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Gruppe Bergjagd

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Kinofilm °Auf der Jagd°, wem gehört die Natur

@ Jagatoni #
Jagatoni schrieb:

Ich wollte hier eigentlich eine fachlich und informativ geführte Diskussion einleiten und eine Meinung zu diesem Film zu hören. Statt dessen wid hier in beleidigender und überheblich arroganter Art und Weise der Gegenüber niedergemacht.

Das ist einem erwachsenen Menschen, der eine gute Kinderstube hatte, mehr als unwürdig.


Das ist hier doch immer so, nach ein paar postiven Antwortenkommt immer einer und redet alles und alle schlecht. Und dann freut er sich insgeheim wenn er Reaktionen bekommt.
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@ Blattli #
Blattli schrieb:

Ich habe nichts gegen den Film, wem er gefällt
Mir soll nur keiner erzählen, daß der Film die Jagd wieder gibt und es ein Film wäre, über dem man sachlich streiten, oder ihn gemeinsam feiern kann.
Zu den Füchsen, wen ich lese, wie sich die Jäger in Luxemburg blamieren, um den Fuchs wieder töten zu dürfen, habe ich auch noch Hoffnung, daß man auch hierzulande dem Fuchs noch anständige Schonzeiten und eine anständige Bejagung zugesteht.

Du hast den Film also gesehen?
Was gehen dich die Luxemburger Jäger an?
Am deutschen Wesen wollen die mit Sicherheit nicht genesen.

Wenn durch menschliches Verschulden ein Geschöpf geriet in Not. Ein qualvoll Leiden einem wunden Wilde droht! Wenn des Geistes hohe Stufe und des Menschen Kunst nicht reicht, folgte der Hund dem bangen Rufe, seine Nase schaffte es leicht.
Wo ein Jäger lebt, können zehn Hirten leben, hundert Ackerbauern und tausend Gärtner.
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@ Muffel007 #
Muffel007 schrieb:

Das ist hier doch immer so, nach ein paar postiven Antwortenkommt immer einer und redet alles und alle schlecht. Und dann freut er sich insgeheim wenn er Reaktionen bekommt.

und wer da alles aus der Zuwendungsdiaspora fiept
Wenn durch menschliches Verschulden ein Geschöpf geriet in Not. Ein qualvoll Leiden einem wunden Wilde droht! Wenn des Geistes hohe Stufe und des Menschen Kunst nicht reicht, folgte der Hund dem bangen Rufe, seine Nase schaffte es leicht.
Wo ein Jäger lebt, können zehn Hirten leben, hundert Ackerbauern und tausend Gärtner.
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@ Blattli #
Blattli schrieb:

Ich habe nichts gegen den Film, wem er gefällt
Mir soll nur keiner erzählen, daß der Film die Jagd wieder gibt und es ein Film wäre, über dem man sachlich streiten, oder ihn gemeinsam feiern kann.
Zu den Füchsen, wen ich lese, wie sich die Jäger in Luxemburg blamieren, um den Fuchs wieder töten zu dürfen, habe ich auch noch Hoffnung, daß man auch hierzulande dem Fuchs noch anständige Schonzeiten und eine anständige Bejagung zugesteht.


Nun kann man sich fragen, was der Sinn des Films ist. "Die Jagd" wiederzugeben sicherlich nicht. Positiv finde ich, dass betont wird, dass Deutschland eine Kulturlandschaft ist, dass der Mensch bereits so tief in die Natur eingegriffen hat, dass er nun für die Regulierung von Flora und Fauna Verantwortung tragen MUSS. Das wissen die Jäger längst, der Film ist m.E. eher wichtig für Nicht-Jäger.

"Die Jagd" als solches gibt es nicht. Und "die Jagd" "wie früher" ausüben zu können, ist nicht mehr zeitgemäß. Daher ist eine gründliche Überarbeitung sinnvoll. Wie viel "Lodenjockelei" - also Tradition - nimmt man mit, und wie viel Veränderung ist notwendig? Die Jagd - in seinem vollen Umfang - ist Schutz und Erhalt der Natur. Es gibt keinen Naturschutzverband, der diese Ganzheitlichkeit bietet. Artenvielfalt kann nur durch Regulierung gewährleistet werden. Niederwild, Singvögel und Bodenbrüter z.B. werden nicht ausschließlich durch erhöhtes Nahrungs- und Lebensraumangebot geschützt. Auch wenn es für manche unangenehm und unerträglich erscheint, aber parallel dazu gehört die Kontrolle und evt. Bejagung der Prädatoren, deren Bestand sich über das erhöhte Nahrungsaufkommen ebenfalls erhöht. Den Zusammenhang kennen viele nicht. Dieses am Infomobil zu erklären ist kurz und einfach und hat schon zu viel Verständnis beigetragen. Transparenz und Verständnis für die andere Seite hat mich viel weiter gebracht als "ahnungslose Städter" herablassendend zu behandeln. Gut...auch hier gibt es hoffnungslose Fälle, aber die gibt es unter den Jägern ebenso.
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@ Jagatoni #
Jagatoni schrieb:

Ich wollte hier eigentlich eine fachlich und informativ geführte Diskussion einleiten und eine Meinung zu diesem Film zu hören. Statt dessen wid hier in beleidigender und überheblich arroganter Art und Weise der Gegenüber niedergemacht.

Das ist einem erwachsenen Menschen, der eine gute Kinderstube hatte, mehr als unwürdig.



Ja..das forcierst du aber mit solchen Post's nur.
Überhören oder melden...
Ansonsten muss man einfach aktzeptieren , das in so einem Forum nunmal nicht nur das zu hören ist was man will.
Verstehe nicht das sich immer wieder welche darüber aufregen.
Überleg mal selbst welche Charakter sich hier anmelden können.

Also locker bleiben und nicht noch Steilvorlagen geben.
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@ Valsorey #
Valsorey schrieb:

Du hast den Film also gesehen?
Was gehen dich die Luxemburger Jäger an?
Am deutschen Wesen wollen die mit Sicherheit nicht genesen.

Was wollen se nie?
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@ Jagatoni #
Jagatoni schrieb:

Ich wollte hier eigentlich eine fachlich und informativ geführte Diskussion einleiten und eine Meinung zu diesem Film zu hören. Statt dessen wid hier in beleidigender und überheblich arroganter Art und Weise der Gegenüber niedergemacht.

Das ist einem erwachsenen Menschen, der eine gute Kinderstube hatte, mehr als unwürdig.


wer Haare in der Suppe finden will,der findet welche
auch wenn er sie selbst rein legt
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@ montero #
montero schrieb:

Hier ein Interview mit der Regisseurin.

[www.taz.de]


Das Interview war hervorragend -

die Zuschriften zeigten Naturferne bis extreme Abneigung
Sicherheit beim Schießen [jagderleben.landlive.de] - darf 1:1 kopiert und frei verteilt werden -

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Beitrag vom Autor bearbeitet am 11.05.18 um 22:04 Uhr.
@ KlausEJHamburg #
KlausEJHamburg schrieb:

Das Interview war hervorragend -

die Zuschriften zeigten Naturferne bis extreme Abneigung


Guten Abend,

ist bei diesem Revoluzzerblättchen und deren Lesern und Konsumenten der normale Umgangston. Alles was diesen "Mitmenschen" quer geht, wird erbarmungslos niedergemacht. Egal welches Thema beleuchtet wird, es wird gnadenlos drauf rumgehackt.
Die "taz" hat diesen "Berichtstil" seit ihrer Gründung nicht verlassen und ist ein fester Bestandteil des "Blätterwaldes" der Hauptstadt der Bekloppten und Realitätsverweigerer.
Eigentlich sollte diesem postkommunistischen Kampfblatt gar keine Beachtung geschenkt werden, denn so reduziert sich aufgrund fehlender Nachfrage auch deren Auflage.
Munter bleiben!
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@ 202 #
202 schrieb:

Guten Abend,

ist bei diesem Revoluzzerblättchen und deren Lesern und Konsumenten der normale Umgangston. Alles was diesen "Mitmenschen" quer geht, wird erbarmungslos niedergemacht. Egal welches Thema beleuchtet wird, es wird gnadenlos drauf rumgehackt.
Die "taz" hat diesen "Berichtstil" seit ihrer Gründung nicht verlassen und ist ein fester Bestandteil des "Blätterwaldes" der Hauptstadt der Bekloppten und Realitätsverweigerer.
Eigentlich sollte diesem postkommunistischen Kampfblatt gar keine Beachtung geschenkt werden, denn so reduziert sich aufgrund fehlender Nachfrage auch deren Auflage.
Munter bleiben!



"Bleib Rechtshänder und hetero ... denn es ist besser so!.." sang einst ein deutscher Barde ...
Der Kapitalismus basiert auf der merkwürdigen Überzeugung, dass widerwärtige Menschen aus widerwärtigen Motiven irgendwie für das allgemeine Wohl sorgen werden. [John Maynard Keynes]
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