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Muß der Jagdschein verlängert werden wenn man zeitweise nicht jagen kann?

@ Heuraffler72 #
Heuraffler72 schrieb:
Im Fall unseres Fadenstarters sieht die Welt aber komplett anders aus. Wenn der jetzt auf eienen korrekten Beamten trifft, kann er massive Probleme bekommen und auch sehrwohl in Bezug auf die Frage der Zuverlässigkeit. Und zwar solche Probleme, dass ihm kein Anwalt der Welt mehr raushelfen kann

Nein, wird er nicht. Auf den einen potentiellen Knackpunkt ist er hingewiesen worden (gleich von mehreren), da kann Rolf Vorsorge treffen.

Ansonsten lässt er sich anwaltlich kompetent beraten (die beiden Adjektiva ergänzen einander und sind keine Synonyme) und stellt dann ganz normal mit wenigen Zeilen schriftlich seinen Antrag auf Jagdscheinneuerteilung für drei Jahre (natürlich mit Versicherungsnachweise). Ohne Erklärungen udn Schmonzes. Und gut ist's. Er kriegt den Jagdschein zugeschickt, und ist dann waffenrechtlich abgesichert. Fertig, überhaupt kein Problem.

Carcano
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Beitrag vom Moderationsteam bearbeitet am 18.04.18 um 17:12 Uhr.
@ Heuraffler72 #
Heuraffler72 schrieb:

gesperrt


xxx Du schreibst der Jagdschein ist zwingend notwendig, bis auf von dir aufgeführte Ausnahmen. Und das ist, so absolut wie von dir geschrieben, einfach falsch!
Auch das was du hier anführst bezüglich nicht gelöster Jagdschein ist falsch. Handeln muß die Behörde und die WBK entziehen. Die muß man nicht freiwillig abgeben in vorauseilendem Gehorsam (der zu dir augenscheinlich sehr gut passt). Der Weg ist nämlich: Jagdschein nicht gelöst, Behörde stellt fest Bedürfnis entfallen, handelt und entzieht die Erlaubnis zum Besitz der Waffen - sprich WBK.
Die Zwischenstadien hab ich mal weg gelassen.
Munition lassen wir aussen vor, denn für mich als Wiederlader z.B. gibt es keine zeitliche Einschränkung zum Munitionsbesitz - ob mit oder ohne Jagdschein.
xxx

Anmerkung Mod: Bezugsbeitrag wurde gesperrt, deshalb wurde hier Persönliches entfernt
0
 
@ Waldkauzzz #
Waldkauzzz schrieb:


kein Jagdschein kein Bedürfnis Waffen abgeben....

NEIN!
Diese Aussage ist so definitiv nicht richtig!
Legal erworbene Waffen sind Eigentum und schau mal in die Gesetzgebung welch hohen gesetzlichen Schutz Eigentum in Deutschland geniesst!
In keiner grünen WBK steht irgendetwas davon, daß diese WBK nur in Verbindung mit dem Jagdschein gültig wäre!
Die Qualität einer Idee hängt von ihrem Einfallswinkel ab.

Erst wenn der letzte Hase geschlagen, das letzte Rebhuhn gefressen, das letzte Reh gerissen ist, werdet ihr erkennen, dass man Prädatoren keinesfalls schützen kann.“

Eins bist Du dem Leben schuldig:
Kämpfe oder duld in Ruh,
bist Du Amboss - sei geduldig,
bist Du Hammer - schlage zu!

μολών λαβέ
2
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 16.04.18 um 20:19 Uhr.
@ Heuraffler72 #
Heuraffler72 schrieb:

Erst Gesetz lesen und dann keinen Schmarren schreiben!


Ich denke du hast eher eine Lese und eine "Verstehensschwäche"
Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun..
Der Einfachheitshalber wird das immer gerne zusammengeworfen hat aber mit der eigentlichen Zuverlässigkeit nichts zu tun.
Die persönliche Zuverlässigkeit und das rechtliche Bedürfnis sind 2 paar Schuhe und werden in der Regel auch so unterschiedlich bewertet.
1
 
@ caddis #
caddis schrieb:

Hallo,


ich habe einen Jagdschein gemacht vor etwa 20 Jahren, vor etwa 6 Jahren ist mein Jagdhund gestorben und ich habe mit dem Jagen erst mal aufgehört weil ich momentan keine Möglichkeit mehr habe einen Jagdhund zu halten, was für mich aber irgendwie dazu gehört. Ich habe genau so lange auch keinen Jagdschein mehr gelöst da ich eh keine Möglichkeit mehr hatte zu jagen, muß ich meinen jagdschein eigentlich immer verlängern auch wenn ich gar nicht jagen kann und verliere ich irgendwie das Bedürfnis Waffen zu besitzen wenn ich meinen Jagdschein nicht verlängere. Es ist ja auch eine Kostenfrage, zu dem Jagdschein kommt ja auch noch die entsprechende Versicherung, die ich sonst ja auch nicht brächte wenn ich eh nicht jagen gehe.


Gruß

Rolf


Hab nicht alles gelesen.

Antwort für Deutschland:
Jagdschein = Bedürfnis für Jagdwaffen und Munitionserwerb.

Wenn die Behörde Dich trotz fehlendem Bedürfsniss nicht auffordert die Waffen abzugeben, dann bleibe entspannt. Du hast eine gültige WBK.
Solltest Du Munition besitzen, für die keine Erwerbsberechtigung in der WBK eingetragen ist, solltest Du die Munition an jemanden mit Berechtigung abgeben (oder einen Jagdschein lösen).
Wenn die Waffenbehörde Dich auffordern sollte die Waffen abzugeben, kannst Du immer noch einen JS lösen. Zack ist das Bedürfnis wieder da. Und -zumindest hier- erteilt die UJB den Jagdschein bei Versicherungsnachweis auf Antrag sofort.


1
 
Beitrag vom Moderationsteam gesperrt am 18.04.18 um 06:50: Persönliches
@ Carcano #
Carcano schrieb:

Nein, wird er nicht. Auf den einen potentiellen Knackpunkt ist er hingewiesen worden (gleich von mehreren), da kann Rolf Vorsorge treffen.

Ansonsten lässt er sich anwaltlich kompetent beraten (die beiden Adjektiva ergänzen einander und sind keine Synonyme) und stellt dann ganz normal mit wenigen Zeilen schriftlich seinen Antrag auf Jagdscheinneuerteilung für drei Jahre (natürlich mit Versicherungsnachweise). Ohne Erklärungen udn Schmonzes. Und gut ist's. Er kriegt den Jagdschein zugeschickt, und ist dann waffenrechtlich abgesichert. Fertig, überhaupt kein Problem.

Carcano



Aha, nun wird der Herr Forumsanwalt schon etwas handsamer. Unabhängig davon fehlt auch von Dir noch die Begründung dafür, dass das Bedürfnis nicht zwingend vorhanden sein muss. Und ob er den Jagdschein einfach so zugeschickt bekommt, darf ebenso angezweifelt werden. Die Erfordernis des persönlichen Erscheinens kommt möglicherweise häufiger vor, als es so mancher Anwalt erwarten würde

Im Übrigen bestritt auch ich nie, dass er den Schein bekommen kann. Ich habe nur gesagt, dass er erhebliche Probleme bekommen könnte oder hätte können UND dass das "Bedürfnis" zwingend ist, was weder Du noch der andere Besserwisser hier auch nur ansatzweise widerlegen konnten.

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Beitrag vom Moderationsteam gesperrt am 18.04.18 um 06:51: Persönliches / OT
Beitrag vom Moderationsteam gesperrt am 18.04.18 um 06:51: Persönliches / OT
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Es ist schon unglaublich was hier geschrieben und behauptet wird und keiner weis explizit was genaue oder kanns so festmachen.
Vielleicht sollten die Herrn mit der großen Klappe doch einfach einmal schriftlich ihr Amt Behörde anschreiben ,und um Stellungnahme bitten ,das es sich ja vermutlich dann um Verschiedene Ämter in Deutschland handelt werde evt auch verschiedne Antworten kommen.
Die könnte man dann hier einstellen und man hätte was schwarz auf weis .
Und wer dann meint die Behörde hätte unrecht kann sich ja dann mit der Behörde streiten Ach ja da fehem dann die Eier in der HOse
KD
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Thema wurde vom Moderationsteam geöffnet: Off topic Beiträge wurden entfernt
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