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Wolf
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Forum: Wolf
Die Fülle der Threads zum Thema erforderten ein eigenes Forum neben dem Forum "Raubwild und Beutegreifer"

Abstimmung "Wolf ins Jagdrecht": ja oder nein?

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Beitrag vom Autor bearbeitet am 16.04.18 um 15:59 Uhr.
#
Es wird wohl noch eine weile brauchen, bis wir den Wolf als "normal" betrachten in unserer Kulturlandschaft.
Ob er ins Jagdrecht gehört oder nicht da lässt sich streiten das ist wohl war.
Wir sollten uns aber nicht ins Abseits drängen lassen.
Zügel die man aus der hand gibt bekommt man nur schlecht wieder zurück.

Waidmannsheil

Grauefote

Profil ist in Arbeit !


2
 
@ IGOR82 #
IGOR82 schrieb:

Wer traut sich denn da nicht, unter seinem "Erstnick" zu schreiben???

auch die Frage gebe ich zurück und bin schon auf die Antwort sehr gespannt.
0
 
@ Grauefote #
Grauefote schrieb:

Es wird wohl noch eine weile brauchen, bis wir den Wolf als "normal" betrachten in unserer Kulturlandschaft.
....


davon kannst Du träumen.

Der Wolf ist bie uns heimisch, der Wolf ist bei uns im Jagdrecht...

Der Wolf wird von Almtier- wie auch sonstogen Weidetierhaltern a b g e l e h n t!

Und die Gründe sind eigentlich so glasklar, wie auch logisch:

Keine noch so große Summe der Welt ersetzt den tatsächlichen Schaden, der durch die Vernichtung von hochwertigen Zuchttieren durch Wölfe angerichtet wird !

Durch den Wolf wird in solchen Übergriffsfällen jahrelange Arbeit in einem Sekundenstreich unwiederbringlich vernichtet !

Und kein im Kopf normaler Weidetierzüchter bzw. Weidetierhalter wird den Wolf jemals in seinem Umfeld akzeptieren und als normal empfinden !

Auch wenn stets und gerne anderes behauptet wird.....
Nichts ist immer so, wie es manchmal scheint. Aber alles im Leben hat seinen tieferen Sinn!

Waidmonns Gruaß



0
 
@ Grauefote #
Grauefote schrieb:

Wir sollten uns darüber im Klaren sein das der Wolf nur der Anfang ist.
Wenn der oder die, bereit sind für den Wolf vermeintlich Verantwortung zu übernehmen ( mit Steuergeldern ) erfolgreich sein, könnte der ein oder andere auf die Idee kommen, Ihn mit der Bewirtschaftung weiterer Wildarten zu betrauen.

Grauefote


Aus volkswirtschaftlicher Sicht besteht da kein Risiko.
Dazu ist die Forst- und Jagdwirtschaft ein stabiles nachhaltiges Ressourcen Nutzungskonzept mit einer hervorragenden Nutzenbilanz. Hervorragend, weil der Nutzen nicht nur wirtschaftlicher Natur ist, sondern auch in unserem dichtbesiedelten Industrieland unabdingbare Grundlage für den Natur-, Arten- und Lebensraumschutz ist.
Wenn die Feuerwehr oder der Katastrophenschutz komplett durch Berufsfeuerwehr oder Beamte ersetzt worden ist können wir anfangen uns Gedanken zu machen ob bald die Jagd dran ist, vorher bleibt das Utopie.
Denn:
Die Jagd erwirtschaftet etwa 2 Milliarden € Umsatz aus privater Hand jährlich. Noch nicht bewertet sind dabei die Stunden freiwilliger Dienstleistungen und der weitreichende Nutzen für den aktuell gebeutelten ländlichen Raum.
Ohne den immateriellen Jagdwert für Pächter und Begeher ist Jagd, Natur- und Artenschutz nicht rentabel für den Grundeigentümer und auch nicht für den Staat.

Also keine Panik bitte.



2
 
#
ich weiß das einige hier darauf aus sind zu stänkern, aber bitte macht das doch in einem neuen Thema.
Wer ist Grauefote welchen Nick hatte er vorher oder so ähnlich.

es ist einfach unhöflich denen gegenüber die sich über Jagdliche Themen unterhalten wollen, ein Thema mit persönlichen Befindlichkeiten zu zu spammen.

Von daher war das der letzte Beitrag von mir zu den persönlichen Befindlichkeiten einiger hier.
Ich möchte mich zu Jagdlichen Themen austauschen !!

Waidmannsheil

Grauefote
0
 
@ WastelDW #
WastelDW schrieb:

Aus volkswirtschaftlicher Sicht besteht da kein Risiko.
Dazu ist die Forst- und Jagdwirtschaft ein stabiles nachhaltiges Ressourcen Nutzungskonzept mit einer hervorragenden Nutzenbilanz. Hervorragend, weil der Nutzen nicht nur wirtschaftlicher Natur ist, sondern auch in unserem dichtbesiedelten Industrieland unabdingbare Grundlage für den Natur-, Arten- und Lebensraumschutz ist.
Wenn die Feuerwehr oder der Katastrophenschutz komplett durch Berufsfeuerwehr oder Beamte ersetzt worden ist können wir anfangen uns Gedanken zu machen ob bald die Jagd dran ist, vorher bleibt das Utopie.
Denn:
Die Jagd erwirtschaftet etwa 2 Milliarden € Umsatz aus privater Hand jährlich. Noch nicht bewertet sind dabei die Stunden freiwilliger Dienstleistungen und der weitreichende Nutzen für den aktuell gebeutelten ländlichen Raum.
Ohne den immateriellen Jagdwert für Pächter und Begeher ist Jagd, Natur- und Artenschutz nicht rentabel für den Grundeigentümer und auch nicht für den Staat.

Also keine Panik bitte.

Da bin ich absolut bei dir, habe aber ein wenig bedenken in Richtung Ideologien, die immer mehr unser Leben bestimmen koste es was es wolle.

Es fällt mir schwer an die Vernunft und den Sachverstand in unserer Gesellschaft zu glauben und mich darauf zu verlassen.

Ich hoffe das du am ende recht behältst.

Waidmannsheil

Grauefote
1
 
@ Grauefote #
Grauefote schrieb:
Kommt noch das mit den Profil.
Der Wolf ist und bleibt eine heiße Kartoffel.
Kann man anpacken oder auch nicht, ich versuche hier weiter zu denken und sehe die Gefahr das sollten wir uns als Jäger der Verantwortung nicht stellen, das andere sehr wohl bereit sind dazu.
Was unsere Position in der Gesellschaft nicht unbedingt stärkt!!
Waidmannsheil
Grauefote


Es gibt in Verbindung mit dem Wolf eine Geldmaschine und alle die daraus alimentiert werden verteidigen ihre Geldquelle. Das hat dann am Ende auch nichts mehr mit Sinn oder Unsinn für die "Organisationen" zu tun. Wenn die Kohle weiterlaufen soll werden auch unsinnige Positionen bezogen. Sieht man doch heute schon- der Wolf ist doch nur noch Mittel zum Zweck. Mit Vernunft ist das nicht mehr zu erklären. Nenne mir einen _vernünftigen_ Grund warum wir in Deutschland Wölfe brauchen! Es gibt keinen. Ganz im Gegenteil.
Was soll auf 0,24% der Landoberfläche der Erde ein Wolf zu suchen haben. Wenn du jetzt von diesen 0,24% die unbebaute Fläche nimmst dann kommst Du auf 0,197%
Das soll die Rettungsinsel für Wölfe werden? Lachhaft!!
Um es kurz zu machen - nach meiner Meinung ist er hier so nötig wie für mich das dritte Auge.
Wenn durch menschliches Verschulden ein Geschöpf geriet in Not. Ein qualvoll Leiden einem wunden Wilde droht! Wenn des Geistes hohe Stufe und des Menschen Kunst nicht reicht, folgte der Hund dem bangen Rufe, seine Nase schaffte es leicht.

Wo ein Jäger lebt, können zehn Hirten leben, hundert Ackerbauern und tausend Gärtner.
3
 
@ gipflzipfla #
gipflzipfla schrieb:

davon kannst Du träumen.

Der Wolf ist bie uns heimisch, der Wolf ist bei uns im Jagdrecht...

Der Wolf wird von Almtier- wie auch sonstogen Weidetierhaltern a b g e l e h n t!

Und die Gründe sind eigentlich so glasklar, wie auch logisch:

Keine noch so große Summe der Welt ersetzt den tatsächlichen Schaden, der durch die Vernichtung von hochwertigen Zuchttieren durch Wölfe angerichtet wird !

Durch den Wolf wird in solchen Übergriffsfällen jahrelange Arbeit in einem Sekundenstreich unwiederbringlich vernichtet !

Und kein im Kopf normaler Weidetierzüchter bzw. Weidetierhalter wird den Wolf jemals in seinem Umfeld akzeptieren und als normal empfinden !

Auch wenn stets und gerne anderes behauptet wird.....

Wir werden uns wohl oder übel damit arrangieren müssen das der Wolf da ist. Denken wir positiv und nehmen die Herausforderung an.
Du Hast ja recht mit dem was du sagst, wir müssen uns aber leider an den momentan herrschenden Gegebenheiten orientieren und aus der situation das beste machen.
Es wird ein Spagat und wir werden uns wohl oder Übel an der Realität orientieren müssen und Kompromisse eingehen.

Waidmannsheil

Grauefote
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@ Grauefote #
Grauefote schrieb:

Wir werden uns wohl oder übel damit arrangieren müssen dass der Wolf da ist. Denken wir positiv und nehmen die Herausforderung an.
Es wird ein Spagat und wir werden uns wohl oder übel an der Realität orientieren müssen und Kompromisse eingehen.

Normale Menschen können das.
Jäger und andere Ideologen selten bis nicht.
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@ Heuraffler72 #
Genau. Das behauptest du.
Nicht mehr und nicht weniger.
Du bist einer von sehr vielen.
Man könnte auch sagen, du bist ein NICHTS!!!


Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in
die Geschichtsbücher und Lehrpläne gefunden hat und
von den nachfolgenden Generationen geglaubt wird,
kann die Umerziehung als gelungen angesehen werden.

Walter Lippmann

Meinungsfreiheit beginnt dort, wo politische Korrektheit endet!
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