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Munition und Wiederladen
2006 Themen, Moderator: Sunyi, Susanne1, Redaktion_landlive, Moderator, nagus2
Forum: Munition und Wiederladen

Umfrage

Teilnehmer: 29

Für Keiler 150kg plus ist sind die beste Medizin :
Antworten   Stimmen Prozent
9,3 x 62
18 62 %
300 Win Mag
11 38 %

Geschossdurchmesser vs Energie/Speed

@ Dackelfan #
Nochmal: Genau die 80m sind an der Bundesgrenze oft entscheidend über Beute oder Tonne. Hochblatt liegt immer. Da pfeift ich auf ein paar Kilo. Einen ordentlich aufgebrochenen Brunfthirsch wirst Du nicht aus der Salami herausschmecken. Aus Deinen Zeilen liest man gut heraus, dass Du keinen Brunftplatz im Revier hast. Es zwingt Dich auch niemand, einen Brunfthirsch zu schiessen. Würde ich auch nicht tun, wenn ich der Meinung wäre, er wäre nicht verwertbar. Rauschiger Keiler ist was anderes.
6
 
@ Hasan #
Hasan schrieb:

Nochmal: Genau die 80m sind an der Bundesgrenze oft entscheidend über Beute oder Tonne. Hochblatt liegt immer. Da pfeift ich auf ein paar Kilo. Einen ordentlich aufgebrochenen Brunfthirsch wirst Du nicht aus der Salami herausschmecken. Aus Deinen Zeilen liest man gut heraus, dass Du keinen Brunftplatz im Revier hast. Es zwingt Dich auch niemand, einen Brunfthirsch zu schiessen. Würde ich auch nicht tun, wenn ich der Meinung wäre, er wäre nicht verwertbar. Rauschiger Keiler ist was anderes.


!
Letzter Post meinerseits zum Thema, Hochblattschuß und sie liegen, nichts anderes habe ich auch geschrieben!
Rauschiger Keiler, irgendwo habe ich eine Jagdzeitschrift liegen, wo beschrieben wird wie man das Stück versorgen sollte. Grob weiß ich es auch noch, dann einige Zeit bei +1 ° Cel. abhängen lassen und ab in die Wurst, soll möglich sein.
Bisher hatte ich das Glück noch keine rauschige Sau erlegt zu haben.
So und nun geht`s in`s Revier die Weizenfelder kontrollieren.

1
 
@ Dackelfan #
Dackelfan schrieb:

Der Gesetzgeber verbietet das Fleisch von rauschigen und brunftigen Wildtieren in Verkehr zu bringen.


Wo?
1
 
#
Ein EU zertifizierter Betrieb sagt, der Brunfthirsch macht wenig Probleme, anders der rauschige Keiler.

[www.jawina.de]

"man jagt nicht, um zu töten, sondern umgekehrt, man tötet, um gejagt zu haben" ORTEGA Y GASSET
1
 
@ Tobi_Nambur #
Tobi_Nambur schrieb:
Was brinngt mehr, wenn ich einen Urian ins sofortige Down zwingen will ? mehr Druchmesser und Gewicht oder mehr Speed und Energie ?


Meine Erkenntnis aus über 30 Jahren:
Zumindest bei mir ist es so, dass das Geschoss mit Austritt aus der Laufspitze vergessen hat, aus welchem Kaliber es abgeschossen wurde.

So verbleiben, neben dem entscheidenden Treffersitz (bei gleichem Geschoss) allein die Parameter Geschossdurchmesser, Geschossgewicht und Geschwindigkeit für die Geschosswirkung.

Hierbei sind Geschossgewicht und Geschwindigkeit die entscheidenden Parameter. Den Durchmesser halte ich eher für vernachlässigbar im Hinblick auf die Wirkung. Er wirkt nur indirekt: Der Durchmesser hat weitgehend nur EInfluss auf das Geschossgewicht. Bei grösserem Geschossdurchmesser gibt es schwerere Geschosse, was wiederum bei gleicher Geschwindigkeit mehr Energie liefert.

Da die Geschwindigkeit bei grossem Geschossgewicht schneller abfällt und manche Kaliber bekanntwerweise rasanter sind als andere, kann man die Fragestellung auf die Frage reduzieren:

Mit welchen Schussentfernungen rechnet denn der Threadstarter?
Je nach Antwort ergibt sich meine folgende Empfehlung:
Kurze (<150 Meter) Entfernungen: 9,3 mit möglichst hohem Geschossgewicht also 18 Gramm oder mehr.
Weite (>150 Meter) Entfernungen: .300 Win Mag,

Die Frage nach dem „richtigen“ Geschoss ist dann eine völlig andere.
1
 
@ Hasan #
Hasan schrieb:

Nochmal: Genau die 80m sind an der Bundesgrenze oft entscheidend über Beute oder Tonne.


Genau darum geht es doch. Wenn ich eine teure Jagdreise mache und schon weiß auf welches Wild ich geführt werde, macht es sehr viel Sinn sich über die richtige Bewaffnung Gedankne zu machen.
Im Ausland empfiehlt es sich Nachsuchen sicher zu vermeiden.
Und wie ist denn die Realität ? Oft vergehen Tage bis zum richtigen Augenblick, dann muss es passieren. Sichere Dreipunkt Auflage ? Vergiss es ! Irgendwo anstreichen und Schiessen.
Es sei den man hockt da irgendwo am Futterhaufen in einer Hasenkiste, aber dafür würde ich keine Jagdreise machen. Wenn man vorher weiß, dass meist auf weitere Distanzen geschossen werden, dann muss ich mich drauf einstellen. Hier haben 13gramm aus 300wm leichte Vorteile gegenüber 15gramm aus der 9,3, denke ich. Und für eine wirklich guten, trainierten Schützen ist es wiederum egal.
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@ rocsta #
Mein 18,5g 9,3 hat auf 300m immer noch 25J mehr als ein 11g .300 WinMag.
0
 
@ WastelDW #
WastelDW schrieb:

Arschkriecher.

Gruß aus dem Waldecker Land


Moin,

auf´m Tarzanheft geschlafen? Komm Du mir nochmal unter.....

Gruß aus Nordhessen
[www.youtube.com] Lebensgefühl!
[www.youtube.com] Nordhessen! What else?

"Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert, die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht bankrott gehen soll. Die Leute sollen wieder lernen zu arbeiten, statt auf öffentliche Rechnung zu leben." CICERO 42 VOR CHRISTUS!!!!

Gutmenschentum führt ins Mittelmaß und damit ins Abseits!

Zuviel Rotlicht macht auch braun
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 13.06.18 um 09:48 Uhr.
@ Hasan #
Hasan schrieb:

Mein 18,5g 9,3 hat auf 300m immer noch 25J mehr als ein 11g .300 WinMag.


Nur das sie da nie ankommt

Die Eierlegende Wollmilchsau ist und bleibt die 300winmag.Dabei bleibe ich
Egal was kommt....es liegt halt
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