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Wolf
206 Themen, Moderator: Sunyi, Susanne1, Redaktion_landlive, Moderator, nagus2
Forum: Wolf
Die Fülle der Threads zum Thema erforderten ein eigenes Forum neben dem Forum "Raubwild und Beutegreifer"

Interessantes zur Wolfjagd in Frankreich

@ burgilali #
burgilali schrieb:

Wenn der Wolf in deutsches Jagdrecht aufgenommen wird, hat der Revierinhaber für die Schäden durch Wolfsrisse aufzukommen.



..............wo steht das ?

Nirgends !
" Jagd kann man nicht erklären,............sondern nur erleben !
Gott beschütze dieses Land, den Wald, das Wild.......den Jägerstand."

„Wer will zu den Jägern zählen,

läßt kein Wild zu Tode sich quälen,

jagt allein nicht durch die Weite,

führt den guten Hund zur Seite!“

[www.ndr.de]







4
 
Beitrag vom Moderationsteam gesperrt am 14.09.18 um 21:39: OT
@ duk #
Ist mit Skandinavien dasselbe....


Elisabeth
Manche Leute wissen von Ihrem Hund nicht mehr, als was er gekostet hat. (Horst Stern)
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@ Kim #
Kim schrieb:

Ist mit Skandinavien dasselbe....


Elisabeth


..in Schweden bröckelt´s aber etwas....
1
 
@ Kim #
Ich bezog mich auf die Menge an Literatur und Forschungsergebnissen - die genau wie die aus anderen (wolfserfahrenen) europäischen Ländern in DE komplett ignoriert wird.

Grüsse
Elisabeth
Manche Leute wissen von Ihrem Hund nicht mehr, als was er gekostet hat. (Horst Stern)
2
 
#
Diese wissenschaftlichen Erkenntnisse werden in Deutschland ignoriert, wenn sie der grünen Ideologie widersprechen.
>>Niemand von uns Bürgerlichen käme etwa auf die Idee, Firmen zum Anzeigenboykott von Augsteins Freitag aufzufordern, weil dieser aus unserer Sicht eine falsche Meinung vertritt. Niemand würde Wirte bedrohen und einschüchtern, weil sie der Linkspartei oder irgendeiner kommunistischen Splittergruppe Räume vermieten. Niemand würde bei Banken vorstellig werden, damit Andersmeinenden die Konten gesperrt werden.

Aber Linke tun das.<<


The Beginning of the End!
6
 
@ Kim #
Ist es nicht so, dass der Schwedische Reichstag mit höchstrichterlichen Beschluss einen Bestand von 300 adulten Wölfen als günstigen Erhaltungszustand festgelegt hat. Zur Zeit sollen in Schweden 340 Wölfe leben.
Das Gebiet der samischen Rentierzüchter ist zum wolfsfreien Gebiet erklärt worden. Wölfe dürfen sich dort nicht dauerhaft ansiedeln. 2017 wurden in Schweden im Rahmen der Lizenzjagd 25 Wölfe frei gegeben und auch erlegt. Auch in diesem Jahr gibt es eine bestimmte Quote. Alle Klagen gegen die Lizenzjagd wurden vom Obersten Verwaltungsgericht abgeschmettert.
Ein Landwirt, dem mehrfach Weidevieh vom Wolf gerissen wurde, kann beim Landkreis eine Schutzjagd beantragen. Nach Prüfung des Sachverhaltes kann eine Schutzjagd anberaumt werden, die von der örtlichen Jägerschaft durchgeführt wird.
Warum sollte das bei uns nicht auch so gemacht werden können?
Einen Grund, welcher gegen diese Verfahrensweise spricht, ist mir selbst bekannt. Wir wissen absolut nicht wie hoch der Wolfsbestand ist. Fast täglich gibt es neue Hinweise, Berichte über das Vorhandensein des Wolfes.
Wenn eine Familie beim Sonntagsspaziergang, am Stadtrand, von Wölfen begleitet wird und diese auch noch filmen können, Autofahrer die Wölfe auf dem Radweg fotografieren und ihnen hinterher laufen können und immer wieder Aufnahmen von Rissen - dann sind einfach mehr Wölfe vorhanden als abgeschätzt wird.
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@ WastelDW #
"Normopathisch" - der ist gut, den merk ich mir.
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@ Gangloff #
Gangloff schrieb:

Ist es nicht so, dass der Schwedische Reichstag mit höchstrichterlichen Beschluss einen Bestand von 300 adulten Wölfen als günstigen Erhaltungszustand festgelegt hat. Zur Zeit sollen in Schweden 340 Wölfe leben.
Das Gebiet der samischen Rentierzüchter ist zum wolfsfreien Gebiet erklärt worden. Wölfe dürfen sich dort nicht dauerhaft ansiedeln. 2017 wurden in Schweden im Rahmen der Lizenzjagd 25 Wölfe frei gegeben und auch erlegt. Auch in diesem Jahr gibt es eine bestimmte Quote. Alle Klagen gegen die Lizenzjagd wurden vom Obersten Verwaltungsgericht abgeschmettert.
Ein Landwirt, dem mehrfach Weidevieh vom Wolf gerissen wurde, kann beim Landkreis eine Schutzjagd beantragen. Nach Prüfung des Sachverhaltes kann eine Schutzjagd anberaumt werden, die von der örtlichen Jägerschaft durchgeführt wird.


Soweit richtig; allerdings kann eine Schutzjagd von JEDEM beantragt werden - auch von z.B. Gemeinden, wenn Wölfe um die KiTa streichen, oder Bewohnern von Einzelhäusern, die die Grauen nicht im Garten haben möchten. Ob diese "Entnahme" dann genehmigt wird, entscheidet die Naturschutzbehörde.
Zusätzlich ist es grundsätzlich legal, Wölfe während eines laufenden Angriffs auf Nutztiere (auch Hunde) abzuschiessen, wenn sie sich anders nicht davon abhalten lassen. Müssen nichtmal die eigenen Tiere sein.

Was den beschlossenen Bestand in SE angeht, wird der jetzt von der rot-grünen Regierung als "Basis" definiert; also als Mindestbestand (so sah der Beschluss ursprünglich nicht aus....). Und eine weitere Möglichkeit gegen die Reduktion versuchen die Wolfsfreunde gerade auszuloten - wenn man nämlich durchsetzen kann, dass ein nachgewiesenes Rudel nicht mehr - wie seit Jahren etabliert - als 10 Tiere gerechnet wird, sondern nur als 8, verringert sich wie durch Zauberhand die Anzahl der Individuen.

Grüsse
Elisabeth


Manche Leute wissen von Ihrem Hund nicht mehr, als was er gekostet hat. (Horst Stern)
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@ tschortwosmij #
tschortwosmij schrieb:

"Normopathisch" - der ist gut, den merk ich mir.

Nein das tust du nicht. Bitte.
Es heißt nomopathisch, ohne "R".
Wenn schon Bildung heucheln, dann bitte richtig.
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