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bestätigter Jagdaufseher, Jagdstörung usw. - gesucht: Pacht Know How

Beitrag vom Autor bearbeitet am 10.08.18 um 11:19 Uhr.
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Weiterbilden lohnt immer.
Ich bin schon ein paar Jahre dabei und habe dieses vermeidliche "Zusatzwissen" um den Jagdaufseher / Jagdschutz noch nicht vermisst.
Wir Jäger haben keine Rechte im Revier Jagdschutz ist ein Totes Pferd, was einige Jäger immer wieder versuchen zu satteln.
Für einen Pächter ist wichtig was im Pachtvertrag mit den Jagdgenossen vereinbart wurde.
Auch das Thema Wildschaden ist hoch interessant.
Aber Jagdschutz in der form wie sich das einige vorstellen, gibt es in der Realität nicht.
Den Wilderer fangen (wie hier mit entsetzen gelesen in den Rücken schießen)
Den Jagd Stöhrer belehren
Den Hundeführer belehren
Den Spaziergänger belehren
All das sollten wir Jäger uns verkneifen, den die vermeidlichen Rechtlichen Grundlagen sind wenn überhaupt vorhanden sehr dünn.
[www.jagdschutz-nrw.de]
wer zu viel Geld und zeit hat schaden kann es nicht.
Meine Erfahrung in 2 Revieren es waren Schmarotzer die umsonst Jagen wollten und meinten sie währen die Jagdpolizei/Waldpolizei ich vermisse seit 13 Jahren keinen Jagdaufseher.
Bitte meine Aussage nicht verallgemeinern es handelt sich um rein persönliche Erfahrungen.
Ich setze auf Kommunikation im Revier und nicht auf Konfrontation, ich habe lernen müssen das einzige Recht was ein Pächter hat ist die Pacht und den Wildschaden pünktlich zu überweisen.
Wir sind zwar die einzigen die dafür zahlen das wir ein Fleckchen Erde nutzen dürfen.
Das gibt uns aber keine besonderen Rechte gegenüber anderen Nutzern der freien Natur das mag ungerecht sein ist aber so da nutzt auch kein Jagdaufseher Lehrgang.

Dem TS sei gesagt entspannen, es gibt keine Jagdsabotage es gibt eine Sachbeschädigung an einer Jagdlichen Einrichtung.
Es gibt Gassigeher die was gegen die Jagd haben und meinen sie müssten die armen Tiere im Wald Retten, da gibt es kaum mittel um so ein Verhalten zeitnah ab zu stellen, die Mühlen der Justiz mahlen sehr langsam und eine Jagd Störung nach zu weisen ist sehr Schwehr, da reicht es nicht wenn Oma Else jeden Tag an der Kanzel mit Bello Stöckchen holen spielt
Du solltest nicht mal drüber nachdenken wenn du jemanden dabei auf frischer Tat erwischst selber hand anzulegen. Es ist es nicht wert
Das Gewalt Monopol liegt nicht bei der Jagdaufsicht
Entspann dich Jagd Störungen erledigen sich von selbst wenn man sie ignoriert es ist ärgerlich, aber mit Deutscher Rechtsschutzmentalität kommt man auch nicht weiter.
So jetzt hab ich mich aber verquatscht und muss loss die Kirrungen warten und nach dem späten Regen gestern Wechsel abfährten.
ich schreibe oft von unterwegs mal eben, daher bitte etwas Nachsicht wenn Rechtschreibung und Grammatik schon mal auf der Strecke belieben.
[www.youtube.com]
[www.youtube.com]
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 10.08.18 um 12:15 Uhr.
@ Grauefote #
Grauefote schrieb:

Weiterbilden lohnt immer.
Ich bin schon ein paar Jahre dabei und habe dieses vermeidliche "Zusatzwissen" um den Jagdaufseher / Jagdschutz noch nicht vermisst.
Wir Jäger haben keine Rechte im Revier Jagdschutz ist ein Totes Pferd, was einige Jäger immer wieder versuchen zu satteln.
Für einen Pächter ist wichtig was im Pachtvertrag mit den Jagdgenossen vereinbart wurde.
Auch das Thema Wildschaden ist hoch interessant.
Aber Jagdschutz in der form wie sich das einige vorstellen, gibt es in der Realität nicht.
Den Wilderer fangen (wie hier mit entsetzen gelesen in den Rücken schießen)
Den Jagd Stöhrer belehren
Den Hundeführer belehren
Den Spaziergänger belehren
All das sollten wir Jäger uns verkneifen, den die vermeidlichen Rechtlichen Grundlagen sind wenn überhaupt vorhanden sehr dünn.
[www.jagdschutz-nrw.de]
wer zu viel Geld und zeit hat schaden kann es nicht.
Meine Erfahrung in 2 Revieren es waren Schmarotzer die umsonst Jagen wollten und meinten sie währen die Jagdpolizei/Waldpolizei ich vermisse seit 13 Jahren keinen Jagdaufseher.
Bitte meine Aussage nicht verallgemeinern es handelt sich um rein persönliche Erfahrungen.
Ich setze auf Kommunikation im Revier und nicht auf Konfrontation, ich habe lernen müssen das einzige Recht was ein Pächter hat ist die Pacht und den Wildschaden pünktlich zu überweisen.
Wir sind zwar die einzigen die dafür zahlen das wir ein Fleckchen Erde nutzen dürfen.
Das gibt uns aber keine besonderen Rechte gegenüber anderen Nutzern der freien Natur das mag ungerecht sein ist aber so da nutzt auch kein Jagdaufseher Lehrgang.

Dem TS sei gesagt entspannen, es gibt keine Jagdsabotage es gibt eine Sachbeschädigung an einer Jagdlichen Einrichtung.
Es gibt Gassigeher die was gegen die Jagd haben und meinen sie müssten die armen Tiere im Wald Retten, da gibt es kaum mittel um so ein Verhalten zeitnah ab zu stellen, die Mühlen der Justiz mahlen sehr langsam und eine Jagd Störung nach zu weisen ist sehr Schwehr, da reicht es nicht wenn Oma Else jeden Tag an der Kanzel mit Bello Stöckchen holen spielt
Du solltest nicht mal drüber nachdenken wenn du jemanden dabei auf frischer Tat erwischst selber hand anzulegen. Es ist es nicht wert
Das Gewalt Monopol liegt nicht bei der Jagdaufsicht
Entspann dich Jagd Störungen erledigen sich von selbst wenn man sie ignoriert es ist ärgerlich, aber mit Deutscher Rechtsschutzmentalität kommt man auch nicht weiter.
So jetzt hab ich mich aber verquatscht und muss loss die Kirrungen warten und nach dem späten Regen gestern Wechsel abfährten.


Ich denke das ist überall anders.
Bei mir hat der "Inhaber" der von mir gepachteten Eigenjagd klar gesagt, was er von mir als Pächter erwartet und wie Jagdschutzthemen zu behandeln sind. Dann habe ich meine Erwartungen geäussert und seit dem liefern beide Seiten. Jagdschutzthemen werden indirekt gelöst. D.h. wenn etwas Gravierendes ist, schicke eine Mail mit Datum, Uhrzeit, Kennzeichen, Zeugen etc. und der Waldbesitzer informiert mich zu den nächsten Schritten. Manchmal handelt er schnell und konsequent mit behördlicher Unterstützung. Manchmal kann man nichts machen, dann spricht man aber über vorbeugende Maßnahmen etc.
Das Gute: Ich muss keine langen Diskussionen führen oder den Hilfssheriff miemen.
Meine Revierrunden mache ich gern mit langen Etappen zu Fuß mit Hund und Büchse gern auch am Wochenende und bin stets freundlich und offen, das hilft.

Bei uns in der Gegend gibt es neben dem Nationalpark viele sensible Naturschutzgebiete. Hier wird sehr konsequent Natur- bzw. Wildschutz durchgesetzt von den Verwaltungen. Bei Zurückhaltung hat sich gezeigt, dass selbst in Kernzonen Survival Lager gebauten werden mit teils massivem Eintrag von Fremdmaterial, Wegegebote missachtet werden, Hunde frei laufen, Privatleute ihre Wildkameras aufhängen usw.
Leider müssen die Ranger immer mehr patroullieren, inzwischen sogar beritten auf Mountain Bikes.
Die Konsequenz in den Schutzgebieten hilft sehr im Umland.
Schade ist, dass den Leuten dieses Bauchgefühl fehlt, was im Naturraum geht und was nicht geht. Meist sind diese Leute "Auswanderer" aus urbanem Raum, die die regionale Sprache nicht kennen und denken dass sie mit dem Haus im Grünen die umliegenden Wiesen und Wälder mitgekauft haben.

Aber: je klarer man mit dem Jagdeigentümer / Jagdgenossen vorher abgestimmt hat was geduldet wird und was nicht, desto entspannter lässt sich Jagdstörung etc. verhindern.
Doof wirds nur wenn der Jäger aus egoistischen Motiven andere einschränken will ohne juristische Grundlage. Das geht meist nach hinten los.

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@ Grauefote #
Grauefote schrieb:

Weiterbilden lohnt immer.
Ich bin schon ein paar Jahre dabei und habe dieses vermeidliche "Zusatzwissen" um den Jagdaufseher / Jagdschutz noch nicht vermisst.
Wir Jäger haben keine Rechte im Revier Jagdschutz ist ein Totes Pferd, was einige Jäger immer wieder versuchen zu satteln.
Für einen Pächter ist wichtig was im Pachtvertrag mit den Jagdgenossen vereinbart wurde.
Auch das Thema Wildschaden ist hoch interessant.
Aber Jagdschutz in der form wie sich das einige vorstellen, gibt es in der Realität nicht.
Den Wilderer fangen (wie hier mit entsetzen gelesen in den Rücken schießen)
Den Jagd Stöhrer belehren
Den Hundeführer belehren
Den Spaziergänger belehren
All das sollten wir Jäger uns verkneifen, den die vermeidlichen Rechtlichen Grundlagen sind wenn überhaupt vorhanden sehr dünn.
[www.jagdschutz-nrw.de]
wer zu viel Geld und zeit hat schaden kann es nicht.
Meine Erfahrung in 2 Revieren es waren Schmarotzer die umsonst Jagen wollten und meinten sie währen die Jagdpolizei/Waldpolizei ich vermisse seit 13 Jahren keinen Jagdaufseher.
Bitte meine Aussage nicht verallgemeinern es handelt sich um rein persönliche Erfahrungen.
Ich setze auf Kommunikation im Revier und nicht auf Konfrontation, ich habe lernen müssen das einzige Recht was ein Pächter hat ist die Pacht und den Wildschaden pünktlich zu überweisen.
Wir sind zwar die einzigen die dafür zahlen das wir ein Fleckchen Erde nutzen dürfen.
Das gibt uns aber keine besonderen Rechte gegenüber anderen Nutzern der freien Natur das mag ungerecht sein ist aber so da nutzt auch kein Jagdaufseher Lehrgang.

Dem TS sei gesagt entspannen, es gibt keine Jagdsabotage es gibt eine Sachbeschädigung an einer Jagdlichen Einrichtung.
Es gibt Gassigeher die was gegen die Jagd haben und meinen sie müssten die armen Tiere im Wald Retten, da gibt es kaum mittel um so ein Verhalten zeitnah ab zu stellen, die Mühlen der Justiz mahlen sehr langsam und eine Jagd Störung nach zu weisen ist sehr Schwehr, da reicht es nicht wenn Oma Else jeden Tag an der Kanzel mit Bello Stöckchen holen spielt
Du solltest nicht mal drüber nachdenken wenn du jemanden dabei auf frischer Tat erwischst selber hand anzulegen. Es ist es nicht wert
Das Gewalt Monopol liegt nicht bei der Jagdaufsicht
Entspann dich Jagd Störungen erledigen sich von selbst wenn man sie ignoriert es ist ärgerlich, aber mit Deutscher Rechtsschutzmentalität kommt man auch nicht weiter.
So jetzt hab ich mich aber verquatscht und muss loss die Kirrungen warten und nach dem späten Regen gestern Wechsel abfährten.


Grauefote, nimm es mir bitte nicht für übel, in einigen Bereichen muß ich Dir leider sagen, grau ist alle Theorie!
Das beste Mittel auf diverse Störungen / Eingriffe zu reagieren ist mit gutem Beispiel voran zu gehen.
Wenn ich z.B. in der Setz- und Brutzeit meinen Dackel angeleint führe, dann kann ich auch mal einen anderen Hundführer dazu anhalten.
Jagdstörung ist ein dehnbarer Begriff jeder empfängt diese unterschiedlich, es kann aber nicht sein, das jemand zigmal zu den Zeiten wo Wild austritt seine Runde dreht und damit die Störung DES WILDES verursacht, das diese nicht ungestört äsen können.
Das ist ein Grund der nicht hingenommen werden muß, besser ist immer für diese bewußten Störungen Zeugen zu haben, dann aber auch die Sache anzeigen.

Aber ganz falsch ist es, diese Störungen zu ignorieren, damit machst Du Dich zum Affen und Hampelmann
Ich muß auch kein Gewaltmonopol haben / ausüben, normal reichen die sogenannten Jedermannsrechte, z.B. § 27 STPO.
Wenn ein JAB eine gewisse Linie einhält, die auch für ihn gilt, dann spricht sich das sehr schnell herum.
Aber immer mit Augenmaß und einen freundlichen Anmerkung als gleich mit Kanonen auf Spatzen zu schießen.
Zum Schluß das wichtigste, eine anstehende Dikussion nicht um jeden Preis führen und schon gar nicht als bewaffneter Jäger!
7
 
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So wie Grauefote es macht halte ich es auch. Werd ich an einem Sitz gestört geh ich halt auf einen anderen. Ständig war eine ReiterIn mit unangeleintem Hund im Revier, den ich auch jagen hörte. Ich sagte ihr sie soll doch bitte so gut sein an einem besagten Tag, den Wald zu meiden da ich eine Sauendrückjagd abhalte, sie hat sich bedankt und bis zum heutigen Tage habe ich sie nicht mehr gesehen. Eine Gassigeherin mit ihren zwei freilaufenden Hunden, grüße ich und unterhalte mich mit ihr, während dieser Zeit entfernen sich die Hunde die beide bestens im Gehorsam stehen keinen Meter von ihr. Und was soll ich sagen, in meinem Revier bewege ich mich völlig entspannt, ohne Streß und Ärger.
2
 
@ Dackelfan #
Dackelfan schrieb:

Aber ganz falsch ist es, massive Störungen zu ignorieren, damit machst Du Dich zum Affen und Hampelmann



Mit kleiner Abänderung kann ich den Satz voll unterstreichen.
Leider ist für viele Jäger Störung gleich Störung. Dabei muss die zufällige Störung geduldet werden, Fair geht vor.
Aber je bewusster und je massiver die Jagd gestört wird, desto stärker sind die Rechte des Eigentümers und des Pächters.

12
 
@ WastelDW #
WastelDW schrieb:

Mit kleiner Abänderung kann ich den Satz voll unterstreichen.
Leider ist für viele Jäger Störung gleich Störung. Dabei muss die zufällige Störung geduldet werden, Fair geht vor.
Aber je bewusster und je massiver die Jagd gestört wird, desto stärker sind die Rechte des Eigentümers und des Pächters.


Ich habe ganz klar herausgestellt die Art der Störung und deren Vielfalt!
1
 
@ Dackelfan #
Dackelfan schrieb:

Ich habe ganz klar herausgestellt die Art der Störung und deren Vielfalt!


War nicht auf Dich bezogen. Ich hab Deinen Satz nur als Aufhänger genommen.
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@ WastelDW #
WastelDW schrieb:

Mit kleiner Abänderung kann ich den Satz voll unterstreichen.
Leider ist für viele Jäger Störung gleich Störung. Dabei muss die zufällige Störung geduldet werden, Fair geht vor.
Aber je bewusster und je massiver die Jagd gestört wird, desto stärker sind die Rechte des Eigentümers und des Pächters.

Aber auch das stärkste Recht must erst vor Gericht durchsetzen
und das wird langwierig, teuer und nur selten von Erfolg gekrönt.
Das sind meine Erfahrungen, ich habe gelernt dem ganzen ehr gelassen zu begegnen. für alles andere sind mir meine Nerven zu schade.
ich schreibe oft von unterwegs mal eben, daher bitte etwas Nachsicht wenn Rechtschreibung und Grammatik schon mal auf der Strecke belieben.
[www.youtube.com]
[www.youtube.com]
2
 
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Teilnahme an einem wildschaden schätzseminar ist auch ganz interessant, ebenso Kenntnisse über die angebauten feldfrüchte.
Alt ist, wer mehr Spaß an der Vergangenheit hat als an der Zukunft

... wer einem Gutmenschen mit Zahlen, Daten, Fakten kommt, konfrontiert ihn mit dem Bösen
... im übrigen bin ich dafür, dass die parlamentarische Diktatur in ihre Grenzen verwiesen wird
... eine Antwort resultiert im wesentlichen aus der ihr zu Grunde liegenden Frage
... Wer ein Problem erkennt und nichts zu seiner Lösung beträgt ist Teil des Problems
... Solange wie die Wurst doppelt so dick ist wie das Brot, kann das Brot so dick sein wie es will
... In manchen Berufen zählt nicht was man erreicht, es reicht wenn man etwas erzählt.
... nicht jeder den ich mag macht alles richtig und nicht alle die ich nicht mag machen alles immer falsch
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@ Dackelfan #
Dackelfan schrieb:
Zeugen zu haben, dann aber auch die Sache anzeigen.

Aber ganz falsch ist es, diese Störungen zu ignorieren, damit machst Du Dich zum Affen und Hampelmann



Zum Schluß das wichtigste, eine anstehende Dikussion nicht um jeden Preis führen und schon gar nicht als bewaffneter Jäger!




Ja es ist falsch ! und ich habe das Problem für mich gelöst ist jetzt aber nicht der passende Ort hier.
ich schreibe oft von unterwegs mal eben, daher bitte etwas Nachsicht wenn Rechtschreibung und Grammatik schon mal auf der Strecke belieben.
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