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Zäunung oder das Los vieler Rehe in der Hallertau

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Frage eins dazu: Warum werden die Hopfengärten gezäunt?
Daraus ergibt sich Frage zwei: Warum wird nicht dem Jagdpächter von Seiten der Jagdgenossenschaft Dampf gemacht?
Antwort auf den Aufschrei: In der Hallertau gibt es flächendeckend Rehe zum Abwinken.
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@ murmelbaer #
Hoher Rehbestand ist generell in der Hallertau ein Problem. Überall wird eingezäunt aber in der regel werden die Zäune aber dann so Ende Mai wieder abgebaut.
Wir haben sehr gute Jagdpächter, waren auch die einzige Jagdgenossenschaft in unserem Hegering die ohne "Muß" nach dem letzten Forstgutachten den Abschuß um 10% erhöht haben.

Unser Problem ist ein Hopfenpflanzer der sich an Absprachen nicht hält und die Zäune das ganze Jahr stehen lässt. Sind ca 60 ha in einem Revier mit 470 ha.

Aber egal was für Vorgeschichten, so ein Oualvolles Ende hat kein Tier verdient und der Staat sieht praktisch zu und das ärgert mich!
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Vielleicht solltet ihr mal die PETA ins Boot nehmen oder ähnliche Vereinigungen.
Duck und Weg.
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Man kann aber auch keinem zumuten, jedes Jahr 60 Hektar Kulturzaun auf- und wieder abzubauen!

Geht´s beim Hopfen hauptsächlich um Verbiss oder um die Fegeschäden?

Wenn den Hopfenbauern so am Ertrag liegt und die die Kosten für Zäunung scheuen, dann sollten sie vielleicht mal für Ersatzäsung und Deckung oder Fegesträuchern sorgen. Hecken, Blühstreifen an den Gärten entlang und Holunder, Vogelbeere, Weidenstecklinge usw. zum Fegen. Das wäre m.E. die langfristige Lösung. Holt euch mal den Wildlebensraumberater!
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@ Hulzfux #
Hulzfux schrieb:

mal für Ersatzäsung und Deckung oder Fegesträuchern sorgen. Hecken, Blühstreifen an den Gärten entlang und Holunder, Vogelbeere, Weidenstecklinge usw. zum Fegen. Das wäre m.E. die langfristige Lösung. Holt euch mal den Wildlebensraumberater!



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@ Muhaagl #
Muhaagl schrieb:

Vielleicht solltet ihr mal die PETA ins Boot nehmen oder ähnliche Vereinigungen.
Duck und Weg.


Wäre auch dafür, PETA und Co. in ein Boot und Weg !


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@ Hulzfux #
Hulzfux schrieb:

Man kann aber auch keinem zumuten, jedes Jahr 60 Hektar Kulturzaun auf- und wieder abzubauen!

Geht´s beim Hopfen hauptsächlich um Verbiss oder um die Fegeschäden?

Wenn den Hopfenbauern so am Ertrag liegt und die die Kosten für Zäunung scheuen, dann sollten sie vielleicht mal für Ersatzäsung und Deckung oder Fegesträuchern sorgen. Hecken, Blühstreifen an den Gärten entlang und Holunder, Vogelbeere, Weidenstecklinge usw. zum Fegen. Das wäre m.E. die langfristige Lösung. Holt euch mal den Wildlebensraumberater!


Das wäre sehr Sinnvoll, aber das muss man so einem Typen erst mal schaffen klar zu machen. Denn wenn der einfach nicht will dann nützen solche Vorschläge einfach nix.
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@ Natur43 #
Wie hoch ist der durchschnittliche Rehwildbestand und wie hoch die Jahresstrecke auf 100 ha?
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@ Hulzfux #
Hulzfux schrieb:

Man kann aber auch keinem zumuten, jedes Jahr 60 Hektar Kulturzaun auf- und wieder abzubauen!

Geht´s beim Hopfen hauptsächlich um Verbiss oder um die Fegeschäden?

Wenn den Hopfenbauern so am Ertrag liegt und die die Kosten für Zäunung scheuen, dann sollten sie vielleicht mal für Ersatzäsung und Deckung oder Fegesträuchern sorgen. Hecken, Blühstreifen an den Gärten entlang und Holunder, Vogelbeere, Weidenstecklinge usw. zum Fegen. Das wäre m.E. die langfristige Lösung. Holt euch mal den Wildlebensraumberater!

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@ Hulzfux #
Dieser Landwirt ist ein totaler Problemfall. Ein reiner Ich Mensch.
Jagdpächter ist mit ihm die ganzen Zäunungen abgefahren und vereinbarte mit ihm wo die ganzen Wildwechsel sind 50 Meter Zäunung zu öffnen. Hat zugesagt und dann trotzdem nichts gemacht.
Im gegenteil.Stellte neue Anlagen auf und hat dann im Dezember,bevor überhaupt eine Jungpflanze gepflanzt wurde, die Anlagen koplett eingezäunt.
Ist ein ganz ein schwieriger Typ. Hat seine Eltern vom Hof verbannd. Hat keinen einzigen Freund mehr im Dorf.
Seine Frau tickt leider genauso.
Laufen auch mehrere andere Verfahren.
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