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Wildbrethygiene, Verwertung und Vermarktung
382 Themen, Moderator: Sunyi, Susanne1, Redaktion_landlive, Moderator, nagus2
Forum: Wildbrethygiene, Verwertung und Vermarktung

Fallwild oder Jagdbeute?

Beitrag vom Autor bearbeitet am 14.09.18 um 09:53 Uhr.
@ hemingway60 #
hemingway60 schrieb:

Wenn ein Stk. Wild im Straßen Verkehr verletzt und an der Unfallstelle abgefangen wird ist es danach als Fallwild oder Vollverwertbares Wildbrett zu behandeln. Darf ich das Stück wie erlegtes Wild in umlauf bringen?



Es ist weder das eine noch das andere.

Wenn ein Stück Unfallwild vom Jagdausübungsberechtigten noch lebend an der Unfallstelle vorgefunden wird, hat er somit die Möglichkeit eine "Lebenduntersuchung" durchzuführen, die aufgrund des abnormalen Verhaltens (und der oft vorhandenen Verletzungen) eine Beanstandung aufgrund bedenklicher Merkmale nach sich zieht.

Somit hat er nach Tötung des Tieres den Tierkörper inkl der Organe einem amtlichen Tierarzt zwecks einer Fleischuntersuchung im Verdachtsfall vorzustellen. Der Veterinär kann für seine Befunderhebung auch weiterführende Maßnahmen wie Abschwarten/ aus der Decke schlagen verlangen.

Das abschließende Urteil inkl. der Verantwortung fällt der Veterinär und bekundet dies mit einem Stempel.
Die Kosten dafür trägt der Jäger.

Da der Veterinär allerdings schon aufgrund der Gesamtsituation und höchstwahrscheinlich vorhandener Einblutungen, Brüche etc eher zum untauglich stempeln tendiert, lohnt sowas meist nicht, mal abgesehen davon, dass es sich bei Unfallwild meist eh um Fleisch minderer Qualität handelt.

Unfallwild in den Verkehr zu bringen ist im übrigen eine STRAFTAT (laut Tier LMHV), d.h. Jagdschein evtl. weg
Ob man vorbeigeschossen hat, entscheidet der Hund, nicht der Schütze.

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Hatte einen in der Krone: Betrunkener Holzfäller bemerkt Umweltaktivisten nicht.
9
 
@ Lynx94 #
Schaffst du es mal bei einem Thema keinen Murks zu erzählen?
Welcher Amtstierarzt wird zu dir kommen und verunfalltes Wild mit anschliessender Freigabe abstempeln?

Macke ???
3
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 14.09.18 um 09:52 Uhr.
@ maguhl #
maguhl schrieb:

Schaffst du es mal bei einem Thema keinen Murks zu erzählen?
Welcher Amtstierarzt wird zu dir kommen und verunfalltes Wild mit anschliessender Freigabe abstempeln?

Macke ???



Du musst ggf hinfahren und der amtliche Tierarzt mit Dienstaufgabe Fleischuntersuchung ist dazu verpflichtet.

Du hast aber recht: sowas endet im seltensten Fall mit einem Tauglichkeitsstempel
Ob man vorbeigeschossen hat, entscheidet der Hund, nicht der Schütze.

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Hatte einen in der Krone: Betrunkener Holzfäller bemerkt Umweltaktivisten nicht.
4
 
@ maguhl #
maguhl schrieb:

Schaffst du es mal bei einem Thema keinen Murks zu erzählen?
Welcher Amtstierarzt wird zu dir kommen und verunfalltes Wild mit anschliessender Freigabe abstempeln?

Macke ???
Schaffst Du ein Post ohne Beleidigung oder persönlichen Angriff? Schaffst Du es Dir den Inhalt eines Posts von mir richtig zu erarbeiten?

Das Veterinäramt im Volksmund auch Amtierarzt erteilt die Auskunft wer eine Fleischuntersuchung im Dienstbezirk vornehmen darf. Dort kann man das Stück Wild dann zur Untersuchung vorlegen. Ob sich das finanziell lohnt und was dabei herauskommt ist eine Frage des Einzelfalls. Ein gebrochenes Becken ist fleischhyienisch kein Desaster, trotzdem bleibt das Stück am Unfallort und muss erlegt werden.
1
 
#
das war vom Threadstarter eine eindeutige unmissverständliche Frage welche man kurz und bündig mit NEIN beantworten kann. Erklärungen zum NEIN wurden mehrfach gegeben.

Man braucht schon sehr viel Streitwillen und schlechte Laune und miesen Charakter um daraus nun wieder persönliche Anfeindungen und beleidigende Beiträge zu generieren!
9
 
@ molch #
danke genauso ist es....wundert mich dass scheinbar Unklarheit besteht es fehlt eindeutig an der Lebendbeschau
3
 
@ Lynx94 #
Lynx94 schrieb:

Schaffst Du ein Post ohne Beleidigung oder persönlichen Angriff? Schaffst Du es Dir den Inhalt eines Posts von mir richtig zu erarbeiten?

Das Veterinäramt im Volksmund auch Amtierarzt erteilt die Auskunft wer eine Fleischuntersuchung im Dienstbezirk vornehmen darf. Dort kann man das Stück Wild dann zur Untersuchung vorlegen. Ob sich das finanziell lohnt und was dabei herauskommt ist eine Frage des Einzelfalls. Ein gebrochenes Becken ist fleischhyienisch kein Desaster, trotzdem bleibt das Stück am Unfallort und muss erlegt werden.



DU erzählst einfach nur absolute Grütze.Ein Stück was angefahren wird, noch am Leben ist und abgefangen oder was auch immer musst du keinem Amtstierarzt vorstellen.
Es gab keine Lebendbeschau.
Alles was du hier aufzählst,so gut du es verpacken willst,ist einfach riesiger Bullshit
Das muss und werd ich dir auch in aller Deutlichkeit sagen.

Macke mit 3 Fragezeichen ist eine Frage.Keine Beleidigung.
Würdest du dir andere Beiträge erarbeiten,würdest du vllt auch zu Antworten kommen.

Ein gebrochenes Becken ist kein Fleischhygienisches Desaster?

Heilige Mutter Gottes...
0
 
@ maguhl #
maguhl schrieb:

DU erzählst einfach nur absolute Grütze.Ein Stück was angefahren wird, noch am Leben ist und abgefangen oder was auch immer musst du keinem Amtstierarzt vorstellen.
Es gab keine Lebendbeschau.
Alles was du hier aufzählst,so gut du es verpacken willst,ist einfach riesiger Bullshit
Das muss und werd ich dir auch in aller Deutlichkeit sagen.

Macke mit 3 Fragezeichen ist eine Frage.Keine Beleidigung.
Würdest du dir andere Beiträge erarbeiten,würdest du vllt auch zu Antworten kommen.

Ein gebrochenes Becken ist kein Fleischhygienisches Desaster?

Heilige Mutter Gottes...


Du liegst, wie sehr oft, völlig daneben.
Wenn ein Stück Unfallwild in den Verkehr gebracht werden soll, dann muß es zur Fleischbeschau.
Dabei spielt es keine Rolle ob das Tier am Unfallort noch gelebt hast und abgefangen werden mußte, oder schon tot war.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 14.09.18 um 11:01 Uhr.
@ murmelbaer #
murmelbaer schrieb:

Du liegst, wie sehr oft, völlig daneben.
Wenn ein Stück Unfallwild in den Verkehr gebracht werden soll, dann muß es zur Fleischbeschau.
Dabei spielt es keine Rolle ob das Tier am Unfallort noch gelebt hast und abgefangen werden mußte, oder schon tot war.



Doch das spielt eine erhebliche Rolle, denn ein totes Tier kann keiner Lebenbeschau durch den Jäger unterzogen werden und ohne Lebensbeschau kann ein Stück niemals tauglich werden.
Jeder mit der Fleischbeschau beauftragte Tierarzt sollte das wissen und wenn er es nicht weiß und anders handelt, ist er inkompetent und verstößt erheblich gegen das Lebensmittelrecht.

Wozu hat man den die 3 Kästchen auf dem Wildursprungsschein
Ob man vorbeigeschossen hat, entscheidet der Hund, nicht der Schütze.

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Hatte einen in der Krone: Betrunkener Holzfäller bemerkt Umweltaktivisten nicht.
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@ murmelbaer #
murmelbaer schrieb:

Du liegst, wie sehr oft, völlig daneben.
Wenn ein Stück Unfallwild in den Verkehr gebracht werden soll, dann muß es zur Fleischbeschau.
Dabei spielt es keine Rolle ob das Tier am Unfallort noch gelebt hast und abgefangen werden mußte, oder schon tot war.


Na dann mach mal.Sich lächerlich zu machen fällt dir ja nie sehr schwer.
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