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Hund tötet zwei Menschen

@ Sucher #
servus

Sucher schrieb:

Du kannst es nur mußt du davon ausgehen er sitzt auf dem Thron und von diesem mußt du ihn runter schupsen.
Das geht nur mit Gewalt.


das Beste für diesen Hund wäre es, wenn man ihn sanft über die Brücke schickt.

Und das ohne großes Aufsehen zu erregen....

Ich kann dieses ganze Geschisse nicht verstehen, siehe Artikel !
Sich dazu bekennender Intervall-Internetjäger.

Waidmonns Gruaß

Alles im Leben hat seinen tieferen Sinn!





11
 
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Wenn eine Gefahr von einem Hund ausgeht ist dieser zu entschärfen und gehört eingeschläfert.
Auch wenn der Hund nichts für seine ehemaligen Halter kann und sicher nicht so gewölft wurde muss dieser Weg zu Ende gehen.
Man stelle sich vor der reißt sich samt Riemen los und greift sich ein Kind...
11
 
#
über unsere dekadente Gesellschaft kann ich nur noch den Kopf schütteln
13
 
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...es schreien die am Lautesten, die am Ende mit der Sache absuolut n i c h t s zu tun haben...


Gento schrieb:

... vor allem wird auch keiner der vielen Petitions-Unterschreiber diesem Hund ein zuhause bieten wollen. Kann man sich diesen Hund unvoreingenommen nähern ? -- ich denke, nein. Und das wird er spüren.
Es gibt X Hunde in Heimen, mit und ohne Macken, aber ohne solch einen extremen Hintergrund, die sehnlichst auf einen neuen Besitzer warten und warten und warten ...



Das kann man nicht f e t t genug unterstreichen
Sich dazu bekennender Intervall-Internetjäger.

Waidmonns Gruaß

Alles im Leben hat seinen tieferen Sinn!





2
 
@ duk #
duk schrieb:

Viele unserer Mitmenschen empfinden mehr Empathie für Hunde als für Kinder.


... oder auch für erwachsene Menschen, denen es schlecht geht bzw. die unverschuldet in schlechte Lebensumstände gerutscht sind ... komische Entwicklung, komische Zeiten ... die Hunderasse kann übrigens meiner Meinung nach nix dafür, ich kannte einen "Staff", der war eine Seele von Tier, das tierische Individuum kann selten etwas dafür, das Problem ist am anderen Ende der Leine zu finden ...
"Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten."
"Ich bremse nicht für Wölfe!"
"Patronen müssen teuer sein - Zur Erinnerung daran, dass das Leben ein Reichtum ist, den man nicht allzu leichtfertig verschwenden sollte."
4
 
@ Ali #
Ali schrieb:

Ich würde den Hund an den Petitionsschreiber mit Haltungsauflagen verschenken...

Das Ende wäre das Selbe wie bei den Flüchtlingsbürgen .
Fakten,Fakten,Fakten und immer an die Leser Denken.

Zuchtwart [wollflugnachsuchbauhundeverein.de.tl]
1
 
@ gipflzipfla #
Welcher "normale" Mensch möchte denn so einen Hund mit so einer Vorgeschichte ?
"keine Angst, er kann Dir nix tun, er trägt ja, seit er jemanden totgebissen hat, einen Maulkorb..."

Ich habe auch einen Hund der uns allen ein Familienmitglied ist und bin definitiv kein Hundehasser.
Trotzdem ist es für diesen Hund (aus meiner Sicht) die beste Lösung, ihn einzuschläfern.
Er wird nie die Freiheit bekommen, die wünschenswert ist, sondern stattdessen in einem Heim im Zwinger leben müssen.
Und außerdem werden es die wenigsten Bürger (die militanten Tierschützer mal nicht eingerechnet) verstehen, daß dieser Hund dann noch einen Platz in den ohnehin überfüllten Tierheimen bekommt.

Grüße,
Gerhard

Es ist äußerst unwahrscheinlich, daß das Universum anderswo intelligentes Leben hervorgebracht hat.
Hier hat es ja auch nicht geklappt!
5
 
Beitrag vom Moderationsteam bearbeitet am 19.04.18 um 08:27 Uhr.
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Hund und ehemalige Besitzer xxx
Beide sind eine Gefahr für Mensch und Tier!

Ende der Durchsage!

Anmerkung Mod: xxx (Netiquette)
Grüße vom Menthos
-----------------------------------
...Scheiße muß gut schmecken...Milliarden Fliegen können sich nicht täuschen!
...wo Wissen aufhört....fängt Glauben an!
...warum ich Tiere esse? Weil mir die Veganer zu mager sind!
-!- μολὼν λαβέ -!-
Ha'DIbaH DaSop 'e' DaHechbe'chugh yIHoHQo'.
yIQeqQo’ neH. DoS yIqIp!
3
 
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Sicher kann man auch einen solchen Hund mit entsprechend harten Bandagen wieder zurechtbiegen. Nur kann man nicht vorhersagen, ob das Tier nicht unter irgendwelchen Umständen in das alte Verhaltensmuster zurückfällt und erneut austickt.
Gefährlich bleibt dieser Hund ( das Individuum, nicht die Rasse) allemal.
Was bleibt, ist ein Leben " hinter Gittern", einsam, eintönig und nicht wirklich lebenswert, oder der Gang über die Regenbogenbrücke, so leid es mir auch um den Hund tut, der kann ja nichts dafür.
Was mir auffällt, dass von den Tierrechtlern die ganze Sache einer Todesstrafe wie bei menschlichen Schwerverbrechern gleichgestellt wird, der Hund wird hier also gewaltig vermenschlicht. Er weiß beim einschläfern nicht, dass er nicht wieder aufwachen wird, hat also weder Angst, noch Qualen zu befürchten. Der zu Tode verurteilte Mensch dagegen weiß, was ihn erwartet und hat entsprechende Ängste austzustehen. Daher ist es einfach Blödsinn, eine derartige Empathie zu entwickeln und beides zu vergleichen, wie das die Tierrechtler tun..........
Mancher tut sich als Jäger kund,
als Weidmann unverdrossen,
doch gleicht der Gute ohne Hund
der Leiter ohne Sprossen!

--------------------------------------------------------------------------------------------


Ein Maulwurf sitzt in seinem Loch
und hört ein Lerchenlied erklingen
Er spricht: "Wie sinnlos ist es doch,
zu fliegen und zu singen!"

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@ Sucher #
Sucher schrieb:

Wenn man liest was die Halter für Leute waren, dann hätten die nicht einmal einen Dackel halten dürfen.


....nicht einmal einen Dackel? Doch wohl eher überhaupt keinen Hund!
3
 
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