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Fütterung, Pflege, Gesundheit & Alter
167 Themen, Moderator: Sunyi, Susanne1, Redaktion_landlive, Moderator
Forum: Fütterung, Pflege, Gesundheit & Alter

Canine Anaplasmose

Beitrag vom Autor bearbeitet am 07.06.18 um 23:38 Uhr.
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Canine Anaplasmose
Servus Zusammen,
wer hat Erfahrung mit Caniner Anaplasmose? Der betroffene Hund hat es wohl bereits seid einiger Zeit, aber erst jetzt konnte es durch ein erweitertes Blutbild festgestellt werden. Das Ergebnis des Antikörpertests steht noch aus, aber es scheint der wahrscheinlichste Grund für die bestehende Blutarmut zu sein ... und wohl auch noch der harmloseste.

Mich würde vorallem interessieren: Wie sah die Behandlung aus? Wie lange hat die Heilung gedauert? Gab es Folgeerscheinungen?

Vielen Dank vorab für eure Antworten.

Grüße und Wmh

Q

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@ quasida #
Wie lange war dein Hund denn erkrankt bzw seit wann ungefähr kam dir was komisch vor?

Dein Hund kriegt jetzt wahrscheinlich Doxy, das z.B. auch Menschen bei Borreliose bekommen. Es geht auf die Leber aber allgemein gut verträglich und renoviert vieles anderes gleich mit.

Eigentlich sollte dein Hund wieder voll einsatzfähig werden (hängt von der Vorgeschichte ab)
Ob man vorbeigeschossen hat, entscheidet der Hund, nicht der Schütze.

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Hatte einen in der Krone: Betrunkener Holzfäller bemerkt Umweltaktivisten nicht.
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Servus,

Ich kenne zwei unterschiedliche Geschichten. Mein DD hatte sich das auch eingefangen. 5 Wochen heftige Antibiotika und mehrere Blutbilder später war er wieder der alte.
Der schon etwas ältere DD eines Freundes hat es wohl nicht so gut weggesteckt und kann nicht mehr richtig laufen...

Ich drücke dir und dem Hund die Daumen, dass es läuft wie bei mir.

Gruß

Harry
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@ 7x65R #
7x65R schrieb:

Wie lange war dein Hund denn erkrankt bzw seit wann ungefähr kam dir was komisch vor?

Dein Hund kriegt jetzt wahrscheinlich Doxy, das z.B. auch Menschen bei Borreliose bekommen. Es geht auf die Leber aber allgemein gut verträglich und renoviert vieles anderes gleich mit.

Eigentlich sollte dein Hund wieder voll einsatzfähig werden (hängt von der Vorgeschichte ab)


Ist der DJT meiner Freundin, er zeigt seid sicher drei Monaten Symptome. Ist halt ein altes Rauhbein dem man so schnell nichts anmerkt, das ganze kam schleichend er war ruhiger als sonst manchmal etwas abgeschlagen einfach nicht ganz er selbst. Erst jetzt die letzten zwei Wochen hat es sich stark verschlimmert, dass er teilweise gar nicht mehr recht aus dem Haus gehen wollte. Sonst hat er keine Symptome, keine Brechen oder Durchfall, nicht einmal Fieber.


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Beitrag vom Autor bearbeitet am 08.06.18 um 11:36 Uhr.
@ Loki11516 #
Loki11516 schrieb:

Servus,

Ich kenne zwei unterschiedliche Geschichten. Mein DD hatte sich das auch eingefangen. 5 Wochen heftige Antibiotika und mehrere Blutbilder später war er wieder der alte.
Der schon etwas ältere DD eines Freundes hat es wohl nicht so gut weggesteckt und kann nicht mehr richtig laufen...

Ich drücke dir und dem Hund die Daumen, dass es läuft wie bei mir.

Gruß

Harry


Servus,
der Hund ist fast neun, kein Alter für einen DJT aber eben auch kein Jungspund mehr. Fünf Wochen Antibiotika ist schon heftig, leider wohl nicht zu ändern. Und wenn er danach wieder der alte ist, ist das dann auch schnell wieder vergessen.

Danke für die guten Wünsche!

Grüße und Wmh

Q
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Der aktuelle Stand ist, die roten Blutkörperchen sind zu gestern nochmal weniger geworden. Wenn es bis morfen Früh so weiter geht, kriegt er eine Bluttransfusion.
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Muck kurz vor seiner ersten Bluttransfusion Muck während der zweiten Bluttransfusion Muck heute
Leider hat sich herausgestellt, dass es doch keine Anaplasmose ist. Nachdem nacheinander verschiedene Gründe für die Blutarmut ausgeschlossen wurden und sowohl die Werte als auch der Zustand immer schlechter wurden war gestern bereits klar, dass eigentlich nur Krebs bleibt. Starke Antibiotika, hohe Dosen Cortison und zwei Bluttransfusionen konnten keine Besserung bewirken. Wir haben uns dann gestern gegen die von der Klinik geplante prophylaktische Chemotherapie entschieden und ihn wieder mit nach Hause genommen. Heute kam noch der endgültige Befund: Lymphtumor, vermutlich ist auch das Knochenmark betroffen.

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@ quasida #
Ein Scheixx-Befund, den du da um die Ohren gehauen kriegst. Echt doof. Ich denke, das ich die Chemo auch abgelehnt hätte.
Wünsche dir und deinem Kumpel alles Gute.
drei mal drei ist sechs
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Wenn man ihm medikamentös noch ein paar gute Tage beschehren kann ,würde ich das quasi für den Abschied noch gönnen und ihm dann über die Regenbogenbrücke helfen.
Wenn nicht, dann so schnell wie möglich.
.... und dabei heulen ,wie ein kleiner Junge.

...geknickte Grüsse vom Auchterroristenführer ,

dessen Püppinator schon länger mit Milchleistenkrebs zu tun hat ,
aber nach dem zweiten Op wieder erstaunlich gut drauf ist.
Letztendlich wird er sie aber auch holen.
Im Alter von 12 Jahren gibt es aber keine Chemo.
Wenn's ihr schlecht geht ,stehe ich ihr bei,so gut ich kann.
" Ich fürchte , die Menschheit gehört ausgestorben . Doch ich hoffe immernoch, dass ich mich irre!"
"Wir sind Teil der Nahrungskette ...
wir fressen und werden letzendlich gefressen!"
"Der Mensch hat den Verstand bekommen. Nur scheint er mit der Benutzung desselben komplett überfordert zu sein!"
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@ quasida #
quasida schrieb:

Leider hat sich herausgestellt, dass es doch keine Anaplasmose ist. Nachdem nacheinander verschiedene Gründe für die Blutarmut ausgeschlossen wurden und sowohl die Werte als auch der Zustand immer schlechter wurden war gestern bereits klar, dass eigentlich nur Krebs bleibt. Starke Antibiotika, hohe Dosen Cortison und zwei Bluttransfusionen konnten keine Besserung bewirken. Wir haben uns dann gestern gegen die von der Klinik geplante prophylaktische Chemotherapie entschieden und ihn wieder mit nach Hause genommen. Heute kam noch der endgültige Befund: Lymphtumor, vermutlich ist auch das Knochenmark betroffen.

Ein scheixxx Befund wünsche euch viel Kraft für euren Weg
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