffe immernoch, dass ich mich irre!"
"Wir sind Teil der Nahrungskette ...
wir fressen und werden letzendlich gefressen!"
"Der Mensch hat den Verstand bekommen. Nur scheint er mit der Benutzung desselben komplett überfordert zu sein!"
7
 
@ Valsorey #
Valsorey schrieb:
dass ist vergebene Liebesmüh! Sie wollen und werden es nie begreifen und das macht mich maßlos wütend!
Die Welt ist voller Ignoranten und Selbstdarsteller.


Du hast Recht...ich gebs auf....

3
 
#
W a r u m gebt ihr dem Affen ständig neuen Zucker?
Ich verstehe es nicht!
Wenn durch menschliches Verschulden ein Geschöpf geriet in Not. Ein qualvoll Leiden einem wunden Wilde droht! Wenn des Geistes hohe Stufe und des Menschen Kunst nicht reicht, folgte der Hund dem bangen Rufe, seine Nase schaffte es leicht.

Wo ein Jäger lebt, können zehn Hirten leben, hundert Ackerbauern und tausend Gärtner.
6
 
@ Valsorey #
Valsorey schrieb:


Die Welt ist voller Ignoranten und Selbstdarsteller.

Wie Wahr.
Fakten,Fakten,Fakten und immer an die Leser Denken.

Zuchtwart [wollflugnachsuchbauhundeverein.de.tl]
2
 
@ Menthos #
Menthos schrieb:

Hier mal ein Beispielbild zu einem "ach so sicheren Schuss" genau von hinten.
Distanz waren ca30m.

Da die Stücke ja liegen oder nix haben wollte man auf eine Kontrolle verzichten.
Am Anschuss sei auch nicht's zu finden.

Das Stück war doch trotz dieses "Streifschusses" (das darunter den Schädel bersten hat lasssen)
soweit gehandicapt dass es meine Hündin im Hochwald fangen und fassen konnte.
(Hatz ca. 1000m)

Komisch...
die meisten die mit solchen Schüssen aufwarten haben meist keinen (gescheiden) Hund.
Jetzt wissen wir auch warum sie entweder "sicher" tot oder "sicher" daneben geschossen haben.

Leider habe ich nur wenige Bilder dieser armen mit versuchten Kopfschüssen entstellten und gequälten Tiere die ich bei Nachsuchen dann manchmal doch noch gefunden habe und erlösen konnte.

Fast alle Totschießer haben versucht von vorne oder von hinten aufs Haupt/Träger zu schießen. Nur leider verhalten sich Lebewesen halt eben nicht Theoriegerecht und bleiben wie Salzsäulen stehen.

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Eine der grausamsten Arbeiten...
hatten wir 3 Tage nachdem ein Stück "sicher gefehlt" wurde .
Es gab (gleiche Argumentation wie oben) keine Kontrollsuche.

Ein Waldarbeiter rief uns um Hilfe. Als er an einen Holzpolter ging stand ein Stück Rehwild aus dem dahinter laufenden Bac,h wo es offensichtlich versuchte zu schöpfen, auf und ging mit herunterhängendem Äser weg. Der Arbeiter zog sich zurück und informierte uns, nach 45min waren wir (von einer anderen Suche kommend) vor Ort.

Die Hunde nahmen die Fährte sofort auf, nach 500m schnallte ich zur Hatz. Nach weiteren 500m hatte mein Hatzhund das Reh.
Die Kugel trat von hinten knapp unter dem Ohr ein sprengte das Kiefergelenk und riss den Unterkiefer und
teile der Nase /Nasenrücken weg. Die linke Gesichtshälfte hing in Fetzen herunter. Die Zunge hing mitsamt dem Fell/Knochen/Restmatsch mit Schweiß am HAls angeklebt herunter.

Ich hab selten ein Reh so verzweifelt sich dem Hund wehrend, klagen und ums Leben kämpfen erlebt.

Nach dem abfangen hab ich hinter den Baum gekotzt! Und selbst heute noch muss ich schlucken wenn ich an diese Situation zurückdenke. (Es tat und tut mir immernoch unerdenklich leid!)

Jetzt können IHR ach so taffen und angeblich so treffsichere Totschießer gerne hämisch daherblödeln.
Ihr habt schlicht keine Ahnung was ihr anrichtet! Denn andere holen für Euch die Kohlen aus dem Feuer, oder Euere ach so sicheren "Fehlschüsse" verrecken irgendwo qualvoll.

Gehabt Euch wohl....
anständige Jäger brauchen Euch nicht! Weder hier im Forum noch in der Realität!

Habe fertig!

PS:
An die unerfahrenen und auch anständigen Jäger.
Nehmt Euch kein Beispiel an solch fragwürdigen Charakteren
ihr Tun ist nicht erstrebenswert und hat nichts mit gutem schießen oder schwierigen
Jagdsituation zu tun und zudem ist es völlig unabhängig um welche Wildart/Lebewesen es sich handelt!


Wäre ein schönes Schlusswort für diesen Faden.
8
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 12.01.19 um 00:03 Uhr.
@ Ulrich4678 #
Ulrich4678 schrieb:

Wäre ein schönes Schlusswort für diesen Faden.

wenn es denn alle erkennen würden.
Aber das ist wahrscheinlich nur ein frommer Wunsch
Wenn durch menschliches Verschulden ein Geschöpf geriet in Not. Ein qualvoll Leiden einem wunden Wilde droht! Wenn des Geistes hohe Stufe und des Menschen Kunst nicht reicht, folgte der Hund dem bangen Rufe, seine Nase schaffte es leicht.

Wo ein Jäger lebt, können zehn Hirten leben, hundert Ackerbauern und tausend Gärtner.
3
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 12.01.19 um 00:22 Uhr.
@ Menthos #
Menthos schrieb:

Hier mal ein Beispielbild zu einem "ach so sicheren Schuss" genau von hinten.
Distanz waren ca30m.

Da die Stücke ja liegen oder nix haben wollte man auf eine Kontrolle verzichten.
Am Anschuss sei auch nicht's zu finden.

Das Stück war doch trotz dieses "Streifschusses" (das darunter den Schädel bersten hat lasssen)
soweit gehandicapt dass es meine Hündin im Hochwald fangen und fassen konnte.
(Hatz ca. 1000m)

Komisch...
die meisten die mit solchen Schüssen aufwarten haben meist keinen (gescheiden) Hund.
Jetzt wissen wir auch warum sie entweder "sicher" tot oder "sicher" daneben geschossen haben.

Leider habe ich nur wenige Bilder dieser armen mit versuchten Kopfschüssen entstellten und gequälten Tiere die ich bei Nachsuchen dann manchmal doch noch gefunden habe und erlösen konnte.

Fast alle Totschießer haben versucht von vorne oder von hinten aufs Haupt/Träger zu schießen. Nur leider verhalten sich Lebewesen halt eben nicht Theoriegerecht und bleiben wie Salzsäulen stehen.

-------------------------------------------

Eine der grausamsten Arbeiten...
hatten wir 3 Tage nachdem ein Stück "sicher gefehlt" wurde .
Es gab (gleiche Argumentation wie oben) keine Kontrollsuche.

Ein Waldarbeiter rief uns um Hilfe. Als er an einen Holzpolter ging stand ein Stück Rehwild aus dem dahinter laufenden Bac,h wo es offensichtlich versuchte zu schöpfen, auf und ging mit herunterhängendem Äser weg. Der Arbeiter zog sich zurück und informierte uns, nach 45min waren wir (von einer anderen Suche kommend) vor Ort.

Die Hunde nahmen die Fährte sofort auf, nach 500m schnallte ich zur Hatz. Nach weiteren 500m hatte mein Hatzhund das Reh.
Die Kugel trat von hinten knapp unter dem Ohr ein sprengte das Kiefergelenk und riss den Unterkiefer und
teile der Nase /Nasenrücken weg. Die linke Gesichtshälfte hing in Fetzen herunter. Die Zunge hing mitsamt dem Fell/Knochen/Restmatsch mit Schweiß am HAls angeklebt herunter.

Ich hab selten ein Reh so verzweifelt sich dem Hund wehrend, klagen und ums Leben kämpfen erlebt.

Nach dem abfangen hab ich hinter den Baum gekotzt! Und selbst heute noch muss ich schlucken wenn ich an diese Situation zurückdenke. (Es tat und tut mir immernoch unerdenklich leid!)

Jetzt können IHR ach so taffen und angeblich so treffsichere Totschießer gerne hämisch daherblödeln.
Ihr habt schlicht keine Ahnung was ihr anrichtet! Denn andere holen für Euch die Kohlen aus dem Feuer, oder Euere ach so sicheren "Fehlschüsse" verrecken irgendwo qualvoll.

Gehabt Euch wohl....
anständige Jäger brauchen Euch nicht! Weder hier im Forum noch in der Realität!

Habe fertig!

PS:
An die unerfahrenen und auch anständigen Jäger.
Nehmt Euch kein Beispiel an solch fragwürdigen Charakteren
ihr Tun ist nicht erstrebenswert und hat nichts mit gutem schießen oder schwierigen
Jagdsituation zu tun und zudem ist es völlig unabhängig um welche Wildart/Lebewesen es sich handelt!



Du bekommst kaum Bilder davon, da die Herren Scharfschützen entweder getroffen oder gefehlt haben. Wenn das Jochbein das Schienbein ist auch kein Wunder. Da ruft keiner den Nachsucher an. Über die Hypotenuse der zweifach ineinander verschachtelten Ebenen multipliziert mit dem Geschossgewicht im Quadrat bei der Fallgeschwindigkeit des speziell hergestellten Kupfer-Eisengeschosses ergibt sich 100 % auf 3 Meter ein Treffer im ZNS welcher unbedingt und sofort zum Tode führt. Alles andere ist Schwachsinn und kann nicht sein. Ja Kotzen muß man da wenn man die Ergebnisse sehen muß !

Allzeit Suchenheil .

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