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Gruppe Bergjagd

Besitzer: Redaktion_landlive
offene Gruppe, 283 Mitglieder

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Kinofilm °Auf der Jagd°, wem gehört die Natur

@ kong #
kong schrieb:

Interessanter Ansatz...aber ich persönlich schäme mich nicht fremd, weil ich mich irgend einer jagdlichen Gruppe meine zugehörig zu fühlen, sondern weil die Summe der Jagdscheininhaber (und einen solchen habe ich tatsächlich auch) von unserer Gesellschaft in einen Topf geworfen wird - und somit zwangsläufig die Knaller in unseren Reihen ebenso wie Du und ich als DIE Jäger verallgemeinert werden...


Und mal ganz allgemein gesagt: da ich das Glück habe, sowohl die alten wie die neuen Bundesländer zu kennen, weiß ich, das es hier wie dort deutlich mehr als die von Dir skizzierten Typen von Jägern gibt...


Und vergiss nicht nochmal zu erwähnen, dass du auch ein Diplom hast.

Deine Beiträge zur Jagd sind immer negativ, du hast immer etwas zu nörgeln.
Vielleicht ist die Zeit einfach über dich hinweg.

Fremdschämen kann man sich eigentlich nur für dich.
Warnung: Wie in einem Diskussionsforum üblich, gibt der Autor hier vor allem seine persönliche Meinung wieder, Ironie und Sarkasmus sind dabei gern genutzte, prägende Stilmittel!
Gerd,
27,00





aus Steinen die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas schönes bauen.
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@ HH318 #
HH318 schrieb:

Und vergiss nicht nochmal zu erwähnen, dass du auch ein Diplom hast.

Deine Beiträge zur Jagd sind immer negativ, du hast immer etwas zu nörgeln.
Vielleicht ist die Zeit einfach über dich hinweg.

Fremdschämen kann man sich eigentlich nur für dich.


Deine Sorgen und Probleme wünscht man wirklich keinem...
Denn wir ziehen unsere Freude bei dieser Arbeit nicht aus Schüsseltreiben und Gläserklingeln, sondern aus Hundegeläut und dem Wegbrechen der gesprengten Rotte.


Kotflügel sind brutaler als Kugeln!

Ein Stock im Hintern ist noch lange kein Rückgrat...!
4
 
@ kong #
kong schrieb:

Deine Sorgen und Probleme wünscht man wirklich keinem...

..lieber nicht
www.RS-Waffen.de
ÖJV - nein Danke

Manche Menschen sind der lebende Beweis dafür, dass Gehirnversagen nicht zwangsläufig zum Tod führt
2
 
@ Jagatoni #
Der Anteil der deutschen Alpen am Gesamtlebensraum des Gamswildes ist vernachlässigbar. Wer in diesem Zusammenhang den Begriff "Ausrottung" benutzt, hat populationsbiologisch nix begriffen. Und damit mein ich nicht nur Dich...

Naja, am Ende ist die Gams eh nur Mittel zum Zweck.
3
 
@ tschortwosmij #
tschortwosmij schrieb:

Der Anteil der deutschen Alpen am Gesamtlebensraum des Gamswildes ist vernachlässigbar. Wer in diesem Zusammenhang den Begriff "Ausrottung" benutzt, hat populationsbiologisch nix begriffen. Und damit mein ich nicht nur Dich...

Naja, am Ende ist die Gams eh nur Mittel zum Zweck.


Nun werd jetzt bitte bloß nicht auch noch sachlich 😉
Denn wir ziehen unsere Freude bei dieser Arbeit nicht aus Schüsseltreiben und Gläserklingeln, sondern aus Hundegeläut und dem Wegbrechen der gesprengten Rotte.


Kotflügel sind brutaler als Kugeln!

Ein Stock im Hintern ist noch lange kein Rückgrat...!
2
 
@ kong #
kong schrieb:

Nun werd jetzt bitte bloß nicht auch noch sachlich 😉


Kong! Du hast angefangen mit Sand zu werfen und dem Schippchen zu hauen!
Also jetzt nicht ablenken!

Waldwicht
Liebe das Leben, denn es ist zu kurz um sich zu ärgern!
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@ Waldwicht #
Waldwicht schrieb:

Kong! Du hast angefangen mit Sand zu werfen und dem Schippchen zu hauen!
Also jetzt nicht ablenken!

Waldwicht


Denn wir ziehen unsere Freude bei dieser Arbeit nicht aus Schüsseltreiben und Gläserklingeln, sondern aus Hundegeläut und dem Wegbrechen der gesprengten Rotte.


Kotflügel sind brutaler als Kugeln!

Ein Stock im Hintern ist noch lange kein Rückgrat...!
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@ HH318 #
HH318 schrieb:

Fremdschämen kann man sich eigentlich nur für dich.


Wildfleisch : Mehr BIO geht nicht !
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@ kong #
kong schrieb:

Interessanter Ansatz...aber ich persönlich schäme mich nicht fremd, weil ich mich irgend einer jagdlichen Gruppe meine zugehörig zu fühlen, sondern weil die Summe der Jagdscheininhaber (und einen solchen habe ich tatsächlich auch) von unserer Gesellschaft in einen Topf geworfen wird - und somit zwangsläufig die Knaller in unseren Reihen ebenso wie Du und ich als DIE Jäger verallgemeinert werden...


Ich zitiere mal aus : Your Flaws Are My Pain: Linking Empathy To Vicarious Embarrassment :

Fremdscham hat in erster Linie etwas mit der Person zu tun, die sich peinlich berührt fühlt durch das Verhalten einer anderen Person. Es geht da um die eigene Empathiefähigkeit, die eigene Bewertung und Identifikation mit der anderen Person.

Und hier ein paar Reflexionsfragen, die dir helfen könnten :


Was ist es genau, was mich da so peinlich berührt?
Welcher Wert von mir oder welche soziale Norm wird da aus meiner Sicht gerade verletzt
Könnte es mir helfen, mir bewusst zu machen, dass ich nicht die Verantwortung trage für die Person, die sich danebenbenimmt?
In welchen Situationen könnten sich andere vielleicht mal für mich fremdgeschämt haben?
Könnten Sie vielleicht zu einem anderen Zeitpunkt über die Situation lachen oder würden Sie sie einfach anders bewerten?

Mein Post war keine Anklage sondern als Hinweis bzw. Hilfe gemeint.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 14.05.18 um 11:33 Uhr.
@ kong #
kong schrieb:

Nun werd jetzt bitte bloß nicht auch noch sachlich 😉


Naja, nu.

Es ist doch ein offenes Geheimnis, daß der Feldzug der schönen Millerin gegen die Forsten ausgesprochen persönliche Motive hat. Sich auf derartige Quellen zu berufen und gleichzeitig der gegenwärtigen Forstwirtschaft als einzige Maxime Gewinnmaximierung zu unterstellen (das hätte schon vor 500 Jahren nicht gestimmt) spricht nicht für eine sorgfältige Recherche. Von einem professionellen "Dokumentarfilmer" hätt ich anderes erwartet. So bleibt das ein PR-Filmchen unter vielen.

Zum Thema Besitz an der Natur: nach meinem bescheidenen Ermessen niemandem. Genau betrachtet hat auch ein "Eigentümer" von Flächen nicht mehr als Nutzungsrechte nach gesellschaftlichem Konsens. Muß man grad mal ins Baurecht gucken, oder die Bewirtschaftungsauflagen der EU in Erinnerung rufen. Der Satz "Eigentum vepflichtet" ist keinesfalls eine Worthülse. Mit Recht. Letzten Endes sind wir alle darauf angewiesen, daß die Nutzer unseres Lebensraumes diesen unter Gesichtspunkten bewirtschaften, der unser aller Überleben nicht entgegenläuft.

In diesem Kontext ist die Jagdpacht auch nichts anderes als das Entgelt dafür, eine Fläche jagdlich nutzen zu dürfen, unter Berücksichtigung aller Interessen anderer Nutzer der gleichen Flächen und der Interessen der übrigen Gesellschaft, die indirekt auf eine funktionierende Umwelt angewiesen ist.

Wenn hier steigende Strecken angeführt werden, muß zwingend und am besten im gleichen Satz darauf hingewiesen werden, daß diese nicht einer übermäßigen Entnahme, sondern einem seit Jahrzehnten anhaltenden Populationsanstieg geschuldet sind. Über die Ursachen kann man diskutieren, zumindest beim Reh- und Rotwild ist das auf Kosten der Umwelt verwirklichte Interesse des Jagdpächters an Anblick eine der entscheidenden.

Es ist dies ein legitimes Interesse, keine Frage, aber es hat sich mit den Interessen aller anderen zu arrangieren. Und da steht eben wesentlich mehr zur Debatte als eine "Gewinnmaximierung" (welche alleine im übrigen schon genauso legitim ist).
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