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Beifahrer tot - war es eine Schussverletzung?

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Eine Kolchose in nem Nachbarort in meiner Nähe hat, angesichts der jüngsten Unglücksfälle, den dortigen Pächtern Erntejagden auf ihrem Grund und Boden untersagt!
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Das finde ich OK, wenn beim Wildschaden berücksichtigt.
>>Niemand von uns Bürgerlichen käme etwa auf die Idee, Firmen zum Anzeigenboykott von Augsteins Freitag aufzufordern, weil dieser aus unserer Sicht eine falsche Meinung vertritt. Niemand würde Wirte bedrohen und einschüchtern, weil sie der Linkspartei oder irgendeiner kommunistischen Splittergruppe Räume vermieten. Niemand würde bei Banken vorstellig werden, damit Andersmeinenden die Konten gesperrt werden.

Aber Linke tun das.<<


The Beginning of the End!
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@ Mark_Stammkohl #
Mark_Stammkohl schrieb:

Eine Kolchose in nem Nachbarort in meiner Nähe hat, angesichts der jüngsten Unglücksfälle, den dortigen Pächtern Erntejagden auf ihrem Grund und Boden untersagt!

Es steht ihnen ja zu ihre Flächen aus der Pacht zu nehmen aber dem Jagdpächter eine bestimmte Jagd zu untersagen geht nicht.
Man kann sich ein einen Tisch setzen und sagen wir verzichten auf Wildschaden und ihr auf Entenjagd, aber untersagen können mir meine Grundeigentümer die Jagd nicht.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 14.08.18 um 09:15 Uhr.
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Das problem der verirrten Kugel hat doch nix mit Erntejagd zu tun, bleibt doch mal realistisch
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@ duk #
servus

duk schrieb:

Das finde ich OK, wenn beim Wildschaden berücksichtigt.



die Sauen haben ihre Wechsel.
Man wird umdenken müssen, und eben an den Wechseln im Wald abstellen müssen.
Zur Not in Kooparation mit dem Nachbarn.

Der ganze Vorfall ist wieder einmal mehr einfach nur tragisch oihne Ende


Sich dazu bekennender Intervall-Internetjäger.

Waidmonns Gruaß

Alles im Leben hat seinen tieferen Sinn!





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@ Grauefote #
Grauefote schrieb:

Es steht ihnen ja zu ihre Flächen aus der Pacht zu nehmen aber dem Jagdpächter eine bestimmte Jagd zu untersagen geht nicht.
Man kann sich ein einen Tisch setzen und sagen wir verzichten auf Wildschaden und ihr auf Entenjagd, aber untersagen können mir meine Grundeigentümer die Jagd nicht.



Ich weiß nich wie sie das regeln wollen.
Ich als Pächter würde das dann erstmal so hinnehmen, sie aber ´darauf hinweisen, dass ich dann für eventuellen Wildschaden nicht mehr zuständig bin und sie dann, sollten sie dennoch geschissen kommen, zum Teufel jagen!
Ich muss mich ma bei den Pächtern erkundigen wie sie das nun deichseln.
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@ Grauefote #
servus

Grauefote schrieb:

Es steht ihnen ja zu ihre Flächen aus der Pacht zu nehmen aber dem Jagdpächter eine bestimmte Jagd zu untersagen geht nicht.

Man kann sich ein einen Tisch setzen und sagen wir verzichten auf Wildschaden und ihr auf Entenjagd, aber untersagen können mir meine Grundeigentümer die Jagd nicht.


hinsichtlich möglicher Eigengefährdung oder Gefährdung von in der Ernte beschäftigten Mitarbeitern gaht so einiges....
Wir lesen jetzt innerhalb von fünf(?) Wochen von mindestens vier Unglücken.

D a s macht die Gesamtsituation nicht einfacher. Und weil jeder einzelne dieser Fälle stets in irgendeinem Forum seine Diskussionen findet, kann auch niemand behaupten, er hätte nichts von den Gefahren gewusst.

Wer nicht in Foren unterwegs ist, wird über die Medien informiert...

Über den jetztigen Anlassfall wurde gestern Nachmittag, 14:00 Uhr, bei uns im Österreichischen Rundfunk berichtet
Ich wusste schon lange und frühmorgens davon, weil irgend wer immer irgendwen kennt, dessen Schwager einen kennt.... Whats App und soziale Medien machens möglich.

Ich für meinen Teil glaube momentan nicht, dass ich Zeit zur Teinahme an einer Erntejagd haben könnte.... ich mag einfach nicht !


Sich dazu bekennender Intervall-Internetjäger.

Waidmonns Gruaß

Alles im Leben hat seinen tieferen Sinn!





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@ gipflzipfla #
Ja, die momentane Häufung der Fälle gibt mir auch zu denken!
Wird wirklich nicht mehr die erforderliche Sorgfalt bei der Schussabgabe oder der Standwahl an den Tag gelegt oder ist alles wirklich bloß bedauerlicher Zufall oder hat es andere, technische Hintergründe?
Merkwürdig ist es schon!
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 14.08.18 um 09:46 Uhr.
@ Mark_Stammkohl #
Mark_Stammkohl schrieb:

Ich weiß nich wie sie das regeln wollen.
Ich als Pächter würde das dann erstmal so hinnehmen, sie aber ´darauf hinweisen, dass ich dann für eventuellen Wildschaden nicht mehr zuständig bin und sie dann, sollten sie dennoch geschissen kommen, zum Teufel jagen!
Ich muss mich ma bei den Pächtern erkundigen wie sie das nun deichseln.

Da währe ich raus und würde meinen RA beauftragen.

Wir Jäger Geben Jährlich geschätzte 5.000.000 in worten Fünfmillionen Schuss ab dabei kommt es zu tödlichen Unfällen durchschnittlich im Jahr im Bereich von ca. 0,00005 % Jeder Unfall ist einer zu
viel und gehört untersucht und aufgeklärt.
Aber bitte es ist wahrscheinlicher auf einem Zebrastreifen von einem 40 Tonner überrollt zu werden, als durch einen Jäger erschossen. Also gehen wir doch bitte auch so heran an ein Problem was es faktisch nicht gibt.
[www.destatis.de]
Problembewusstsein ist wichtig aber Probleme zu sehen wo keine sind ist Krank.

Jeder von uns ist Täglich ein potenzieller Verursacher, von einem der über 3000 tödlichen Verkehrsunfälle.
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Mal ehrlich....jeder kennt das doch Mais wird gehächselt...schnell werden Jäger zusammen gerufen,
natürlich wie immer viel zu wenige haben Zeit....dann kommt der Spruch wenn du noch einen kennst
bring ihn mit und was das für Leute sind weis keiner, in einem Fall war ein Jungjäger dabei wo ein Unfall
passierte so stand es geschrieben....was soll dabei rauskommen viele keine Ahnung von Erntejagd und
dann kommen die Sauen raus und bei vielen schaltet sich in diesem Moment das Gehirn ab

Ich nehme an keiner Erntejagd mehr teil, ist mir viel zu gefährlich wenns bei uns im Revier soweit
ist werden die Fernwechsel abgestellt und fertig.

Löblich z.B. in MV hier darf nur von erhöhten Ansitzeinrichtungen geschossen werden, warum ist das
in allen Bundesländern nicht gleich.....
was ich heute nicht schaff...mach ich gleich morgen....:)
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