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Wildbrethygiene, Verwertung und Vermarktung
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Forum: Wildbrethygiene, Verwertung und Vermarktung

Wildbret Online-Marktplatz

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Beitrag vom Autor bearbeitet am 22.05.18 um 15:35 Uhr.
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Wildbret Online-Marktplatz
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Update 22.05.2018:
Ihr findet die Vorstellung des Marktplatzes bei einem Crowdfunding-Wettbewerb unter [www.startnext.com]

Bis zum 05.06. und solange der Vorrat reicht, habt ihr unter "Dankeschöns" die Möglichkeit über 50% beim Kauf von 100 (20x30cm) Vakuumbeuteln der Firma Allpax inkl. Versand zu sparen. Ich bedanke mich bei jedem, der diese Möglichkeit nutzt und den Marktplatz gleichzeitig bei dem Wettbewerb unterstützt!
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Ursprünglicher Beitrag:

Hallo zusammen!

Ich bin Softwareentwickler und entwickle derzeit mit der Unterstützung meines Vaters und weiterer Jäger einen modernen Online-Marktplatz für Wildbret. Dieser wird sowohl über eine Website als auch über eine App erreichbar sein.

Jäger sollen die Möglichkeit erhalten, kostenlos ihr erlegtes Wild übersichtlich wie in einem Online-Shop und trotzdem mit minimalem Aufwand anbieten zu können.

Wildbret-Liebhaber können sich Angebote in ihrer Umgebung anzeigen lassen, die gewünschten Fleischprodukte in einen Warenkorb legen und eine Anfrage an den Jäger stellen.

Das Ziel ist es, allen Fleisch-Konsumenten zu ermöglichen auch ohne Bekanntschaft zu einem Jäger komfortabel an das hochwertige Fleisch direkt vom Jäger zu kommen und es auf der andern Seite Jägern zu erleichtern, Abnehmer für ihr Wildbret zu finden und ihnen ein Werkzeug zu bieten, das ihren Zeitaufwand bei der Wildbret-Vermarktung deutlich reduziert.

Wie bei allen mehrseitigen digitalen Marktplätzen (eBay, Amazon, …), ist der Nutzen der Teilnehmer auf beiden Marktseiten (Verkäufer/Käufer) positiv oder negativ davon abhängig, wie viele Teilnehmer es auf der jeweils anderen Marktseite gibt.

Um bei Marktstart möglichst schnell viele Jäger auf den Marktplatz aufmerksam zu machen, hoffe ich auf die Unterstützung des Deutschen Jagdverbandes. Es gibt hier auch bereits positive Reaktionen, die mich zuversichtlich stimmen.

Um gleich zu Beginn auch die zweite Marktseite, also die potentiellen Käufer von Wildbret, auf den Marktplatz aufmerksam zu machen, plane ich im ersten Jahr einen mittleren 5-stelligen Betrag in die Bekanntmachung zu investieren. Das hört sich zunächst einmal viel an, aber da ein Jäger, der auf dem Marktplatz keine Abnehmer findet, genauso schnell wieder verschwindet wie ein potentieller Fleisch-Käufer, der in seiner Umgebung kein Wildbret angeboten bekommt, ist diese Investition existenziell.

Es wäre schön, wenn sich hier weitere Jäger finden, die mich mit ihren Fragen, Ideen, Wünschen, usw. bei der Umsetzung unterstützen. Mir würden z.B. Beschreibungen über die derzeitigen Vorgehensweisen bei der Wildbret-Vermarktung helfen. Wo seht ihr Chancen und wo seht ihr Probleme für einen solchen Wildbret-Marktplatz? Welche Funktionen würdet ihr euch für den Marktplatz wünschen? Welche Gründe seht ihr für das Scheitern bisheriger Versuche? Schreibt mir gerne alles, was euch dazu einfällt. Ich freue mich über jede Rückmeldung.
Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht.

Schlagwörter dieses Themas: marktplatz, wildbret, wildbret-vermarktung, wildfleisch, wildfleisch kaufen, wildfleisch verkaufen, hinzufügen »

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@ Bremen82 #

Für deinen Plan sehe ich eine ganze Reihe Probleme:
- Qualiätsschwankungen, der verschiedenener Anbieter
- Preisverfall: die Plattform bietet dem Kunden vorallem die Möglichkeit leicht Preise zu vergleichen. Die Preisgestaltung ist jedoch regional sehr unterschiedlich, erfahrungsgemäß in strukturarmen Gebieten erheblich niedriger. Dem Erzeuger tust du damit keinen Gefallen.
- rechtliche Probleme, wer darf auf der Plattform verkaufen? Wie stellst du sicher, dass die Hygienerichtlinien eingehalten werden?

Das Hauptproblem ist, dass ein leicht verderbliches Lebensmittel wie Wildfleisch sich nur sehr bedingt für eine solche Handelsplattform eignet. Deswegen wird es auf Ebay auch kaum gehandelt, möglich wäre es ja.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 13.05.18 um 19:18 Uhr.
@ quasida #
Hallo quasida,

Vielen Dank für dein reichliches Feedback!
Zu den einzelnen Punkten:

„Qualiätsschwankungen, der verschiedenener Anbieter“
Siehst du Qualitätsschwankungen als Problem für den Marktplatz oder für Verkäufer, die schlechte Qualität anbieten?
Ich kann natürlich nicht jeden Jäger vorher auf seine Eignung überprüfen. Wie du es aber vielleicht von anderen digitalen Marktplätzen kennst, wird der Kunde die Möglichkeit haben nach dem bestätigten Kauf Sterne-Bewertungen abzugeben. Wer auf dem Marktplatz also keine hochwertigen Fleischprodukte anbietet, der wird auf dem Marktplatz vermutlich nicht allzu lange Abnehmer finden. Wer hingegen etwas von seinem Handwerk versteht, der wird auch als ein Anbieter von Qualität erkennbar sein. Für Verkäufer mit guter Qualität ein Vorteil, für Verkäufer schlechter Qualität ein Nachteil – oder ein Grund sich zu verbessern ;)

„Preisverfall: die Plattform bietet dem Kunden vorallem die Möglichkeit leicht Preise zu vergleichen. Die Preisgestaltung ist jedoch regional sehr unterschiedlich, erfahrungsgemäß in strukturarmen Gebieten erheblich niedriger.“
Das ist natürlich ein wichtiger Punkt. Aber letztendlich gibt es in vielen Bereichen von Region zu Region Preisunterschiede. Bei Wildfleisch wohl nicht zuletzt aufgrund Unterschieden in Angebot/Nachfrage bzw. Jagdstrecke/Bevölkerung. Aber letztendlich bleibt der Wildfleischverkauf eine regionale Sache. Der Käufer holt das Fleisch beim Jäger ab. Ich kann ja mal etwas genauer erläutern wie es geplant ist.
Die Plattform bietet dem Kunden nur Angebote von Jägern in seiner Region an – sortiert nach Entfernung und nicht nach Preis. Aus rechtlichen Gründen auf maximal 100 km beschränkt – aus logischen Gründen standardmäßig auf deutlich weniger eingestellt. Er kann natürlich die Angebote in seiner Region miteinander vergleichen. Hier wird es aber wohl eher zu Preisunterschieden aufgrund von Qualität kommen. Wer bessere Qualität bietet, kann auch mehr verlangen. Da muss dann jeder Kunde selbst entscheiden. Letztendlich wird ja auch selten ein Jäger unendlich Wildfleisch billig zu verkaufen haben. Ein großes Ziel ist es durch Werbung und die deutlich einfachere Möglichkeit an Wildfleisch zu kommen, viele neue Kunden zu finden und Jägern die Direktvermarktung zu erleichtern.

„rechtliche Probleme, wer darf auf der Plattform verkaufen? Wie stellst du sicher, dass die Hygienerichtlinien eingehalten werden?“
Ja, rechtlich ist der Wildbret-Verkauf natürlich an viele Hürden gebunden. Hier ist es vielleicht möglich diese auf dem Marktplatz noch einmal möglichst übersichtlich mit Tipps zu dokumentieren. Aber hier wird der Marktplatz weder verkomplizieren noch irgendetwas erleichtern. Es dürfen auf dem Marktplatz die gleichen Jäger verkaufen, die auch ohne Marktplatz verkaufen dürfen. Wildbret-Anbieter müssen sich wie bei der Direktvermarktung ohne den Marktplatz auch an bestimmte Vorgaben halten. Je nachdem in welcher Veredelungsstufe sie anbieten wollen. Machen sie das nicht, verstoßen sie gegen die Hygienerichtlinien. Gleiches gilt natürlich auch auf dem Marktplatz.
Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht.
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Gibt es bereits mehrfach, unter anderem Wild auf Wild, Wildbretmarkt über Revierwelt, Beutehaus....
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@ Grauefote #
Hallo Grauefote,

vielen Dank, die Seite vom DJV kenne ich. Es gibt dort aber ja letztendlich nur ein Verzeichnis von Jägern die Wildfleisch anbieten. Ein potentieller Kunde muss also Kontakt aufnehmen, fragen ob etwas vorhanden ist, alle möglichen Details zu verfügbaren Fleischteilen erfragen und viele Sonstige Dinge klären, um dann meist auf einer Warteliste zu landen. Das reicht einigen potentiellen Kunden aus, viele schreckt das aber auch ab.

Auf dem neuen Marktplatz sollen verfügbare Wildfleisch-Produkte angeboten werden. Übersichtlich wie in einem Online-Shop dargestellt. Mit allen benötigten Informationen zu den einzelnen Fleischprodukten. Ein Kunde kann gewünschte Produkte eines Jägers in einen Warenkorb legen und eine Anfrage an den Jäger senden. Das Ziel ist es eben neue Kundengruppen anzusprechen, indem man ihnen ein bekanntes Nutzungserlebnis gibt und ihnen die Hemmungen nimmt in Kontakt zu dem Jäger vor Ort zu kommen.
Letztendlich wird aber auch der Jäger ein Werkzeug bekommen, dass es ihm ermöglicht mit wenigen Klicks ein neues Angebot zu erstellen und somit seinen Arbeitsaufwand deutlich verringern soll.
Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht.
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@ maulwurfen #
Hallo maulwurfen,

vielen Dank! Wie erwähnt, gibt es bereits einige Angebote, die aber alle nicht wirklich funktionieren. Oder findest du, dass wildbretmarkt.de ein funktionierender Marktplatz ist?
Das Problem von derartigen zweiseitigen bzw. mehrseitigen Marktplätzen habe ich bereits beschrieben: Der Nutzen der Teilnehmer auf beiden Marktseiten (Verkäufer/Käufer) ist positiv oder negativ davon abhängig, wie viele Teilnehmer es auf der jeweils anderen Marktseite gibt.
Man wird nicht flächendeckend genügend Jäger überzeugen können ihr Fleisch auf einem Marktplatz anzubieten, wenn man ihnen dies nicht kostenlos ermöglicht und wenn es nicht genügend Käufer gibt.
Man wird nicht flächendeckend genügend potentielle Kunden auf den Marktplatz bringen, wenn man diesen nicht intensiv bewirbt und wenn es nicht genügend Verkäufer gibt.
Bekommt man nicht beides hin – viele Jäger und viele Käufer schnell von dem Nutzen des Marktplatzes zu überzeugen, indem man beide Zielgruppen in ausreichender Menge auf den Marktplatz bringt und ihnen ein optimales Nutzungserlebnis bietet – dann funktioniert ein Marktplatz nicht.

Wild-auf-wild.de mag hier wohl noch am besten funktionieren, da Konsumenten natürlich am ehesten hier suchen, der Marktplatz kostenlos ist und natürlich viele DJV Mitglieder sich dort eintragen lassen haben.
Potentielle Kunden haben also zumindest eine ausreichend große Menge an Teilnehmern auf der anderen Marktseite. Hier ist halt nur das Problem, dass ein Adressverzeichnis eben nicht das ideale Einkaufserlebnis für viele potentielle Kunden darstellt. Auch finde ich die Doppelfunktion von wild-auf-wild.de – einerseits Vermarktungstipps für Jäger und andererseits Verkaufsportal für Kunden etwas problematisch. Hier möchte ich ansetzen. Ich sehe den neuen Marktplatz als eine optimale Ergänzung zu Wild-auf-wild.de. Der Marktplatz soll sich eben gezielt an Kunden richten, die Wert auf Tierwohl, Regionalität und Qualität bei Fleisch legen, keinen Jäger im Bekanntenkreis haben und denen das Kontaktieren eines Jägers über wild-auf-wild.de, um sich so nach Möglichkeiten an Wildbret zu kommen zu informieren, einfach abschreckt. Davon gibt es nicht wenige. Es sollen also neue Zielgruppen erschlossen werden.

Hierfür sind 3 Dinge wichtig:
1. Ein ausreichendes Werbebudget, um Kunden auf den Marktplatz aufmerksam zu machen.
2. Zusammenarbeit mit dem Deutschen Jagdverband und viele Jäger, die bereit sind dem Marktplatz eine Chance zu geben (Natürlich muss das nur ein winziger Bruchteil der über 380.000 Jäger sein.)
3. Ein optimales Nutzungserlebnis, sowohl für Jäger, als auch für den Kunden.

Und um den letzten Punkt zu erreichen brauche ich viele Jäger (und natürlich auch potentielle Kunden, mit denen ich an anderer Stelle über die App spreche), die mir helfen dieses optimale Nutzungserlebnis zu erreichen. Es wäre also schön, wenn einige von euch mir weiter Feedback geben. Mir ist natürlich klar, dass ich nicht jeden überzeugen kann, an einen solchen Marktplatz zu glauben geschweige denn ihn auszuprobieren. Aber kritisches Feedback hilft mir ebenso wie positives! Vor allem helfen mir aber Beschreibungen wie ihr derzeit euer Wildbret vermarktet. Hast du z.B. schon mal Wildbretmarkt.de genutzt? Wie waren deine Erfahrungen? Nutzt du ihn regelmäßig? Was findest du gut, was schlecht? Warum denkst du, dass die Seite so wenig genutzt wird, wo doch - auch hier im Forum - genügend Jäger über Probleme klagen ihr Wildbret zu vermarkten?
Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht.
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@ Bremen82 #
Bremen82 schrieb:

Hallo maulwurfen,

vielen Dank! Wie erwähnt, gibt es bereits einige Angebote, die aber alle nicht wirklich funktionieren. Oder findest du, dass wildbretmarkt.de ein funktionierender Marktplatz ist?
Das Problem von derartigen zweiseitigen bzw. mehrseitigen Marktplätzen habe ich bereits beschrieben: Der Nutzen der Teilnehmer auf beiden Marktseiten (Verkäufer/Käufer) ist positiv oder negativ davon abhängig, wie viele Teilnehmer es auf der jeweils anderen Marktseite gibt.
Man wird nicht flächendeckend genügend Jäger überzeugen können ihr Fleisch auf einem Marktplatz anzubieten, wenn man ihnen dies nicht kostenlos ermöglicht und wenn es nicht genügend Käufer gibt.
Man wird nicht flächendeckend genügend potentielle Kunden auf den Marktplatz bringen, wenn man diesen nicht intensiv bewirbt und wenn es nicht genügend Verkäufer gibt.
Bekommt man nicht beides hin – viele Jäger und viele Käufer schnell von dem Nutzen des Marktplatzes zu überzeugen, indem man beide Zielgruppen in ausreichender Menge auf den Marktplatz bringt und ihnen ein optimales Nutzungserlebnis bietet – dann funktioniert ein Marktplatz nicht.

Wild-auf-wild.de mag hier wohl noch am besten funktionieren, da Konsumenten natürlich am ehesten hier suchen, der Marktplatz kostenlos ist und natürlich viele DJV Mitglieder sich dort eintragen lassen haben.
Potentielle Kunden haben also zumindest eine ausreichend große Menge an Teilnehmern auf der anderen Marktseite. Hier ist halt nur das Problem, dass ein Adressverzeichnis eben nicht das ideale Einkaufserlebnis für viele potentielle Kunden darstellt. Auch finde ich die Doppelfunktion von wild-auf-wild.de – einerseits Vermarktungstipps für Jäger und andererseits Verkaufsportal für Kunden etwas problematisch. Hier möchte ich ansetzen. Ich sehe den neuen Marktplatz als eine optimale Ergänzung zu Wild-auf-wild.de. Der Marktplatz soll sich eben gezielt an Kunden richten, die Wert auf Tierwohl, Regionalität und Qualität bei Fleisch legen, keinen Jäger im Bekanntenkreis haben und denen das Kontaktieren eines Jägers über wild-auf-wild.de, um sich so nach Möglichkeiten an Wildbret zu kommen zu informieren, einfach abschreckt. Davon gibt es nicht wenige. Es sollen also neue Zielgruppen erschlossen werden.

Hierfür sind 3 Dinge wichtig:
1. Ein ausreichendes Werbebudget, um Kunden auf den Marktplatz aufmerksam zu machen.
2. Zusammenarbeit mit dem Deutschen Jagdverband und viele Jäger, die bereit sind dem Marktplatz eine Chance zu geben (Natürlich muss das nur ein winziger Bruchteil der über 380.000 Jäger sein.)
3. Ein optimales Nutzungserlebnis, sowohl für Jäger, als auch für den Kunden.

Und um den letzten Punkt zu erreichen brauche ich viele Jäger (und natürlich auch potentielle Kunden, mit denen ich an anderer Stelle über die App spreche), die mir helfen dieses optimale Nutzungserlebnis zu erreichen. Es wäre also schön, wenn einige von euch mir weiter Feedback geben. Mir ist natürlich klar, dass ich nicht jeden überzeugen kann, an einen solchen Marktplatz zu glauben geschweige denn ihn auszuprobieren. Aber kritisches Feedback hilft mir ebenso wie positives! Vor allem helfen mir aber Beschreibungen wie ihr derzeit euer Wildbret vermarktet. Hast du z.B. schon mal Wildbretmarkt.de genutzt? Wie waren deine Erfahrungen? Nutzt du ihn regelmäßig? Was findest du gut, was schlecht? Warum denkst du, dass die Seite so wenig genutzt wird, wo doch - auch hier im Forum - genügend Jäger über Probleme klagen ihr Wildbret zu vermarkten?


wenn du zu viel Geld hast! las erstmal eine Marktanalyse erstellen.
Eine neue Platform alle Ebay am Markt für Wildbret zu platzieren, bedarf mehr als einen 5stelligen Betrag
Es wird dich ernüchtern, Wildfleisch ist ein Nischenprodukt und das wird sich auch, durch eine wie auch immer gelagerte Online Plattform nicht ändern.

Mir ist in unserem Hegering nicht eins, von über 15 Revieren bekannt das Probleme hätte Wildbret zu vermarkten.
Im Gegenteil wir könnten alle mehr verkaufen als wir haben.
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Sorry das ist ein Blödsinn!!!!
In meinem Revier in Hessen muss ich das Wild verschenken - weit über 100
Sauen pro Saison sind nicht einfach zu vermarkten !
Ja wenn man ein kleines bescheidenes Revier hat mag das so sein!
Es gibt aber Jäger die mehrere Reviere haben und beruflich ausgelastet sind
und nicht mehr weiter wissen im November bei einer Drückjagd mit zb 50 Sauen !!!
Man sollte nicht immer von sich auf andere schließen - es gibt auch Jäger die 300 Stück
Schalenwild erlegen die haben kein Bock den Bock in Einzelstücken zu verkaufen an Frau
Maier von nebenan! Nur her mit einer gut funktionierenden Börse !!!!!
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